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Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin?

Erstellt von Christan G, 09.01.2007, 16:58 Uhr · 20 Antworten · 3.493 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Christan G

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    Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin?

    Hallo,

    ich hätte da mal eine Frage. Ich weiss, dass es ja nicht so einfach ist für einen Falang, dauerhaft ein Visum für Thailand zu bekommen. Aber wie sieht das aus, wenn man mit einer Thailänderin verheiratet ist? Hat man dann als Deutscher automatisch ein Bleiberecht auf Dauer in Thailand?
    Danke für Eure Antworten,

    C

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Tschaang-Frank

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    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    Leider nicht, kannst aber Jahresvisa bekommen wenn du 400.000 Baht auf dem Konto hast (in TH )

  4. #3
    Avatar von Christan G

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    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    Zitat Zitat von Tschaang-Frank",p="434426
    Leider nicht, kannst aber Jahresvisa bekommen wenn du 400.000 Baht auf dem Konto hast (in TH )
    und wenn das visa abgelaufen ist, dann muss man wieder den Nachweis über 400.000 baht erbringen??

  5. #4
    Avatar von mipooh

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    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    Bitte lieber in den jeweils aktuellen Bestimmungen nachlesen. Die 400 000 sind so nicht mehr ganz korrekt. Derzeit gilt ein Einkommensnachweis von 40 000 Bath pro Monat. Dabei ist es egal wer von beiden dieses Einkommen hat (auch zusammen).

    Inwieweit noch alte Regelungen angewendet werden, keine Ahnung. Es dauert immer etwas länger, bis der letzte Immigration Officer alles kapiert hat. Und bis dahin hat sich meist schon wieder etwas geändert. Hab noch nie so lebhaft sich ändernde Bestimmungen erlebt... bin ja erst 5 Jahre hier...

  6. #5
    Avatar von Christan G

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    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    naja, auf jeden Fall schon mal danke für die Info, dann weiss ich zumindest dass es nicht so ist, dauerhaft ohne gewisse Nachweise bleiben zu können. ich google mal etwas und sehe was ich noch so finde. gruß c

  7. #6
    Avatar von Tschaang-Frank

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    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    Ab Juli 2004 wird ein Bankguthaben von 400 000 Baht oder ein monatliches Einkommen von 40 000 Baht gefordert.

    Was anderes ist mir bis jetzt nicht bekannt
    Miphoo - Hast du neue Infos :???:

  8. #7
    Avatar von mipooh

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    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    Mit Oktober 2006 wurden die Regeln ein wenig verändert. Wurde hier aber lang und breit diskutiert. Müsste somit auch hier zu finden sein.

  9. #8
    Gilalei
    Avatar von Gilalei

    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    Zitat Zitat von mipooh",p="434576
    Mit Oktober 2006 wurden die Regeln ein wenig verändert. Wurde hier aber lang und breit diskutiert. Müsste somit auch hier zu finden sein.
    Dieses statement sollte sich der member tschaang - frank mal hinter den Spiegel stecken, bevor er, absichtlich oder nicht, hier völlig unzutreffende Informationen an Neulinge verteilt. Geltungssucht oder Langweile Frank? Mit Deinen Desinformationen hilfst Du niemand


    Walter

  10. #9
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    Hat er doch wohl nicht absichtlich gemacht.

    Die Ausnahme ist übrigens dass für Diejenigen, die noch vor Oktober 2006 mit einem Non immigrant "O" eingereist sind, die alten Bestimmungen (also die Wahl zwischen 400.000 im Jahr und einem gesichterten und nachgewiesenen Monatseinkommen von 40.000) gelten. Auch für diejenigen die bereits vorher qualifiziert waren und die Aufenthaltsgenehmigung hatten, gelten noch die alten Regeln. Für Jeden Betroffenen (Nutzniesser) gilt allerdings, dass die nachzuweiseden 400.000 (respektive 800.000 für Nichtverheratete) 3 Monate vor dem der Vorweis wieder (Jährlich) fällig wird, bereits auf einem Konto stehen. Gleiches gilt für den Erstantrag.

  11. #10
    Gilalei
    Avatar von Gilalei

    Re: Aufenthaltsrecht für Falang nach Heirat mit Thailänderin

    Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass der Vorposter nicht absichtlich falsche Informationen unter's Volk streut. Ich bin der Meinung, dass es immer problematisch ist, in Visafragen kompetente und vor allen Dingen zutreffende Antworten zu geben. Das beste Beispiel hier in diesem Falle bist Du werter Mr.Luk selbst. Ich kenne Dich auch aus anderen Foren (Fremdworte ) als soliden und kompetenten poster, der, bevor er etwas falsches zum Besten gibt, lieber garnichts schreibt. So hast Du in Deinem post einen Rechenfehler der thailändischen Administration wiederholt, den sich die Beamten, die ja nicht gerade aus Dummsdorf sind, gerne, wenn sie jemanden nicht leiden können, zu Nutzen machen, indem sie 40k pro Monat mit 12 multiplizieren und schon haben sie statt 400k pro jahr 480k pro Jahr (Das habe ich selbst schon einmal mitbekommen bei einem Rentner, der mit seiner Rente das Kriterium 400k/Jahr erfüllen konnte; das Kriterium 40k/Monat jedoch nicht). Und auch die 400k/ mit einer Thai verheiratet resp. 800k ledig sind nicht zutreffend, denn nach dem geltenden Gesetz sind es immer 800k. Es besteht lediglich eine Verordnung, dass die Immi's diese 800k Baht um die Hälfte reduzieren KÖNNEN (nicht müssen) wenn ersichtlich, dass der betreffende Farang seine thailändischen Ehefrau und ggf. sein/e Kind/er finanziell versorgt. Und das mit der Dreimonatsfrist, während der das Deposit zuvor auf dem Konto sein soll trifft nicht in allen Fällen zu. Bei meinem Besuch bei der Immi in Nong Khai am 2.Dezember hat sich der Beamte für die Rentenbestätigung der deutschen Botschaft, für die Bescheinigung meiner Bank über den regelmäßigen Eingang der Rente, für die Auskunft meiner Frau, dass ich meine Familie ausreichend versorge und für die Aussage unseres Sohnes, dass er seinen Papa liebt und dieser ihn noch nie geschlagen habe, interessiert. Das Bankbuch mit den Zahlungseingängen hat ihn genau so wenig interessiert wie die Frage, ob denn die Jahreseinkünfte eine bestimmte Summe übersteigen. Er hat es sich noch nicht einmal angeschaut.

    Das aber, und man kann es nicht oft genug betonen, kann bei einem anderen Beamten oder bei einem anderen Farang wieder ganz anders sein. Man kann die Erfahrungen, die man selbst gemacht hat, hier in keinem Fall auf andere Farang übertragen. Und genau aus diesem Grund halte ich jede detaillierte Beschreibung der Vorgänge bei der Beantragung der Verlängerung eines Visa für unsolide, weil diese IMMER nur den einzelnen poster betreffen können, niemals jedoch verallgemeinert werden dürfen.

    Walter

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