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Aufenthaltsgenehmigung nach > 6 monatigem Aufenthalt in TH

Erstellt von Karotte, 12.01.2013, 11:55 Uhr · 80 Antworten · 5.823 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    wie ihr das mit der Schiegermutter gehandhabt habt ,hast ja hier schön beschrieben ,
    enthalte mich jeden Komentares.
    das war Gottes Wille,

    aber ansonsten haette ich sicher nach geholfen,
    wenn die Moeglichkeit bestanden haette

  2.  
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  3. #32
    Avatar von phitim

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    Und hier noch zum Nachlesen

    § 51 Beendigung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts; Fortgeltung von Beschränkungen
    (1) Der Aufenthaltstitel erlischt in folgenden Fällen:
    1. Ablauf seiner Geltungsdauer,
    2. Eintritt einer auflösenden Bedingung,
    3. Rücknahme des Aufenthaltstitels,
    4. Widerruf des Aufenthaltstitels,
    5. Ausweisung des Ausländers,
    5a. Bekanntgabe einer Abschiebungsanordnung nach § 58a,
    6. wenn der Ausländer aus einem seiner Natur nach nicht vorübergehenden Grunde ausreist,
    7. wenn der Ausländer ausgereist und nicht innerhalb von sechs Monaten oder einer von der Ausländerbehörde bestimmten längeren Frist wieder eingereist ist,

    (4) Nach Absatz 1 Nr. 7 wird in der Regel eine längere Frist bestimmt, wenn der Ausländer aus einem seiner Natur nach vorübergehenden Grunde ausreisen will und eine Niederlassungserlaubnis besitzt oder wenn der Aufenthalt außerhalb des Bundesgebiets Interessen der Bundesrepublik Deutschland dient. Abweichend von Absatz 1 Nummer 6 und 7 erlischt der Aufenthaltstitel eines Ausländers nicht, wenn er die Voraussetzungen des § 37 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 erfüllt, rechtswidrig mit Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel zur Eingehung der Ehe genötigt und von der Rückkehr nach Deutschland abgehalten wurde und innerhalb von drei Monaten nach Wegfall der Zwangslage, spätestens jedoch innerhalb von zehn Jahren seit der Ausreise, wieder einreist.
    Ausnahme ist hier:

    § 37 Recht auf Wiederkehr

    (1) Einem Ausländer, der als Minderjähriger rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Bundesgebiet hatte, ist eine Aufenthaltserlaubnis zu erteilen, wenn

    1. der Ausländer sich vor seiner Ausreise acht Jahre rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten und sechs Jahre im Bundesgebiet eine Schule besucht hat,

    2. sein Lebensunterhalt aus eigener Erwerbstätigkeit oder durch eine Unterhaltsverpflichtung gesichert ist, die ein Dritter für die Dauer von fünf Jahren übernommen hat, und

    3. der Antrag auf Erteilung der Aufenthaltserlaubnis nach Vollendung des 15. und vor Vollendung des 21. Lebensjahres sowie vor Ablauf von fünf Jahren seit der Ausreise gestellt wird.


  4. #33
    Avatar von phimax

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    das war Gottes Wille,
    Religionsgeschwafel...

  5. #34
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von phitim Beitrag anzeigen
    Und hier noch zum Nachlesen
    ist doch wurscht dann wird eben ein neuer Titel beantragt na und

  6. #35
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von phimax Beitrag anzeigen
    Ich auch.
    Vorher begründen und 'genehmigen' lassen und gut is'.
    @phimax, selbst ohne dies geht es - wenn auch mit moeglicherweise etwas mehr Aufwand.
    Aber ich klinke mich hier schnell wieder aus und ueberlasse das Feld lieber den Rechtskundigen.


    Unter bestimmten Voraussetzungen erlischt der Aufenthaltstitel jedoch nicht und das Recht auf Einreise und Aufenthalt in Deutschland bleibt bestehen.

