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Brautschau im Isaan

Erstellt von Uwe, 24.08.2004, 13:45 Uhr · 130 Antworten · 8.137 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von nicknoi

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    Re: Brautschau im Isaan

    Man setzt sich in Chonburi nahe UTC wo die Angestellten nach Feierabend ausgehen, setzt sich hin und labert ggf.

    Nun bin ich 2 Jahre verheiratet.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von martinus

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    Re: Brautschau im Isaan

    @Leipziger

    die haben mich gefunden, weil ich die Dorfbewohner um 2 Köpfe überragte.

    @t026950
    Das Angebot war bei dir sehr dürftig? Das muß ein sehr kleines Dorf gewesen sein!

    Stimmt schon, manchmal kommt das Veto von den Eltern, aber es gibt viele erwachsene Kinder, die bei der Partnerwahl nicht mehr auf die Eltern hören. Das nennt sich dann Fortschritt.

    @Kali
    diese 3 Antworten gehören zu den Wichtigsten, die hatte ich ganz vergessen! :-D

    @Peter-Horst
    diese Idee sollte man in die Tat umsetzen.
    Wenn es in Thaischrift ist, habe ich auch Interesse an einem T-Shirt; Größe XXL bitte schön.

    Martin

  4. #53
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Brautschau im Isaan

    Nun möchte ich, obwohl ich mich eigentlich im wesentlichen raushalten wollte - im übrigen ist beamtenmäßig schöpferische freitägliche Wochenausklangphase - doch noch was von mir lassen, ein paar Gedanken nämlich:

    Ich weiß nicht, wie´s ist, mit der Brautschau im Issaan, da ich meine Frau hier in D kennen gelernt hatte. Und es ist reiner Zufall, dass sie eine Thai ist, es hätte auch eine Deutsche, Russin oder Polin sein können, Ich war´s einfach satt, wollte nach 5-jährigem Alleinleben nach der Trennung von meiner Familie diesen Zustand verändern. Bin teilweise in Diskotheken rumgeturnt, habe einfach so schon mal jemanden beim Spazieren gehen kennen gelernt, hatte ein Gastspiel in einem Single-Club gegeben, bei dem sich allerdings nachher rausstellte, dass die Mitglieder auf ihre alten Tage eigentlich nur ab und zu die Diskotheken unsicher machen wollten. Hatte auf die ein oder andere Annonce geantwortet, passte allerdings alles nicht so richtig.
    Wie ich bei Suay ausgekommen bin ? Ich hatte wieder mal meine Auf-Kontakt-Annoncen-Schreib-Tour, als ich auf den Begriff 44-jährige Thailänderin sucht... stieß. Die Exotik allein dieses Begriffes faszinierte mich, mich gleichzeitig dunkel an diverse Zeitungsartikel erinnernd, die ja ein wahres Loblied auf die von Asiatinnen vermittelt werden könnenden erotischen Genüsse anstimmten. Die, die jetzt in einen Freudentaumel wegen ihrer rotierenden Phantasie verfallen, möchte ich ein wenig dämpfen. Ja, ich bin glücklich mit Suay, allerdings auf eine andere Art als die, wie ich sie mir zu dem Zeitpunkt in meinem eindimensionalen Denken vorgestellt hatte.

    "Kali," sagte ich zu mir, "pack´s an." Ich duzte mich ja zu dem Zeitpunkt bereits seit 56 Jahren "Schreibst halt!"
    Und ich schrieb, mein heutiger Schwager rief dann auch zwei Tage später an, nur, als ich erfuhr, dass Suay bereits in Deutschland war und weder Englisch noch Deutsch sprach, habe ich erst einmal wieder dankend abgelehnt, mir ging die Düse, das war zu schnell. Ließ mir allerdings keine Ruhe. Hatte mir dann gedacht, Schwägerin und Schwager sind ja auch noch da – was sich dann später als katastrophaler Fehler herausgestellt hatte -, habe flugs noch mal geschrieben – und so lernten wir uns dann kennen. Suays Kommentar zu Schwager nach einer halben Stunde, den er mir dann übersetzte: "Der ist mir schon deswegen so sympathisch, weil er nicht so groß wie die anderen Deutschen ist." Und als ich zwei Stunden später bei mir zuhause – sie wollte unbedingt sehen, wie ich lebe – ihre Frage, ob ich schon mal eine Thai-Freundin gehabt hätte, mit einem klaren und ehrlichen ´nein´ beantwortete, meinte sie nur lakonisch: "Jetzt hasse eine."
    Suay stieß von Beginn an nicht in dieser berüchtigte ´Sofort-Heiraten-Horn´ ließ mich durch Schwager fragen, ob ich nicht mit ihr, wenn das Visum abgelaufen ist (25.02.01), mit ihr nachhause fliegen wollte. Und ob ich wollte, diese Chance war einmalig.

