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UBUNTU GNU/Linux *

Erstellt von strike, 16.07.2011, 21:58 Uhr · 292 Antworten · 22.363 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich hab das Gefühl, dass alle 11.10er Versionen (Mint 11 eingeschlossen) ein ganz schlimmes Problem haben.
    Habe vorhin KDE mit Kubuntu 11.10 installiert...die fangen jetzt auch mit diesem 'Activity'- Quatsch im Menue an - ein Scheiss sondergleichen, denn ich klicke drauf und ich lande im Nirgendwo.
    Think same, big ploblem. Warte auf 12.04 LTS, davor keine Risiken ich gehen ein mit meines Produktivgerät einziges.

  2.  
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  3. #72
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    ... Warte auf 12.04 LTS ...
    Same same.
    Bei mir laeuft das erwaehnte Lubuntu absolut stabil und schneeeelll.
    Das werde ich erstmal nicht mehr anfassen.
    Die 11.04er Ubuntu-Versionen auf den anderen Systemen allerdings auch nicht.

  4. #73
    Avatar von spellbound hound

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich hab das Gefühl, dass alle 11.10er Versionen (Mint 11 eingeschlossen) ein ganz schlimmes Problem haben.
    Habe vorhin KDE mit Kubuntu 11.10 installiert...die fangen jetzt auch mit diesem 'Activity'- Quatsch im Menue an - ein Scheiss sondergleichen, denn ich klicke drauf und ich lande im Nirgendwo.
    Nicht umsonst hat sich Linus Torvalds kürzlich öffentlich KDE abgeschworen und ist zu XFCE gewechselt. Letzteren benutze ich schon seit Jahren, aber mehr aus Ressourcengründen.

    Sobald irgendwelche schlauen Entwickler meinen, den Leuten etwas zu vereinfachen, indem sie Funktionen "verstecken" oder ganz weglassen, rollen sich mir die Fussnägel auf. Die "intelligenten" Menüs von MS-Office sind da ein altbekanntes Beispiel, so ein Quark wird als erstes nach der Installation abgeschaltet, weil es beim Arbeiten nur hindert.

    Habe vor zwei Wochen versucht, mit den "Tools" von KDE auf einem Fedora-Rechner die Firewall zu konfigurieren und dabei vor Wut in die Tischkante gebissen. Für solche Zwecke geht doch nix über den guten, alten vi.

  5. #74
    Avatar von lucky2103

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    Ich hatte den LXDE- Desktop in Erwägung gezogen und als Lubuntu installiert.

    Ja, geht wie Hölle, aber irgendwie ist das System noch nicht komplett. So fehlt z.B. ein Applet für die Tastaturbelegung, bzw. den Switch zwischen mehreren Layouts. Stattdessen muß man über die Kommandozeile Code eingeben und dann in den Autostart- Ordner verschieben.
    Auch der File Manager 'PCPacmanFm' ist nicht sehr gut, weil schlecht konfigurierbar.
    Ein 'System Monitor' fehlt auch.

  6. #75
    Avatar von Thaimax

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    Zitat Zitat von spellbound hound Beitrag anzeigen
    Nicht umsonst hat sich Linus Torvalds kürzlich öffentlich KDE abgeschworen und ist zu XFCE gewechselt. Letzteren benutze ich schon seit Jahren, aber mehr aus Ressourcengründen.
    Torvalds wechselte zu GNOME, bezeichnete die GNOME-Entwickler dann irgendwann als "Interface-.....", um dann zu KDE zu wechseln, dessen Entwicklung er(KDE 4.X ist gemeint) als Perversität bezeichnete, und wieder zu GNOME (reuhmütig) zurückzuwechselte.

    Momentan findet Torvalds XFCE als die beste Desktopumgebung... but.. wayne...

    Ich persönlich finde weder Unity, noch die GNOME-Shell, unbrauchbar. Mir gefällt das Prinzip, aber der Grund, warum ich es nicht einsetzen kann ist der, dass die Anpassbarkeit einfach noch nicht in dem Masse gegeben ist, wie ich das für mich haben möchte. - Deswegen XFCE nachdem in Debian Testing die Shell Einzug erhält. - BTW... auf meinem Netbook setze ich die GNOME-Shell schon seit langem unter Fedora als DE ein, und bin auch sehr zufrieden damit, weil ich auf einem Netbook einfach nix herumkonfigurieren brauche.

  7. #76
    Avatar von tuxluchs

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    Mint11 basiert auf U 10.4, sollte also die Treiberprobleme von 10.10 nicht haben, könnte aber an Gnome3 und X11 liegen?
    Teste mal Mint mit LXDE wenn ich Zeit habe, läufts wäre das Problem eingegrenzt.

  8. #77
    Avatar von tuxluchs

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    Und jetzt Autsch. Suse 11.4 mit KDE auf meinem alten KM400 Chipsatz mit 2500 AMD Singlecore, läuft da wo Ubuntu seit
    10.4 ! versagte. Und das schnell im Boot.

  9. #78
    Avatar von phimax

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    Für alle die Lust bekommen haben sich das hier geschriebene mal Live auzutun, aber nicht immer alle Eingaben einer Live Session eingeben möchten, auf eine (Parallel-)Installation oder Wubi verzichten wollen, einen Rechner haben, der vom USB Stift bootet, sollten es mal damit versuchen:

    Unsiversal USB Installer



    Es wird eine Persistent Datei (Größe einstellbar) angelegt, in der alle individuellen Eistellungen, erstellte Dateien und nachinstallierte Programme einer Live Session gespeichert. Bei nächsten Start stehen einem diese wieder zur Verfügung.

    Habe es mit Ubuntu 10.x und 11.x probiert, läuft sehr schnell, allerdings sind die 4 GB der Persistent Datei schnell voll.

  10. #79
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Und jetzt Autsch. Suse 11.4 mit KDE auf meinem alten KM400 Chipsatz mit 2500 AMD Singlecore, läuft da wo Ubuntu seit
    10.4 ! versagte. Und das schnell im Boot.
    Bei diesen Suse- Geschichten stört mich immer, dass YAST und KDE (oder GNOME) sich bei der Konfiguration und den Einstellungen oft überschneiden...und so für unnötige Konfusion sorgen.
    Obwohl Suse seit Jahren bei Novell ist, also quasi amerikanisch, scheint es immer noch einen dt. Einfluss bei der Entwicklung zu geben, denn Vieles, was eigentlich einfach sein könnte, ist unnötig schwierig...ich installiere Suse und führe die Grundkonfiguration aus - und dann fragt das System nach irgendwelchen ominösen Parametern, die weder Ubuntu noch Debian wissen wollen.

    Kostprobe gefällig ? Bevor ich ein 3G- Modem benutzen kann, muss ich Suse noch sagen, an welchem Anschluss das Gerät hängt....woher soll ich denn wissen, wie der USB- Anschluss sich nennt und welchen Code er hat ???

  11. #80
    Avatar von spellbound hound

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Bei diesen Suse- Geschichten stört mich immer, dass YAST und KDE (oder GNOME) sich bei der Konfiguration und den Einstellungen oft überschneiden...und so für unnötige Konfusion sorgen.
    Neben der damaligen Treibersituation war dies exakt der Grund zu Zeiten von RedHat 7 SuSe den Rücken zu kehren. Furchtbar: Nicht nur, dass man sich als Newbie einen Überblick über die vielen "neuen" und "verwirrenden" Konfigurationsdateien verschaffen musste, "unter der Haube" werkelte noch ein suseconfig, welches alles wieder auf Anfang stellte, wenn man nicht aufpasste.

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