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Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

Erstellt von Uwe, 09.07.2004, 18:39 Uhr · 25 Antworten · 2.698 Aufrufe

  1. #11
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    Deutschland ist viel zu sozial, deswegen gehts mehr bergab als bergauf.....

  2.  
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  3. #12
    woody
    Avatar von woody

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    Zitat Zitat von Tel",p="149587
    ....... LKW-Maut ist m.E. mehr als überfällig, da dt. Autobahnen in erster Linie als schnelle Transitstrecke genutzt werden - warum nicht entsprechend besteuern?
    Tel so ist es, noch besser wäre es, alle Autobahnen zu privatisieren und entsprechend der Nutzung Gebühren zu erheben.

  4. #13
    Avatar von Lille

    Registriert seit
    22.04.2004
    Beiträge
    3.481

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    ja wenn man kohle dick hat dann tut die praxisgebühr nicht weh nur das leider inzwischen die mehrheit keine kohle mehr hat.
    auch chronisch kranke die sich ein leben lang abgerackert haben können sich das nicht leisten zumal gleichzeitig die kosten für medikamente explodiert sind.

    wenn du 2 jahre keinen job findest der deine unkosten deckt sollst du jetzt hundekacke schaufeln gehn.

    wer dick in diätenkohle schwimmt und mit dem chauffeur durch die gegen gekarrt wird dem ist es egal was der sprit kostet.

    sozialstaat haben wir hier, aber nur wenn du kein deutscher bist.

    auf dem arbeitsamt wird man behandelt wie dreck und bekommt gesagt mit 40 sind sie so gut wie nicht mehr zu vermitteln.

    aber nächstes jahr wird ja alles besser dann haben wir ja nur noch 2 mil. arbeitslose der rest lebt dann halt von sozialhilfe.

    ach ja und nach 6 monaten im bundestag bekommt man volle bezüge weiter auch wenn man dann nicht mehr drin ist.


    und so kann man die liste endlos weiter führen.




    mfg lille

  5. #14
    Avatar von Loso

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    6.971

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    @Tel
    Zwischen der Praxisgebühr und der Tatsache, dass die Kassen erstmals seid Jahren wieder Überschüsse gemacht haben im 1.Quartal sieht jeder Beobachter eigentlich einen Zusammenhang. Die Gebühr tut keinem wirklich weh, aber hält doch davon ab aus Langeweile zum Doc zu gehen, weil man keine sozialen Kontakte hat. Wenn mein Kassenbeitrag vielleicht mal wieder die Richtung nach unten antritt würde es mich jedenfalls freuen.

  6. #15
    Uwe
    Avatar von Uwe

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    @DomTravel

    Dein Posting

    Es ist in der Tat so: 33 % der Deutschen wuerden, so sie denn koennten, gern auswandern. Da ist das Wetter zwar auch Schuld dran, in erster Linie jedoch die Politik.

    1,24 Mio. Deutsche wandern jaehrlich tatsaechlich aus! Es sind aber nicht die Schwachen, sondern, logischerweise die Starken, die Leistungstraeger, wie immer so schoen gesagt wird. Hinzu kommt die demographische Entwicklung: Immer mehr Alte, die versorgt werden wollen. Das alles kompensiert man mit Einwanderung und dummen Spruechen. Der Historiker Prof. Wehler diktierte (ausgerechnet der taz ) ins Protokoll, Deutschland habe kein Auslaender- sondern ein Tuerkenproblem. Und ausgerechnet die will man verschaerft einwandern lassen (am Einwanderungsgesetz vorbei), indem man die Tuerkei in die EU holen will - Stichwort Reisefreiheit! Und Politik und Medien wollen uns ernsthaft vormachen, die wuerden dann in Deutschland arbeiten und Steuern zahlen. Dass das eben gerade nicht der Fall ist, haben mehr als 40 Jahre tuerkischer Einwanderung gezeigt: Verweigerung der Integration, hohe Kriminalitaet, Paralell-Gesellschaft bis hin zur Beseitigung des Grundgesetzes zugunsten des Koran und der Scharia! Mehr als 90 % der in Anatolien residierenden Schafhirten wollen ein System wie im Iran. Deutschland hat, das zeigt gerade der Fall des Sozialschmarotzers und selbsternannten Kalifen von Koeln, bereits die selben Probleme wie die Tuerkei, man braucht sie nicht mehr zu importieren. Uebrigens: Die Population bei Tuerken ist hoeher als in Schwarzafrika! In der Zeitung "Das Parlament" las ich mal, selbst in Deutschland lebende Tuerken bekommen dreimal so viele Kinder wie Deutsche. Wohin das fuehrt, kann man im Kosovo so schoen sehen, wo der Anteil der Albaner (Auslaender und Muslime) nach dem 2. Weltkrieg bei etwa 40 % lag, heute bei mehr als 96 %!

