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Der Farang wirds schon richten

Erstellt von thomas1279000, 17.11.2008, 15:02 Uhr · 26 Antworten · 4.151 Aufrufe

  1. #21
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Der Farang wirds schon richten

    Also ohne sicheren Job dürfte die Angetraute schnell wieder die Heimreise nach Thailand antreten.
    die thail. Ehefrau muss keinen Job haben, es reicht - wenn der österr. Ehemann eine feste Stelle hat.
    Mein österr. Freund hat gerade im Januar d.J. geheiratet - es gab keinerlei Probleme bei der Rückreise. Das Visa für die Familienzusammenführung wurde in wenigen Tagen ausgestellt - auch für die kleine Tochter der Ehefrau.

    Wenn die thail. Ehefrau dann 5 Jahre in Österreich gelebt hat, steht ihr auch Sozialhilfe lt. EU-Vorgabe zu.
    Lediglich Tirol hält sich zur Zeit noch nicht an diese EU-Vorlage.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von

    Re: Der Farang wirds schon richten

    Zitat Zitat von Bukeo",p="656363
    Wenn die thail. Ehefrau dann 5 Jahre in Österreich gelebt hat, steht ihr auch Sozialhilfe lt. EU-Vorgabe zu.
    Lediglich Tirol hält sich zur Zeit noch nicht an diese EU-Vorlage.
    An sich verstoßen die ganzen einschränkenden Regelungen, egal ob in Austria oder Germanien EU-Recht. Natürlich auch der A1-Test.

    Die EWG-Gründungsverträge sind da eindeutig, und die sind unveränderbar. Das wurde erst kürzlich vom EuGh wieder sehr eindeutig klargestellt.

    Der Haken ist halt nur, um für sich das EU-Recht beanspruchen zu können muß man zumindest kurzfristig sich in einem anderen EU-Land aufhalten. Dann kann man das ganze illegale nationale Gedöns abhaken.

    Der Staat ist nicht berechtigt, diese Schikanen durchzuführen, und gegen illegale Gesetze, die dem Rechtsstaat widersprechen sollte man sich auch mit den entsprechenden Mitteln wehren. :-)

  4. #23
    Avatar von Küstennebel

    Registriert seit
    25.04.2007
    Beiträge
    1.453

    Re: Der Farang wirds schon richten

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="656129

    Der Farang muss es auch richten, denn ER möchte ja, dass die Frau ihre Heimat aufgibt und zu ihm kommt.
    Und zweitens hat er, bzw. seine Landsleute eine Regierung gewählt, die den A1-Kurs ausgeheckt haben.
    Ich nicht, bin seit Jahren Prostest-Nichtwähler, da ich Lügner und Betrüger nicht unterstütze

  5. #24
    Avatar von UNIT

    Registriert seit
    17.11.2008
    Beiträge
    7

    Re: Der Farang wirds schon richten

    Mal dann so ganz KURZ für Thomas :-)

    Hallo Thomas, Du bist der HausHerr und solltest verwandschaft in dein Haushalt aufnehmen ! Wohlgemerkt ! DU musst dann alles bezahlen !

    Also der Lover Nennen WIR diesen Thomas findet eine :bravo: Genau !...räumt sein Bank-Konto ab !

    Dann sitzen Lover und Thai-Schnecke plus Kind in Deutschland aber auch hier,...Ohne Moos nix Los...

    Also WER muss dann deine 5exuellen Escapaden dann bezahlen ?

    ganz zu Schweigen vom "Angezahlten ...Thai Sohn " ???

    Schreit dann Deutschland !

    WIR haben dann auch kein Geld mehr um THOMAS LIEBSCHAFTEN zu bezahlen....!!!!

  6. #25
    Avatar von tomsi

    Registriert seit
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    Beiträge
    381

    Re: Der Farang wirds schon richten

    Zitat Zitat von Bukeo",p="656363
    die thail. Ehefrau muss keinen Job haben, es reicht - wenn der österr. Ehemann eine feste Stelle hat.
    Ja, genau das meinte ich.
    Gibt ja viele Fälle, wo kein gemeinsames Einkommen besteht oder zu gering ausfällt.

    Aktueller Fall einer österreichischen Bekannten. Sie ehelichte letztes Jahr einen Amerikaner und versuchte eine Niederlassungsbewilligung für den guten Mann zu bekommen. Er hatte Aussicht auf eine Arbeitsstelle in Österreich, aber ohne Niederlassungsbewilligung gibts keine Arbeitserlaubnis. Ihr Einkommen liegt unter der Mindestgrenze, also steht ihr Ehemann vor der Abschiebung.

    In D ist Dieses anscheinend kein Problem.

  7. #26
    Avatar von Roah

    Registriert seit
    14.06.2006
    Beiträge
    844

    Re: Der Farang wirds schon richten

    Zitat Zitat von tomsi",p="656610
    Zitat Zitat von Bukeo",p="656363
    die thail. Ehefrau muss keinen Job haben, es reicht - wenn der österr. Ehemann eine feste Stelle hat.
    Ja, genau das meinte ich.
    Gibt ja viele Fälle, wo kein gemeinsames Einkommen besteht oder zu gering ausfällt.

    Aktueller Fall einer österreichischen Bekannten. Sie ehelichte letztes Jahr einen Amerikaner und versuchte eine Niederlassungsbewilligung für den guten Mann zu bekommen. Er hatte Aussicht auf eine Arbeitsstelle in Österreich, aber ohne Niederlassungsbewilligung gibts keine Arbeitserlaubnis. Ihr Einkommen liegt unter der Mindestgrenze, also steht ihr Ehemann vor der Abschiebung.
    In D ist Dieses anscheinend kein Problem.
    Wenn das Einkommen zu gering ist gibt es gar keine Einreise - da kein Visum bewilligt wird. Der Ehemann muss keine fixe Stelle haben er braucht gar keine Stelle !!! Er braucht Einkommen - wenn er z B 5 Eigentumswohnungen hat und diese vermietet genügt dies auch. Hier wird immer von Niederlassungsbewilligung geredet - finde ich falsch es geht um Aufenthaltsbewilligung erstmal - bewilligt auf ein Jahr zweimal dann zwei Jahre zweimal - dann 5 Jahre - erst dann KANN um Niederlassungsbewilligung angesucht werden muss aber nicht. Die Frau muss NICHT arbeiten - wozu auch - doch der Ehemann ist nach österreischimschem Recht verpflichtet seine Frau zu erhalten...... Ehegesetz.... Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt wird seine Frau nie sehen...da sie kein Visum bekommt -

  8. #27
    Avatar von tomsi

    Registriert seit
    02.06.2006
    Beiträge
    381

    Re: Der Farang wirds schon richten

    Zitat Zitat von Roah",p="657013
    Hier wird immer von Niederlassungsbewilligung geredet - finde ich falsch es geht um Aufenthaltsbewilligung erstmal - bewilligt auf ein Jahr zweimal dann zwei Jahre zweimal - dann 5 Jahre - erst dann KANN um Niederlassungsbewilligung angesucht werden muss aber nicht.
    Das ist nur deine Interpretation.
    Hier ist ein Auszug der offiziellen Seite.


    Daueraufenthalt:

    Daueraufenthalt – EG:

    Dieser Aufenthaltstitel ist die Nachfolgeregelung zum derzeitigen Niederlassungsnachweis und gilt für Drittstaatsangehörige, die in den letzten fünf Jahren ununterbrochen zur Niederlassung berechtigt waren.

    Quelle:http://www.bmi.gv.at/niederlassung/startseite.asp


    Dieses ist aber meines Erachtens sowieso nur Wortklauberei.

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