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Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

Erstellt von bromo, 27.08.2007, 20:12 Uhr · 406 Antworten · 23.395 Aufrufe

  1. #151
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="519819
    wenn man praktisch nur per Körperkontakt durchs Leben hüpft und die Ehe scheitert, weil die Thaifrau ja grundsätzlich böse ist.
    hast du denn schon mal so eine hüpfende erfahrung gemacht?
    ich kenn keinen/keine thai der/die hüpft und auch keinen farang. vielleicht hast du die sitation im zoo mit einem känguru verwechselt, oder mit ein paar hasen im feld.

  2.  
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  3. #152
    Avatar von JT29

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    @eleeboo
    Normalerweise gibt es bei Gesetzesänderungen immer einen gewissen Bestandsschutz. War ja letztes Jahr auch nicht anders als die Wohnungsbauprämie auslief, da haben aber alle, die irgendwie noch bauen wollten, im Dezember ganz schnell noch den Bauantrag abgegeben - gebaut wurde dann irgendwann in diesem Jahr

    Da Sie den Antrag ja bereits im Juli abgegeben hat, sollte es nach der alten Rechtsprechung gehen.

  4. #153
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von deguenni",p="519825
    hast du denn schon mal so eine hüpfende erfahrung gemacht?
    ich kenn keinen/keine thai der/die hüpft und auch keinen farang.
    Wenn sich schon zwei Menschen mit deutschen Wurzeln nicht verstehen, wie sollen dann Ausländer die deutsche Sprachen beherrschen können?
    Natürlich meinte ich das sinnbildlich. Ich kann aber leider nicht schreiben, was ich damit meine, da dieses Forum keine Jugendschutzvorkehrung besitzt.

    Ersetze einfach "hüpfen" mit einer anderen häufigen Tätigkeit des Menschen. Und es betrifft keine eigene Erfahrung, da ich mit meiner Angebeten natürlich sofort englisch kommunizieren konnte, so dass kein Austausch von Flüssigkeiten notwendig war, um unsere Gefühle und Willensbekundungen auszudrücken.

  5. #154
    Odd
    Avatar von Odd

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="519819

    Wir sprechen doch von euren zukünftigen Frauen. Die müsst ihr doch irgendwann mal kennengelernt haben. Ich bezweifle, dass hier alle Männer im Forum perfektes thai sprechen können. Wie habt ihr euch das erste mal verständigt?
    Denke einmal genauso wie Du Deine Frau kennen gelernt hast, oder hatte Deine damalige Freundin schon enorme Deutschkenntnisse mit dem A1 Schein des Goethe Instituts?


    Zitat Zitat von kcwknarf",p="519819
    Bin ich froh, dass wir nicht persönlich betroffen sind. In Deutschland würde ich meine thailändische Gelassenheit wohl jetzt nicht mehr haben.
    Welche thailaendische Gelassenheit meinst Du? Wer x Jahre in Deutschland/Europa aufgewachsen ist, wird diese nie erreichen. Das einzige, man kann ruhiger werden.

    Dass Du diese nicht besitzt sieht man auch daher, dass Du Dich immer wieder verteidigen willst/musst. Wuerde ein Thai nie machen.

  6. #155
    Avatar von Alek

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="519819
    Was mich wirklich mal interessieren würde. Wir sprechen doch von euren zukünftigen Frauen. Die müsst ihr doch irgendwann mal kennengelernt haben. Ich bezweifle, dass hier alle Männer im Forum perfektes thai sprechen können.
    Perfekt Thai kann ich ebensowenig wie perfekt Schwäbisch. Ich denke, mein Deutsch geht einigermassen. Was ist Perfekt?

    Aber ohne Thai-Kenntnisse hätte ich Schatz vielleicht garnicht kennengelernt, eine Verständigung währe auf jeden Fall ausgeschlossen gewesen. Dabei habe ich Thai gelernt, weil mich das Land fasziniert und ich mich auch mit den Leuten dort austauschen möchte. Schatz war dabei eher eine Art Kollateralschaden

    Grüsse
    Alex

  7. #156
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    @kcwknarf
    ich habe langsam das gefühl du siehst dich selbst als einzigartiges biologisches wunderwerk. und alle anderen sind in deinen augen irgendwie nur ein übrig gebliebenes nebenprodukt in der biomasse.
    ist dir schon mal der gedanke gekommen das du nicht allein auf der welt bist? und das nicht alle menschen gleich sein können? du bist sehr von dich selbst eingenommen. bis du wirklich so naiv, das du meinst nur du führst das ideale leben? weist du das es aber miliarden von menschen auf der welt gibt. und jeder hat sein etwas glück auf seine art und weise.
    also glaube man nicht das du der einzigste bist.
    fehler macht jeder einmal, davon wirst du dich auch nicht befreien können.
    und wenn deine beziehung gut ist, dann sei doch glücklich und zufrieden. jeder ist seines glückes schmied.

    hatte auch gedacht 34 jahre glücklich gewesen zusein, dann besinnt sich der partner eines anderen. so kann sich einiges ändern.

    achja, und um eine gute beziehung einzugehen, bedarf es auch nicht unbediengt sofortigen austausch von körperflüssigkeiten. vielleicht klingt es für jüngere etwas altmodisch, ist aber so.

    aber um aber auf das eigentliche thema zu kommen, um sich zu verständigen muss man nicht unbedingt englisch oder thai können. in frankreich sprechen die wenigsten englisch, ich aber kann auch kein französisch (sprache wohlgemerkt). aber die verständigung geht auch so. genauso wie in spanien, das selbe. nordafrika arabisch, oder suaheli kann ich auch nicht. aber die verständigung klappte bisher immer.

