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Deutsch-thailändische Ehen profitieren vom steuerlichen Ehegattensplitting

Erstellt von socky7, 10.02.2013, 13:29 Uhr · 372 Antworten · 29.712 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von phi mee

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    und der gleiche Steuerberater dagegen ist, dass Familien mit Kindern entlastet werden, indem das Ehegattensplitting bei kinderlosen Ehen aufgehoben wird, dann fehlt mir jegliches Verständnis.
    Grundsätzlich hat ja zunächst mal das Gleichstellungsurteil für schwule und lesbische Lebensgemeinschaften zu dieser Diskkussion geführt. Auch diese können aber Kinder adoptieren und großziehen. Von den mittelalterlichen, kirchlichen Denkweisen müssen wir uns vielleicht mal lösen. Sei es dahingestellt.


    Was ist aber mit denen die Kinder groß gezogen, auf vieles verzichtet haben und deren Kinder jetzt aus dem Haus sind.
    Ehegattensplitting streichen??? Meine Frau hat 2 Töchter, am Anfang habe ich diese auch noch teilweise unterstützt um mit besserer Ausbildung bessere Jobs zu bekommen. Das sie nicht in Deutschland leben und arbeiten dürfen ist nicht unsere Schuld. Ehegattensplitting streichen???
    u.s.w.

    Wenn es bei uns mit den thailändischen Frauen auch nicht klappt, aber ansonsten die Ehe einfach abschaffen. Braucht man später auch nicht für die geschiedene Ehefrau aufkommen, muss seine Rentenansprüche nicht teilen und wenn die Alte nicht genug Kohle macht um die fehlende Splittingtabelle auszugleichen, dann einfach vor die Tür setzen. Hartz IV wirds schon richten.

    Das Problem mit Kindern und Kindergeld wird sich dann auch deutlich reduzieren. Halt stimmt nicht, dafür kommen ja dann die Horden von Bodensatz aus den neuen europäischen Mitgliedsstaaten, Mochtegernasylanten und Zuwanderer ohne Qualifikationen, ausser der, neue Horden nutzloser Blagen in die Welt zu setzen um sich mit dem Kindergeld ein deutlich schöners Leben zu machen als im Heimatland.

    Wer sagte nochmal:"Deutschland schafft sich ab"? Trotz viel Geschrei um das Buch wird doch seitens der Regierung eine Menge getan um die provokanten Thesen zu bestätigen.

    Ich gehöre jedenfalls zu denen die langsam einfach die Schnauze voll haben. Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt, dann muss halt die Leistung nach unten geschraubt werden.

    Unser Staat muss endlich aufhören dem normalen Bürger endlos in die Tasche zu greifen sondern sich vermehrt um die Steuersünder im großen Stil kümmern. Ich weiss gar nicht was so viel Geschrei gemacht wurde um den Ankauf der Steursünder CD's. Nur die Strafen waren für die Betroffenen viel zu gering. Wenn der Normalbürger eine Stange Zigarretten zu viel durch den Zoll schmuggelt und erwischt wird zahlt er die doppelten Steuern. Justizia ist nicht nur blind sondern auch blöd!


    Ich will gar nicht sagen das Familien, die aktuell Kinder erziehen müssen, nicht mehr Unterstützung kriegen sollen, aber man sollte zum einen darauf achten richtig zu unterstützen und vor allen Dingen wo man das Geld dafür herholt.

  2.  
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  3. #152
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    Mal davon ab, dass asozial und unsozial keinesfalls die gleiche Bedeutung haben und auf den Chak weder die eine noch die andere Bezeichnung passt: Was ist denn nun an seiner Einstellung unsozial / asozial?
    jedem das Seine und mir das Meiste... ist genau das, woran dieses System scheitern wird...

  4. #153
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich hat ja zunächst mal das Gleichstellungsurteil für schwule und lesbische Lebensgemeinschaften zu dieser Diskkussion geführt. Auch diese können aber Kinder adoptieren und großziehen. Von den mittelalterlichen, kirchlichen Denkweisen müssen wir uns vielleicht mal lösen. Sei es dahingestellt..
    um beim Thema zu bleiben... wenn keine Kinder vorhanden sind... sollte es nicht interessieren.