    Voraussetzungen

    Sie sind im Besitz einer Niederlassungserlaubnis,

    - Sie halten sich mindestens 15 Jahre rechtmäßig im Bundesgebiet auf (Ausnahmen gibt es für Ehepartnerinnen und Ehepartner),
    - Der Lebensunterhalt ist gesichert (nicht erforderlich, wenn eheliche Lebensgemeinschaft oder Lebenspartnerschaft mit Deutschem besteht),
    - ein Ausweisungsgrund liegt nicht vor


    Falls die zuvor aufgeführten Voraussetzungen nicht erfüllt werden, kann im Einzelfall ggf. dennoch auf Antrag bescheinigt werden, dass ein Aufenthaltstitel nicht erlischt. Hierzu müssen Sie einen formlosen, schriftlichen Antrag an Ihre Ausländerbehörde richten. Geben Sie möglichst ausführlich an, weshalb Sie längerfristig im Ausland bleiben müssen oder möchten.

  7. #36
    Avatar von phitim

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    Zitat Zitat von RAR Beitrag anzeigen
    ist doch wurscht dann wird eben ein neuer Titel beantragt na und
    Wieso ein neuer Titel und wozu? Dann wird wieder der vorherige Titel nach
    § 28 Familiennachzug zu Deutschen




    (1) Die Aufenthaltserlaubnis ist dem ausländischen


    1. Ehegatten eines Deutschen,


    beantragt
    .




  8. #37
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von phimax Beitrag anzeigen
    Religionsgeschwafel...
    2:1 fuer Dich

  9. #38
    Avatar von phimax

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von phitim Beitrag anzeigen
    Und hier noch zum Nachlesen
    § 51 Beendigung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts; Fortgeltung von Beschränkungen
    ...
    7. wenn der Ausländer ausgereist und nicht innerhalb von sechs Monaten oder einer von der Ausländerbehörde bestimmten längeren Frist wieder eingereist ist,
    Danke.
    füllzeichen

  10. #39
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von phitim Beitrag anzeigen
    Wieso ein neuer Titel und wozu? Dann wird wieder der vorherige Titel nach


    beantragt[/FONT].



    er Titel kann nicht stimmen - es ist kein Familiennachzug - die Frau war ja nur länger auf Urlaub doch das darf man ja anscheinend nicht - Urlaub machen länger als 6 Monate nach Ihrer Logik -

    Freilich mit einem Kind geht das recht praktisch - beide Staatsbürgerschaften - das Kind kann hin und herfliegen wie es will - und den blöden Beamten möchte ich sehen der der Mutter dann die Wiedereinreise verweigern würde ...

  11. #40
    Avatar von phitim

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    Zitat Zitat von phimax Beitrag anzeigen
    Danke.
    füllzeichen
    Bitte!

    Und das hier:

    (2) Die Niederlassungserlaubnis eines Ausländers, der sich mindestens 15 Jahre rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten hat sowie die Niederlassungserlaubnis seines mit ihm in ehelicher Lebensgemeinschaft lebenden Ehegatten erlöschen nicht nach Absatz 1 Nr. 6 und 7, wenn deren Lebensunterhalt gesichert ist und kein Ausweisungsgrund nach § 54 Nr. 5 bis 7 oder § 55 Abs. 2 Nr. 8 bis 11 vorliegt. Die Niederlassungserlaubnis eines mit einem Deutschen in ehelicher Lebensgemeinschaft lebenden Ausländers erlischt nicht nach Absatz 1 Nr. 6 und 7, wenn kein Ausweisungsgrund nach § 54 Nr. 5 bis 7 oder § 55 Abs. 2 Nr. 8 bis 11 vorliegt. Zum Nachweis des Fortbestandes der Niederlassungserlaubnis stellt die Ausländerbehörde am Ort des letzten gewöhnlichen Aufenthalts auf Antrag eine Bescheinigung aus.
    Es kommt also auf den Bestand der NE an und wie lange der Antragssteller die NE besitzt.

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