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Auswandern nach Thailand

Erstellt von zicki, 21.10.2008, 18:14 Uhr · 174 Antworten · 15.859 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Dieter1

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    Re: Auswandern nach Thailand

    Zitat Zitat von Noah",p="648259
    Dem kann ich nur absolut zustimmen. In welchem Land der Welt gibt es denn keine negativen Dinge? DAS wäre doch dann das ultimative Land zum Auswandern.

    Thailand, ein Land, in welchem man sich als Ausländer nur unter extrem erschwerten Bedingungen dauerhaft aufhalten, arbeiten und noch nicht mal eigenes Land besitzen darf, bleibt dem Urlaub vorbehalten.
    Land darfst Du hier als Paechter besitzen, das Aufenthaltsrecht ist schwierig, aber auch kein unloesbares Problem.

    Es sollte einem halt sehr gut gefallen und die klimatischen Bedingungen sollten einem keine Schwierigkeiten bereiten, dann sehe ich eigentlich keinen Grund, sich hier nicht wohlzufuehlen.

    Mit dem Begriff Auswandern / Einwandern gehe ich was Thailand betrifft voesichtig um, es gibt so schnell keinen Aufenthaltsstatus, dessen Grundlagen nicht jedes Jahr von neuem geprueft werden.

    Mir gings nach 6 laengern Aufenthalten (je 2 - 4 Monate) am Ende so, dass ich mich in D fremdfuehlte. Dazu kamen noch ein paar Aenderungen im Privaten und dann fiel die Entscheidung sehr schnell.

    Ich habs bis jetzt keinen Tag bereut, wuerde aber nicht behaupten wollen, dass es jedem so gehen muesste :-) .

  2.  
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  3. #92
    JosefS
    Avatar von JosefS

    Re: Auswandern nach Thailand

    ***
    Warum? Der Ausgereiste nimmt doch keinerlei Ansprüche an. Er fährt nicht auf den ausgebauten Straßen. Seine Kinder gehen nicht in deutsche Schulen. Seine Brüder kämpfen nicht im Ausland und von der Subvention einheimischer Industrie hat er auch nichts. Sozialleistungen nimmt er auch nicht in Anspruch. Im Gegenteil. Er spart dem Staat Hartz IV und andere Kosten. ***

    Hallo kcwknarf,


    Die Forderung einer Weiterzahlung in das Steuer- und Sozialsystem der Heimat wäre doch aus Solidaritätsgründen völlig legitim und auf Hinblick, dass 70-80% der Auswanderer wieder eines Tages zurückkehren auch nur mehr als gerecht gegenüber der Gesellschaft. Er wird ja dann auch wieder die weiter ausgebauten und gut unterhaltenen Strassen, öffentliche Verkehrsnetze, etc., in Anspruch nehmen und davon profitieren.

    *** Leider ist es nicht gestattet, keine Staatsbürgerschaft zu haben. Wenn man also vorher keine andere erhalten kann, darf Deutschland einem die Staatsbürgerschaft nicht entziehen. ***

    Deshalb habe ich auch geschrieben, dass es gegebenenfalls eine Gesetzes-/Verfassungsänderung bedarf, die eine Aberkennung der Staatsbürgerschaft zulässt. Hier hat ein Mitglied irgendwo geschrieben, dass es für eine erfolgreiche Auswanderung Herzblut benötigt und man nicht mehr auf das frühere Leben zurückblicken sollte. Ein solcher Schritt soll doch wohlüberlegt sein und man muss doch auch mal Eigenverantwortung übernehmen können. Wenn jemand auswandern will, dann ist er doch auch bestrebt, die Staatsbürgerschaft der neuen Heimat zu erreichen, ansonsten er doch diesen Schritt nicht gemacht hätte. Alle anderen sind für mich keine Auswanderer und entziehen sich lediglich für eine bestimmte Zeit aus der Verantwortung.


    *** Daher: Sozialstaat komplett abschaffen. Dann würden ohnehin viel weniger auswanderen, weil die Rahmenbedingungen zum Bleiben wesentlich besser wären. ***

    Das kann ich zu 100% unterschreiben. :bravo:

    Josef

  4. #93
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: Auswandern nach Thailand

    Wenn wir vom Auswandrn reden, dann gehört Thailand mit seinen anti-farang Regularien garantiert nicht dazu.
    Dann eher Australien oder Neuseeland.

