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Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

Erstellt von strike, 19.01.2010, 08:55 Uhr · 7 Antworten · 1.223 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von strike

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    Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

    Erstes Gericht stoppt GEZ-Gebühr für Computer.
    9 K 305/09.GI und 9 K 3977/09.GI
    Quelle

    :bravo:

  2.  
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  3. #2
    Avatar von tomtom24

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    Re: Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

    Zitat Zitat von strike",p="814387
    Erstes Gericht stoppt GEZ-Gebühr für Computer.
    9 K 305/09.GI und 9 K 3977/09.GI
    Quelle

    :bravo:
    Ich wusste noch gar nicht, dass es das schon gibt ;-D Und wann kommt die fuer's Handy?

    edit: hab's grade gelesen - das gibt es ja auch schon

  4. #3
    Avatar von phimax

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    Re: Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

    Wenn dein Mobile ein Radio hat - jetzt schon :P

  5. #4
    Avatar von Thaimax

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    Re: Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

    Wenn ich nicht regelmässig deutsche und österreichische Medien lesen würde, ich hielte das tatsächlich für einen schlechten Witz

  6. #5
    Avatar von tomtom24

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    Re: Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

    Zitat Zitat von phimax",p="814677
    Wenn dein Mobile ein Radio hat - jetzt schon :P
    Ich weiss nicht, aber ich finde, das geht schon ganz schoen weit.

    Ungefragt Internetplattformen anbieten (die noch nicht mal das volle Programm liefern, abgesehen vom Radio), was ja gar nix mit Fernsehen zu tun hat...

    Wenigstens sollte das so beschraenkt sein, wenn jemand ne TV Karte drin hat oder dass man dann die Allgemein-Rechtlichen auyssperren kann - finde ich.

  7. #6
    Avatar von strike

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    Re: Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

    Zitat Zitat von Thaimax",p="814678
    Wenn ich nicht regelmässig deutsche und österreichische Medien lesen würde, ich hielte das tatsächlich für einen schlechten Witz
    Gerechtigkeitslücken gehören gestopft

    P.S.: wie ist das für Rechner in Firmen?
    Müssen die über ihre Proxies/Firewall-Logs nachweisen, dass TV+Radio nicht möglich ist?
    Geht dies eigentlich 100%tig?
    Ich glaube eher nicht.
    Also im Zweifelsfall zahlen die dann für ein paar hundert PCs GEZ?


  8. #7
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

    Ich bin ja auch ein Gegner der Zwangszahlungen.
    Andererseits wundert mich natürlich schon, dass die GEZ soviel Gegner hat, während andere Zwangszahlungen gerne in Kauf genommen werden. Das liegt wohl daran, dass man sie als Arbeitnehmer nicht mitbekommt, weil sie eh gleich vom Gehalt abgezogen werden.

    Bei der GEZ fragt man sich zurecht: warum soll ich was zahlen, wenn ich ARD/ZDF nie sehe?
    Wenn ich aber selber keine Kinder habe, zahle ich trotdzem Steuern für Schulen, Kindergärten etc.
    Als Pazifist zahle ich Steuern für Kriegseinsätze oder als reiner Fußgänger Geld für den Straßenbau.
    Da sagen viel Leute, das nennt man Solidarität.

    Und wie es ist beim Fernsehen? Dann muss man konsequent sein und sagen: "ja, ich zahle gerne GEZ (auch für Handys und PCs), weil mein Nachbar doch gerne Wetten dass schaut".

    Tja, und wieder mal die komischen Ansichten des Volkes oder die Doppelmoral durchschaut...

    Aber keine Sorge: die GEZ soll ja abgeschafft und durch eine Mediensteuer ersetzt werden. Die muss dann jeder zahlen, ob man ein Handy oder Hörgerät mit Internetempfang hat oder nicht. Und da das dann wieder direkt vom Gehalt abgezogen wird, bekommt es das dumme Volk eh nicht mit. Man kann sich also wieder geruhsam schlafen legen.

    Mann, aufwachen! Ihr glaubt nicht, für welchen Quatsch ihr tagtäglich zahlt! Wenn der Staat meine Frau wäre und die würde diese Ausgaben in einem Kaufhaus machen, da würde ich ihr die Hammelbeine lang ziehen und sie zur Strafe ein halbes Jahr einkerkern.

    Und wenn ich Kreditgeber wäre, würde ich dem Staat, der ja derart mies in der Schufa stehen müsste, keinen Penny mehr geben.

    Und wen ich Peter Zwegfat wäre, würde ich den Fall wegen Hoffnungslosigkeit nicht mal annehmen.

    Die GEZ ist doch nur ein winziger Teil dieser Mafia-Abzockmethoden des Staates. Das sind Peanuts!

  9. #8
    Avatar von Thaimax

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    Re: Nicht zwingend eine GEZ-Gebühr für PCs

    Wenn ich aber selber keine Kinder habe, zahle ich trotdzem Steuern für Schulen, Kindergärten etc.
    Der Unterschied liegt wohl im Detail, man könnte argumentieren, dass es durchaus von Vorteil sein könnte, wenn man zb. als 70jähriger mit jungen Menschen zu tun hat, die des Lesens und Schreibens mächtig sind, oder gar in der Lage sind Betriebe zu führen. - Selbstverständlich gilt das nur, wenn man gerne mal in einen Laden geht um seine Lebensmittel zu kaufen, vielleicht sich auch darüber freut, dass man Strom- und Wasserversorgung hat, oder dass man im Krankenhaus behandelt wird.

    oder als reiner Fußgänger Geld für den Straßenbau.
    Auch hier hilft ein klein wenig ins Detail zu gehen. Die Strassen nutzt man natürlich auch, wenn man selbst kein Auto hat. Man wohnt ja irgendwo, die Materialien für die Gebäude werden nicht auf dem Rücken von Sklaven geschleppt, sondern kommen mit LKWs, die halt auf Strassen fahren. Lebensmittel, Arbeitnehmer, die Dir was verkaufen, die was produzieren.... die benutzen allesamt Strassen. Das "selber fahren" nimmt nur einen kleinen Teil an.


    Mit der GEZ verhält es sich wirklich anders, als mit den von Dir genannten Beispielen, denn mit der werden auf Provisionsbasis arbeitende Drückerkolonnen finanziert, gegen die sich unbedarfte Bürger, häufig ältere Leute, nicht wehren können.

    Dass man für Staatsfernsehen, das eigentlich einen Bildungsauftrag haben sollte, bezahlt finde ich grundsätzlich nicht verkehrt, auch wenn das seit mindestens 20 Jahren nicht mehr zeitgemäss ist. Vor allem, weil sich zeigt, dass es beim Rundfunk genauso ist wie bei fast allen Sachen, bei denen der Staat was macht, es ist nichtmal im Ansatz konkurrenzfähig zu den Privaten.

    Deswegen könnte man auch sagen, dass der Staat mit seinem Fernsehen den Bildungsauftrag perfekt erfüllt, indem er demonstriert, dass Privatisierungen einfach besser sind und staatliche Engagements nur mit Zwängen und Kosten für die Bürger realisierbar sind, und dann trotzdem den Privaten hinterherhinken. - Diese Message dürfte aber so verborgen sein, dass sie die Wenigsten mitbekommen und weiterhin wegen jeder Kleinigkeit nach dem Staat rufen

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