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Welchem Virenschutzprogramm vertraut ihr?

Erstellt von Beachboy, 21.03.2014, 18:32 Uhr · 46 Antworten · 4.164 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von DisainaM

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    Aktuelle Medienberichte zu Identitätsdiebstahl – Update –

    Bonn, 04.04.2014.Medien berichten aktuell über einen Fall von 18 Millionen gestohlenen digitalen Identitäten. Die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) hat dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Datensatz mit mehreren Millionen E-Mail-Adressen zur Verfügung gestellt, um die Betroffenen zu warnen. Unter Einbeziehung der großen E-Mail-Provider erarbeitet das BSI daher derzeit mit Hochdruck eine datenschutzschutzkonforme Lösung, wie die betroffenen Internetnutzer unmittelbar informiert werden können. Dies deckt rund 70 Prozent der betroffenen deutschen E-Mail-Adressen ab, die dem BSI von der Staatsanwaltschaft Verden (Aller) übergeben wurden. Für die Inhaber der restlichen E-Mail-Adressen, beispielsweise solche, die bei anderen Providern oder vom Anwender selbst gehostet werden, bereitet das BSI einen Warndienst vor.
    Details zu dem Verfahren wird das BSI am Montag, den 7. April 2014 mitteilen. Bis dahin sind die notwendigen und in intensiver Zusammenarbeit mit den Behörden und den Online-Dienstleistern ablaufenden technischen und organisatorischen Vorbereitungen abgeschlossen.
    Um zu vermeiden, Opfer eines Identitätsdiebstahls zu werden, sollten Internetnutzer die grundlegenden Sicherheitsregelnbeachten, die das BSI auf seiner Webseite "BSI für Bürger" zusammengestellt hat. Dort steht mit dem "PC Cleaner" auch ein Tool zum Download zur Verfügung, mit dem Internetnutzer ihren Computer auf Schadprogramme untersuchen und bereinigen können.
    Presse
    und nun

    Neuer Fall von großflächigem Identitätsdiebstahl: BSI informiert Betroffene

    Bonn, 07.04.2014.Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert angesichts eines erneuten Falles von großflächigem Identitätsdiebstahl betroffene Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) hat dem BSI einen Datensatz mit rund 21 Millionen E-Mail-Adressen und Passwörtern zur Verfügung gestellt. Nach technischer Analyse und Bereinigung durch das BSI verblieben rund 18 Millionen von Identitätsdiebstahl betroffene E-Mail-Adressen, darunter rund 3 Millionen deutsche E-Mail-Adressen. Die Inhaber der E-Mail-Adressen werden vom BSI in Zusammenarbeit mit den Online-Dienstleistern Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de informiert. Zudem stellt das BSI wieder einen webbasierten Sicherheitstest zur Verfügung.
    Die digitalen Identitäten sind im Rahmen eines laufenden Ermittlungsverfahrens gefunden worden. Mit den E-Mail-Adressen und den zugehörigen Passwörtern versuchen Kriminelle mithilfe eines Botnetzes, sich in E-Mail-Accounts einzuloggen und diese für den Versand von SPAM-Mails zu missbrauchen. Das Botnetz ist noch in Betrieb, die gestohlenen Identitäten werden aktiv ausgenutzt. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den gefundenen Adressen und Passwörtern sowohl um Zugangsdaten zuE-Mail-Konten als auch um Zugangsdaten zu anderen Online-Accounts wie Online-Shops, Internet-Foren oder Sozialen Netzwerken handelt.
    Information per E-Mail und Prüfmöglichkeit auf Internetseite

    Aufgrund dieser aktuellen Ausnutzung der Daten erfolgt die Information der Betroffenen in Deutschland in einem zweigeteilten, datenschutzkonformen Verfahren unter Beteiligung der Online-Dienstleister Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de. Das BSI hat diesen Providern die in ihren Domänenbereich fallenden E-Mail-Adressen zur Verfügung gestellt, damit diese im Rahmen ihrer bestehenden Kundenbeziehungen ihre Kunden informieren. Hierbei handelt es sich um ein datenschutzgerechtes Verfahren zur Warnung vor IT-Risiken, mit dem im vorliegenden Fall bereits rund 70 Prozent der Betroffenen in Deutschland abgedeckt werden können.
    Internetnutzer, die ein E-Mail-Account bei einem anderen als den oben genannten Dienstleistern haben oder einen eigenenWebserver betreiben, sind aufgerufen, mithilfe des vom BSI bereitgestellten webbasierten Sicherheitstests unterhttps://www.sicherheitstest.bsi.de zu überprüfen, ob sie von dem erneuten Identitätsdiebstahl betroffen sind. Der neue Datensatz wurde in den seit Januar bestehenden Sicherheitstest eingepflegt. Die eingegebene Adresse wird in einem technischen Verfahren vom BSI mit den Daten abgeglichen, die die Staatsanwaltschaft Verden (Aller) zur Verfügung gestellt hat. Ist die Adresse und damit auch die digitale Identität des Nutzers betroffen, so erhält dieser eine entsprechende Information per E-Mail an die angegebene Adresse. Ist die eingegebene E-Mail-Adresse nicht betroffen, so erhält der Nutzer keine Benachrichtigung.

