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Abschiebung von Thailand nach Deutschland

Erstellt von Tomy, 01.08.2015, 18:51 Uhr · 170 Antworten · 20.394 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von halbschlau Beitrag anzeigen
    Ich finde es merkwürdig wenn man ohne Geld auswandert.
    Wie ist so etwas möglich?
    Ich finde die ganze Geschichte merkwürdig,was solls

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Tomy

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    Zitat Zitat von Ironman Beitrag anzeigen
    Dummheit, fehlende Lebensplanung, Gutgläubigkeit?

    Die Expats die ich kennengelernt habe sind teilweise auch recht blauäugig. Manche sind gut durchstrukturiert und haben ihre Wohnung/ihr Haus in Deutschland/England/Dänemark etc. behalten. Somit verlieren sie maximal das Haus und die Kohle in Thailand. Rente bleibt und solange im Heimatland ein Dach über dem Kopf existiert kann man das Risiko wagen.

    Andere leben ohne Krankenversicherung in Thailand. Der Letzte hat mal eben 200.000 Baht für eine Herzuntersuchung aus eigener Tasche bezahlt. Das es dann ganz schnell eng werden kann, wenn man nur 400.000 Baht auf dem Konto hat und ansonsten von der Rente lebt sollte eigentlich jedem halbwegs denkenden Menschen einleuchten.

    Naja, ist eigentlich unsinnig drüber zu diskutieren. Für die Situation ist man ganz allein verantwortlich.
    Hast Du mal denn Anfang gelesen,das ich bei einer Firma war die mich Körperlich un psychisch fertig gemacht hat,und nicht aus Spaß nach Thailand auswandern wollte,zumindest noch nicht so früh.
    Ich wollte mit meiner Frau dort ein neues Leben anfangen,wir haben dort ein Häuschen und einen großen Garten mit einigen Pflanzen und Obstbäumen.
    Dann ging es mir sehr gut wieder konnte wieder aufleben und meine Frau war überglücklich wieder in Ihrer Heimat leben zu können bis das alles passiert ist.Natürlich war es auch in gewisser Weise blauäugig das zu tun aber wir konnten beide nicht mehr Sie hat auch ziemlich viel hinter sich,und Du findest es unsinnig darüber zu diskutieren...ich weis das es nicht gut war, es war auch eine Notsituation aber ich bereue es nicht, es trotzdem versucht zu haben.Versetz Dich mal in meine Lage dann wärst Du froh für jede Hilfe und würdest nicht so kommentieren und ab wertig über mich herziehen schönen Dank auch.

  4. #33
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von Tomy Beitrag anzeigen
    Versetz Dich mal in meine Lage dann wärst Du froh für jede Hilfe und würdest nicht so kommentieren und ab wertig über mich herziehen schönen Dank auch.
    Ich meine nicht dich hier im Speziellen, sondern eher die Expats die ich in Thailand inzwischen kennenlernen durfte. Einige waren sehr intelligent und haben das ganze durchgeplant (im Falle das sie alles + Frau wieder verlieren), wieder andere sind in die Situation durch diverse Umstände (bei manchen ist es wirklich Dummheit, Planlosigkeit, Gutgläubigkeit oder einfach nur mangelde Weitsicht) reingerutscht weil sie ihr Leben nicht sauber abgesichert haben.

    Das was du beschreibst ist leider eher der Kategorie 2 zuzuordnen, so leid mir das tut. Das hat nichts mit abwertig oder abfällig zu tun, sondern ist eine reine Analyse der Dinge. Ich drücke dir alle nur erdenklichen Daumen, das du aus der Situation wieder einigermassen sauber rauskommst.

  5. #34
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Tomy Beitrag anzeigen
    Hast Du mal denn Anfang gelesen,das ich bei einer Firma war die mich Körperlich und psychisch fertig gemacht hat
    Wer sich bei unseren vielfältigen Arbeitnehmer-Rechten fertigmachen läßt ist selbst schuld!
    Ich war lange genug Arbeitgeber und mußte leidvolle Erfahrungen sammeln!

  6. #35
    Avatar von Berti Bert

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    @ Tomy
    Die Rahmenbedingungen für eine Auswanderung waren Dir aber bekannt ??
    Grundsätzlich bedauere ich ja deine Situation. Aber blauäugige Flucht ?
    Wenn du wieder ein Job hast und Steuern zahlst kannst Du hier in Deutschland das gute Gefühl haben, dass man hier mit Einwanderern deutlich freundlicher umgeht 😎