    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Was ist aber mit denen die Kinder groß gezogen, auf vieles verzichtet haben und deren Kinder jetzt aus dem Haus sind.
    Ehegattensplitting streichen??? Meine Frau hat 2 Töchter, am Anfang habe ich diese auch noch teilweise unterstützt um mit besserer Ausbildung bessere Jobs zu bekommen. Das sie nicht in Deutschland leben und arbeiten dürfen ist nicht unsere Schuld. Ehegattensplitting streichen???..
    die Unterstützung der Familien sollte so lange bezahlt werden, bis die Kinder auf den eigenen Beinen stehen können... bzw. bis zum Abschluss der ersten Ausbildung... längstens bis zum 27. Lebensjahr


    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Wenn es bei uns mit den thailändischen Frauen auch nicht klappt, aber ansonsten die Ehe einfach abschaffen. Braucht man später auch nicht für die geschiedene Ehefrau aufkommen, muss seine Rentenansprüche nicht teilen und wenn die Alte nicht genug Kohle macht um die fehlende Splittingtabelle auszugleichen, dann einfach vor die Tür setzen. Hartz IV wirds schon richten. ..
    jeder Eingriff ins soziale Netz wird sich in irgendeiner Weise auswirken... manchmal nicht zum Schlechteren... Auswüchse kann man korrigieren...

    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Das Problem mit Kindern und Kindergeld wird sich dann auch deutlich reduzieren. Halt stimmt nicht, dafür kommen ja dann die Horden von Bodensatz aus den neuen europäischen Mitgliedsstaaten, Mochtegernasylanten und Zuwanderer ohne Qualifikationen, ausser der, neue Horden nutzloser Blagen in die Welt zu setzen um sich mit dem Kindergeld ein deutlich schöners Leben zu machen als im Heimatland.

    Wer sagte nochmal:"Deutschland schafft sich ab"? Trotz viel Geschrei um das Buch wird doch seitens der Regierung eine Menge getan um die provokanten Thesen zu bestätigen.
    ..
    so lange Kinder eine Existenzbedrohung darstellen, weil die Eltern keinerlei Zukunftssicherheit haben, weil sie nur Zeitarbeitsverträge und z.B. im Friseuerhandwerk Stundenlohne von 5 € erhalten werden deutsche Kinder immer seltener.... und die Zuwanderer werden Deutschland mit ihren Kindern bevölkern....

    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Ich gehöre jedenfalls zu denen die langsam einfach die Schnauze voll haben. Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt, dann muss halt die Leistung nach unten geschraubt werden..
    Ich kann diese These nicht bestätigen... ich arbeite seit 30 Jahren mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung... habe meine Lebensarbeitszeit mit ca. 55 Jahren abgeleistet.... und ich habe dadurch mehr geschaffen, als ein anderer, der kein Risko einging und/ oder nach 36,5 Stunden zum Angeln ging....

    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Unser Staat muss endlich aufhören dem normalen Bürger endlos in die Tasche zu greifen sondern sich vermehrt um die Steuersünder im großen Stil kümmern. Ich weiss gar nicht was so viel Geschrei gemacht wurde um den Ankauf der Steursünder CD's. Nur die Strafen waren für die Betroffenen viel zu gering. Wenn der Normalbürger eine Stange Zigarretten zu viel durch den Zoll schmuggelt und erwischt wird zahlt er die doppelten Steuern. Justizia ist nicht nur blind sondern auch blöd!..
    das Steuerabkommen mit der Schweiz wäre für die Hinterzieher billiger gewesen... diejenigen die sich nicht selbst angezeigt haben, wird das teuer zu stehen kommen...

    Doch so lange Steuerberater, Banker und Anlageberater diese Art der Steuerhinterziehung straffrei unterstützen dürfen, statt wegen Beihilfe angeklagt u werden, ist auch das ein Thema, das angegangen werden muss.

