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Brauche dringend Erklärungen, bin total durcheinander

Erstellt von umax, 10.10.2011, 11:41 Uhr · 135 Antworten · 10.845 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von siamthai1

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    abend benni

    ja das ist richtig ,wäre der nächste schritt ! das sollte umax aber auch von vornherein wissen. so wie es aussieht,
    hat er ja keinerlei ahnung von einer thai. deswegen könnte das bezahlen an die familie auf ihn zukommen.
    kann sein muss aber nicht sein.dehalb muss er sich ganz klar im klaren ob er mit ihr eine beziehung eigehen will.
    er kann dann aber auch nicht kommen,und sagen ich habe das alles so nicht gewusst. auch die familie der freundin
    sollen umax klaren wein einschenken und nichts verheimlichen,nur um der thai ein mann zu besorgen. umax so wie du sie beschreibst its schon ok !
    aber es kommt noch viel arbeit auf dich zu. diese entscheidung kann dir keiner abnehmen. ich wünsche dir alles,alles gute.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Tschaang-Frank

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    Zitat Zitat von umax Beitrag anzeigen
    das jemand mal irgendwas positives schreibt ist total die ausnahme...
    14 Jahre gluecklich mit Thai verheiratet !
    In 14 Jahren keine kranken Wasserbueffel, kaputte Mopeds, Urgrossmutter schwanger im Krankenhaus...........
    und viele, viele Bekannte hier in Deutschland die nicht ein einziges Thaiforum kennen und ebenfalls (zum teil 30 Jahre) gluecklich mit Thai verheiratet sind !

    Was sollen die Leute die sich in Foren rumtreiben den staendig positives schreiben, ist doch viel netter sich ewig ueber die schlechten Seiten einiger Thaifrauen ( imerhin gibt es rund 30 Millionen davon ) aufzuregen.
    Die haben im laufe der Jahre ( 1-2 Urlaub p.A ) 50-100-200... Barmaedels in den Tourihochburgen kennengelernt und Wissen jetzt wie "Thai"frau und das Land funktioniert

  4. #23
    Avatar von siamthai1

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    es geht nicht darum was positives oder gar negatives über thaifrauen zu schreiben,
    es geht einzig und alleine um die erfahrung mit thaifrauen. auch ich bin 30 jahre mit einer thai verheiratet.
    nur weil ich gut beobachtet habe.

  5. #24
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von Tschaang-Frank Beitrag anzeigen
    14 Jahre gluecklich mit Thai verheiratet !
    In 14 Jahren keine kranken Wasserbueffel, kaputte Mopeds, Urgrossmutter schwanger im Krankenhaus...........
    und viele, viele Bekannte hier in Deutschland die nicht ein einziges Thaiforum kennen und ebenfalls (zum teil 30 Jahre) gluecklich mit Thai verheiratet sind !

    Was sollen die Leute die sich in Foren rumtreiben den staendig positives schreiben, ist doch viel netter sich ewig ueber die schlechten Seiten einiger Thaifrauen ( imerhin gibt es rund 30 Millionen davon ) aufzuregen.
    Die haben im laufe der Jahre ( 1-2 Urlaub p.A ) 50-100-200... Barmaedels in den Tourihochburgen kennengelernt und Wissen jetzt wie "Thai"frau und das Land funktioniert
    na und? hast du deine Frau über eine Partnervermittlung kennengelernt? ja? sind die Verhältnisse jetzt genauso wie vor 15+ Jahren??

    btw, lebe und arbeite in Thailand seit fast 30 Jahren, gehe NIE in Bars und so und bin auch glücklich seit vielen Jahren mit einer Schönheit verheiratet

  6. #25
    Avatar von Tschaang-Frank

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    @Benni

    Ich habe im laufe der Jahre hier in D nur sehr selten ein Maedel aus "gutem" Haus ( also sie studiert, guten Posten, Familie mit entsprechend gutem Einkommen bzw. richtig Kohle auf dem Konto... ) kennengelernt, die sich als Freund ( Ehemann ) den gelernten Schlachter ( event. Hartz 4 Empfaenger ) mit 20.000 Miesen aufm Konto ausgesucht hat !
    Es gibt Ausnahmen !!!!!! Die sind selten !!!

