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Das Klischee der Thaifrauen

Erstellt von divedaus, 03.11.2009, 12:38 Uhr · 178 Antworten · 20.169 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Dieter1

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    Zitat Zitat von divedaus",p="791816
    Ist denn alles was Thailänderinnen machen wirklich nur Lug und Trug oder gibt es auch positive Erfahrungen. Ich bin völlig verwirrt.
    Ich hatte bislang keine Negativen, was die Ehrlichkeit anbelangt.

    Ich denke aber es ist nicht schwer welche zu machen.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von rolf2

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    18 jahre verheiratet, zwei Kinder, junge und mädchen, frau ist zufällig thai, ich zufällig deutsch, sie ist ne klasse frau, würde ich wieder heiraten, obwohl ich vom heiraten eigentlich nix halte.

    ich kenne überwiegend funktionierende thai/deutsche ehen, habe aber auch schon trennungen und scheidungen erlebt, aber nur sehr wenige.........

    gehts dir jetzt besser?

  4. #33
    Avatar von Lungkau

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    divedaus, habe meine thailändische Frau als Unerfahrener kennen gelernt. Unsere Beziehung dauert nun schon 12 Jahre an und ist völlig okay. Hätte ich wie du vorher im Internet recherchiert, wäre ich wahrscheinlich anders oder negativer an die Sache herangetreten. Micha

  5. #34
    Avatar von phimax

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    Zitat Zitat von divedaus",p="791816
    Deutsche Männer, die keine schlechten Erfahrungen gemacht haben.
    Seit vielen Jahren in der Community unterwegs,
    wechselnde Beziehungen von unterschiedlicher Länge.
    Mit den 'Guten' - mit den 'Bösen'.
    Bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.

    Ihr führt eine längere Beziehung und anscheinend gabt es bisher keine Zweifel.
    Warum sollte sich nun daran etwas ändern?

  6. #35
    Avatar von ernte

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    Ich habe meine Frau in D kennengelernt ohne jemals vorher in TH gewesen zu sein. Dann lernte ich TH kennen.

    Wenn ich jetzt ein Buch lese, dann weis ich was dort für ein Schwachsinn drinn steht. Mag sein das es bei den Barladys in Patty anders ist, aber das blieb mit erspart.

    Die besten, jetzt fast 4 Jahre, meines Lebens.

  7. #36
    Avatar von phimax

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    Zitat Zitat von ernte",p="791995
    ...was dort für ein Schwachsinn drinn steht.
    Sorry, das stimmt so nicht.
    Es ist durchaus Realität hier in D - und das unabhängig von der Vergangenheit der Damen.

  8. #37
    Avatar von wingman

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    Wir sind seit 1,5 Jahren verheiratet. 14 Monate ist sie jetzt hier. Läuft bislang recht gut, ab und an mit ertragbaren Turbulenzen :-). Diese resultieren fast immer auf falsches Verstehen.
    Ich denke alle Mühen und Schwierigkeiten bis sie hier war haben sich gelohnt.
    Ich hatte sie geheiratet als ich noch Hartz4 Empfänger war, entsprechend schwieriger war unser Weg. Dieses Forum hat uns sehr geholfen, darum kein vorschnelles Urteil fällen.
    Inzwischen wieder in Lohn und Brot schauts auch monetär erheblich besser aus.
    Zwei Dinge treten mit einer Thai ein........verhungern wirst du nie und wenn mein Geld zu ende ist, kramt sie aus irgendeiner Ecke einen Schein heraus .

  9. #38
    Khun_Dio
    Avatar von Khun_Dio

    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    An den Thread-Starter:

    Du machst schon einen gravierenden Fehler: Ein Paar setzt sich immer zusammen aus einem Mann und einer Frau. Warum also thematisierst Du nicht den Mann, aber die Frau?

    Der Volksmund sagt, daß zu einer gescheiterten Beziehung immer zwei gehören - darin liegt viel Wahrheit!