    Doch nun kommen wir dem Thema bereits ein wenig näher. Wie´s mit der Brautschau in Ban Tab Kung sein könnte, ist mir dann im März ´01 deutlich geworden, in der Zeit, in der ich fast 4 Wochen auf dem Dorf verbrachte. Es gibt dort – noch heute – eine Menge, die sich als Braut schauen lassen wollen, gerade die Farangs haben einen nicht unwesentlichen Stellenwert dort.
    Natürlich der Versorgungsgedanke vermeintlich an erster Stelle, den man ihnen allerdings auch nicht verübeln kann, denn es geht nicht nur um die hypothetische Forderung des Gemeinwesens, dass jeder durch seiner Hände Arbeit gefälligst für seinen Lebensunterhalt selber sorgen sollte – in Ban Tab Kung geht’s um die faktischen Möglichkeiten. Wenn Arbeit, dann für 4 – 5 Monate im Jahr (heute innerhalb dieser Zeit auch nur jeden 2. Oder 3. Tag), vielleicht noch außerhalb dieser Zeit auf Montage in Bangkok, Pukhet oder sonst wo, und das allen Mindestlöhnen zum Trotz für 100 THB am Tag – oder in Farangien, das ´Auslandsmontageprojekt´ der besonderen und effektivsten Art, wovon letztendlich die ganze Familie profitiert, so sich den das Objekt dieses Projektes nicht allzu sehr zieren tut. Wie überhaupt die Beziehung zwischen Mann und Frau in Ban Tab Kung manchmal noch ´überlebensnotwendig´ erscheint, nach der an sich logischen Prämisse: ´Zu zweit ist´s halt wesentlich einfacher.´ Wie sonst auch erklärt sich die Tatsache, dass Paare dort zusammenbleiben, auch wenn Alkohol in Mengen und körperliche Gewalt an der Tagesordnung sind. Bei den Jüngeren wird´s in der Tat heute anders aussehen, wenn vielleicht auch noch nicht bei allen.
    Nicht zu vergessen sind evtl. vorhandene Kinder, die ebenfalls was benötigen, zu Essen nämlich, und eine Schulausbildung. Ganz zu schweigen von den Eltern, die manchmal gar nicht mehr arbeiten können.

    Und so kann das Schauen auf dem Dorf, nach einer potentiellen Braut nämlich, eine z.T. 4 – 500 %-ige Erfolgsquote aufweisen. Ich selbst konnte mich des ein oder anderen begehrlichen Blickes nicht erwehren, obwohl ich ja bereits ´versprochen´ war – dafür hatte Suay bereits am zweiten Tag unseres Aufenthaltes mittels eines nicht ganz formlosen Zeremoniells im Kreise einiger Freunde und honorigen Persönlichkeiten gesorgt. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich in Ruhe ´weiterschauen´ können, wonach mir allerdings absolut nicht der Sinn stand. Suay ließ mich auch keinen Augenblick aus den Augen, wenn wir aushäusig unterwegs waren, sagte mir eines Tages ganz offen, dass sie einigen von den Frauen nicht trauen würde. ´Len sayasad´ oder ´hai khong di:´, diese uns fremden magischen Kräfte, die einen Mann dazu verleiten, sich auf eine bestimmte Frau zu fixieren. Schmeichelte natürlich meiner Eitelkeit.
    Auch Suay musste die Erwartungen der ein oder anderen dämpfen, die sie auf der Strasse, im Wald oder sonst wo ansprachen, ob sie (wir) ihnen nicht auch einen ´besorgen´ könnten, wenn möglich, so einen wie mich. Was in dem Moment Suays Eitelkeit schmeichelte, sie hatte dann immer so etwas ´Besitzergreifendes´ in ihren zwar oft unergründlichen, doch mitunter sehr spitzbübischen Augen.

    Optimal wäre die Einführung in eine solche mit ´brautbeschaubaren´ Mädels durchsetzte Dorfgemeinschaft durch eben einen Bekannten, mit dem man auch schon mal spontan von Haus zu Haus ziehen könnte, unter dem Vorwand, was essen und trinken zu wollen, sich selbst auch mittels eines Schächtelchen Chang oder 2-3 Fläschchen Mekong, oder 1-2 Fläschchen Lao kao für den kleinen Rausch zwischendurch, ein wenig sozial einbringt, um einfach zu schauen, was es so zu erschauen gibt.
    Dann taucht auch schon mal die ein oder andere Mutter mit heiratsfähigem Töchterchen auf, auch schon mal zurechtgemacht – mitunter nicht nur das Töchterchen – auf dass man schon mal gemeinsam beschaut werde, wobei ich im Moment die thail. Übersetzung für ´Doppelpack´ nicht parat habe ;-D

