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nervige Spam Mails

Erstellt von Didel, 25.04.2003, 15:07 Uhr · 19 Antworten · 1.532 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Didel

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    nervige Spam Mails

    Hallo zusammen,
    so langsam nervt es mich das die Spam-Mails immer mehr werden.
    Ich habe mir jetzt mal das Spammail Programm "Spamihilator"
    installiert. Ist Freeware und arbeitet mit Filterwörtern die
    beliebig ergänzt werden können.
    Auf Wunsch werden auch die email-Adressen vom Adressbuch importiert
    so das nicht aus versehen eine Mail von einem Freund gefiltert wird.
    Es lassen sich verschiedene Stufen der Filterung einstellen.

    Bin da jetzt mal am testen.
    Komisch gestern hatte ich 4 Spam-Mails und jetzt wo ich das Prog installiert habe kommt nichts um es zu testen

    Was macht Ihr den gegen Spam bzw. welches Programm benutzt ihr?

    Gruss Didel

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: nervige Spam Mails

    Hi Didel,

    bei meinem Email Provider GMX ist so was in der WB Oberfläche
    intregriert. Da können einzelne Email Adressen oder ganze Domainen
    ausgeschlossen werden. Das hilft ein wenig.

    Sonst einfach löschen.

    Gruß Peter

  4. #3
    Avatar von MadMac

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    Re: nervige Spam Mails

    @Didel

    da kannste nix gegen machen. Das Einzige was hilft sind verschiedene Mailaccounts. Wenn Du irgendwas oeffentlich postest wie in Foren, dann nimm irgendeinen Freemailanbieter wie Hotmail. Da kann man im Posteingang relativ schnell ueberfliegen, ob evtl. was Interessantes dabei ist, der Rest wird einfach geloescht. Fuer wichtigere Sachen benutzt man einen zweiten Mailaccount, den man mehr oder weniger geheim haelt und nur fuer vertrauenswuerdige Ziele verwendet.

    Gruss,
    Mac

  5. #4
    Avatar von Dr. Locker

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    Re: nervige Spam Mails

    Das Einzige, was ich gegen Spam mache, ist die Dinger sofort ungelesen loeschen.

    Eine wirksame Loesung fuer dieses Problem gibt es m. E. nicht.

  6. #5
    Avatar von Micha

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    Re: nervige Spam Mails

    Hallo Didel,

    beste Erfahrungen hab ich mit dem Freemailanbieter Web.de gemacht.

    Deren Kombination aus Spamfilter und zusätzlicher Möglichkeit Mails automatisch zu verschieben, bietet einen wirkungsvollen Schutz.
    Im Gegensatz zu GMX lässt sich damit bei Web.de auch deren eigene Werbung ausblenden.

    Schließlich kann man das E-Mail-Konto mit MS-Outlook verbinden und braucht so - wenn die Sache einmal eingerichtet ist - die Web.de Seite nicht einmal mehr aufrufen.

  7. #6
    Avatar von MadMac

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    Re: nervige Spam Mails

    @Micha

    Dafuer musst Du aber in diesen web.de-Club eintreten, oder? Und das iss ja dann kein "Freemail" mehr...

    Gruss,
    Mac

  8. #7
    Avatar von Talkrabb

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    339

    Re: nervige Spam Mails

    Ich habe mir den kostenlosen eXpurgate Spam-Filter-Service von www.eleven.de eingerichtet, seither ist Ruhe!