    Was will man erwarten von einem Maedel ( ob Thai, Russin, Karibik..... ) die sich bewusst auf den Weg macht um in D ( oder GB, USA.... ) einen Mann sucht !?
    Die grosse Liebe ???? Mit Sicherheit trauemt jedes Maedel von der grossen Liebe, jeder Mensch wuenscht sich einen netten Partner !!
    Man darf davon ausgehen das bei vielen Frauen ( egal welches Land ) der Gedanke der "absicherung" keine unwesentliche Rolle spielt und bei (vielen) Frauen aus TH ist natuerlich auch der Wunsch nach einem "sorgenfreiem" Leben im Vordergrund - welche Chancen haben die meisten schon in ihren Laendern - kann man ihnen verdenken das sie es besser haben moechten ???

    Eines ist aber auch richtig !!
    "Man" hat gute Chancen das "man" tatsaechlich regelmaessig Geld nach TH schicken wird - inwieweit das "Abzocke" ist steht auf einem ganz anderen Blatt !!!
    Es gibt einen Spruch in TH :
    Ehemaenner, selbst Kinder kann man viele haben - Vater und Mutter nur einmal !!
    Heiratet man eine Thai, so heiratet man meistens, zumindest Vater und Mutter mit !!!
    Aber neben dem Beduerfniss der finanziellen Sicherheit - Liebe kann wachsen !

    Wie bereits geschrieben - Ferndiagnose geht nicht !
    Lern das Maedel kennen ( nicht nur die 3 Monate hier )
    Wenn alles passt , flieg rueber schau dir die Familie an ( nicht nur einmal )
    Gesunder Menschenverstand und auch mal auf den Bauch hoeren ( das ist das Teil oberhalb der Guertellinie) !!

  7. #26
    Avatar von Tschaang-Frank

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    lebe und arbeite in Thailand seit fast 30 Jahren, gehe NIE in Bars und so und bin auch glücklich seit vielen Jahren mit einer Schönheit verheiratet
    dann kam deine Aussage (Sinngemaess) "irgendwann kommen Geldforderungen die nie enden wollen" bei mir wohl falsch an !!!
    Alles im gruenen Bereich

  8. #27
    Avatar von umax

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    mein größtes prob liegt nicht unterhalb der gürtellinie sonden im bauch was aber die sache nicht einfacher macht, sollte besser den kopf einschalten...
    Ihr meint also ohne viel kohle geht das alles nicht vonstatten, und die familie wo sie jetzt ist kommt auch auf mich zu??
    mir ist schon klar das frauen nach de kommen um ein besseres leben zu haben und letztlich werde ich meine eltern auch unterstützen müssen.

    bin jetzt schon echt soweit alles zu vergessen obwohl ich so evtl. eine chance verpasse...

    oh mann alles nicht so einfach und es wird immer schlimmer

  9. #28
    Avatar von siamthai1

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    abend tschaang-frank

    da dus schon geschrieben hast brauch ich es nicht mehr zu tun. vollkommen korreckt.

  10. #29
    Avatar von benni

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    @Tschaan-Frank

    wo steht was in meinem Posting von Abzocke? nirgends, sondern ganz im Gegenteil: Viele zahlen permanent und haben ein gutes Leben dabei, während....

    Abgesehen davon fängst nun du an zu pauschalieren, wenn du sagst : Heiratet man eine Thai, so heiratet man meistens, zumindest Vater und Mutter mit denn bei mir und bei vielen andern ist das nicht der Fall...

  11. #30
    Avatar von Tschaang-Frank

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    Habe ich hier vor Jahren schon gebracht, passt vielleicht ein wenig ansonsten ins Literarische verschieben !!!!!