    Ein Kommentator der HAZ (Hannoversches Kaeseblatt) schrieb einmal sinngemaess, nun muessten die armen Auslaender kommen um fuer die faulen Deutschen zu arbeiten (habe das Ding hier noch komplett vorliegen)!

    Gemessen daran ist die Reform der Rechtschreibreform natuerlich ein finanzieller Klacks. Aber die ca. 2 Mrd. Teuro, die dieser finanzielle Klacks kostet, koennte man sparen! Ich habe in Deutschland lange genug beobachten koennen, welche Probleme thailaendische Kinder haben, wenn sie nachziehen: Auslaenderanteil in den Klassen - je nach dem wo man wohnt - bis zu 90 % und mehr. Zumeist Tuerken (in Hannover an einer Schule lernen die deutschen Kinder jetzt glatt tuerkisch um sich mit den "tuerkischen Mitbuergern" unterhalten zu koennen). Das, was heute Unterricht genannt wird, ist unter aller Sau. Schoene Gruesse aus PISA! Da war mein Unterricht (Zustand der Schulen eingeschlossen), der eines Nachkriegskindes (!!!), um Quanten besser als das, was den Kindern im ach so reichen Deutschland so zugemutet wird. Nun stelle man sich vor, so ein thailaendisches Kind wurde vor zwei Jahren eingeschult und lernt Wernstedt-Rechtschreibung, in zwei Jahren etwa darf es wieder umdenken. Noch einmal: Das deutsche Volk, der Souveraen, war mit ca. 90 % gegen die Rechtschreibreform! Die politische Kaste hat sie gegen den Willen des Volkes durchgedrueckt (wie so vieles)! Sprachwissenschaftler haben von Anfang an gesagt, das sei unausgegorener Muell (kennen wir etwas anderes aus der deutschen Politik?) - dennoch! Die FAZ sah das ein und schreibt seit ca. 2000 wieder richtiges Deutsch!

    Mein Anliegen, das ich ausdruecken will, ist, dass die politische und beamtete Kaste in Deutschland tun was sie wollen, koste es was es wolle (habe gestern im SPIEGEL gerade gelesen, dass die Bayern 43 % ihres Haushalts fuer Beamte verwenden muessen, wobei es in anderen Bundeslaendern nicht besser aussieht)! Na und? Dann werden eben die Steuern erhoeht! Ist Euch eigentlich klar, woran Ihr gerade vorbei geschrappt seit? ...... wollte die Mehrteuersteuer von derzeit 16 % auf 21 % erhoehen! Hat die CDU auch schon ueberlegt, als sie noch regierte! Mit schluessiger Argumentation: Wenn die umliegenden Laender so hoehe Saetze haben, muessen wir uns (der lieben Einheitlichkeit wegen) eben anschliessen! Solche Toene aus einem Land mit den hoechsten Steuern und Abgaben ueberhaupt, das jetzt die Schweiz dazu noetigen wollte (Michael Schumacher und Herr Mueller-Milch) seine Steuern den deutschen anzupassen!

    Einen Nachsatz noch zur politischen und beamteten Kaste. Sie muessen ja ueber die moralische Integritaet Deutschlands wachen, weswegen sie auch alles besser wissen (z. B. dass D. Einwanderung braucht und jeder der sich dagegen wendet ein Rassist, ein Fremdenhasser, ist). Mal Hand auf's Herz, wie lange wollt Ihr Euch von denen noch wie ein Baer an der Nase herumfuehren lassen?