    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Ich will gar nicht sagen das Familien, die aktuell Kinder erziehen müssen, nicht mehr Unterstützung kriegen sollen, aber man sollte zum einen darauf achten richtig zu unterstützen und vor allen Dingen wo man das Geld dafür herholt.
    das sollte nicht das Problem sein... Paare und Einzelpersonen ohne Kinder bezahlen mehr Steuern...oder erhalten weniger Vergünstigungen (Splitting) und die Familien erhalten eine wirtschaftliche Basis, die eine vernünftige Existenzgrundlage darstellt.

  5. #154
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    jedem das Seine und mir das Meiste... ist genau das, woran dieses System scheitern wird...
    Dieses System wird neben der Gier auch an Illusionen scheitern.
    Soziale Gerechtigkeit ist eine davon.
    Ich stimme Friedrich A. Hayek vollumfaenglich zu.

    .... Soziale Gerechtigkeit ist der Anlaß eine Bedarfsgerechtigkeit zu fordern, die alle Deutschen mit dem gleichen Grundstock an physischer Sicherheit versorgen soll. Da aber nicht alle Deutschen arbeiten hat dies notwendig zur Folge, dass einige profitieren, weil ihnen gegeben wird, obwohl sie keine Leistung erbringen, während anderen genommen wird, weil sie leisten.

    Ähnlich verhält es sich bei der Verteilungsgerechtigkeit, die den Leistenden einen Teil ihrer Leistung nimmt, um ihn an weniger oder gar nicht Leistende zu verteilen. Besonders problematisch wird diese Grundstruktur dann, wenn es darum geht zu bestimmen, wem wieviel genommen wird und wem wie viel zugeteilt bzw. zu wessen Gunsten umverteilt wird.

    In dieser Frage ist Streit vorprogrammiert, denn diejenigen, denen genommen wird, werden der Ansicht sein, es wird ihnen zu viel genommen bzw. jede Umverteilung ablehnen, während diejenigen, die erhalten, der Ansicht sein werden, zu wenig zu erhalten.

    Mit jeder Umverteilung und jeder Grundsicherung, die eine Regierung einführt, wird sie zudem bei anderen, die noch nicht in den Genuss von umverteilten Mitteln gekommen sind, Begehrlichkeiten wecken, und sie wird bei denen, denen gegeben wird, weitere Begehrlichkeiten wecken. Dagegen wird den Leistenden ein Grund gegeben, die eigene Leistung vor der Umverteilung zu schützen bzw. es wird ihnen der Anreiz genommen, überhaupt zu leisten.

    Zwischen all denjenigen, die versuchen, in den Genuss von Umverteilung zu kommen bzw. ihre Marktergebnisse vor Umverteilung zu schützen, steht die Regierung. Das Ziel einer Regierung besteht in erster Linie darin, wiedergewält zu werden. Um wiedergewählt zu werden, benötigt man Unterstützung, und Unterstützung kann man dadurch kaufen, dass man bestimmte der beschriebenen Interessen bedient, in dem man umverteilt, im Namen der sozialen Gerechtigkeit.

    Diese unvermeidbare Degeneration der umverteilenden Regierung zum Handlanger unterschiedlichster Interessen und der unvermeidbare Streit darüber, was denn nun sozial gerecht ist und ab welcher Höhe eine Zuwendung sich als sozial gerecht qualifiziert, hat Hayek dazu veranlasst, den Begriff der sozialen Gerechtigkeit rundweg zu verwerfen, und nach dem Gesagten kann man ihm eigentlich nur zustimmen.
    Auch der Rest ist lesenswert.
    Die Illusion der sozialen Gerechtigkeit | Kritische Wissenschaft - critical science

  6. #155
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Dieses System wird neben der Gier auch an Illusionen scheitern.
    Soziale Gerechtigkeit ist eine davon.
    Ich stimme Friedrich A. Hayek vollumfaenglich zu...Auch der Rest ist lesenswert.
    Die Illusion der sozialen Gerechtigkeit | Kritische Wissenschaft - critical science
    auch diejenigen, die nicht von der wirtschaftlichen Umverteilung pofitieren, partizipieren an der Gemeinschaft... Gesundheitswesen, innere und äussere Sicherheit, Bildung, Pflege im Alter... wäre ohne Nachkommen nicht dauerhaft möglich...