    Aus Deinem Ansinnen lese ich deutsche Vollkaskomentalität heraus. Mann kann sich eben nicht, wie immer dargestellt, gegen alle Unbill des Lebens versichern, sondern muß auch ein Risiko eingehen: Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.

    Überhaupt: "thailändische" Frau. Für mich ist Frau erst einmal Frau. Männlein und Weiblein haben von der Natur biologische Rollen zugewiesen bekommen, anders als der Gender-Mainstream uns weismachen will, daraus resultiert - sowohl bei Männlein wie bei Weiblein - ein gewisses Verhalten.

    Es kommt immer auch auf die Akteure an. Mir schilderte vor Jahren mal ein befreundeter Anwalt, daß sich nach langer Zeit ein damaliger Klient wieder bei ihm gemeldet hatte. Der Anwalt hatte ihn in einer Sache gegen einen Partnervermitter erfolgreich vertreten. Der hatte ihm ordentlich Geld abgezogen und sich dann davon gemacht.

    Nun war der Klient verheiratet - mit einer Deutschen. Und zwar ziemlich unglücklich. Als man sich daran machte, Aktiva und Passiva aufzulisten, stellte sich ziemlich schnell heraus, daß der Klient alle Werte auf deren Drängen hin seiner Frau überschrieben hatte und selbst ziemlich nackt dastand. Wie gesagt, zwei Deutsche. Aber wenn Du mal die paar Angaben die ich machen kann, überdenkst, wird Dir auffallen, daß der Mann nicht eben mit viel Selbstvertrauen ausgestattet gewesen sein muß.

    Ich habe mich hier viel durch die Storys des Forums gelesen und bin dabei auf ein Member gestoßen, der ebensolche Mängel in seinem Selbstbewußtsein haben muß. Er düste jahrelang nach Thailand zu einer Frau, obwohl man schon in seinen ersten Reiseberichten klar erkennen konnte, daß es mit der Frau nichts werden kann und sie auch nicht will. Dennoch verkaufte er sie hier über all die Jahre als "meine Freundin". Er wurde nicht ausgenommen, obwohl es so hätte kommen müssen, wenn alle Thai-Frauen so wären, wie in vielen "Büchern" beschrieben. Du und er haben übrigens scheinbar die gleichen Bücher gelesen, immer schön durch Pattayas Nachtleben hindurch.

    Eigentlich sollte Deine Freundin es gar nicht nötig haben, Dich gleich einer Bardame auszunehmen. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, hat sie eine gute Ausbildung und bewiesen, selbst im Leben ihren "Mann stehen" zu können. Warum sollte sie also auf Dein Geld schielen, sofern so etwas vorhanden ist?

    Ich komme Deinem Eingangsunsch nicht nach, hier eine mehr oder weniger romantische Story vorzulegen, die mit Bilanzen untermauert ist. Wäre auch ziemlich dämlich, da wir gerade ein knappes Jahr verheiratet sind.

    Aber in meinem Umfeld gibt es mehr binationale Ehen, die über lange Jahre gut laufen (der Rekord sind 17 Jahre). Es gibt aber auch welche, die nach mehr oder weniger Jahren gescheitert sind. Allerdings würde ich in der Masse der Fälle eher beim Mann mit der Fehlersuche ansetzen.

    Wenn der "Kerl" sieben Tage die Woche von Morgens bis Abends säuft und nicht seinen Mann stehen kann, ist das für eine Frau auch nicht so angenehm. Oder wenn ein solcher Ehegatte mit Dir zu seinem häuslichen Kühlschrank rennt und dabei erzählt, wie doof doch Thailand ist, aber die Frauen eben genügsam seien, den Kühlschrank öffnet und auf die säuberlich getrennten Lebensmittel von ihr und ihm hinweist - erbaulich für eine Frau, oder? Sie hatte zu jener Zeit in zwei Jobs geklotzt, er ruhte sich in der sozialen Hängematte aus.

