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.. berufliche Perspektive und Jobs für die Ehefrau

Erstellt von rickyjames, 02.05.2012, 16:56 Uhr · 112 Antworten · 8.777 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von siamthai1

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    abend willi


    und das kommt noch dazu !!

  2.  
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  3. #12
    Avatar von rickyjames

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    naja,

    ich denke ganz so dramatisch wird es nicht sein. Ich denke es gibt sicher einige Mini Jobs die erst ab 13.00 Uhr anfangen.
    Viele Firmen setzen doch auf Mini - Jobs. Jetzt gilt es halt den richtigen zu finden.

  4. #13
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von rickyjames Beitrag anzeigen
    ...Viele Firmen setzen doch auf Mini - Jobs. Jetzt gilt es halt den richtigen zu finden.
    Du vergißt, seit dem die wöchentliche Arbeitszeit bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ist nicht mehr vorgegeben ist und die wöchentliche Begrenzung auf 15 Stunden/Woche gestrichen wurde. Möchten viele Arbeitgeber Vollzeitbeschäftigung zum Minnijoblohn.
    Bedenke auch die "steuerlichen Vorteile" beim Minnijob. Denn Werbungskosten, wie fahrten von und zur Arbeit kannst du nicht geltend machen. Alles in allem, alle profitieren nur nicht der Minnijober.

  5. #14
    Avatar von siamthai1

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    abend rickyjames

    versuche deine frau in eine firma unterzubringen,in der tarifvertraglich alles geregelt ist, alles andere bringt nichts, du wirst nicht froh und deine frau erst recht nicht.
    ein tip habe ich dir ja schon gegeben.

  6. #15
    Avatar von noritom

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    Ist wohl etwas OT aber was soll's:

    Am ersten Arbeitstag in Deutschland kam meine Frau nach Hause. Mit nagelneuen Sicherheitsarbeitsschuhen, kostenlos, vom Arbeitgeber gestellt (normal in Deutschland). Ich zu meiner Frau "wie war denn das in Thailand in der Textilfabrik?" Meine Frau "wir mussten auch welche tragen, aber selber zahlen. Waren sehr teuer, die meisten Arbeiter haben deshalb ein Dokument unterschrieben das sie aufgeklärt wurden, dass ohne Sicherheitsschuhe kein Versicherungsschutz besteht und sie auf eigenes Risiko arbeiten"

    Tja, so geht's natürlich auch. OT ENDE

  7. #16
    Avatar von Ban Bagau

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    @noritom

    Gutes Beispiel die Firma. Sollte so sein. Meist aber läuft es nicht so. Viele schieben den schwarzen Peter den Arbeitsamt zu. Obwohl es eindeutig geregelt ist das der AG dafür zu sorgen hat. Der AN sitzt dann zwischen den Stühlen, da er ja gerne abeiten und ein bischen Geld verdiehnen würde/muß und nicht von Anfang an in diskrepanz mit dem neuen AG stehen will.
    Es gib haufenweise Negativbeispiele davon im Netz. Meist stechen da klein und mittelständische Unternehmen oder größere Firmen mit verteilter Filialaufteilung hervor.

  8. #17
    Avatar von klaus_moers

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    Schwieriges Thema. Auch für uns. Sie ist gerade im Integrationskurs und macht bald Ihren Abschluss. Möchte aber danach noch weiter lernen. Das will ich auch unterstützen. Aber während der Fortsetzung soll schon einmal ein Nebenjob dazukommen. Das ist auch für Ihr Ego sehr wichtig. Aber später wird es nicht leicht. Auch sie hat studiert, aber das zählt hier nix.
    Wie ich weiß, bleiben für vielen oft nur die Massage Studios, Putzstellen und co. übrig. Eigentlich schade, aber irgendwie wusste man es schon vorher. Die riskante Alternative ist höchstens eine Selbständigkeit. Aber auch nicht Jedermanns Sache.

    Meine Frau arbeitet super gerne mit Kindern zusammen. Aber da wird sie vermutlich nicht reinkommen.

  9. #18
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von klaus_moers Beitrag anzeigen
    .
    Meine Frau arbeitet super gerne mit Kindern zusammen. Aber da wird sie vermutlich nicht reinkommen.
    Bei den viele fehlenden Kitaplätzen wäre da Tagesmutter interessant. Zur Betreuung im eigenen Haushalt. Natürlich sind da einige Nachweise vorzulegen/abzulegen, aber die Hürden sind nicht allzuhoch gelegt und unterscheiden sich nach Region.

    Noch gibt es keine einheitliche Ausbildung. Jedes Bundesland und jede Gemeinde kann unterschiedliche Anforderungen an die nötige Qualifikation der Tagespflegeperson aufstellen. Manche Jugendämter verlangen einen 160-Stunden-Lehrgang – andernorts braucht man nur 20-stündige Kurse zu besuchen.

    Das Jugendamt stellt die Eignung der Tagesmutter fest, die sie mit „vertieften Kenntnissen hinsichtlich der Anforderungen der Kindertagespflege“ belegen muss. Diese kann man in qualifizierten Lehrgängen erwerben, sofern sie nicht in anderer Weise nachgewiesen werden. ( §23 Absatz 3 SGB VIII).

    Lehrgänge bieten die Jugendämter, Tageselternvereine, Familienbildungsstätten, Volkshochschulen und andere Erwachsenenbildungseinrichtungen an.
    Kindertagespflege - Wie werde ich Tagesmutter? - HalloBabysitter.de

  10. #19
    Avatar von klaus_moers

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    Danke für den guten Hinweis. Nett von Dir.

    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Bei den viele fehlenden Kitaplätzen wäre da Tagesmutter interessant. Zur Betreuung im eigenen Haushalt. Natürlich sind da einige Nachweise vorzulegen/abzulegen, aber die Hürden sind nicht allzuhoch gelegt und unterscheiden sich nach Region.


  11. #20
    Avatar von Leopard

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    589
    Geht schon, man muss es nur ruhig und überlegt angehen.

    Das erste was meine Frau gemacht hat als sie vor einem Jahr nach Deutschland kam war der Auto Führerschein (wir wohnen auf dem Land).
    Danach hat sie dann den Integrationskurs B1 gemacht und einen Tag nach dem Integrationskurs hat sie bei einer Firma mit ca. 100 Angestellten angefangen, Vollzeit mit Arbeitsvertrag.
    Sie bekommt dort in der Lohnsteuerklasse 5 knapp 1000 Euro Netto plus Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
    Die Arbeit gefällt ihr und sie ist glücklich.

    Wichtig ist in erster Linie erst mal die Sprache. Alles weitere baut darauf auf und ergibt sich wenn man willig ist.

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