    Hier die Details und weitere Tipps aus dem netNewsLetter:
    --- schnipp ---
    Es wird Ostern - mindestens vier Tage Zeit, sich mal wieder so richtig ausgiebig den absolut ‚wichtigen´ Dingen am Computer zu widmen. Wie wär´s damit, dem vielen eMail-Müll endlich einmal Herr zu werden? Denn - rein statistisch gesehen - landeten laut einer Spam-Studie von Jupi-ter Media Metrix alleine vergangenes Jahr rund 700 Junk-Mails in Ihrem eMail-Postfach. Derzeit nerven besonders Werbe-Mails für ".....-Enlargement"-Produkte oder wieder einmal Anschreiben der sogenannten "Nigeria-Connection", die mit wechselnden Namen und Stories versucht, an die Kontodaten der Adressaten zu gelangen. Und bis der nächste eMail-Wurm wieder munter Viren-Mails versendet, ist leider auch nur eine Frage der Zeit. Und so geht´s: Grob gesagt gibt es vier verschiedene Ansätze, den Post-Eingang Spam- und virenfrei zu halten. Die einfachste Möglichkeit ist eine möglichst "geheime" eMail-Adresse, die einerseits nur an persön-liche Bekannte weitergegeben wird, andererseits auch nicht leicht für Spammer zu erraten ist. Also nicht unbedingt "uschi@provider.de", sondern etwa "mail4uschi@provider.de". Doch dieser Ansatz ist weder praktisch (eine "geheime" Adresse nützt nicht wirklich viel), noch absolut sicher - über kurz oder lang landet die Adresse doch auf dem einen oder anderen Mail-Verteiler. Für Spam-unerfahrene Nutzer lauert hier zudem eine große
    Gefahr: Wenn auf dem selten genutzten eMail-Account plötzlich doch einmal eine Mail mit angehängten Virus oder Dialer eintrudelt, neigt der Spam-Neuling eher dazu, den unbekannten Anhang wie gewohnt anzuklicken, weil er den Absender für authentisch und den Inhalt für seriös erachtet. Die zweite Möglichkeit gegen Spam haben manche Nutzer schon zum Hobby
    gemacht: eMail-Filter gegen die unerwünschten Mails einrichten. Um einen Großteil des Spams auszusortieren, genügen schon einige wenige Regeln: Wenn der Absender nicht im Adressbuch steht, zusätzlich der Text keine deutschsprachigen Wörter wie "hallo", "es" oder "Dein", dafür aber "free", "win", "proposition" oder "5ex" aufweist - dann ab in den Müll damit. Wie gesagt - das "Tuning" der Filter kann zu einem regelrechten Hobby werden, Zeit spart man im Endeffekt damit aber nicht. Eleganter und am effizientesten sind die letzten beiden Möglichkeiten: Der Einsatz von Filter-Software auf dem eigenen PC, oder die Ver-wendung eines eMail-Filter-Dienstes. Filtersoftware ist in eMail-Programmen wie dem Mail-Client von Mozilla 1.3, Pegasus Mail 4.1, bzw. Entourage und "Mail" für Mac OS X bereits integriert. Andere beliebte Mail-Programme wie Outlook oder Eudora lassen sich mit Filtersoftware "nachrüsten". Empfehlenswert ist hier SpamCatcher, eine Shareware für 19,95 US-Dollar, die Mails nicht nur - wie die meisten Programme - auf Spam-Merkmale untersucht, sondern auch mit einer Spam-Datenbank ab-gleicht. Nachteil an Software-Lösungen generell ist allerdings, dass sämtliche Mails erst auf dem PC ausgefiltert werden - lange Downloads beim eMail-Abruf lassen sich daher nicht verhindern. Die letzte Möglichkeit ist die eleganteste und wird von uns wärmstens
    empfohlen: Ein Filter-Dienst, der eMails bereits beim Eingang auf dem Mail-Server auf Spam überprüft. Der deutsche Anbieter Eleven bietet so einen Dienst namens "eXpurgate" kostenlos für Privatkunden an und funktioniert inzwischen annähernd perfekt (wir berichteten erstmals in nNL 36/02). Alles, was man tun muss, ist die eigentliche(n) eMail-Adresse(n) auf den bei eXpurgate eingerichteten Account umzuleiten. Hier werden die Mails dann überprüft und an eine weitere, "geheime" eMail-Adresse des Anwenders weitergeleitet, von wo die Mails dann letztendlich abgerufen werden. Besonders komfortabel ist die Ver-wendung für GMX-Kunden, sie können eXpurgate direkt in ihren GMX-Account einbinden, müssen also keine neue, geheime eMail-Adresse einrichten. Der Dienst teilt die Mails in folgende Kategorien ein: "Clean" (eMail ist okay), "Bulk" (eine Massenmail wie z.B. ein Newsletter), "Suspect" (die Mail weist ‚verdächtige´ Spam-Merkmale auf), "Dangerous" (Virus oder andere ausführbare Datei im Anhang) und "Spam". Zudem hat man die Möglichkeit, Spams um die Kriterien "Bulk.Advertising" (Werbe-News-letter) und "Bulk....." (Erotik-Newsletter) zu erweitern. Diese Kategorisierung wird als Zusatz-Information in den eMail-Header geschrieben, so dass man dann im eMail-Programm automatisch per Filter aussortieren kann. Außerdem kann man bei eXpurgate nun auch die ver-schiedenen Mail-Arten an unterschiedliche Mail-Accounts weiterleiten; so dass beispielsweise alle als Spam erkannten Nachrichten an eine eigene eMail-Adresse gesendet werden. Damit erspart man sich den Download von lästigen Spam-Mails, die man statt dessen etwa im extra Webmail-Account noch einmal sichten kann, bevor man sie löscht. Die Möglichkeit, Spams direkt bei eXpurgate zu löschen, gibt es nicht - für den Fall, dass vielleicht doch einmal eine ‚gute´ Mail als Spam identifiziert wurde. In unserem ausgiebigen Test hat eXpurgate gut
    abgeschnitten: Alle Newsletter und Viren-Mails wurden erkannt und sämtliche
    (!) Spam-Mails wurden korrekt als "Spam" oder zumindest "Suspect" eingeordnet. Lediglich in einem Fall, beim Empfang einer eCard von fanta.dk, wurde die Mail fälschlicherweise als "Spam" deklariert. Die zeitliche Verzögerung des Filters für die Analyse hält sich auch in Grenzen, sie beträgt meist maximal zwei Minuten. Ledig-lich, wenn als Zieladresse ein Account beim Billig-Hoster Strato ein-gestellt war, verzögerte sich die Zustellung zu bestimmten Tageszeiten um bis zu zwei Stunden - was für keine gute Internet-Anbindung der beiden Anbieter untereinander spricht.
    Fazit: Spam-Mails werden uns immer belästigen, solange es böse Menschen gibt. Doch je nachdem, wie stark man bereits von unerwünsch-ten Mails belästigt wird, gibt es mehr oder weniger aufwändige Ab-hilfe. Wer sich also zu Ostern einmal auf den Hosenboden setzt und sein eMail-System richtig gegen Spam konfiguriert, der ist sie für immer los. Na ja, oder zumindestens zu 95 Prozent. Und außerdem: Hin und wieder ist es ja mal ganz lustig, eine Mail zum Thema ".....-Enlargement" zu bekommen - und sich dann auszumalen, welche Empfänger solche Werbung wohl anspricht. [ts]
    ++ netNewsLetter-Empfehlung: Der eXpurgate Spam-Filter-Service
    * http://www.eleven.de/
    ---- schnapp ----

