Seite 4 von 5 ErsteErste ... 2345 LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 46

Deutsche Botschaft vergibt Visum für Thais zu leichtfertig!

Erstellt von franki, 12.09.2011, 15:58 Uhr · 45 Antworten · 5.515 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Chak

    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    16.492
    Mit dieser Argumentation erledigt sich dann aber auch der Landbesitz als Rückkehrgrund.

  2.  
    Anzeige
  3. #32
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Was nun? Grundbesitz geht deiner Meinung auch nicht mehr? Vermögen ist somit auch nicht möglich, denn im oder am Haus werkelt auch keiner permanent. Nur Vermögensverwaltung ist ja auch über Internet möglich?

    Die verlauste Großreisbäuerin darf kommen, die gepflegte nicht?

  4. #33
    Avatar von jerry1959

    Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    325
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Somit müsste die Thurn und Thaxis als eine der größten Waldbesitzer dann in Holzfälleruniform antreten und sich ein bisschen Harz an die Finger schmieren?

    Bei 2,5 cm langen Fingernägeln würde ich nicht davon ausgehen, dass sie sehr viel auf den Feldern arbeitet. Ich dachte, dass sich bei der Dt. Botschaft schon bekannt sei, dass Arbeitsteilung auch in Thailand kein Fremdbegriff ist.

    Selbst die Arbeit auf den größeren Reisflächen z.B. im Süden oder in den Gummibaumplantagen wird i.d.R. von ausländischen Hilfskräften geleistet.
    yap, die Extremargumentation ist dann alles was bleibt und man muss nicht wirklich darauf eingehen. Ich stelle aber doch mal die Frage, wieviele 20-25jährige, weibliche, Großbauern es im Reisgewerbe denn in Thailand gibt, so alà Thurn und Thaxis. Ich denke kaum, dass die ein Problem hätten, ein Visum zu bekommen. Das nur abschließend dazu. Sollte jemand sinnvoll und weniger Stammtischdiskussion führen wollen, dann gerne.

  5. #34
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Manchmal hilft die Überzeichnung einen Sachverhalt zu verdeutlichen. Wenn es zu sachlich bleibt so ist die Gefahr, dass einfach jeder vor sich redet und den anderen gar nicht mehr wahrnimmt. Sicherlich sind dies Extrembeispiele und nicht jede Thai ist eine Thurn und Thaxis und Staatsbedienstete mit dem blauen Pass tun sich auch leicht.

    Doch im Grunde ging es ja die um die gegensätzlichen Positionen, dass ich auf dem Standpunkt stehe, dass der Entscheider sehr wohl einen ordentlichen Handlungsspielraum hat. Die Beispiele waren einfach gegen eine Position, die immer ein Haar in der Suppe findet - und das ist durchaus möglich. Dass über die Schiene Schengenvisum nicht die Personaldichte im Rotlichtmilieu verstärkt werden sollte ist ein legitim. Die Frage ist, wieso so häufig bei jungen Frauen einfach die Rückkehrwilligkeit verneint wird. Insbesondere seit den Entscheidungen zu den Dänemarkehen hat man doch genügend rechtliche Handhabe zur Aufenthaltsbeendigung. Wenn ich mir die Anzahl der Registrierten in Flensburg anschaue, dann könnte man auch fast jedem prophylaktisch oder nach persönlichem Ermessen eines Beamten in der Führerscheinstelle den Führerschein verweigern. Das tut man bewusst nicht. Sicherlich gab es auch mal ein großes Problem so um die Jahrtausendwende. Da hat der Thai Botschafter mal gesagt, dass ca. die Hälfte der Thais illegal hier wären.

    Das soll sicherlich vermieden werden. Doch drängt man Menschen teilweise in die Illegalität wenn die legalen Mittel mit einer einfachen Begründung wie fehlende Rückkehrbereitschaft nicht mehr vorhanden sind.

    Ich weiss auch nicht, wie derzeit beim Familiennachzug gearbeitet wird, doch scheint die gleichzeitige Befragung doch häufiger zu sein und es stellt sich die Frage ob das vom Gesetzgeber vorgegebene Kriterium der Hinterfragung der Umstände einer Ehe nur im begründeten Einzelfall auch wirklich nur im Einzelfall angewandt wird. Eine Methode ist hier die gleichzeitige Befragung.