    Oder eben Urlaub (ist m. E. eh das Gescheiteste)

    Gruß

  5. #94
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Auswandern nach Thailand

    Zitat Zitat von Noah",p="648259
    Leute, die hier mit nichts zurecht gekommen sind, immer nur Schwierigkeiten hatten, sollten sich nicht einbilden, dass es dann im Ausland viel besser gelingt.
    Das ist doch eine blödsinnige Verallgemeinerung.
    Man muss doch unterscheiden, warum man auswandert und warum man unzufrieden ist. Sind es innere Faktoren, dann kann das stimmen. Ist man ein genereller Nörgler, dann wird man wohl in der Tat nirgendwo zurecht kommen.

    Aber das sind doch sicherlich die allerwenigstens.
    Zumeist gibt es äußerliche Gründe. Und das sind dann halt die Punkte, die tatsächlich in Deutschland schief laufen, ohne sie extra schlechtreden zu müssen.

    1. Arbeitslose
    Deutschland hat nun mal eine hohe Arbeitslosenzahl.
    Und die Arbeitsagenturen sind halt unfähig. Zu meiner Zeit wurde sogar gesagt, dass man sich doch mal im Ausland bewerben solle. Es wird doch immer Flexibilität gefordert.
    Länder wie Kanda suchen händeringend nach Leuten, die in Deutschland seit Jahren nichts bekommen.
    Und warum sollten diese Menschen zurückkehren, wenn sie woanders gutes Geld verdienen?
    Thailand zählt leider nicht unbedingt zu diesen Ländern, aber es gibt genügend andere.

    2. Familie
    Wenn Deutschland seinen Ehepartner nicht mehr reinlässt mangels Sprachkenntnissen, dann bleibt einem ja nichts anderes übrig, als auszuwandern. Entweder in ein Drittland oder in das Land des Ehepartners.
    Wer ist hier Schuld? Der Bürger oder der deutsche Staat?
    Außerdem kann es sein, dass der Ehepartner gerne weiterhin in seinem Heimatland leben möchte. Warum sollte es immer nur in Richtung Deutschland gehen? Und in einer guten Ehe wird man das dann gemeinsam schaukeln. Sehe ich also auch kein Problemfall.

    3. Die Aufstrebenden
    Die Verdienstmöglichkeiten in Deutschland sind gut, aber es geht natürlich noch besser, z.B. in der Schweiz. Warum sollte man also seine finanziellen Möglichkeiten nicht steigern. Und wer wird dann freiwillig zurück? Dann doch lieber als Rentner in ein Billigland.

    4. Die Weltenbummler
    Das sind die Abenteurer, die etwas von der Welt sehen wollen. Es reizt sie, mal woanders zu arbeiten. Mag sein, dass sie scheitern. Dann geht es halt in ein anderes Land usw. Ich kenne da persönlich ein Pärchen. Erst in Thailand eine Tauchschule versucht. Fehlschlag. Dann in Vietnam. Wieder nichts. Weiter gings auf die Malediven usw. Das war denen aber egal. Es reichte immer zum Leben und das viele Reisen und Neues Erleben machte ihnen einfach Freude. Das mag einigen als Scheitern aussehen. Ist es aber nicht.

    5. Die Enttäuschten
    Das sind die, die eigentlich einen guten Job haben, aber von ihren Mitmenschen, von Politikern usw. im eigenen Lande bitter enttäuscht sind. Wenn man sich hier nicht im Vorfeld über andere Länder informiert, kann natürlich auch woanders auf die Schnauze fallen. Aber in Deutschland wären sie wohl eingegangen.

    6. Die Träumer
    Viele Ideen. Kann richtig gut gehen, aber auch nicht. No risk no fun. Ich bewundere diese Gruppe.

    7. Die Bäume
    Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Das Heimweh packt einen. Herbst, Winter, Frühling... wer das braucht, sollte tatsächlich nicht auswandern. Aber das erkennt man halt erst spät. Man sollte ihnen das nicht vorwerfen.

    Vielleicht gibt es noch andere Gruppen. Es ist falsch, alle über einen Kamm zu scheren.
    Und wenn da Umfeld besser ist, kann man sehr wohl woanders besser klar kommen.

