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Notebookfestplatte verabschiedet sich

Erstellt von DisainaM, 02.02.2014, 15:05 Uhr · 20 Antworten · 2.957 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von DisainaM

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    Notebookfestplatte verabschiedet sich

    Knapp 2,5 Jahre nach Anschaffung, scheint nun das Ende des Festplattenlebens eingetreten zu sein.

    Wie immer, wurden die Festplatten bei mir regelmässig mit CrystalDiskInfo getestet,
    und nun kam die erschütternde Nachricht,

    die Meldung :

    "Vorsicht" ---wegen --- "Neu zugewiesene Sektoren"

    d.h.
    es gibt Defekte auf der Festplatte. Einige Sektoren sind nicht mehr lesbar/schreibbar, und die Festplatte nutzt Reserve Sektoren (es gibt einen Reserve Bereich auf jeder Festplatte)

    Sind die Reserve Sektoren verbraucht, wird sich die Platte verabschieden,
    also ist es an der Zeit, komplette Datensicherung zu machen.

    Kauft man nun eine neue Festplatte,
    kommt das Problem, ob man das vorinstallierte W7 problemlos übertragen kann,
    denn die Systemwiederherstellungs CD könnte auf die Seriennummer der Orginalfestplatte gebunden sein.

    Hat da jemand Erfahrungswerte ?

  2.  
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  3. #2
    Avatar von bmf555

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    Festplattenwechsel ohne Probleme, aber Motherboard und Grafikkarte erforderten Neuregistrierung

  4. #3
    Avatar von Ban Bagau

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    Lightbulb

    Veränderte Hardwarekomponente Punktwert
    Festplatte (Kriterium: Seriennummer) 11
    Mainboard (Kriterium: BIOS-ID) 9
    DIE/SATA-Adapter 3
    Prozessor 3
    Soundkarte 2
    Netzwerkkarte 2
    SCSI-Adapter 2
    CD/DVD-ROM- oder CD-RW-Laufwerk 1
    Grafikkarte 1
    Arbeitsspeicher (Kriterium: Gesamtmenge) 1
    Neue Aktivierung erforderlich unter : 26

    Die Punktwerte der einzelnen Hardwarekomponenten bei Vista & Windows 7

    Eine Neuaktivierung kann wie die erste Aktivierung ganz einfach online erfolgen. Allerdings ist die Anzahl (10) sehr begrenzt. Danach geht es nur noch per Telefon und eventuell mit genauer Nachfrage durch die Hotline.

  5. #4
    Avatar von DisainaM

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    das würde aber bedeuten, man kann das Backup aus der Systemwiederherstellung nicht problemlos auf die neue hd draufspielen,
    denn Neuregistrierung würde Neunstallation bedeuten.

  6. #5
    Avatar von wingman

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    ich liebäugele mit einem ssd laufwerk. keinerlei mechanik und sehr schnell.

  7. #6
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    das würde aber bedeuten, man kann das Backup aus der Systemwiederherstellung nicht problemlos auf die neue hd draufspielen,
    denn Neuregistrierung würde Neunstallation bedeuten.
    Ich wuerde so einen Festplattencrash als Anlass nehmen das komplette System ganz neu aufzusetzen und kein Backup aufzuspielen, ausser die persoenlichen Daten natuerlich.

  8. #7
    Avatar von franki

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    das würde aber bedeuten, man kann das Backup aus der Systemwiederherstellung nicht problemlos auf die neue hd draufspielen,
    denn Neuregistrierung würde Neunstallation bedeuten.
    Du kannst das Image auf eine neue Festplatte überspielen, eine neue Aktivierung ist nicht erforderlich.

    Unter Windows 7 geht das sogar ohne zusätzliche Programme, du brauchst nur eine externe Festplatte für das Image und eine Windows-DVD (du kannst die auch erstellen über 'Systemreparaturdatenträger erstellen'). Gehe auf 'Sichern und Wiederherstellen'->'Systemabbild erstellen', wähle als Speicherort die ext. Festplatte. Anschließend baust du die neue Festplatte ein, bootest von der DVD und gehst auf 'Computer reparieren'.

