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Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

Erstellt von bromo, 27.08.2007, 20:12 Uhr · 406 Antworten · 23.424 Aufrufe

  1. #231
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von Chak3",p="520019
    Sehr lustig, dass da gerade du das erwähnst, wo du ja angeblich selbst beinahe Thai bist und daher deine Kultur abgelegt hast, aber deine andere Bemerkung über deine deutschen Angewohnheiten lassen mich wie gesagt zweifeln, dass man das auch nur ansatzweise ernst nehmen kann.
    Daran, dass du das nicht verstehst (Unterschied zwischen innerer Einstellung und äußeren Vorlieben), liegt der Unterscheid zwischen Thai-Sein oder nicht. Ich kann natürlich äußerlich niemals ein Thai werden und will das auch gar nicht. Und daher werde ich auch - wie schon mal erwähnt - von anderen nie als Thais angesehen werden.
    Das gilt ja anders herum auch für Joerg_N's Frau. Aber sie mag anscheinend die deutsche Kultur (isst aber trotzdem Thaifood) und deren Eigenschaften und ich die thailändische. Und beides ist in Ordnung. Kann da also keinen Widerspruch erkennen.


    Nun mach dich doch nicht lächerlich, jeder halbwegs intelligente Tourist wird sich dennoch zurecht finden.
    Nach der Logik müsste sich auch jede halbwegs intelligente Thaifrau in Deutschland mit englisch zurechtfinden. Warum muss es also deutsch sein? Denn wie du ja richtigerweise feststellst, sind die Unterschiede nicht so groß.
    Ergo: das Gesetz ist sinnlos wie ein Kropf!

  2.  
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  3. #232
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von Monta",p="520026
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="520024
    ...Wer thai kann, weiß, was sie meint...
    Soll ich es Dir übersetzen?
    wenn er meint er wäre halber thai, dann kann er es doch übersetzen, oder?

  4. #233
    Avatar von Micha

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Manch einer überprüft das Gesetz gerade mal darauf hin, ob er von seinen Auswirkungen betroffen ist oder nicht. Ich z. B. sehe mich nicht betroffen.

    Trotzdem würde ich es nicht befürworten, und zwar aus ganz grundsätzlichen Erwägungen. Tira hat es treffend angedeutet:

    Zitat Zitat von tira",p="520017
    ...unsere regierung trennt im sinne der besseren selektion für den einzelnen.
    ....so viel zum oft zitierten mündigen bürger hier in d.
    Erschreckend finde ich die Vorstellung, dass der Staat in derart persönliche Dinge eingreift.

    Ebenso erschreckend finde ich die Bereitschaft von manchem, so ein Gesetz auch noch zu befürworten, nur weil man gerade selbst nicht von seinen Auswirkungen betroffen ist.

    Ob es sich bei besagter Unart um eine typisch deutsche handelt ? Je ne sai pas

  5. #234
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="520027
    Das gilt ja anders herum auch für Joerg_N´s Frau. Aber sie mag anscheinend die deutsche Kultur (isst aber trotzdem Thaifood) und deren Eigenschaften und ich die thailändische. Und beides ist in Ordnung. Kann da also keinen Widerspruch erkennen.
    meine frau mag auch die deutsche kultur, isst z.b. auch kulti, kreuz und quer durch unsere europäische küche. ihr thaifood isst sie auch weiterhin. sie geht mit mir ins theater und diverse andere veranstaltungen. sie hat freude daran. kleidet sich gerne wie eine mitteleuropäische frau. aber im herzen bleibt sie eine thai. soll sie auch. anders herum bin ich ein farang, will es bleiben mit interessen zur thailändischen kultur die ich auslebe. wir beide, meine frau und ich kommen sehr gut damit klar und ergänzen uns gegenseitig, indem wir viel miteinander sprechen. wenn sie das bedürfnis hat in einen tempel zugehen, wäre ich der letzte der es verhindern würde.

  6. #235
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    so für mich wars erst einmal wieder. ich klink mich für heute aus.
    es gibt noch andere intersssen als das forum hier. werde meine frau zu einem essen ausführen, wie an fast jeden freitagabend. ich habe, wie schon gesagt, das glück das meine frau nicht unbedingt auf thaifood beharrt. sehr zum unverständnis einige der hiesigen thaifrauen.