    Sie sagt, sie sei 22, in Wirklichkeit ist sie 19. Nipah hat zur Zeit einen ständigen Begleiter, einen Franzosen, mit dem sie sich kaum verständigen kann. Das Schweigen überspielt ein Kassettenrecorder mit Discomusik. lhre Bewegungen im Rhythmus der Musik zeigen jedem Mann, womit sie ihr Geld verdient. Sie ist sich ihrer Ausstrahlung bewußt, weiss wie sie sich am besten vermarktet. Davon zeugt auch ihr relativ hoher Preis: 1500 Baht für eine ganze Nacht, 500 Baht für einen kurzen Quicky. Die Preise ihrer Freundinnen liegen fast um die Hälfte darunter. Stolz berichtet Nipah, daß sie sich zudem die Männer aussuchen kann. Der Jüngste war 15, doch am liebsten sind ihr die älteren Herren, mit ihnen gibt es weniger Probleme.
    Alle Männer werden in zwei Kategorien eingeteilt. Die einen sind die butterflies( Schmetterlinge, die von Mädchen zu Mädchen )fliegen und deshalb nicht sehr beliebt sind. Gesucht wird nach einem steady boyfriend, einem ständigen Begleiter für längere Zeit, mit dem man zusammen lebt und herumreist, den man umsorgt, von dem man aber auch Treue erwartet. Eine Frau, deren fester Freund vor ihren Augen mit anderen Mädchen flirtet, verliert Gesicht, in Thailand die größte Demütigung für einen Menschen. Auch Prostituierte sind - trotz allem oberflächlich westlichen Schein - den Traditionen ihres Landes verpflichtet. Nipah trifft oft Männer, die sorglos mit ihren wohl gefüllten Brieftaschen umgehen, doch dadurch würde sie sich nie zu kriminellen Handlungen hinreißen lassen. Der Verlust von Gesicht hingegen wäre für sie ein Grund, den Schuldigen in unendlichem Haß sogar unter Umständen zu töten. Nur wenige farang - Ausländer - kennen sich in den traditionellen Verhaltensweisen aus, und viele Fehler verzeiht man ihnen. Doch eine schlimme Beleidigung wird man auch ihnen nie vergessen.