    Auch die Anwendung des geringen Integrationsbedarfes erfuhr in Bangkok eine drastische Veränderung. Dies ist detailliert in den Veröffentlichungen der Bundesregierung nachlesbar. Dies änderte sich 2008/2009. Hier kann eine Botschaft z.B. generell bezweifeln, dass jemand eine seiner Qualifikation entsprechende Arbeit finden kann (bei Berufsanfängern) oder argumentieren, da meistens Frauen einen Familiennachzug anstreben und dies meist ein Familiennachzug zum Deutschen ist, sie kann die günstige Prognose beim Familiennachzug zum Deutschen (vgl.§28 Abs. 2 AufenthG) bejahen und bei der beruflichen Integration z.b. auch argumentieren, dass die Quote der HarzIV Personen bei den Thais (deutlich weniger als 15 %) ja mit der Quote von jungen Müttern (evt. Alleinerziehend) verglichen werden müsste. Da in D die Quote nicht geschlechtlich differenziert wird gibt es nur den Wert ca. 7.5 %. Alle Angaben aus den Sozialberichten legen nahe, dass insbesondere Frauen mit Kinder (Wieviele Deutsche Frauen bekommen überhaupt Kinder?) als Familie oder Alleinerziehend von HarzIV besonders betroffen sind, also die berufliche Integration der dt. Frauen schon schwierig ist. Somit kann man auch prognostizieren, dass die Thaifrau sich aller Voraussicht nach ebenso wie die dt. Frau beruflich integrieren kann. Wenn Behörden dies verweigern, so stellt sich die Frage weshalb sie hier Thais diskriminieren und mit einer dt. Kontrollgruppe vergleichen die eine ganz andere Zusammensetzung hat. Für eine Bundesagentur für Arbeit wäre dies ein Durchlauf über Nacht um die Ergebnisse aus den Job Centern zu haben.

    Sicherlich muss dies nicht bei allen Staaten so sein - und ist es auch nicht. Solche Kriterien anzuwenden und zu berücksichtigen, wäre eine einzelfallbezogene Entscheidung. Dagegen sind die Entscheidungsmuster der dt. Behörden häufig sehr schematisiert, insbesondere wenn Hürden aufgebaut werden.

    Für den geringen Integrationsbedarf hat der Botschafter schon ein Einflusspotential, denn die Botschaft gibt eine Empfehlung zum geringen Integrationsbedarf.

  6. #35
    Avatar von jerry1959

    Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    325
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Manchmal hilft die Überzeichnung einen Sachverhalt zu verdeutlichen. Wenn es zu sachlich bleibt so ist die Gefahr, dass einfach jeder vor sich redet und den anderen gar nicht mehr wahrnimmt. Sicherlich sind dies Extrembeispiele und nicht jede Thai ist eine Thurn und Thaxis und Staatsbedienstete mit dem blauen Pass tun sich auch leicht.
    manchmal ja, aber dazu ist das Thema viel zu wichtig, als das man aus der Sachlichkeit hervorprescht.

    Doch im Grunde ging es ja die um die gegensätzlichen Positionen, dass ich auf dem Standpunkt stehe, dass der Entscheider sehr wohl einen ordentlichen Handlungsspielraum hat. Die Beispiele waren einfach gegen eine Position, die immer ein Haar in der Suppe findet - und das ist durchaus möglich.
    wer sagt Dir denn, dass es wirklich so ist und die Entscheider nicht versuchen, soviele der Haare, wie eben möglich, zu übersehen?
    Die Frage ist, wieso so häufig bei jungen Frauen einfach die Rückkehrwilligkeit verneint wird.
    was ist denn häufig?
    Doch drängt man Menschen teilweise in die Illegalität wenn die legalen Mittel mit einer einfachen Begründung wie fehlende Rückkehrbereitschaft nicht mehr vorhanden sind.
    dieses Argument ist jetzt nicht wirklich Dein Ernst, oder? Es ist verboten oder ich bekomme es nicht, also darf ich es tun? Wenn das Rechtsverständnis so waäre, wäre doch eine viel strengere Gangart angebracht.

    Ich weiss auch nicht, wie derzeit beim Familiennachzug gearbeitet wird, doch scheint die gleichzeitige Befragung doch häufiger zu sein und es stellt sich die Frage ob das vom Gesetzgeber vorgegebene Kriterium der Hinterfragung der Umstände einer Ehe nur im begründeten Einzelfall auch wirklich nur im Einzelfall angewandt wird. Eine Methode ist hier die gleichzeitige Befragung.
    nun scheint es wieder mal und Du must jetzt aber erklären, wo der Einzelfall anfängt, bei 2 aus 2000 oder 20 oder 30 oder wo nun?

    Auch die Anwendung des geringen Integrationsbedarfes erfuhr in Bangkok eine drastische Veränderung. Dies ist detailliert in den Veröffentlichungen der Bundesregierung nachlesbar. Dies änderte sich 2008/2009. Hier kann eine Botschaft z.B. generell bezweifeln, dass jemand eine seiner Qualifikation entsprechende Arbeit finden kann
    wie hoch ist denn der Anteil der Antragsteller zur FZ, die einen Hochschulabschluß haben oder einen der anderen Ausnahmetatbestände erfüllen und wieviele von denen müssen trotzdem A1 nachweisen?