    Zitat Zitat von Noah",p="648259
    Dem kann ich nur absolut zustimmen. In welchem Land der Welt gibt es denn keine negativen Dinge? DAS wäre doch dann das ultimative Land zum Auswandern.
    Das kommt doch zumeist auf die persönliche Situation an. Ich sehe derzeit in Thailand z.B. fast gar nichts negatives. Zumal ich spüre, dass ich in Thailand willkommen bin.
    Würde ich mit meiner Frau nach Deutschland ziehen, wäre sie nicht willkommen. Das ist der ganz große persönliche Unterschied.

    Für manch andere ist Deutschland der perfekte Ort zum Leben, weil er halt genau in das gewünschte Schema passt. Aber wo und wie jemand leben will, soll doch wohl jeder selber entscheiden dürfen, oder nicht?

  6. #95
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Auswandern nach Thailand

    hallo kwnarf,

    wenn Du so willkommen bist brauchst sicher auch keinen Visarun machen sondern hast sicherlich
    eine uneingeschaenkte Aufenthaltsgenehmigung fuer Thailand.
    Dann ist das ja auch gut - und wenn Du kein geld hast gehst ja auch sicherlich zum thailaendischen Sozialamt ,
    hoffe ich doch,
    sicher darfst auch bald bei den Parlamentswahlen teilnehmen,

    ja so kann man gut leben in Thailand.
    Du hast es gut getroffen.

  7. #96
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Auswandern nach Thailand

    Zitat Zitat von JosefS",p="648275
    Die Forderung einer Weiterzahlung in das Steuer- und Sozialsystem der Heimat wäre doch aus Solidaritätsgründen völlig legitim und auf Hinblick, dass 70-80% der Auswanderer wieder eines Tages zurückkehren auch nur mehr als gerecht gegenüber der Gesellschaft. Er wird ja dann auch wieder die weiter ausgebauten und gut unterhaltenen Strassen, öffentliche Verkehrsnetze, etc., in Anspruch nehmen und davon profitieren.
    Man könnte aber auch sagen: in der Zeit, in der die Auswanderer außer Landes sind, haben die übrigen Bürger mehr Platz auf den Starßen - ein echter Mehrwert.

    Bei den anderen Sozialleitungen ist es doch so, dass Rente ohnehin weniger wird, da er ja in der Zwischenzeit nicht eingezahlt hat. Auch Arbeitslosengeld erhält er nicht usw.
    Und wenn der Staat bereit ist, jedem Hartz IV zu zahlen, dann ist das ja keine Schuld des Auswanderers.

    Gäbe es das nicht, würde der er ohnehin nicht zurückkehren. Dann würden auch nicht so viele Ausländer, die nicht der geistigen Elite angehören, ins Land wollen.

    Also sollte man eben an einer ganz anderen Stelle ansetzen.


    Zitat Zitat von JosefS",p="648275
    Deshalb habe ich auch geschrieben, dass es gegebenenfalls eine Gesetzes-/Verfassungsänderung bedarf, die eine Aberkennung der Staatsbürgerschaft zulässt.
    Das müsste dann aber schon weltweit verändert werden.


    Zitat Zitat von JosefS",p="648275
    Hier hat ein Mitglied irgendwo geschrieben, dass es für eine erfolgreiche Auswanderung Herzblut benötigt und man nicht mehr auf das frühere Leben zurückblicken sollte.
    Ja, ich kenne die Meinung, aber ich teile sie nicht.
    Ich bin ja bekanntlich Weltbürger und halte von den Begriffen Ein- und Auswanderung eh nichts. Für mich ist es eine Welt ohne Grenzen. Wenn ich von Hamburg nach München ziehe spreche ich ja auch nicht von einer Auswanderung.

    Zum Glück begreifen immer mehr Menschen, dass man sich heutzutage (zumindest wenn man priviligiert ist) überall aufhalten kann. Heute Honolulu, morgen Bangkok, übermorgen Kapstadt. Dass man dann irgendwann mal wieder für ein paar Monate nach Deutschland zieht, ist auch logisch.

    Wenn ich innerhalb Deutschlands umziehe halte ich trotzdem noch telefonisch Kontakt zu meinen alten Freunden. Wenn ich dort einen Job bekomme, ziehe ich auch wieder zurück. Und so ist es auch mit der "Auswanderung" nach Thailand.
    Für mich muss das z.B. absolut kein Dauerzustand sein. Es gibt so viele schöne Plätze auf der Welt. Soll ich dann immer wieder meinen letzten Standort völlig aus dem Gedächtnis streichen?