    Einheimische Männer mag sie nicht, denn die gehen zu den Barmädchen und lassen ihre Frauen allein zu Hause. Und europäische Männer? Die Wirklichkeit in Europa ist weit entfernt, auch wenn sich die Ehefrau im Hintergrund nicht immer verleugnen läßt. Europa gilt als Traumland, wo man Geld verdienen kann, und ein europäischer Ehema,nn macht ein Thai-Mädchen vom Land zur Prinzessin. Doch viele Horrorgeschichten haben sich schon herumgesprochen, von Mädchen, die nach Europa fuhren und dort plötzlich feststellen mußten, daß ihre zukünftigen Ehemänner schon verheiratet waren, von Traumberufen die in Bars und .......en endeten. Einige Mädchen waren selbst schon einmal in Europa und sind enttäuscht zurückgekehrt. Selbst mit einem netten Mann läßt sich'die fremde Umgebung nur schwer ertragen - das ungewohnte Klima und Essen, fehlende Freunde und die Einsamkeit einer Neubauwohnung, während der Mann berufstätig ist, Sprachschwierigkeiten und viele andere Probleme müssen überwunden werden. Auch Nipah besitzt einen teuren Reisepaß und Briefe von Freunden, die sie nach Europa einladen. Stolz zeigt sie einen Stapel Post von Männern, nichtssagende, freundliche Abschiedspostkarten, lange Briefe, in denen über ihr völlig fremde Probleme berichtet wird, Liebeserklärungen in Deutsch, die der Schreiber mit wenig ernsthaften Gedanken verfaßt hat. Von Freunden läßt sie sich die Briefe vorlesen und Antworten verfassen, denn Lesen und Schreiben hat sie nie gelernt.
    Statt zur Schule zu gehen, arbeitete sie früher in den Reisfeldern ihrer Eltern im Nordosten Thailands. Dort, in einem kleinen Dorf, leben heute noch ihre Mutter und die beiden jüngeren der vier Geschwister. Kommt Nipah nach Hause, muß sie ihren Reichtum
    vorweisen. Sie bringt viele Geschenke mit, etwa große Flaschen Mekhong-Whisky für die Nachbarn, damit diese ihrer Familie bei schwerer Arbeit und Krankheit Hilfe leisten. Für ihre Verwandten hatte sie, neben finanzieller Unterstützung, einmal eine besondere Überraschung. Sie arrangierte vor dem Haus ihrer Mutter auf eigene Kosten eine Filmvorführung. Alle Dorfbewohner strömten abends bei der stolzen Familie zusammen, die vom Haus aus die Logenplätze innehatten. Mit Geld versucht sie, die Anerkennung ihrer früheren Freunde zurückzugewinnen, denn jeder im Dorf weiß von ihrer Tätigkeit in Bangkok. Dafür gibt es auch jedesmal Schläge von der Mutter - wie Nipah meint, eine gerechtfertigte Strafe. Die Familie zu Hause kann aber auf das Geld nicht verzichten. Die ältere Schwester ist verheiratet und bekommt jedes Jahr ein Kind - mittlerweile sind es fünf. Der jüngere Bruder hilft der Mutter. Bis vor kurzem ging die kleine Schwester noch zur Schule. Nach vier Jahren Schulzeit kann sie als einziges Familienmitglied Lesen und Schreiben. Nipah möchte ihre Schwester in Büros statt Bars arbeiten sehen. Sie soll es besser haben als Nipah, die sich mit 14 Jahren bei einer reichen Familie als Haushilfe für 50 Euro im Monat abmühte, die mit großen Versprechungen von gutbezahlten Jobs im Alter von 16 Jahren nach Bangkok gebracht und auf dem Weg in die Stadt von den Anwerbern im Auto vergewaltigt wurde, womit sie jede Möglichkeit verlor, ins Dorf zurückzukehren und einen einheimischen Mann heiraten zu können.
    In Bangkok geht sie den Weg, den Tausende vor ihr gegangen sind. Am Anfang verliebt sie sich in nette Männer, am Ende steht sie jedesmal tränenüberströmt am Flughafen, um Abschied für immer zu nehmen. Daraufhin beschließt sie, daß Männer zwar ihren Körper, jedoch nicht ihre Liebe für Geld erkaufen können. Geld bedeutet viel in ihrer Branche, und wie sie selbst mit Geld eingekauft wird, so kauft sie andere Menschen ein: einen Kellner im Restaurant, den sie mit ständig neuen Wünschen beschäftigt, ihre Freundinnen aus Coffeeshops und Bars, deren Freundschaft sie sich durch Geschenke erhält und die sie durch geliehenes Geld zur Dankbarkeit verpflichtet , letztendlich auch die Polizei, wenn Nipah bei einer Razzia wegen verbotener Prostitution festgenommen wird und sich die Freiheit erkauft.
    Sie hat viele finanzielle Verpflichtungen, jedoch nur eine Einkommensquelle - europäische Männer. Bekommt sie kein Geld, versetzt sie Kamera und Kassettenrecorder beim Pfandleiher, besitzt sie welches, geht sie wie eine Dame von Welt in teure Läden einkaufen. Findet sie einen Mann, den sie mag, bleibt sie auch ohne entsprechenden Lohn mit ihm zusammen. Sie nimmt ihn mit nach Hause, in ihr kleines Holzhaus im Norden Bangkoks, verwaltet sein Geld, damit er nicht von Einheimischen übervorteilt wird, und lebt für kurze Zeit in einem eheähnlichen Verhältnis mit ihm. Auch sie sehnt sich nach Häuslichkeit, nach einer Familie und Kindern. Die Pille nimmt sie nicht, auch keine anderen Verhütungsmittel, weil sie von irgendeinem Mann schwanger werden möchte. Kurze Träumereien vom Glück, so wenig zu verwirklichen wie der Traum von einer Karriere als Gogo-Girl, daneben deutlich spürbar die Resignation über ein unabänderlich verpfuschtes Leben.
    Nipah - ein Mädchen der Nacht voller Widersprüche, die gegensätzliche Rollen gleichzeitig überzeugend spielt: die arrogante, berechnende Prostituierte, die zurückhaltende, unterwürfige Thai-Frau, zu der sie erzogen wurde, die weltgewandte Freundin europäischer Männer. Doch hinter allen Masken ist sie immer noch ein Kind, gerade 19 Jahre alt.

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