  8. #157
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von deguenni",p="519837
    ist dir schon mal der gedanke gekommen das du nicht allein auf der welt bist? und das nicht alle menschen gleich sein können? du bist sehr von dich selbst eingenommen. bis du wirklich so naiv, das du meinst nur du führst das ideale leben?
    Ich will jetzt hier nicht wieder auf persönliche Streitereien eingehen, daher nur kurz in Verbindung zum aktuellen Thema.
    Du hast in vielen Dingen nicht unrecht. Das mag daran liegen, dass ich jede Kritik annehme und verarbeite - auch diese.

    Das Grundproblem ist, dass mich kaum jemand versteht oder verstehen will. Dass es viele unglückliche Member gibt, ist ja keine Einschätzung von mir, sondern von den Membern selber (schließlich werde ich ja immer gewarnt vor den Thaifrauen wg. schlechter Erfahrungen). Daher versuche ich nur Tipps zu geben, wie man es besser machen könnte. Ebenso nehme ich ja auch gerne Tipps von anderen an, wenn sie nützlich für mich sind.

    Wenn hier aber bewusst angebliche Tatsachen genannt werden, die gar nicht stimmen können, dann äußere ich mich. Und es mag ja vereinzelt Leute geben, die thai konnten, bevor sie ihre Frau kennengelernt haben, aber sicher nicht alle. Und damit widerspricht das doch der hier vorherrschenden Meinung, kaum ein Thai könne englisch.
    Diese Diskrepanz wollte ich nur mit meiner provokanten Frage aufdecken, um die Kritik über das neue Gesetz realistischer abzuklären.

    Nichtsdestotrotz wird es nicht immer einfach, den A1-Test zu bestehen. Die Gründe (Prüfungsangst etc.) habe ich aufgeführt. Ganz egal, ob Thai, Afrikaner oder Schwabe.
    Aber da muss ein Thai heutzutage schon nach 4 oder 6 Jahren von der Schule gegangen sein, um nicht die lateinischen Lettern zu kennen. Und eben diese Ausnahmen werden die meisten Farangs nicht kennenlernen, weil sie sich ja dann auch nicht auf englisch oder deutsch verständigen könnten. Wenn jemand aber eine thailändische Freundin hat, die weder englisch noch lateinische Lettern kann, kann dieser sich ja hier melden. Ich lasse mich ja gerne eines Besseren überzeugen. Einen hatten wir ja gerade schon.

  9. #158
    Avatar von tira

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="519819
    ...Noch eine elegante Möglichkeit: die Frau geht einfach eine Scheinehe mit einem Holländer ein,
    der dann in eurer Wohnung eine Briefkastenadresse als Untermieter hat......
    tja knarf,

    und genannte scheinehen waren mit ein grund für die neue gesetzliche regelung der zuwanderung ;-D

    gruss

  10. #159
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    nun wie eben das gesetz auch ist das gilt eben für alle. nicht nur thais sind davon betroffen.
    wer willig ist und sich hier intrieren möchte, wird es auch schaffen, egal welcher nationalität. blos für analphabeten wird es schwierig und davon gibt es auch satt und genug. dafür muss man andere nationalitäten nicht verurteilen. hier in deutschland gibt es auch mehr als über 1 millionen davon, was eine traurige zahl ist. aber es sind tatsachen.
    das andere im auslandland nicht das ausbildungsniveau haben darf man nicht verurteilen. es liegt eben am sozialen umfeld der menschen, wo sie aufgewachsen sind und an den jeweiligen regierungen die nicht grundsätzlich auf die ausbildung der kinder achten und bestehen. alles ist mit kosten verbunden.
    ich denke das hier einige member zufrüh in torschlusspanik fallen. keine behörde weis bescheid was jetzt wirklich ist. z.b. nach einem anruf bei der hiesigen AB gestern. die frau die unsere anliegen behandelt (durch eine andere situation näher bekannt geworden) gab mir zur auskunft: im moment läuft alles so weiter wie vorher, bis wir alle vom amtsleiter neu geschult werden. es wird einige zeit in anspruch nehmen bis wir selber dadurch blicken, uns liegen noch keine schriftlichen anordungen vor.
    es war einfach eine anfrage von mir. obwohl es mich und meiner frau nicht betrifft.
    auch konnte ich bisher nie etwas negatives zu den beamten in der hiesigen AB sagen. und ein freundliches lächeln (was nichts kostet) ist auch immer dabei.

  11. #160
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Deutsch als Vorraussetzung für Ehegattennachzug?

    Zitat Zitat von tira",p="519855
    und genannte scheinehen waren mit ein grund für die neue gesetzliche regelung der zuwanderung
    Ja, weiß ich. Ich hatte mich ja auch schon bei den ganzen Gesetzesbrechern für das neue Gesetz "bedankt".
    Nur wird es halt mit dem Gesetz in Zukunft noch fataler. Meine Ideen sind ja nur satirisch gemeint, die aber sicherlich vorkommen werden. Und JETZT würde ich das auch niemanden mehr vorwerfen. Wie gesagt: wenn einem der Staat stellvertretend für alle Bösewichte tritt, dann halte ich es moralisch für nicht verwerflich, zurückzutreten.

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