  9. #8
    Avatar von Micha

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    15.943

    Re: nervige Spam Mails

    @MacMac

    also ich hab mich da einfach kostenlos angemeldet und das wars (dürfte ca. 2 Jahre her sein).

    Sicher bieten die auch allerlei kostenpflichtige Leistungen an. Aber die (Fre)E-Mail-Adresse ist kostenlos.

  10. #9
    Avatar von Jinjok

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    5.556

    Re: nervige Spam Mails

    Hallo Spam-Bekämpfer
    Ich habe mit meiner ersten GMX-Adresse auch den Fehler gemacht, sie mit stoz geschwellter Brust auf meine erste experimentelle Webseite eingebaut. Seither (4 Jahre) kommen täglich 3 bis Spam-Mails auf diesen Account rein. Ich hab sie mal für einen Monat deaktiviert, dann war für eine Woche nach der Reaktivierung Ruhe, aber dann war alles wieder wie vorher.

    Ist die Adresse erstmal öffentlich geworden, kann man sie auch getrost canceln. Man sollte seine Premium-Adresse nur an Freunde und gute Bekannte geben bzw. vertrauenswürdige Firmen. Wenn Dir dann aber ein Freund über Hotmail oder Yahoo eine virtuelle Grußkarte schickt, ist auch alles zu spät. Also alles nicht so einfach.

    Die o.g. Programme werden auch immer öfter ausgehebelt, in dem die Suchwöter wie 5ex, Mortage, ...... o.ä. einfach durch Sonderzeichen gesperrt geschrieben werden: S/E/X S:E:X S|E|X S'E'X. Praktisch wechseln die Variationen täglich, d.h. der Filter erkennt die Wörter einfach nicht mehr. Es müßte Filter geben, die nur text ohne Sonderzeichen betrachten könnten und nicht streng case sensitiv arbeiten
    Jinjok

  11. #10
    Avatar von Talkrabb

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    Re: nervige Spam Mails

    @Jinjok

    > täglich 3 bis Spam-Mails

    Wir bei Thaifrau.de bekommen an manchen Tagen über 50 Emails, davon bis zu Hälfte Spam.

    Ich habe den eXpurgate Filter so eingestellt, dass er fast alle Spammails raus fischt und an eine Emailadresse weiterleitet, die ich nur noch einmal pro Woche kontrolliere und den Schrott dort lösche ohne ihn herunter zu laden.

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