    Mein lieber Franky, wirklich vielen Dank für den gesamten Beitrag, aber die gestellten Fragen hätte ich gerne beantwortet und ich möchte im Voraus schon sagen, dass geratene Tendenzen niemals Fakten ersetzen können, die die Wirklichkeit vorgibt und die Du, in dieser Form, auch nicht kennen kannst. Bitte immer daran denken, dass der Schein, durch persönliches Empfinden, getrübt werden kann.

    Ich würde Dir allerdings Recht geben müssen, wenn diejenigen, die in den Foren schreiben, die einzigen wären, die jemanden nach Deutschland holen wollen.

  7. #36
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Zitat Zitat von jerry1959 Beitrag anzeigen
    manchmal ja, aber dazu ist das Thema viel zu wichtig, als das man aus der Sachlichkeit hervorprescht.

    wer sagt Dir denn, dass es wirklich so ist und die Entscheider nicht versuchen, soviele der Haare, wie eben möglich, zu übersehen? was ist denn häufig?
    Man könnte auch sagen emotionale Betroffenheit erzeugt erst einen vernünftigen Umgang mit einer Materie, im Gegensatz zur Unfähigkeit die gefühlmäßige Dimension erfassen zu wollen oder zu können. Da es die Lebenswelten von Menschen sind, sind Emotionen nie auszuklammerbar. Mir sind Menschen suspekt die erklären, sie könnten völlig emotionslos entscheiden und damit meinen, dass Wertentscheidungen an jedem Tag zu jeder Zeit immer gleich getroffen würden. Dies erinnert an Mitterrand mit seiner Pinocchio Mimik. Eine weitgehende Versachlichung ist sicherlich anzustreben.

    Zweistellige Ablehnungsquoten beim Familiennachzug sind zu viel und sind keineswegs ein Indiz alle Haare entfernen zu wollen. Bei Schengenvisen: Unter Berücksichtigung, dass auch Visen für Geschäftsleute, für Repräsentanten, Messeteilnehmer und -besucher, MA auf innerbetrieblichen Fortbildungen, Inhaber von Delegationen ein kurzfristiges Visa benötigen, so sind Ablehnungsquoten von 5% bei Schengentiteln sehr viel. Anders mag es sein bei Ländern mit denen kaum wirtschaftliche Verflechtungen vorhanden sind. Nehmen wir nur mal einen Besuch eines Mitgliedes des Königshauses her. Es reist ja meist mit einem 2 stelligem Gefolge, viele benötigen ein Visa. Die Repräsentanten bei der ITB, ... Kinder, Eltern von in D lebenden Thais die in den Ferien/für Urlaub nach D kommen, sind ja schon ein Fülle von Fällen, die im Grunde kaum negativ beschieden werden können, aber nach meinem Kenntnisstand als genehmigte Anträge in der Statistik auftauchen und die Ablehnungsquote für den diskutierten Fall "schönen".

    dieses Argument ist jetzt nicht wirklich Dein Ernst, oder? Es ist verboten oder ich bekomme es nicht, also darf ich es tun? Wenn das Rechtsverständnis so waäre, wäre doch eine viel strengere Gangart angebracht.
    Illegalität ist nicht rechtfertigbar, noch weniger Rechtswidrigkeit einer Behörde, die Vorbildcharakter hat. Wie häufig wird rechtswidriges Verhalten geahndet? Ist so wie bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, eigentlich noch günstiger für Behörden, bei deren Entscheidungen meist grundgesetzlich geschützte Rechte tangiert sind. Ein pos. Antragsbescheid kurz vor dem Richterspruch erledigt eine Angelegenheit oder man "einigt" sich halt. Rechtswidrigkeit kann man einer Behörde nicht vorwerfen, denn es gibt ja kein Urteil. Wie human geht die Justiz mit der Vewaltung um? Samthandschuhe ist ein rauhes Wort. Verwaltungsrichter erklären durchaus mal, dass sie die Behörde stützen, bis es nicht mehr geht. Sicherlich, der Staat muss funktionieren, doch sollte man von der Verwaltungsseite nicht sagen, solange bei uns kein Urteil vorliegt arbeiten wir immer rechtmäßig. Das ist Arroganz, widerspricht dem natürlichen Rechtsempfinden der meisten Bürger und erzeugt den sogenannten "Wutbürger". Wäre häufiger erkennbar, dass konfliktreiche Situationen ernsthaft reflektiert würden und zumindest für die Zukunft versucht werden würde, bekannte Missstände abstellen zu wollen, so wäre dies ein Fortschritt.