  7. #236
    Avatar von Micha

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    15.953

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von deguenni",p="520034
    ...es gibt noch andere intersssen als das forum hier. werde meine frau zu einem essen ausführen,...
    Recht hast Du

    Werde Deinem Beispiel folgen (wenn auch nicht mit der eigenen Frau) :-)

  8. #237
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Posting 178 von Ampudjini:


    Nokgeo hat folgendes geschrieben: (Original Beitrag)
    " Es spricht nicht gerade für Thai, wenn Falang seiner Zukünftigen nix zutraut in Richtung deutschlernen..nur ob er das beurteilen kann ? "

    Ampudjini:
    " Achso, so kann man es natürlich auch sehen. Dachte eher in Richtung: Spricht nicht grad für den Mann, wenn seine Partnerwahl auf eine gefallen ist, der er nicht zutraut, Grundzüge der Amtssprache am zukünftigen gemeinsamen Wohnort erlernen zu können.


    Die grundsätzlich Abwehrhaltung (wie kann man meiner Frau das zumuten?!) erschreckt mich doch sehr. Haben denn diese Männer gar kein Interesse daran, dass die Frau sich in Deutschland selbstständig verständigen kann? Irgendwann sollte zumindest der Versuch unternommen werden, sich Sprachkenntnisse anzueigenen. Das ist in der Vergangenheit wohl zu wenig geschehen. Auch deshalb jetzt der Zwang durch Gesetzeskraft.

    Dass diese Sprachkenntnisse jetzt vor dem Umzug ins Heimatland des Ehemannes nachgewiesen werden müssen, ist noch mal ein anderes Thema."

    ________Zitatende__________



    Das ist ja dem Mann sein Problem, geht niemandem was an, wenn er sich nach Dtschl. holt. Meine Meinung.

    Ampudjini:

    " Dachte eher in Richtung: Spricht nicht grad für den Mann, wenn seine Partnerwahl auf eine gefallen ist, der er nicht zutraut, Grundzüge der Amtssprache am zukünftigen gemeinsamen Wohnort erlernen zu können."
    ________

    Der Mann denkt, die Zukünftige packt das nicht. Warum denkt er das ?
    Warum ist er voreingenommen ? Kann er das überhaupt beurteilen, wenn er die Frau nicht lange kennt ? So und so ähnlich hab ich hier einige Postings verstanden, ob in diesem Thread oder woanders...ist eh unübersichtlich geworden..

    Ampudjini:

    " Dass diese Sprachkenntnisse jetzt vor dem Umzug ins Heimatland des Ehemannes nachgewiesen werden müssen, ist noch mal ein anderes Thema. "

    Im Grunde schon, wobei sich kausale Zusammenhänge ergeben, ergeben könnten.

    Verstehe nicht warum hier soviel rumlamentiert wird.

    Wenn ich in TH. diverse Unterlagen beibringen MUSS, weil ich von der Immigration WAS WILL..dann mach ich das oder lass es. Was gebe es da lange drüber zu reden. Da sind FAKTEN, die erfüllt sein wollen..

    Hier in dem Fall auch nix anderes.

    Threadtitel:

    Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?



    Zitat kcwkanrf # 205:

    " Jetzt geht sie schon freiwillig wegen ihres Mannes in ein für sie fremdes Land und wird dann noch dazu gezwungen, alle alte Bindungen und Kulturen abzulegen.


    Na toll!


    Auch wenn ich es natürlich für positiv halte, sich dem neuen Land möglichst gut anzupassen, so würde ich mich sogar für meine Lebensgefährtin freuen, wenn sie noch ein wenig Heimatverbundenheit durch ehemalige Landsleute, TV, Bücher etc. hat.

    Auch hier in Thailand esse ich morgens lieber mein Toastbroat anstatt Thaisuppe und schaue derzeit noch lieber deutsche Bundesliga im TV als Thai League. Und das schadet doch nicht meiner Ehe!

    Deutschland sollte erkennen, dass wir mittlerweile in einer globalen Welt leben. Die alten Staatsgrenzen fallen immer mehr. Ist doch nur noch eine Frage der Zeit, bis Thailand auch in der EU (oder dann WU) ist und englisch - als jetzt schon akzeptierte Weltsprache - in allen Ländern amtliche Zweitsprache sein wird.

