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Anmeldebestätigung - Ausländerbehörde hält ihr Versprechen nicht ein

Erstellt von madam, 15.10.2012, 18:58 Uhr · 31 Antworten · 4.872 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von DisainaM

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    stimmt, der Aufenthaltstitel, ob in der Schwebe, oder nicht, hat nichts mit der gesetzlichen KV zutun,
    sobald Deine Frau in Deutschland ist,
    und es sich abzeichnet, dass ihr Aufenthalt eben nicht vorübergehender Natur ist,
    bist Du sogar verpflichtet,
    sie bei der AOK/ ges. KV anzumelden.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von phi mee

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    In Essen ist es ebenfalls so, dass An- und Ummeldungen von Ausländern bei der Ausländerbehörde und nicht beim Einwohnermeldeamt/Bürgeramt gemacht werden müssen. Also nicht ganz ungewöhnlich. Kochen wohl ein paar Bundesländer ihr eigenes Süppchen.

  4. #13
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    moin

    und schon gar nicht eine mündliche zusage ? so leichtglauebig darf man zu einer behörde nicht sein. erst wenn man etwas schriftliches mit unterschrift und stempel hat,
    kann man sich darauf berufen.
    Du würdest dich wundern wieviel man mündlich machen kann.

  5. #14
    Avatar von madam

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    Zitat Zitat von Blacky Beitrag anzeigen
    ich weiss nicht ob ich da was falsch gelesen hab, aber ich hab meine Frau beim Einwohnermeldeamt angemeldet und die Anmeldebestätigung zur Krankenkasse geschickt mit der Bitte um Aufnahme in die Familienversicherung. Kein Problem 14 Tage später war die Versicherungskarte da. Was soll denn das Ausländeramt mit der Meldebestätigung zu tun haben ?
    Die Krankenkasse wollte zuerst die Meldebestätigung. Sobald der Aufenthaltstitel fertig ist - diesen nachgereicht bekommen.
    Meine Mühe hat sich allerdings gelohnt. Ich bekam heute einen Titel für ein Jahr. Und für alle die Probleme damit haben. Ihr müßt immer am Ball bleiben, nachhaken, nett sein. Und nochmals nachhaken. Irgendwann klappt es dann.

  6. #15
    Avatar von siamthai1

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    abend chak

    das galt früher mal ! ein händedruck und das geschäft wurde abgemacht. heute halten sich die wenigsten dran ,nur noch ehrenleute.
    wenn die sachbearbeiterin einer behörde dir was mündlich zusagt und es einhält,ist das aller ehren wert ! nur gibts das fast nicht mehr !
    was ist wenn du eine mündliche zusage erhältst,und der sachbearbeiter wird am nächsten tag krank oder ist im urlaub! was dann ?
    anderer sachbearbeiter andere auskunft !

  7. #16
    Avatar von Hans.K

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    So eine mündliche Zusage, hätte uns 1998 zwecks Duldung wegen warten auf OLG Bestätigung fast das Genick gebrochen. Von daher rate ich auch Jedem sich ausschließlich nur auf schriftlich belegte Aussagen zu verlassen! Jedes Amt, beziehungsweise deren Mitarbeiter reagieren leider anders.
    Drücke dem Beitragsstarter jedenfalls beide Daumen.

  8. #17
    Avatar von siamthai1

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    abend hans k

    wer sich auf mündliche zusagen einlässt, bei einer behörde oder sonstwo, ist derart blauaeugig,und hat damit auch im realen leben schwer zu kämpfen.

  9. #18
    Avatar von Chak

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    Madam, schön das es geklappt hat. Deinen Empfehlungen kann ich nur zustimmen, mit freundlicher Bestimmtheit kommt man am weitesten.

    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    abend chak

    das galt früher mal ! ein händedruck und das geschäft wurde abgemacht. heute halten sich die wenigsten dran ,nur noch ehrenleute.
    wenn die sachbearbeiterin einer behörde dir was mündlich zusagt und es einhält,ist das aller ehren wert ! nur gibts das fast nicht mehr !
    was ist wenn du eine mündliche zusage erhältst,und der sachbearbeiter wird am nächsten tag krank oder ist im urlaub! was dann ?
    anderer sachbearbeiter andere auskunft !
    Siamthai, dir ist offensichtlich nicht bewusst, dass ich durchaus regelmäßigen beruflichen Umgang mit einer Behörde habe, die bei den meisten Bürgern wenig beliebt ist.

  10. #19
    Avatar von siamthai1

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    abend chak

    ich habe ja auch gesagt, mündliche zusage ist,oder besser gesagt sollte eine ehrensache sein. nur leider gilt das heute nicht mehr,oder in den
    wenigsten fällen.da kannst du mit so viel behörden zusammen arbeiten wie du willst ! auch ich habe bei einer behörde gearbeitet.
    am ende muss immer der sachbearbeiter für sein tun gerade stehen,und nicht du oder ich!

  11. #20
    Avatar von Hans.K

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    @siamthai1, tja ist wie überall in der realen Arbeitswelt geworden. Der Druck wächst mit dem Stellenabbau, beziehungsweise mit der Nichtnachbesetzung der Stellen die durch Rentner oder Pensionäre entstanden sind. Die Mitarbeiter gehen jedenfalls daran kaputt. Man spart sich halt tot, egal wo und mit welchen späteren Konsequenzen.

    Aber bitte nicht zu sehr vom Ursprungsthema abweichen.

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