  7. #36
    Avatar von Django

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    Nachdem ich mir alles noch einmal durchgelesen habe, folgendes: Schuld hast zweifellos an Deiner Situation! Du hast alles, restlos alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte und die ganze Zeit auf die Taube auf dem Dach gestiert, statt den Spatzen in die Hand zu bekommen. Zunächst war es purer Wahnsinn, nach Thailand „auszuwandern“. Wie ich Deinen Beiträgen hier entnehme, hast Du keine Berufsausbildung und Dich mit Hilfsarbeiterjobs durchs Leben geschlagen („Fensterwerbung“, „Außendienst“). Du hast für eine Auswanderung schon nicht die mentalen Voraussetzungen: Der letzte Job hat Dich „körperlich“ und „psychisch fertig gemacht“, jetzt liegst Du angeblich wegen lauter Musik usw. mit „Burn out“ im Krankenhaus. Nehme mal an – liege ich falsch, korrigiere mich – Du hast in Thailand von deutschem Arbeitslosengeld oder Stütze gelebt. Wenn ich das richtig verstanden habe, lebten Deine Frau und Du bis zur „Auswanderung“ zusammen in Deutschland, Du bis 50 Jahre aufwärts. Man hat von Dir statt der damals üblichen 200.000 Baht 400.000 Baht verlangt, den Mehrbetrag konntest Du nicht aufbbringen. Im Gegensatz zu anderen Foristen bestreite ich das nicht, denn ich erlebte einen vergleichbaren Fall bei einem Bekannten, der seit ca. 20 Jahren verheiratet in Tailand lebt. Auch er sollte auf 400.000 Baht aufstocken, war ber schlau genug, sich an einen Anwalt zu wenden, der ihnwgen der langen Zeit auf „Bestandsschutz“ hinwies – und siehe, es blieb bei 200.000 Baht. Du bist – anders als beschrieben – auch weder ausgewiesen noch abgeschoben worden (nein, das sind keine Wortklaubereien, sondern nur bei Genauigkeit kann man Dein Problem auch wirklich erfassen): Du hast schlicht und ergreifend nicht das begehrte Visum bekommen und bist dann zurück nach DE. Wenn Du die 200.000 Baht kurzfristig nicht aufbringen konntest, warum hast Du nicht nach Laos (oder Kambodscha) „rübergemacht“ und Dir drei Monate besorgt? Das hättest Du noch Jahre machen können ohne in die jetzige Situation zu kommen. In DE zu bleiben ist wirklich der vernünftigere Weg (siehe oben). Warum sollte Deine Frau nicht zu Dir zurück kommen können?! Wenn ihr in DE gelebt hat, besitzt sie einen Aufenthaltstitel und muß kein Visum in der Botschaft beantragen (Wohnung) – sie steigt einfach in Bangkok ins Flugzeug und in DE wieder aus. Wo soll also das Problem sein? Dein Problem ist, daß Du nicht problemorientiert denken und handeln kannst. In dem Zusammenhang noch das: Wenn Du in Thailand noch 200.000 Baht auf dem Konto hast (so liest sich das) kannst Du doch einen Teil davon nach DE kommen lassen?

  8. #37
    Avatar von rolf2

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    Seh ich genauso wie Django,

    Für sein Leben ist man selbst verantwortlich, nicht jeder ist für jede Situation stark genug und manchmal ist das Leben hart.

    Verantwortlich bleibt man jedoch selbst. Hilf Dir selbst und Dir wird geholfen.

    Du stellst Dich hin und rufst nach Mama oder anderer Hilfe ohne jedoch selbstkritisch Deine Situation und Dich selbst zu hinterfragen.

    warum sollte man Dir helfen? Geh zum Amt, such Dir nen Job, erwarte nicht Zuckerschlecken und sofortigen Erfolg.

  9. #38
    Avatar von MadMac

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    Kann man nicht lesen, sorry.

  10. #39
    Avatar von peter1

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    @django

    haette op noch 200.000 thb auf seinem konto, liesse es nach d fliessen verloere er seinen h4 anspruch somit auch kv anspruch bis die gelder
    verbraucht sind.

    jedoch besitzt op 1 haus in thailand koennte beliehen werden, dann waeren 400.000 fuer 2 monate auf einem bankkonto oder
    frau nimmt geld mit nach d dann eben teurere wohnung aber doppelten h 4 satz euro 720 plus miete euro 473 plus euro 8.20 pro
    person fuer warrmwasser, plus wohnungserstausstattung plus lebensmittel von den sozialverbaenden, davon kann bei entsprechender lebensfuehrung fuer den kredit in thailand zurueckgezahlt werden.

    mfgpeter 1

  11. #40
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Wer sich bei unseren vielfältigen Arbeitnehmer-Rechten fertigmachen läßt ist selbst schuld!
    Ich war lange genug Arbeitgeber und mußte leidvolle Erfahrungen sammeln!
    Es gibt da schon einige Möglichkeiten als Arbeitgeber. Rein auf der rechtlichen Seite hast du Recht, da hat der Arbeitgeber die schlechten Karten, deswegen greift man dann ja eben zu solchen Taktiken, die gerade die labileren Aqrbeitnehmer treffen.

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