    Nur mal ein aktuelles Beispiel. Das BVerwG hat in seinem Urteil zum Sprachnachweis vom 30/31. März 2010 erklärt, dass die Bundesregierung mit dem Änderung des Aufenthaltsgesetzes 2007 die Familiennachzugsrichtlinie umsetzen wollte, nicht mehr, nicht weniger und dass dies deshalb auch für D beim Familiennachzug bei §28 von Bedeutung ist. Den Punkt Imran hatten wir schon, müssen wir nicht aufwärmen. Wie ist es vereinbar, dass z.B. die Thai mit einem Franzosen verheiratet ein Einreisevisum innerhalb von ca. 2 Wochen bekommen muss und eine Hinterfragung der Ehe bestenfalls in D erfolgen darf, während dies beim Deutschen anders ist? Die Option, dass sich der Staat gegen Vortäuschung einer Ehe wehren darf und soll steht außer Frage, ist auch europarechtlich geregelt. Ich bezweifele, dass die hier von D angewandte Verfahrensweise die richtige ist. Derzeit laufen ja einige Vertragsverletzungsverfahren durch die EU was darauf schließen lässt, dass es auch beim Nachzug zum Ausländer Probleme gibt. Es mag falsch sein, doch hier im Inland hört man immer wieder, dass die Auslandsvertretungen die gleichzeitige Befragung initiieren oder teilweise einfach die Ausländerbehörde beim Familiennachzug zum EU Freizügkeitsberechtigten eingeschaltet wird.

    nun scheint es wieder mal und Du must jetzt aber erklären, wo der Einzelfall anfängt, bei 2 aus 2000 oder 20 oder 30 oder wo nun?
    Wenn dies in dieser Form nicht einmal die höchsten Gerichte in D tun, dann soll ich dies als kleiner Bürger tun? Wenn der Staat nichts zu verbergen hat, könnte er ja die Anzahl der gleichzeitigen Befragungen offen legen. Dies tut er definitiv nicht. Lange Zeit wollte die Bundesregierung die Visazahlen nicht veröffentlichen. Aus denen geht ja die Kritik für den nächsten Punkt hervor. Für diesen Punkt hab ich nur ältere Zahlen von Kiel, da waren es in Kiel ca. 1/3 bei binationalen Ehen mit einem Deutschen bei denen eine Scheinehe vermutet wurde. Ist derzeit in BKK vor der Einreise nicht so hoch und die Zahl aus Kiel includiert auch die Befragungen, die in D von Deutschen Behörden alleine veranlasst wurden. Den Diktionen der höchsten Gerichte folgend, ist auch eine Hinterfragung der näheren Umstände ohne gleichzeitige Befragung ein unzulässiger Eingriff. Fragen wann man sich kennenlernte, wie lange man sich kennt, .... sind nicht so unüblich, sei es bei der Botschaft, sei es bei der Vorsprache des Deutschen bei der Ausländerbehörde.

    Sicherlich filtert jeder seine Informationen. Müsste ich Strichliste führen, so wäre die Mehrheit bei der Hinterfragung. Vielleicht fordert ein Journalist oder ein Abgeordneter auch hierzu Zahlen. Vielleicht wäre dann auch der ein oder andere Staatsbedienstete vom Ausmaß überrascht. Sicherlich, die Zahl der Scheineheverdachte, die beim Berliner Verwaltungsgericht landen -obere dreistellige Zahl - gibt auch nur bedingt Auskunft, denn die vorher betriebenen Hinterfragungen landen ja nicht zwangsweise vor Gericht. Nicht jede Ablehnung geht auch vor Gericht. Wenn nicht einmal der Staat bereit ist vernünftige Daten zu präsentieren und sich in Geheimniskrämerei übt, wieso muss man dies bei der Umkehrargumentation? Dieses Phänomen tritt jedoch meist dann auf, wenn die politisch gewollten Daten nicht darstellbar sind. Gibt auch Veröffentlichungen von Rechtsanwälten in M, die von zweistelligen Prozentzahlen für München ausgehen. Von staatl. Seite wurde sie nicht dementiert.