    Auch wenn es lange gedauert hat, gibt es in Japan und den meisten anderen ändern Schilder in zwei Sprachen - in Thailand ohnehin. In Deutschland ist das selten. Das Land hinkt einfach hinterher, weil es zu konservativ ist und unbedingt seine Sprache schützen will, die aber ohnehin schon ständig erfreulicherweise mit Anglizismen angereichert ist. "

    usw...
    _______Zitatende______


    Freiwilligkeit könnte vorab erstmal definiert werden !
    Viele Thais gehen ins Ausland um sich zu verbessern..was ja nun kein Geheimniss ist.

    Gezwungen werden, alte Bindungen und Kulturen abzulegen..schreibst du.

    Actuelles Beispiel war gerade die Fahrt ins WAT eines Members hier mit seiner Frau..

    " Jetzt geht sie schon freiwillig wegen ihres Mannes in ein für sie fremdes Land und wird dann noch dazu gezwungen, alle alte Bindungen und Kulturen abzulegen."


    Kcwknarf, was für einen Film hast du eingelegt, um solche Texte hier zu bringen ??

    Läuft der Film, wie halte ich andere auf Trab ?? Kann nur zu dem Schluss kommen oder du liesst hier im Forum sehr wenig..denn wie - was in Dtschl.
    abläuft, kannst du aus Bangkok wohl kaum beurteilen..

    Du bist anti Dtschland eingestellt, hast deine Wurzeln von dort, verdienst Geld, aufgrund deiner Wurzeln..

    Übrigens in Berlin gibts öffentliche High Tec Bezahlklohäuser, Marke Wall, wo die Klobenutzung in 4 Sprachen erklärt ist..

    Nicht nur bei Toiletten wird was in mehreren Sprachen angeboten...da in Dtschl.

    Solltest du mit deiner Mia Thai nach Dtschl. übersiedeln, ein Krankenhausaufenthalt notwendig sein, mit Intensivstation und und und.. weil deine Frau von einem Autofahrer z.B. umgebügelt wurde, der sich per Fahrerflucht seiner Verantwortung entzog..

    Sie wird behandelt werden. Du wirst Dtschl. zu schätzen wissen, wenn dir an der Frau was liegt.

  9. #238
    Avatar von wingman

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    14.074

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    noch ist die krankenversorgung sicher ein pluspunkt für deutschland, obwohl hier auch fleissigst gesägt wird. vom plegefall und deren wahrheit ganz zu schweigen.
    heben wir also deutschland nicht zu hoch in den himmel. jedes jahr wird fleissig gesägt gekürzt........ach ja reform heisst das ja neudeutsch.
    deutschland wird kaputt reformiert.
    was davon übrigbleibt sehe ich später über die deutsche welle, wenn der sender nicht auch wegreformiert wird. neue panzer braucht das land................

  10. #239
    Avatar von Lungkau

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    925

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Wingman, wie soll der deutsche Staat noch existieren, wenn hier jeder Asylant, EX- DDR Bürger, Spätaussiedler, obwohl er niemals Beiträge einbezahlt hat? Du willst Alles ohne nachzudenken obwohl das schon rein rechnerisch nicht möglich ist. Einbezahlt haben nur die Alten, das waren die Leute die die BRD (z.B. Trümmerfrauen) aufgebaut haben und darunter sind sehr Viele die weniger als einige Sozialhilfeempfänger erhalten.

  11. #240
    Avatar von tira

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    17.260

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von Lungkau",p="520051
    ...wie soll der deutsche Staat noch existieren, wenn hier jeder Asylant,
    EX- DDR Bürger, Spätaussiedler, obwohl er niemals Beiträge einbezahlt hat?....
    wie wohl lungkau,

    wie bisher alles auf pump sollen künftige generationen mit fertig werden,
    odder interpretierst du im finanzgebahren der öffentlichen hand was anderes.
    die rede iss da von der nettoneuverschuldung. das iss die erhöhte kreditaufnahme
    um die staatsschulden bedienen zu können, eine mögliche tilgung iss gar net beabsichtigt.

    gruss

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