  9. #8
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    ich liebäugele mit einem ssd laufwerk. keinerlei mechanik und sehr schnell.
    vor ein paar Monaten die Erfahrung gemacht,
    nicht jedes SSD will mit jedem (älteren) motherboard,
    selbst wenn einige bestimmte motherboards, mit bestimmten SSDs zum laufen brachten,
    heisst das nur, das diese Motherboards mit den bestimmten SSDs (Hersteller, Model) laufen.

    Die Info,
    --(
    Ob die SSD im AHCI-Modus angesprochen wird,prüfen Sie im Geräte-Manager.
    zur Not kann man ja die SSD immer noch im IDE Modus betreiben, nur dann geht sie schneller kaputt, har, har )--
    war nicht wirklich hilfreich, weil die Inkompaktibilitäten selbst unter den SSDs einfach zu gross ist,

    am Ende hat man die SSD als Baustein für ein komplett neues System da liegen, was man demnächst mal aufsetzen will.

  10. #9
    Avatar von franki

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    DisainaM: eine SSD mit SATA-Schnittstelle läuft in jedem Notebook mit SATA-Schnittstelle, unabhängig vom Mainboard. Die IDE- (oder PATA-) Schnittstelle haben nur sehr alte Notebooks (älter als 8 bis 10 Jahre), bei denen macht es ohnehin keinen Sinn, die mit einer SSD aufzurüsten.

  11. #10
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    Du kannst das Image auf eine neue Festplatte überspielen, eine neue Aktivierung ist nicht erforderlich.

    Unter Windows 7 geht das sogar ohne zusätzliche Programme, du brauchst nur eine externe Festplatte für das Image und eine Windows-DVD (du kannst die auch erstellen über 'Systemreparaturdatenträger erstellen'). Gehe auf 'Sichern und Wiederherstellen'->'Systemabbild erstellen', wähle als Speicherort die ext. Festplatte. Anschließend baust du die neue Festplatte ein, bootest von der DVD und gehst auf 'Computer reparieren'.
    Der Systemreparaturdatenträger,
    Windows 7: Reparatur-CD für Windows erstellen
    ist schon lang bereit,
    nur war ich mir nicht sicher, ob W7 nach dem überspielten Image auch wirklich reibungslos auf der neuen Festplatte arbeitet,
    und nicht etwa blockiert ist, weil die Festplatten ID Nummer zur Abfrageroutine in dem Programm ist.

    Im Standartfall ist eine notebook festplatte unterteilt, in C und D, wobei auf D die Recovery tools sind.
    Die D Partition ist ja als Image mit gesichert, schätze mal, die Partitionen muss man vorher anlegen, bevor man das Image rein spielt,
    das Image wird für einen ja wohl nicht auch die Festplattenpartitionen C + D einspielen.
    Bei der HP Partition ab Werk, sind es sogar mehr, ca 4 Partitionen, 2 sind versteckt, mit irgendwelchen HP Tools 199 MB und System 99 MB, soweit der Festplattenmanager.

    Die Daten der versteckten Partitionen müssen wohl unter Linux ausgelesen werden,
    und bei der neuen Festplatte auch mit Linux aufgespielt werden,
    keine Ahnung, ob dann die HP Software unter Laufwerk C wieder komplett funktioniert.

    ps.
    was mir am Rande auffällt,
    hab bei meinen Thailandflügen 3 Kompoenten immer dabei gehabt,
    1. notbook, 2. ext. 2,5USB HD und 3. ext. 3,5 HD
    auf allen 3 Komponenten haben sich in einem Zeitraum von 3 Monaten die partitionen verabschiedet, bz. sind Teile defekt gegangen,
    was einem der Verdacht aufkeimen lässt, ob die Flughafen-Scannerei denn überall wirklich so ungefährlich ist.

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