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.. berufliche Perspektive und Jobs für die Ehefrau

Erstellt von rickyjames, 02.05.2012, 16:56 Uhr · 112 Antworten · 8.792 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Joerg_N

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    Hut ab Leopard,

    das klingt wirklich nicht schlecht

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Leopard

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    Ja, ich bin auch sehr stolz auf meine Frau.

    Bin wirklich ein Glückspilz, dass ich sie habe.


  4. #23
    Avatar von siamthai1

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    moin

    geht mir genau so !

  5. #24
    Avatar von klaus_moers

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    schliesse mich da an. Ebenso die Sprache zu erlernen, ist sehr wichtig. Deshalb geht sie auch jeden Tag zur Schule, damit sie mit der Sprache klarkommt. (Aber ist ja eh eine sogenannte "Verpflichtung"...) Nach dem B1 Integrationskurs wollen wir nach Thailand in Oktober. Danach möchte sie gerne weiter lernen. Und das soll sie auch. Finde ich gut. Dann werden wir auch schauen, dass sie einen Halbtagsjob finden kann.

  6. #25
    Avatar von siamthai1

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    tag

    da sind wir ja schon drei !! also kann das mit den thiländerinnen garnicht so schlecht sein. ich jedenfalls bin mehr als zufrieden.

  7. #26
    Avatar von phimax

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    da sind wir ja schon drei !! also kann das mit den thiländerinnen garnicht so schlecht sein.
    Jetzt mach mal nicht den Chak: 3 ist eine recht dürftige Grundgesamtheit...

    Im Ernst.
    Wenn ich mal die Beiträge zum Thema hier im Forum betrachte, dann lesen sie sich in den letzten Jahren eher pro deutscher Sprache.
    Das war nicht immer so und scheint eine Folge der 'Zwangsversprachung' zu sein.
    War diese Hürde vielleicht doch nicht so schlecht (in Bezug auf das Ergebnis), wie sie von einigen dargestellt wurde/wird?

  8. #27
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von phimax Beitrag anzeigen
    ... Wenn ich mal die Beiträge zum Thema hier im Forum betrachte, dann lesen sie sich in den letzten Jahren eher pro deutscher Sprache. ...
    Vernunft setzt sich meistens durch.
    Nur wird sie dem Buerger oft nicht zugetraut

    Am Rande: selbst wenn die Frau aus welchen Gruenden auch immer nicht arbeiten gehen kann, soll oder will, ist die Verbesserung der Sprachkenntnisse hilfreich.
    Sprich: selbst im normalen Leben ist Sprachfaehigkeit schon eine grosse Hilfe.
    Sei es bei der Kommunikation untereinander oder im Bekannten- und Freundeskreis.

    Ganz wichtig wird es, wenn ein Kind die Familie vergroessert.
    Ich vermute mal, dass ganz wenige der Members einen ausreichend flexiblen Arbeitsplatz haben, der die permanente eigene Anwesenheit bei Gespraechen mit Aerzten, Kindergaertnerinnen, Behoerden und, und, und ... erlaubt.

    Wer es nicht hinbekommt seine(n) Partner(in) - bei laengerem Aufenthalt in D - von der Sinnhaftigkeit des Erlernens der deutschen Sprache zu ueberzeugen, wird gute Nerven und viel Zeit brauchen, um letztendlich das komplette Drumherum des Aufenthaltes voellig allein zu managen.
    Und bei tatsaechlich fehlender Einsicht beim Ehegatten noch ganz andere Probleme bekommen.

    Meine Meinung zum Lernzwang von Deutsch im Ausland hat sich damit allerdings nicht geaendert.
    Diese Regelung halte ich nach wie vor fuer nicht richtig.

  9. #28
    Avatar von phimax

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Vernunft setzt sich meistens durch.
    Nur wird sie dem Buerger oft nicht zugetraut

    Meine Meinung zum Lernzwang...
    Mittlerweile ist es auch in den Tiefen des Isaan abgekommen:
    Willste einen Deutschen ehelichen und nach D, mußte -ob du willst oder nicht- erst die Sprache lernen.
    Das würde ich nun nicht unbedingt mit 'Vernuft' gleichsetzen.
    Von daher mag bei diesem Thema das mangelnde 'Zutrauen' in den Bürger (und vor allem Neu-Bürger) nicht ganz unberechtigt zu sein.

    Sehe ich generell genauso. Doch zur Zeit der Einführung bot die derzeitige Gesetzeslage wohl nicht so viele Möglichkeiten an die 'Vernuft' zu appelieren.

  10. #29
    Avatar von michael59

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    Ich kann Strike nur zu 100% unterstützen. Spracherwerb ist wichtig und wird von den Thailänderinnen die ich näher kenne auch so gesehen. Im Zetrum steht dabei das Sprechen und Verstehen, Schreiben steht eher an zweiter Stelle.

  11. #30
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Vernunft setzt sich meistens durch.
    Nur wird sie dem Buerger oft nicht zugetraut


    Ganz wichtig wird es, wenn ein Kind die Familie vergroessert.
    Ich vermute mal, dass ganz wenige der Members einen ausreichend flexiblen Arbeitsplatz haben, der die permanente eigene Anwesenheit bei Gespraechen mit Aerzten, Kindergaertnerinnen, Behoerden und, und, und ... erlaubt.
    Ein ganz wichtiger Punkt,
    meine Frau musste ja vor 10 Jahren noch nicht durch die ganzen Sprachprüfungen gehen, hat hier 2-3 kurze Kurse mitgemacht,

    aber wir waren bemüht das sie recht schnell lernt alleine zur Bank oder zum Arzt zu gehen, und als dann nach knapp 2 Jahren unser Sohn geboren wurde,
    war sie vorher schon allein mal beim Frauenarzt oder immer allein bei der Schwangerschaftsgymnastik.

    Heutzutage fährt sie allein nach Berlin zur Botschaft wegen einem Paqss oder auch mal allein zum Elternabend.

    So richtig gut deutsch spricht sie aber immer noch nicht - mit den Kursen wäre es sicher besser gewesen,
    auch weil ich niocht von Anfang an mit ihr hier konsequent deutsch gesprochen habe - wir
    hatten ein wenig unsere eigene Sprache.

    Aber den Mut ins kalte Wasser zu springen und vieles selbst erledigen , denn hatte sie.

    Es gibt aber vielleicht auch Paare wo der Ehemann garnicht will dass die Frau einigermassen
    selbstständig wird.

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