    Das, selbst gegenueber uns, die wir nichts mehr damit am Hut haben, liebste Argument ist immer wieder das Dritte Reich, seine Verbrechen, seine Folgen. Aber wer hat das zu verantworten? Hat das Volk z. B. die Nuerberger-Rassegesetze erlassen, sie exekutiert? Auslaender ...... sollte nach dem Prozess vor dem Reichsgerichtshof aus Deutschland ausgewiesen werden. Ein deutscher Beamter bewahrte ihn davor. Gesetze werden in den Quasselbuden abgenickt, frueher wie auch heute. Von Parteien! Und exekutiert werden sie von Beamten! Warum sollen Parteien oder Beamte heute integrer sein als damals? Weil sie sagen, die BRD sei ein demokratischer Rechtsstaat? Die DDR nannte sich auch demokratisch - war sie das? Und weil sich Kraehen gegenseitig nicht die Augen aushacken, darf auch die SED in neuem Gewande wieder mitspielen. Kann ja sein, dass mal eine neue Wende kommt, dann wollen die anderen auch wieder mitspielen duerfen. Und die SED, das haben BGH wie BVerfG in ihrer damaligen Rechtsprechung immer wieder betont, ist eine verfassungsfeindliche Organisation! Ach ja, Rechtsstaat im heutigen Sinne war uebrigens auch das Dritte Reich. Alles, was in den Quasselbuden abgenickt wurde, kam ins Gesetzblatt (Materialien aus dieser Zeit gibt es, oh Wunder, allerdings nicht). Wie heute. Ob es damit auch Recht ist, interessiert hinterher keinen. Und kommen sie dann mal vor ein Tribunal, heisst es Befehlsnotstand, hilft garantiert.

    Das ist die Situation in Deutschland. Schickt sie ins Exil, alle, wi die Thais das mit Thaksins Vorgaenger gemacht haben. Dann kann wieder Ruhe einkehren in Deutschland, pleite Wirtschaftswunderland!

  7. #16
    Uwe
    Avatar von Uwe

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    Hier noch ein schoener Beitrag zu den Moralaposteln und Abzockern aus den Quasselbuden:

    http://www.zeit.de/2004/29/herzinger_freih

  8. #17
    Johann43
    Avatar von Johann43

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    @ Uwe,

    in diesem Thread hat DomTravel noch nichts geschrieben, aber ich vermute Du meintest Micha-Dom.

    Gruss aus dem Isaan

    Johann

  9. #18
    Avatar von Nokhu

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    8.028

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    Eine grundsätzliche Frage stellt sich mir immer wieder :

    Warum nur nicken die "Deutschen" alles ab ???
    Um mit allen lieb kind zu machen ???

    Wahrscheinlich, um es mit Rawaii zu sagen, weil wir keine Eier in der Hose haben.

    Was wir in D brauchen ist der Volksentscheid, der wird aber von dene da oben vehement abgelehnt. Warum nur.. :???:

  10. #19
    Avatar von DisainaM

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    26.836

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    Zitat Zitat von Micha-Dom",p="149586
    Europa ist teuer und bringt nur was für globale agierende Firmen. Jedoch diese haben ja China entdeckt und werden abwandern.

    Der föderale Staat ist zu teuer und kostet sehr viel viel viel Geld. Genauso unfähige Beamte und Fehleinschätzungen und dessen Nicht Haftung.
    In den 70 und 80 Jahren war Deutschland Exportweltmeister.

    Dieser Spruch wurde der Bevölkerung um die Ohren gehauen,
    richtig ist vielmehr, dass deut. Firmen, wie die Autobauer Mercedes, VW, BMW sehr gut ins Ausland verkaufen liessen.

    Produziert wurden die Autos in Deutschland, zu Zeiten der Vollbeschäftigung mit Hilfe von vielen angeworbenen Gastarbeitern (für die es weder ein Intergrationsgesetz, noch eine andere Planung gab)
    aufgrund der saftigen Gewinne flossen kräftige Steuereinnahmen dem Bund und dem Land zu, dass sich damit eine schöne bequeme Verwaltungsstruktur aufbauen konnte.
    (Nachteil dieser Struktur, man kann sie in schlechten Zeiten nicht genauso schnell abbauen, und weil der Apparat mit Geld gefüttert werden muß, wird kurzerhand die Bevölkerung des Landes in 'Geiselhaft' genommen.)

