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Brautgeld bereits bei Verlobung?

Erstellt von Daniel24, 27.06.2010, 19:50 Uhr · 372 Antworten · 46.472 Aufrufe

  1. #331
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von gespag Beitrag anzeigen
    wie gesagt, für eine frau zahlen müssen, und das monatlich, wie arm oder bescheuert sind diese asis?
    Wenn Mann nicht vorzeitig ins Gras beisst, wird Mann richtig alt. Und vielleicht ist Mann im Alter über Möglichkeiten froh die Mann in jungen Jahren nicht mal ansatzweise in Erwägung ziehen würde ?

  2.  
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  3. #332
    Avatar von Micha L

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    Hier werden schon Begriffe falsch verwendet. Jemand, der sich um Mitmenschen kümmert (man mag dazu stehen, wie man will), handelt in jedem Fall sozial. Asoziale tun das Gegenteil.

  4. #333
    Avatar von Chak

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    Micha L, du verwechselst asozial mit unsozial, aber das ist ein häufiger Fehler.

  5. #334
    Avatar von Micha L

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    Das kann man nicht verwechseln, denn grch. "a" ist das gleiche wie deutsch "un".

    Vielleicht wird das bei "atypisch" deutlicher.

  6. #335
    Avatar von Chak

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    Micha L, da liegst du leider falsch. Asozial bedeutet außerhalb der Gesellschaft stehend. Asozialität
    Unsozial hingegen, sich nicht sozial verhalten. Jemand kann also asozial sein, aber sich um seine Mitmenschen kümemrn, wohingen ein andere in der Gesellschaft integriert, also nicht asozial ist, sich aber unsozial verhält.

  7. #336
    Avatar von andydendy

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    wobei das leider in deutschland zu viele von denen gibt die sich unsozial verhalten.

  8. #337
    Avatar von Micha L

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    "Der Begriff asozial ist als Gegenbegriff zu „sozial“ gebildet, wird jedoch oft im Sinne von „antisozial“ (= gemeinschaftsschädigend) verwendet. Beides sind Kunstworte, aus griech. „a-“ (deutsch „un-“) bzw. „anti-“ (deutsch „gegen-“) plus lat. „socialis“ (für „gemeinschaftlich“). „Asozial“ bezeichnet an sich ein von der geforderten oder anerkannten gesellschaftlichen Norm abweichendes Individualverhalten: Ein Individuum vollzieht seine persönlichen Handlungen ohne die geltenden gesellschaftlichen Normen und die Interessen anderer Menschen zu berücksichtigen." steht in dem Wikipedia-Beitrag (rote Hervorhebung von mir)

    Sich um die Kinder anderer Leute zu kümmern ist, egal wie man dazu steht, jedenfalls nicht asozial, wie weiter oben behauptet wurde.

  9. #338
    Avatar von berti

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    hier ein paar Zeilen des Rechtsberatungsbüros "Siam Legal" zum Thema:

    On the other hand, Thai dowry prices would be significantly lower if you are marrying a Thai lady from a humble background and living on modest means. A lot of foreigners usually encounter a case wherein their fiancée asks for a ridiculously high price of up to a million baht for dowry even though she has not finished school or has previous experience working as a bargirl. This is one common scenario, but one has to keep in mind that if your bride-to-be is not a virgin anymore, comes from a low-income family, has a child from a previous relationship, or has already married previously, then she doesn't really deserve to be paid dowry anymore.

  10. #339
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Zitat Zitat von gespag Beitrag anzeigen
    es hat den vorteil, wenn es in tschechien oder slowakei kracht, dass man die frau ins auto packt und dann richtung paris fährt. ohne rücksicht auf verluste über alles was sich rührt drüberfährt, richtung flughafen. und sich rettet.
    diejenigen was kinder haben dürfen diese dann entweder zum perückenmacher begeben oder sich auf den anblick glatzerter kinder langsam gewöhnen.
    und es wird sicher krachen, glaube mir.
    bröm, bröm.(das war nur das gaspedal meines autos!)

    wie gesagt, für eine frau zahlen müssen, und das monatlich, wie arm oder bescheuert sind diese asis?
    Was fuer ein Vollpfosten.

  11. #340
    Avatar von Ban Bagau

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    Post

    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Hier werden schon Begriffe falsch verwendet. Jemand, der sich um Mitmenschen kümmert (man mag dazu stehen, wie man will), handelt in jedem Fall sozial. Asoziale tun das Gegenteil.
    Da magst du im "Wörterbuchdeutsch" recht haben. Aber es gibt auch regional geprägte Unterschiede. Die einen Begriff mit Prägung ausschließlich mit etwas in verbindung bringen wobei andere Regionen einen Begriff im erweiterter Sinn benutzen. In deinem ehmaligen Heimatland wurde dieser benannte Begriff auch von Behördenwegen zur Bezeichnung von Regimegegnern und Anhänger, anderer als staatlich verordneter Musikkultur verwendet. Oder Menschen die nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild nicht in die Modellvorstellungen der Regierung paßten. Allein die Optik reichte aus, um sie als assozial zu bezeichnen ohne zu hinterfragen welches soziale arrangement sie im Background hatten.
    Gewisse Neigungen auf der anderen deutschen Seite, Beispielsweise anders ausehende so zu bezeichnen, also den Begriff andersweitig zu prägen, gab es in den 60iger Jahren auch, hat sich doch verhältnismäßig schnell relativiert. (mit der entdeckung der Werbung als potenzielle Zielgruppe, dann gesellschaftlich aktzeptiert)
    Ein anderes zugegebenermaßen extremes Beispiel ist : Nationalismus, Nationalstolz, rechte Partei, faschistisch, bei dem jeder Deutsche erzittert und nur einen geprägten Bezug auf die Vergangenheit hat. In anderen Ländern hat die Benutzung der Begriffe hingegen nichts negatives im Bezug auf die Vergangenheit auszulösen. Eher im gegenteil, eine aufopferung für den Erhalt des eigenen Ländes ist manifestiert und findet auch breite unterstützung.

    Ps.: War jetzt nur ein Beispiel, zur teilweisen regionalen unterschiedlichen Nutzung von Begriffen und deren Auslegung und muß nicht weiter kommentiert werden. Auch wenn das Wörterbuch/Lexika eine Begriffdefinition vorgibt, findet eine regionale gesellschaftliche Anpassung statt.


    Wenn jemand bereitschaft zeigt, verständnisvoll und tolerant mit seinen Mitmenschen umgeht und in Notsituatuationen versucht ihnen zu helfen, halte ich für sozial. Wenn diese Person aus irgendwelchen Gründen, finanziell, terminlich, familiär oder ähnlichen nicht dazu in der Lage ist, würde ich ihn nicht automatisch als asozial einstufen. Sozial/Asoziales Verhalten begründet sich nicht allein über Hilfen an andere Personen, sondern ist ein Bestandteil des Umgangs im sozialen Umfeld und in der Gesellschaft. Allein eine ernsthafte Bereitschaftsbekundung zeigt doch die Anteilnahme.
    Klar, das dem Opfer/Personenkreis damit nicht direkt geholfen wird, aber durch die Grundeinstellung zur Hilfe kann das soziale Umfeld, damit eventuell jene mit günstigeren Feedback dazu bewegt werden, die Hilfe vertretend wirksam zu machen.

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