    Ich könnte noch viele solche Storys zum besten geben, erspare es mir aber.

    Ach ja, jene Deutsche, die ihren Mann nackig gemacht hat, ist zwischenzeitlich auch von ihm geschieden. Es soll also auch Scheidungen unter deutschen Paaren geben. Und wenn Du mal das Stichwort Scheidung hier in die Suchfunktion eingibst, wirst Du von einem nach Pattaya geflüchteten Member lesen können, das ebenfalls von seiner deutschen Frau und einer Asylantin ausgesaugt wurde.

    Mein Vorschlag: Wenn Du sie liebst, heirate sie. Wird schon schief gehen. Viel Glück!

  10. #39
    Avatar von Tscho

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    Das Leben ist mannigfaltig, die Ehen wohl auch und die Ehen mit Thais machen da keine Ausnahme.

    Bin knapp 10 Jahre mit einer Thai verheiratet, davon nun 4 in D., seid 3 Monaten getrennt lebend. Die Jahre mit ihr waren ohne Übertreibung die schönste Zeit in meinem Leben, wir standen ohne Wenn und Aber zusammen. Job verloren, Geld wurde knapp, sie fuhr alleine nach Thailand. Kam als völlig veränderte Person wieder, der Familie dort geht es nicht gut, aber die Forderungen wurden orbitant. Hat sich einen zweiten Sponsor gesucht, ich kam dahinter ...

    Bei dem lebt sie jetzt, aber auch nicht glücklich. Das Geld reicht immer noch nicht, sie bekommt wohl monatlich 200,- für 5ex, so langsam dämmert ihr das da einer die Flugkosten nach Pattaya spart. Sie arbeitet 6 Tage die Woche hart nach wie vor, aber das Geld für Thailand wird auch nie reichen.
    Sie gibt mir manchmal zu verstehen, dass sie sich nach Zuneigung seht und gerne zurück kommen würde - zumal ich wieder in Lohn und Brot bin. Beim nächsten Anruf werde ich beschimpft, keiner helfe ihr.
    Völlig zerrissen in den Gefühlen, zerrissen zwischen Tradition, Aufopferung für die Familie in Thailand und der Realität. Sie tut mir leid.

    Lange Rede ... die Unterschiede in Tradition und Kultur sind gewaltig, grade bei Mädels vom Lande. Kompromiss und Ausgleich funktioniert nur zu einem bestimmten Grade, manchmal holt einen die Realität eben brutal ein. Und das kannst du letztendlich nur hinnehmen, Buddha für die schönen Jahre danken. Ich beglückwünsche jeden, der für seine Frau eine Entscheidung zwischen Thaifamilie und Falang-Ehemann bisher erfolgreich vermeiden konnte.

  11. #40
    Avatar von strike

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    Re: Das Klischee der Thaifrauen

    Zitat Zitat von Tscho",p="792189
    ...
    Völlig zerrissen in den Gefühlen, zerrissen zwischen Tradition, Aufopferung für die Familie in Thailand und der Realität. Sie tut mir leid.

    Lange Rede ... die Unterschiede in Tradition und Kultur sind gewaltig, grade bei Mädels vom Lande. Kompromiss und Ausgleich funktioniert nur zu einem bestimmten Grade, manchmal holt einen die Realität eben brutal ein. Und das kannst du letztendlich nur hinnehmen, Buddha für die schönen Jahre danken. Ich beglückwünsche jeden, der für seine Frau eine Entscheidung zwischen Thaifamilie und Falang-Ehemann bisher erfolgreich vermeiden konnte.
    Gut und sachlich formuliert.
    Ich denke, dass trifft es in einigen (vielen?) Fällen.
    Wobei die beschriebene Situation (Reduzierung des verfügbaren Einkommens) durchaus auch eine kulturell gleichartige Beziehung scheitern lassen kann.
    Allerdings wird die Wahrscheinlichkeit niedriger liegen.

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