    So in die Dorfgemeinschaft recht schnell integriert, kann man in Ruhe nicht nur schauen – man wird auch geschaut, auf Schritt und tritt. Mal gänzlich abgesehen von der schwindenden Intimsphäre im Hause möglicher ´Gastgeber´, durch den Bekannten eben, die dort eine ganz andere, mitunter gewöhnungsbedürftige Dimension erhält. Über die Schärfe des Essens läßt sich reden, und eine europäische Toilettenschüssel kann man ja gleich auf dem Weg ins Dorf mitbringen und eigenhändig einbauen – oder aber man macht 5 arbeitslosen Nachbarn eine Freude und lässt sie die Schüssel innerhalb kürzester Frist (6 Tage mit Pausen und lao kao – bedingten Ausfallzeiten) auf die Schnelle montieren.
    Tische und Stühle gibt´s preiswert in Udon Thani zu erwerben.

    Diese ungewohnten Lebensbedingungen kann man dadurch umgehen, indem man ein ´Resort´ oder entsprechendes Hotel in Udon bezieht, wodurch die ´Brautschau´ natürlich ihr besonderes Flair verliert.

    Wer sich auf ein solches Experiment einlässt, sollte sich tatsächlich im klaren sein, dass – mentalitätsbedingt – der Versorgungsgedanke eine große Rolle spielt, ganz zu schweigen von den Verständigungsproblemen, die durch einen einheimischen Dolmetscher nicht immer unbedingt behoben werden können, da dieser letztendlich den Interessen der Dorfgemeinschaft zu sehr behaftet ist.
    Und ein vereidigter unabhängiger Dolmetscher dürfte allein zum Zwecke der Brautschau etwas teuer rüberkommen – evtl. bei Gruppenreisen.
    Dann ist da die Familie, deren Mitgliederanzahl mitunter unüberschaubar rüberkommt, zumindest, wenn ein Farang im Spiel ist. Tatsache ist nun mal, dass man sich gegenseitig unterstützt, und von einem potentiellen Ehemann – egal ob Farang oder Thai – auch schon mal erwartet, dass er etwas abgebe, von seinem nämlich. Denn sie hungern wirklich manchmal dort, auch, wenn es viele nicht wahr haben wollen.

    Das ist es allerdings nicht alleine. Es kommt schon so etwas wie Zuneigung, Vertrauen rüber – wenn man sich dessen als würdig erweist. Verschwender, die mit Geld um sich schmeißen, werden schon mal sehr geringschätzig betrachtet, obwohl man es dankbar lächelnd aufsammelt, das Herumgeschmissene – Geiz als solcher ist genau so deplaziert, es gilt also, wie so oft im Leben, den goldenen Mittelweg zu finden. Wir Männer aus´m Westen (Osten stimmt auch, ist aber wesentlich weiter ) stehen auch in dem Ruf, Verständnis für die Frauen aufzubringen, rücksichts- und liebevoll zu sein, im Normalfall unsere Frauen nicht zu schlagen, und die, die nicht saufen, stehen in hohem Ansehen, selbst bei den Suffköppen in Ban Tab Kung.
    Und wenn es der ein oder andere schafft, die Auserwählte seiner ´Schau´, der brautmässigen, mindestens einmal am Tag zum Lachen zu bringen, nicht geizig – auch zur Familie – ist – für den tut sich etwas auf, wovon er in seinem bisherigen Leben nicht zu träumen gewagt hat, es sei denn, er sucht eine adäquate Gesprächspartnerin, mit der er über die Hyperbelfunktionen bei Sonnenuntergang diskutieren kann.
    Doch für die gibt´s ja noch die Mensen renommierter Unis in Thailand, gelle...

    Wer´s denn nicht so möchte, wie von mir beschrieben, der muss halt nach Pattaya oder sonst wo. Der kann sich ja dann vorher im Thread ´Barladies´ erst einmal schlau machen.

    Jeder Mann hier im Forum weiß ganz genau, warum er mit der Frau zusammen ist (bleibt), mit der er zusammen lebt. Keiner spricht darüber, ich meine äääährlich – und das ist nun nicht nur off topic sondern auch gut so

  5. #54
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Brautschau im Isaan

    einfach, kurz+knackig, Jürgen:

  6. #55
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Brautschau im Isaan

    Zitat Zitat von Bukeo",p="162621
    Hmmm da muss ich doch gleich noch mal in meinen alten Mietvertrag schauen - hat sich meine Frau evtl. eifnach nur so bei mir eingeschlichen?
    schon möglich - solange es positiv bleibt - ist es doch schön, oder?
    Der Bekannte ist mit seiner Budget-Angestellten auch sehr glücklich verheiratet. Das schöne dabei war, als er das erstemal abgereist ist, wollte er ihr 30.000 Baht da lassen - hat sie nicht angenommen.
    Dass sie ihn dennoch geheiratet hat, zeigt doch nur wieder, wie tolerant Thais sind.
    Da bleibt doch wohl ein fahler Beigeschmack, wenn man im Land der Miet-Ehefrauen einer unbescholtenen Dame (mindestens) drei Monatsgehälter anbietet. :O