    wie hoch ist denn der Anteil der Antragsteller zur FZ, die einen Hochschulabschluß haben oder einen der anderen Ausnahmetatbestände erfüllen und wieviele von denen müssen trotzdem A1 nachweisen?
    zu den genauen Zahlen wie häufig es anerkannt wurde bitte ich die anderen Fäden zum Sprachnachweis durchzulesen - ich weiss ist viel Arbeit - oder einfach die kleinen Anfragen der Linken lesen. Was auffällt und was ich kritisierte ist die Veränderung. Denke es begann im 3 Quartal 2009 in Bankok und ziemlich zeitgleich in einigen anderen Botschaften, während es in wiederum einer großen Anzahl von Botschaften keine Veränderung gab. Vorher waren die beschiedenen Anträge mit ger. Integrationsbedarf in BKK pro Quartal im deutlichen zweistelligen Bereich. Auf alle Fälle deutlich mehr als 20. Danach gingen sie in den einstelligen Bereich, im ersten Quartal 2010 auf 0 oder 1. Somit setzte eine Veränderung in einer dreistelligen Größenordnung pro Jahr ein. Gesetzesänderungen sind in dieser Zeit nicht erkennbar, auch dürfte wenig glaubhaft wirken, wenn die Botschaft erklärt es kamen plötzlich keine Antragsteller mit adequater Qualifikation mehr. Wie häufig es beim Antrag geltend gemacht wird kann ich nicht sagen, doch wäre es der Fairness geschuldet dann auch zu klären, wie häufig die Frontfrauen den Willen dies zu beantragen überhaupt sachadequat weitergeben - auch da sind Probleme aktenkundig. Ob vernünftig beraten wird z.B. welche unterstützenden Unterlagen den Antrag günstig beeinflussen könnten wäre ebenfalls eine Sache, die eine Botschaft im Rahmen einer Qualitätskontrolle durchführen könnte und sollte. Auch ist die generelle ablehnende Haltung zu berücksichtigen, die auch vom ehemaligen Botschafter mitgetragen wurde. Wie häufig Anspruchsberechtigte auf Grund der tatsächlichen, plötzlich restriktiven Handhabe der dt. Botschaft BKK lieber gleich den Sprachnachweis mach(t)en, dürfte für alle eine unbekannte Größe sein und bleiben. Für gut qualifizierte mit guten bis sehr guten Sprachkenntnissen und beim Umstand, dass ein Deutscher Partner unterstützend wirkt, ist A1 kein großes Problem, insbesondere kein Argument sich mit einer Behörde anzulegen und aufzureiben und Monate der Trennung oder der getrennten Haushaltsführung auf sich zu nehmen. Vorauseilender Gehorsam ist sowohl Deutschen als auch Thais nicht so fremd. Für eine Behörde sollte sich die Frage stellen, ist dann der Diktion des Gesetzes genüge getan, oder einfach ein internes Verwaltungsziel erreicht, Patient tot!?

    Welche Aussagekraft kann dann eine innerbehördliche Zahl haben, wenn sie obige Faktoren nicht berücksichtigt und gewichtet, was schon alleine an methodische Grenzen stoßen würde. Ich kenne die internen Abläufe in der Botschaft Bangkok nicht, doch kenne ich die ein oder andere Argumentation von Behörden, die eine rosarote Brille aufsetzen und sagen, wenn kein Antrag kann ich auch nicht entscheiden, also wird nicht gezählt. Wenn bestimmte Unterlagen hartnäckig nicht angenommen werden,oder gesichtet und zurückgegeben werden ohne, dass ein Nachweis ersichtlich ist, dann ...?

    Um nicht so abstrakt zu formulieren. Es gibt Fälle, wo ich die Fakten persönlich vorliegen hatte, wo bei Sprachwissenschaftlern der geringe Integrationbeisbedarf nicht gesehen wurde. (vgl. BDrS 17/3090 S 35 1. Absatz zu D.III.3.b) Ich hatte Einblick in einen Schriftwechsel mit dem (ehem.? Visaentscheider Herrn M. und den ehem. Leiter der Visastelle Herrn I.) Dort ist dokumentiert, dass Herr M. sich äußerte, dass geringer Integrationsbedarf z.B bei Physikern in Forschungsinstituten angenommen wird. Der Botschafter stützte diese These offensichtlich. Nach meiner Meinung wäre dieser Fall eher charakterisierend für ein Brückenbeispiel nach 19.2.2 allg. Verwaltungsvorschriften zum AufenthG. Da ist geringer Integrationsbedarf nicht nötig.

    Was ich mir wünschen würde, dass die Botschaft klar stellt, der Sprachnachweis -ob rechtlich mit Europarecht vereinbar oder nicht - ist kein Selbstzweck, sondern eine Maßnahme die Integration zu fördern, die unabhängig von A1 ggf. auch später weiter gefordert wird aber auch dazu dient um Zwangsehen zu verhindern. Dass ich dies persönlich als nicht sehr effektiv ansehe ist nur eine persönliche Meinung, stehe da allerdings nicht alleine. Toll, wenn Deutschland sich dahingehend positioniert, bei Hochschulabsolventen die Zwangsehe als i.d.R sekundär zu betrachten und die Integration häufig auf einfache Art gelingt, besonders wenn davon auszugehen ist, dass die Sprachkenntnisse innerhalb der Familie - wie z.B. beim Nachzug zum Deutschen in §28 Abs.2 AufenthG unterstellt - nachhaltig gefördert werden können.

    Mir fällt auf, dass bei der Diskussion zum Thema Allgemeinbildung, Bildungsstandard die westlichen Werte herangezogen werden. Wer war ....? Was ist ....? Ich möchte mal sehen, wenn ein Normaleuropäer anhand eines Bildes bei der Begrüßung erklären sollte, wer der "Angesehenere " ist. Oder was es bedeutet, wenn eine bestimmte Reaktion kommt. Für solche Fälle habe ich europ. Stümper, aus meiner Sicht, eine Expertin an meiner Seite. Ebenfalls wenn ich mit Thai Behörden umgehen muss. Diese Aufzählung ist nur ein kleiner Ausschnitt.