    Oder wegen ein paar Monaten immer wieder neue Sprachen lernen, neue Staatsbürgerschaften beantragen usw.?
    Wer es einmal geschafft hat, in ein anderes Land zu ziehen, der schafft es auch 100 mal. Das ist wie Turmspringen.

    Daher sehe ich auch "Rückkehrer" nicht als Versager an. Sie verlegen halt nur mal wieder ihren temporären Wohnsitz, wie sich das für eine flexible Wirtschaftswelt gehört. Unternehmen machen das im Übrigen ja auch ganz gerne.
    Länder und Staaten sind Geschichte. Unbedeutend und irrelevant. Die Welt wird eins. Das ist die Zukunft.

  8. #97
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Auswandern nach Thailand

    Joerg_N, das kommt doch auf die persönlichen Prioritäten an.

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="648283
    hallo kwnarf,
    wenn Du so willkommen bist brauchst sicher auch keinen Visarun machen sondern hast sicherlich
    eine uneingeschaenkte Aufenthaltsgenehmigung fuer Thailand.
    Richtig. Kein Visarun. Aufenthaltsgenehmigung defacto uneingeschränkt. Ein paar Formulare jährlich ausfüllen und ab und zu mal meine Frau zur Immigration zum Abstempeln schicken (wo sie ohnehin vorbeikommt). Gesamtaufwand pro Jahr nicht mal ein Tag. Für mich kein Problem. Mag aber für andere eins sein...

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="648283
    und wenn Du kein geld hast gehst ja auch sicherlich zum thailaendischen Sozialamt ,
    Nein, ich habe einen krisensicheren unabhängigen Job, den ich weltweit ausüben kann. Zum Leben wird es immer reichen.
    Aber auch das mag für andere anders aussehen. Wie gesagt: hängt immer von der persönlichen Situation ab.

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="648283
    sicher darfst auch bald bei den Parlamentswahlen teilnehmen,
    Nein, muss ich auch nicht. Meine Frau wird schon eine gute Entscheidung für unsere Familie treffen, zumal sie logischerweise viel mehr Ahnung vom politischen System in Thailand hat.

    Es gibt nur 2 Dinge, die mich in Thailand stören. Der eine ist irrelevant, weil es mich jetzt nicht mehr betrifft.
    Der andere ist die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Da sich diese im Moment aber auf Dinge bezieht, die ebenfalls für mich nicht so wichtig sind, ist das auch nicht so schlimm für mein persönliches Wohlbefinden.

    Auch das mag natürlich für andere Personen anders aussehen.
    Daher gilt: Thailand ist nicht für jeden etwas.
    Wer aber so tickt wie ich, für den ist es ideal.

  9. #98
    Avatar von PengoX

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    Re: Auswandern nach Thailand

    Zitat Zitat von Dieter1",p="648268
    Dazu kamen noch ein paar Aenderungen im Privaten und dann fiel die Entscheidung sehr schnell.
    Der Abstieg des TSV in die 2. Liga?

    PengoX

  10. #99
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Auswandern nach Thailand

    Hallo Knarfi,

    Du scheinst ja auch finanzoell recht unabhaengig zu sein,
    so laesst es sich sicher in vielen Ländern gut leben - wenn man die Behören und andere "Organe" nicht
    in Anspruch nehmen musst,

    aus Sicht meiner Frau ist es hier z.B. besser - fürs "gemeine Volk"

    jeder "schaut aus einem anderen fenster micht anderer Sichweise und anderem Blick"

    Gruss
    Joerg

  11. #100
    Avatar von

    Re: Auswandern nach Thailand

    Es ist mir völlig schleierhaft wie Leute die sich auch noch intelligent geben ins 17. Jahrhundert zurück wollen.

    Viel mehr gibt es zu dieser unsäglichen Diskussion der letzten Seiten nicht zu sagen.
    Nur gut, dass sowohl das GG als auch der EWG-Gründungsvertrag diesen Irrsinn unwiederuflich beseitigt haben. Leute, ihr müßt schon Krieg führen um eure irrwitzigen Ideen durchzusetzen. ;-D

    Und ja, ich würde lieber heute als morgen meine deutsche Staatsbürgerschaft ablegen. Die bayerische reicht völlig.

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