  7. #56
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: Brautschau im Isaan

    @Kali,

    Danke wieder ein "Echter" Kali. :bravo:

    GRuß Peter

  8. #57
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Brautschau im Isaan

    Kali, vielen Dank für diese Einschätzung der Lage des Heiratsmarktes im Isaan, die ich voll und ganz unterschreiben kann.
    Ich habe zudem auch mal wieder deinen unverwechselbaren Erzählstil genossen.
    Aber sage mal, vier Wochen im Isaandorf beim ersten Thailandaufenthalt, das ist ganz schön heftig. Mir hat eine Woche beim zweiten Mal doch absolut gereicht.

  9. #58
    Avatar von tira

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    17.260

    Re: Brautschau im Isaan

    :bravo:

    @kali,

    klasse, kann mich meinen vorpostern nur anschliessen.

    und ich habe eine braut aus dem isaan in pattaya gefunden............

    gruss

  10. #59
    Kon Talüng
    Avatar von Kon Talüng

    Re: Brautschau im Isaan

    Ach Kali, so schwere Kost nach einem langen Arbeitstag , aber trotzdem Klasse. :bravo:

    @Chak2
    Es soll tatsächlich Leute geben, die monatelang im Issaan aushalten, mit kurz unterbrechenden BKK/Patty Shopping-Aufenthalten natürlich. :-)

    Der Issaan ist schon nicht verkehrt, schliesslich leben da auch Menschen, aber nicht jeder Touri mag sich aufs Issaan Klo setzen oder Phala futtern.

    Das ist eine reine Einstellungsfrage, Phala und Issaan sind mir aber lieber als Dr.Kohls Saumagen, den ich noch nie gegessen habe und auch ablehnen kann. :O

    Und in ein paar Wochen im Issan lernt man auch etwas mehr als Thai.

    Kautschai le bho? (Leider hab ich noch keine Lao-Fonts)

  11. #60
    Uwe
    Avatar von Uwe

    Re: Brautschau im Isaan

    @Kali

    Treffend festgestellt und hervorragend vorgetragen.

    Obwohl hier in Seka einige Farangs wohnen, fallen Farangs noch immer auf und sind vor allem begehrt. Gehe ich in die Stadt, komme ich an der Schule vorbei. Immer wird man mit grossem Hallo bedacht, das noch groesser wird, wenn man mit den Kid's in Thai bloedelt.

    Und natuerlich haben auch die Frauen im heiratsfaehigen Alter immer ein nicht geringes Interesse. Ich erinnere mich an einen Tag, als ich darauf wartete, an den Geldautomaten zu kommen. Hinter mir stellte sich eine bildhuebsche Thai an, die einem schon den Atem verschlagen konnte. Und sie sprach mich sofort an. Es waere einm Klacks gewesen, sie einzuladen.

    Auch die Tour im Bus ist nicht immer ohne. Auf einer meiner letzten Touren z. B. sprach mich eine junge Frau (28 Jahre) an, als ich in den Bus nach Bangkok einstieg. Sie musste nach Khon Kaen. Zwei Tage spaeter sah ich sie in Bangkok wieder.

    Oder vor wenigen Wochen, als wir nach Udon fuhren und an einer Tankstelle eine Zigarettenpause einlegten. Gleich kam ein Mann aus einem Buero hervor und sprach mich in Englisch an. Ich kapierte gar nicht (wir Kerle sind ja nicht selten begriffstutzig), was da abging. Meine Frau klaerte mich spaeter auf, dass er eine Tochter hat, die er gern unter der (Farang-) Haube wuesste ...

    Also, fuer verheiratete Maenner ist es mintunter eine Zumutung, staendig anstaendig sein zu muessen ... Aber wer auf Brautschau ist, den erwarten viele angenehme Ueberraschungen.

    Und vor unseren Toiletten muss niemand Angst haben. Als ich das erste Mal bei den Schwiegereltern war (eine Woche), habe ich mir "es" diese Zeit verkniffen und daraus gelernt. Wir haben westliche Toiletten und warme Duschen.

    Und Farang-Food gibt's hier auch. Da, wie bereits gesagt, hier viele Farangs leben, haben sich darauf natuerlich auch einige Haendler eingestellt. Z. B. Lorenzo, ein Schweizer, der bekommt keinen Bissen Thaifoot herunter und lebt dennoch hier ohne an Unterernaehrung zu leiden.

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