    In meinen Augen macht es keinen Sinn eine gut qualifizierte Thai - meistens sind es ja Frauen die nachziehen - erst in Thailand A1 machen zu lassen, dann zum Integrationskurs zu verpflichten und wieder mit Modul 1 u. 2 anfangen zu lassen, an dessen Ende erneut das Sprachniveau A1 steht. Gibt es dann in einer ländlicheren Gegend nur einen Intensivkurs (900h Variante), tja, ... . Die Probleme bei der Beurteilung der beruflichen Integration und der fehlende Versuch dies von staatl. Seite objektivieren zu wollen hatte ich ja auch schon erläutert. Vernünftige Zahlen von beiden Seiten, Lösungsfindung durch substantielle Zusammenarbeit, die permanente, effiziente Evaluierung, ... das wären nachhaltige Ansätze.

    Gab ja mal eine Goethefunktionärin aus der Türkei, die von einem Einzelfall oder vereinzelten Fällen berichtete, dass Türkinnen gezielt durchfielen. Interessant wäre da ein Statement eines Botschafters in BKK, wieviele Thaifrauen sich in dieser Weise schon dem Personal in BKK geöffnet haben. Der Staat argumentiert mit singulären Feststellungen und generalisiert. Der einfache Bürger soll hochbelastbare Zahlen bringen und nicht mal Tendenzen sind eine vernünftige Argumentationsgrundlage? Eine Schieflage in der Argumentationslogik? Insbesondere bei Zwangssituationen stellt sich die Frage ob da nicht nur viel politische Schaumschlägerei betrieben wird. Ein Beispiel aus der Vergangenheit. Auch die Experten einer Staatsmacht können bis heute noch nicht quantifizieren wieviele Zwangsprostitutionen durch die Kippung des Vollmer Erlasses verhindert wurden. Wieviele Ausweicheffekte gab es? Anstelle von zwangsprostituierten Ukrainerinnen halt freiwillig arbeitende, selbstständige Rumäninnen. Gäbe es auch nur ansatzweise belastbare Erkenntnisse, so hätten die CxU Innenministergranten schon längst die Sache hinausposaunt. Was soll ein Bürger nun denken, wenn der Staat mit seiner geballten Autorität und Staatsmacht incl. Ermittlungsressourcen nicht einmal mehrere Einzelfälle bringen kann, die seine These stützt?

    Beim Familiennachzug geht es primär um Menschen, Familien die durch emotionalen Zusammenhalt geprägt sind, die vom Rechtssystem besonders geschützt sind. Der Familiennachzug zum Deutschen hat grundrechtlich einen sehr hohen Stellenwert und wird administrativ schlechter gestellt wie die EU Regelung. Eine paradoxe Situation, oder? Ein Armutszeugnis für die Hüter der ach so liberalen, freiheitlichen Grundordnung Deutschlands?

    Vielleicht stellt sich dann für den deutschen Partner die Frage ob man einem Partner diese Prozedur (Schikane) zumuten will/kann. Aber für welchen? Gut qualifizierte Paare können auch wo anders leben, denn Deutschland vermittelt hier ein Weltbild binationale Ehen sind nicht erwünscht, da machen wir die Schotten dicht. Möchte man von der Politik so das Grundgesetz verstanden wissen? Trifft diese Administration auch das erklärte Ziel vor allem qualifizierte Ausländer nach Deutschland zu lassen, wenn sie selbst qualifizierte mit einem Deutschen verheiratete Ausländer auf die beschriebene Weise behandelt? Soll Freiheit so verstanden sein, dass aus Deutschland die gehen oder gar nicht erst reingehen die es sich leisten können und an denen Deutschland im Grunde ein Interesse hat bzw. haben sollte, weil sie ihre Freiheitsrechte effektiv nutzen können? Wie sollte in einer solchen Familienkonstellation ein verantwortungsvoller dt. Partner reagieren, der die Verantwortung für die Familie ernst nimmt? Sollte er sagen, wir haben die Wahlmöglichkeit, aber selbstverständlich unterziehst du dich der Prozedur, auch wenn sie für den ausländischen Partner eine Tortur ist der man sich im Ausland selbst nicht unterziehen möchte?

    Die, die auf das deutsche Sozialsystem und Gemeinwesen zwanghaft angewiesen sind haben keine andere Wahl. Ist dies menschlich? Wo bleibt der Grundsatz der Nächstenliebe? Ist dies staatsdienlich? Hilft eine Trennung, ein doppelter Haushalt dem BIP in D oder entzieht es Kaufkraft?