    Betroffene sollten Rechner bereinigen und Passwörter ändern

    Das BSI geht derzeit davon aus, dass sich die Online-Kriminellen verschiedener Quellen bedient haben, um an die Zugangsdaten zu gelangen. Eine dieser möglichen Quellen sind die Rechner von Internetnutzern, zu denen sich die Angreifer Zugriff verschafft haben können. Dazu wird der Rechner in der Regel mit einer Schadsoftware infiziert, die dann die Eingabe der Zugangsdaten mitliest. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Schadsoftware auch zu anderen Zwecken genutzt werden kann, etwa zur Ausspähung weiterer Daten auf dem Computer oder zur Manipulation von Online-Transaktionen, die die Anwender etwa beim Online-Shopping durchführen.
    Betroffene, die von ihrem Provider informiert wurden oder ihre Betroffenheit über den webbasierten Sicherheitstest herausgefunden haben, erhalten mit der Information daher auch Empfehlungen zu erforderlichen Bereinigungs- und Schutzmaßnahmen:

    1. Der eigene Computer ebenso wie andere genutzte Rechner sollten mit einem Virenschutzprogramm auf Befall mit Schadsoftware überprüft und bereinigt werden. Als zusätzliche Möglichkeit der Überprüfung kann der "PC-Cleaner"verwendet werden, zu dem auf der Webseite "BSI für Bürger" verlinkt ist.
    2. Nach der Überprüfung und Bereinigung des Rechners sollten Anwender ihr E-Mail-Passwort sowie auch alle anderenPasswörter ändern, die sie zur Anmeldung bei Sozialen Netzwerken, Online-Shops und anderen Online-Diensten nutzen.
    3. Um generell zu verhindern, dass Schadsoftware auf den Rechner gelangt, sollten Anwender die grundlegendenSicherheitsregeln beachten, die das BSI auf seiner Webseite "BSI für Bürger" zusammengestellt hat.
    4. Anwender sollten zukünftig in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob ihr Computer verwundbar für Angriffe aus dem Internet ist. Eine schnelle Testmöglichkeit bietet das Angebot "Check and Secure" der Initiative botfrei.de des eco-Verbands.
    BSI: Neuer Fall von großflächigem Identitätsdiebstahl: BSI informiert Betroffene

  2.  
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  3. #42
    Avatar von markobkk

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    Immer an geht man muss nur je nach Tageszeit eventuell die VPN Server wechseln. GobalTV funktioniert problemlos ueber VPN. Funktioniert auch problemlos in Deutschland.

  4. #43
    Avatar von hupe

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    Danke, gute Information.

    Hab vor einigen Jahren von AVIRA auf Avast gewechselt und danach nie mehr ein Problem gehabt.

  5. #44
    Avatar von wingman

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    dennoch,
    neben dem virenschutzprogramm würde ich auch regelmässig w7 defender laufen lassen.

    eins sollte jedoch allen PC Fans klar sein,
    der PC kann noch so sauber sein,
    um frei von Viren und Ungeziefer zu sein,

    sollte man auch hinter dem Monitor schauen, was sich da so tut.

    Neulich in Stockholm,



    BBC News - Giant rat: Swedes agog at 'Ratzilla' in Stockholm
    den kollegen kann man fast als dackel ausführen :-)

  6. #45
    Avatar von Rainerle

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    Bitdefender Total Internet Security 2014. Dort habe ich schon 2x kostenlos ein 365 Tage Abo bekommen. Diverse Code gab/gibt es immer bei den einschlägigen Pc- Zeitschriften.

  7. #46
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von J-M-F Beitrag anzeigen
    meines heisst Linux
    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ihr seid pöse, ich aber auch, Linux ;)

    Aber mal im ernst, hab mal Virenschutz für Linux gegoogelt, und Fehlanzeige, wenns Treffer sind, dann Virenscanner unter Linux, um übern Linuxserver Windowsgeräte/Systeme dahinter zu schützen.

    Wobei Linux auch nicht komplett sicher ist, zwar hält sich der schaden in Grenzen, aber der Firefox ist trotzdem zu kapern, plattformübergreifende Software ist halt Sch.. ä problematisch.

    Und selbst bei Linux, der beste Schutz ist rigide, differenzierte Nutzer - und Rechtevergabe

  8. #47
    Avatar von tuxluchs

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    Was auch zur Sicherheit beiträgt, statt Neuinstallation, sind externe Virenscanner, auf CD und damit nicht so leicht kompromittierbar, zb

    Desinfec?t ? Wikipedia

    Ein CD Rohling ist ein Pfennigprodukt, das System holt sich die neusten Signaturen direkt und schruppt extern. Dauert zwar, aber man muss ja auch mal Zeit zum kaffeedrinken haben.

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