  7. #156
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    auch diejenigen, die nicht von der wirtschaftlichen Umverteilung pofitieren, partizipieren an der Gemeinschaft... Gesundheitswesen, innere und äussere Sicherheit, Bildung, Pflege im Alter... wäre ohne Nachkommen nicht dauerhaft möglich...
    Du kannst aber schnell lesen und verarbeiten ;)

    Es ging mir um den abgedroschenen und verlogenen Begriff "soziale Gerechtigkeit".
    Solange nicht mal Konsens herrscht, was denn so wirklich richtig und wahrhaftig "sozial" ist, kann man bei den Diskussionen Unmengen von Biere trinken .....

    Ich kenne Leute, die fuehlen sich ganz schlecht und unsozial, weil wir Deutschen nicht allen Beduerftigen dieser Welt helfen.
    Da eine Firma verstaatlicht, dort das Vermoegen enteignet und schon koennten wir schliesslich sozial handeln.
    Zumindestens ausserhalb Deutschlands

    Aber ich klink mich schon wieder aus.
    Und die SOZIALdemokraten waehle ich schon gar nicht ....


  8. #157
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Doch so lange Steuerberater, Banker und Anlageberater diese Art der Steuerhinterziehung straffrei unterstützen dürfen, statt wegen Beihilfe angeklagt u werden, ist auch das ein Thema, das angegangen werden muss.
    Ein weiteres Beispiel, wie frei von Wissen du hier Behauptungen aufstellst. Beihilfe zur Steuerhinterziehung wird durchaus geahndet, und durchaus auch mit empfindlichen Strafen.

  9. #158
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    und dazu noch nicht mal die Verantwortung für eigene Kinder übernehmen wollen oder können....
    Du bist wirklich eine gedankenlose Dreckschleuder, Socrates.

    Schonmal daran gedacht, dass sich nicht jeder Kinderwunsch erfüllt?

  10. #159
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    jedem das Seine und mir das Meiste... ist genau das, woran dieses System scheitern wird...
    Das ist keine Antwort auf NEOTs Frage, sondern lediglich eine weitere Behauptung.

    Im Gegensatz zu dir mindere ich meine Steuerlast nicht durch Abschreibungen, deren Sinnhaftigkeit zumindest zweifelhaft ist in einer wirtschaftlichen Gesamtrechnung, also würde mich auch eine begründete Antwort interessieren, warum es unsozial sein soll einen angemessenen Beitrag zu leisten.

    Du bist doch der Steuersparer und Grundstücksspekulant, nicht ich.

  11. #160
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Meine Frau und ich tragen sehr wohl etwas zum Fortbestand der Gesellschaft bei, und sei es auch nur, dass unsere Steuerzahlungen und die Arbeitsplätze die ich anbiete dafür sorgen, dass andere ihre Kinder großziehen können.

    Aber ich sehe schon ein, dass es vielen schwer fällt etwas komplexer zu denken.
    Geht um die Frage wie viel, ob es angemessen ist, oder ein bisschen mehr zumutbar ist. Dachte du warst mal Angestellter, jetzt schaffst du Arbeitsplätze?

    Es geht doch nur darum, dass die durch die Ehe reduzierte Steuerlast ggf. nicht so einfach rechtfertigbar ist, im Hinblick auf dem Versuch einer Steuergerechtigkeit.

    Die reduzierte Steuerlast ist nur schwer vereinbar mit dem Gedanken, du sorgst dafür, dass andere ihre Kinder großziehen können. Eiine vergleichbare Familie mit Kindern tut sich da wesentlich schwerer einen vergleichbaren Lebensstandard zu halten und hat eine ähnliche Steuerlast wie du, muss somit neben den eigenen Kindern auch noch andere mitfinanzieren. z.B. Alte, die ohne Kinder auf beitragsungebundene Unterstützungsleistungen angewiesen sind.

    Ich gebe dir Recht, wenn du die Religionszugehörigkeit weglässt und der Steuerreduktionsbetrag durch den Kinderfreibetrag höher ist als das Kindergeld, dann zahlt die Familie mit Kindern tatsächlich ein wenig weniger Steuern als die Familie ohne Kinder.

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