    Ein paar Worte zu Wirkungen auf den Ausländer, wenn Deutschland höhere Hürden bei der Eheschließung und beim Familiennachzug zum Deutschen aufbaut. Wäre es da nicht normal, dass ein ausländischer Partner sich die Frage stellt, wieso bin ich in D so wenig wert, woanders wird meine Qualifikation geschätzt, geachtet. Wieso will Deutschland mich nicht und fordert Dokumente, zweifelt diese fast grundsätzlich an? Wieso soll ich keinen Deutschen heiraten, wieso prüft Deutschland erst ob ich würdig bin? In HK, DK da gelten plausible Dokumente und mein Wort! Ist dies das christliche Menschenbild von Nächstenliebe, Achtung auch des Anderen, das das Grundgesetz vermitteln soll und wofür es geachtet und gelobt wird? Ist es das Gesetz oder nur die Auslegung durch die Behörden? Wieso darf/dürfte meine Freundin mit einem Holländer verheiratet und über der Grenze in D wohnend kurzfristig einreisen, bekommt sofort eine Bescheinigung im Hinblick auf die EU Freizügigkeit, nach max. 6 Monaten eine Aufenthaltskarte für i.d.R. 5 Jahre, während ich eine AE für 1 Jahr oder 3 Jahre bekomme. Bin mir nicht sicher, doch spätestens nach 5 Jahren mit dem Daueraufenthalt EG (denke aber auch mit der Aufenthaltskarte) darf sie bis zu 2 Jahre außer Landes bevor der Titel erlischt, ich in D nur für max. 6 Monate. Wenn der EU Ausländer Arbeitslosengeld (ALG I) bekommt, dann tangiert dies nach 5 Jahren nicht die Erteilung des Titels Daueraufenthalt EG, wenn keine weiteren Sozialleistungen beansprucht werden, bei mir und meinem Deutschen Mann wird die Lebensunterhaltssicherung für die Niederlassungserlaubnis angezweifelt, sobald die Option für andere Sozialleistungen gegeben wäre.

    Auch nur ein Gedanke den ich schon mal brachte. Die finanziellen Mittel sind knapp und die Kosten für einen entsandten Beamten beträchtlich. Ich nehme nicht das Wort Ombudsmann, da es in D schon institutionalisiert ist und wieder einen Stellenbedarf für Mitarbeiter nach sich zieht. Doch wieso versucht man nicht - evt. als Pilotprojekt - Vertrauenspersonen für beide Seiten aufzubauen. Deutschland prüft, ob die Person unbescholten ist, finanziell unabhängig ist z.B. ähnlich einem bestellten Betreuer. Fallbezogen wird in Problemfällen einem Antragsteller die Option geboten sich auch an einen solchen Vertrauensmann - Mittelsmann zu wenden. Dieser hat evt. mehr Zeit, ist kostengünstiger als wenn ein entsandter Beamter und dann ein Ministerialbeamter in Berlin sich mit dem Fall befassen muss.

    Ein Vertrauensverhältnis vorausgesetzt könnte z.B. ein Entscheider auch mal sagen, ... wenn wir das hätten, dann könnten wir, .... . Ein Vertrauensman könnte beim Antragsteller auch mal sagen, .... hmhhh, ich sehe schwarz, oder bringen sie mir mal die und die Unterlagen, wir ordnen diese und sie geben diese Unterlagen ergänzend ab.


    wirklich vielen Dank für den gesamten Beitrag, aber die gestellten Fragen hätte ich gerne beantwortet und ich möchte im Voraus schon sagen, dass geratene Tendenzen niemals Fakten ersetzen können, die die Wirklichkeit vorgibt und die Du, in dieser Form, auch nicht kennen kannst. Bitte immer daran denken, dass der Schein, durch persönliches Empfinden, getrübt werden kann.
    Ich habe mich ja schon hinreichend zur Validierung von Daten geäußert. Der Versuch vernünftige reproduzierbare Daten zu liefern sollte aber für beide Seiten gelten. Auch Behörden haben ihre eigene rosarote Brille, oder? Auch bei Behörden trübt das persönliche Erleben und Empfinden das Urteil.

    Ich würde Dir allerdings Recht geben müssen, wenn diejenigen, die in den Foren schreiben, die einzigen wären, die jemanden nach Deutschland holen wollen.
    Ich habe hier ja mal eine Umfrage gestartet, bei wem es beim Familiennachzug zu Problemen kam. Es ist sicherlich nicht die Mehrheit sondern die Minderheit. Doch was passiert bei einem Automobilhersteller, wenn 3 % der Fabrikation mit erheblichen Mängeln ausgeliefert wird? Es sei nur an Toyota in den USA erinnert, wo teilweise einfach Dummheit der Fahrer die Ursache war. Auch wenn es dumm klingt, aber ohne " penetrante Nörgler" würde sich nur selten etwas ändern oder fortentwickeln.