    Als in den 80 Jahren der geschäftliche Wind rauher wurde, da vielen deutschen Konzernen ihre Gewinne durch das '''Wechselkursrisiko''' zunichte gemacht wurde, denn die Vorgänger von George Sorros, welche für die USA die Devisenkurse manipulierten, waren auf Zack,
    verfestigte sich der Gedanke, man muß von Deutschland weg, in den Ländern produzieren, wo man auch verkauft.

    Hierzu waren die Probleme USA - Rechtssicherheit bei Entschädigungsfragen aus dem 3. Reich
    (die USA hatten im 2. Weltkrieg nicht nur das Eigentum der dt. Industrie in den USA enteignet, sondern auch die Patente und Medikamente /Aspirin-Spalt --- es entstanden eigene USA Firmen mit den ehemals deut. Patenten)

    und Europa, Schaffung einer Wirtschafts und Währungsunion, um den Markt vom Ausland abzuschotten.

    Das Projekt Europa lief sehr gut an, als die Weichen entgültig gestellt waren, begann der Konzentrationsprozess der Großfirmen.
    Höchst fusionierte mit einenem franz. Konzern zu Aventis, der nun wiederum von einem anderen franz. Konzern geschluckt wurde.
    Das Spiel heißt, welches Land kann seine Konzerne am besten ansich binden, damit viele Arbeitsplätze im Land erhalten bleiben.

    VW stieg beim spanischen SEAT ein, und baute seine europäischen Niederlassungen aus.
    Es entstanden vielfältige europäische Verpflechtungen, die dazu führten, dass deut. Unternehmer hauptsächlich dort produzieren, wo es am günstigsten ist, und dass bei diesem Konzentrationsprozess viele Arbeitsplätze auf der Strecke blieben.

    Ein Problem bei deut. Wirtschaftsführern, dass Esser Syndrom, bei diesem Spiel nicht mehr national zu denken, sondern Vergütungs und Abfindungsorientiert gen Süden ausgerichtet zu sein.

    Während die USA mit Echelon Wirtschaftsspionage für die US Industrie in Europa betreibt, fällt im Vergleich noch etwas auf, der Amerikaner kann seinem Staat nicht entkommen, er bleibt auch als Auslandsamerikaner in seinem Land steuerpflichtig, und auch die amerikanischen Wirtschaftsführer werden von den Staatsorganen genau im Auge behalten, - wenn man so will, eine andere Form der 'Geiselhaft'.

    Nachdem sich aus dt. Konzernen Global Player entwickelt haben, und die deut. Finanzverwaltung völlig überfordert ist, bei den angeblich im Ausland entstandenen Verlusten aus Firmen Ein - und Verkäufen durchzusteigen, sind die Steuereinnahmen in Deutschland strastisch eingebrochen.

    Eine hilflose Bevölkerung, die nicht wahrhaben will, dass sie in der Welt der Konzerne nichts mehr zu melden hat, wird solange vorgeführt werden, bis sie (symbolisch gemeint) auch für die Einführung der Peitsche ins deut. Arbeitsrecht zustimmen wird.
    Doch selbst dann wird das Land kein attraktiver Produktionsstandort sein.
    So wird das Volk von der sich verselbständigten Verwaltungsstruktur ausgeblutet werden, bis nur noch Notstandsgesetze europaweit für Ruhe sorgen werden.
    Doch wird es einige Wohlstandsinseln in Europa geben, wo sichs unter südlicher Sonne, in bewachten Urbanisationen, angenehm leben läßt, wenn amn dafür gesorgt hat.

  11. #20
    Tel
    Avatar von Tel

    Re: Das Land, wo das Geld den Bach hinunter geht

    Zitat Zitat von Nokhu",p="149630
    Was wir in D brauchen ist der Volksentscheid, der wird aber von dene da oben vehement abgelehnt. Warum nur.. :???:
    Weil sowas in einer repräsentativen Demokratie eigentlich nicht vorgesehen ist? Zum Glück muss man sagen, hört man sich so manches Stammtischgeblubber an.

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