    Persönlich empfinde ich es als unangebracht beim Familiennachzug Formulierungen zu verwenden, wie ... die jemanden nach Deutschland holen wollen. Das erinnert an einen Leiter einer Ausländerbehörde, der am Telefon erklärte, der Anrufer könne sicher sein, dass sie (die Behörde) schon wissen würden, welche Pappenheimer eine Frau nach D holen wollen. Das war im Rahmen eines rechtswidrigen Wunsches eine gemeinsame Befragung zu begründen. Schriftlich wollte er die Formulierung nicht wiedergeben. Rückrat haben sieht anders aus.

    Vielleicht können wir uns ja darauf einigen, dass die überwiegende Mehrheit beim Familiennachzug den berechtigten und schützenswerten Wunsch hat, das Leben gemeinsam an einem Ort zu leben. Dass der Deutsche i.d.R. dies in D tun darf, dürfte auch klar sein. Wieso hier die ordnungspolitischen Interessen so gravierend sind - im Vergleich zum Familiennachzug zum EU-Stammberechtigten - ist mir allerdings ein Rätsel. Auch beim Familiennachzug hätte Deutschland sich in der EU quer legen können. Wenn eine Behörde viele Ressourcen einsetzt klare Fälle aufwändig zu handhaben, dann fehlen die Ressourcen für Fälle mit einem wirklichen ordnungspolitisches Interesse an der Hinterfragung.

  8. #37
    Avatar von ChangMaiKrap

    Registriert seit
    09.12.2008
    Beiträge
    178
    ich verstehe es immer wieder so, dass die örtliche Ausländerbehörde letztendlich über Visa ja oder nein entscheidet. Ist die Verpflichtungserklärung (ohne Zusatznotiz) durch, klappts auch mit dem Visum. Und die Verpflichtungserklärung ist ja in diesem Fall offensichtlich da.

  9. #38
    Avatar von jerry1959

    Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    325
    entscheiden tun die Botschaften letzendlich. Wollen sie erteilen, brauchen sie aber die Zustimmung der ABHs. Die VE ist nur ein Teil des, beim Heiratsvisum, benötigten Papierwerks.

    @franky: ein guter Beitrag, den ich, in seiner Gesamtheit, wirklich nicht schlecht finde, wobei mir, im Einzelnen, einfach die Nachweise fehlen. Ich bitte aber wirklich um Verständnis, dass ich, bei einer solchen Doktorarbeit, nicht mehr auf die Einzelheiten eingehe, wohl aber gerne, einzelne Fragen dazu, beantworte.

  10. #39
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Welche Nachweise fehlen?

    Visazahlen ergeben sich z.B. aus der Bundesdrucksache 17/6225 vom 15. Juni 2011 und den vorläufern, die meist auch auf der Homepage von den Linken oder Frau Dagelem? zu finden sind.

    Da ist z.B die Ablehnung beim D Visum größer 10 %, weltweit 15,41 %

    Die meisten Zahlen und Urteile finden sich auch auf der Seite von migrationsrecht.net, ...

    Wenn es um direkte Zitate oder Dinge von Botschaftsangehörigen oder Privatpersonen geht, so gehört es sich in einem öffentlichen Forum auch der Datenschutz und der Persönlichkeitsschutz beachtet wird. Es geht ja nicht um persönliche Aversionen, Abrechnungen, sondern um generelle Probleme, die nicht unbedingt an einer Person festgemacht werden können. Im Rahmen einer behördeninternen Revision könnte man sicherlich detailliertere Daten liefern, wenn sie denn genauer beschrieben wären.

    Derzeit gibt es ein Gesetz das flexibel angewendet werden kann. Bei einem Visum C ist es 1 Person aus dem mittleren oder gehobenen Dienst, die entscheidet ob eine Rückkehrwilligkeit vorliegt oder nicht. Beim D Visum sind es 2 die entscheiden ob die Hintergründe der Eheschließung näher hinterfragt werden.

  11. #40
    Avatar von jerry1959

    Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    325
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Welche Nachweise fehlen?

    Da ist z.B die Ablehnung beim D Visum größer 10 %, weltweit 15,41 %

    da kommen wir der Sache doch schon näher. Bei den D-Visa handelt es sich doch nicht nur um FZ und Heiratsvisa. Unter die Kategorie fallen doch auch, nur als Beispiele, AuPair, Spezialitätenköche, Studenten usw.

Seite 4 von 5 ErsteErste ... 2345 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Deutsche Botschaft BKK
    Von Make im Forum Behörden & Papiere
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 04.06.10, 08:31
  2. Deutsche Botschaft - Einkommensnachweis für Visum
    Von fwinter im Forum Behörden & Papiere
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 13.11.09, 10:47
  3. Deutsche Botschaft BKK und Internet
    Von CNX im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 12.04.04, 23:11
  4. Deutsche Botschaft in BKK
    Von PeterFfm im Forum Behörden & Papiere
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 10.03.04, 22:06
  5. Deutsche Botschaft Bangkok.......
    Von Kheldour im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 13.09.02, 20:59