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Ilse hilf !

Erstellt von Conrad, 17.06.2011, 15:08 Uhr · 7 Antworten · 1.224 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Conrad

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    Ilse hilf !

    Wo ist denn bloß unsere so kompetente Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner ? Vor Google Street View, wo die bösen US-Imperialisten einfach Fotos unserer Häuser ins Internet stellten, konnte sie uns Teutsche nicht schützen und vor der ebenfalls aus Amiland stammenden "Datenschleuder" Facebook auch nicht.

    Aber 4chan schlägt doch alles ! Und wieder sind es diese Amis !! ILSE HILF !!!

    Nichtmal unser .......... ist denen heilig.

    Geburtsstätte abseitiger und großartiger Netztrends

    Vergangene Woche postete ein Unbekannter in einem 4Chan-Forenthread den HTML-Code für ein .......... - und weil offenbar Tausende von Lesern das Zeichen spontan ins Google-Suchfenster kopierten, landete das Symbol an der Spitze von Googles "Hot Trends"-Liste, die aktuell häufig gesuchte Wortgruppen darstellt.



    Das oft gesuchte .......... schlug Wellen, der konservative US-Blogger Matt Drudge verlinkte die seltsame Liste - schließlich wurde das .......... von Hand entfernt und Google entschuldigte sich.


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    3,3 Millionen Nutzer im Monat?

    Das Angebot ist immens populär und in all seiner Sumpfigkeit ein hervorragender Nährboden für alles, was das soziale Internet ausmacht. Die globale Anti-Scientology-Bewegung "Anonymous" zum Beispiel, die Anfang 2008 entstand, ist ein Kind der 4Chan-Foren. Als Reaktion auf das gruselige Frohe-Botschaft-Video, in dem Tom Cruise die Vorzüge der Organisation pries, organisierte die dezentrale, streng anonymisierte Nutzermasse weltweit Organisationen, startete Hack-Attacken gegen Scientology-Server und eine Kampagne, die dafür sorgen soll, dass die Organisation in den USA ihre Steuervorteile verliert.


    So ernst wird es aber normalerweise nicht, und Anonymous ist inzwischen über seine Anfänge hinausgewachsen - auch wenn die Aktionen immer noch unter dem Oberbegriff "Project Chanology" firmieren.
    Poole zufolge generiert 4Chan heute 8,5 Millionen Seitenaufrufe am Tag und lockt 3,3 Millionen Nutzer pro Monat an. Laut ComScore sind es nur 796.000 unique visitors - Poole glaubt dem "Wall Street Journal" zufolge aber, dass die Comscore-Daten, die auf Panels von Test-Nutzern basieren, seinen Traffic nicht korrekt abbilden könnten: "Unsere Nutzer sind schwer festzunageln."


    Nicht nur deshalb ist es ihm bislang nicht gelungen, aus der so erfolgreichen Mem-Maschine 4Chan ein richtig profitables Start-up zu machen. Werbekunden zu finden, die Anzeigen neben den unberechenbaren Inhalten von 4Chan schalten möchten, ist keine leichte Aufgabe. Sein einziger Angestellter ist ein Programmierer, und der, sagt Poole, verdiene mehr als er selbst.


    Er würde aber verkaufen, scherzte der 20-Jährige mit dem Schmuddel-Start-up im Gespräch mit "Time": für 580 Millionen Dollar - die Summe, die Rupert Murdoch einst für MySpace bezahlt hat.


    Aggressiver Web-Spaß: Guerilla gegen Google - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Nee, aber auch, sowas verworfenes !!! Zum Glück ist die Website wenigstens in Englisch. Aber trotzdem !!! Wo ist ILSE ???

    [/IRONIE]

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Conrad

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    Sony-Chef Berger sieht die GEMA generell als Bremsklotz bei der Entwicklung neuer Geschäftskonzepte: "Deutschland ist im digitalen Musikmarkt ein Entwicklungsland." Ein wesentlicher Grund hierfür sei die Haltung der hiesigen Verwertungsgesellschaft. Ein Teil des GEMA-Aufsichtrates, meint Berger, sei noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen.

    heise online - Plattenlabels kritisieren GEMA wegen YouTube-Blockade
    Ist schon ärgerlich, wenn man seine Lieblingsmucke nicht auf youtube hören kann, weil man in einem digitalen Hinterwälder-Land names Germany lebt.

  4. #3
    Avatar von Conrad

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    Hamburg - Nicht nur die Nutzer und die Chefs zweier großer Plattenfirmen verlieren langsam die Geduld mit der Gema - auch Anhänger der Web-Guerilla Anonymous üben nun Kritik an der deutschen Rechteverwertungsgesellschaft. "Wir beobachten mit Sorge eure überhöhten Forderungen bezüglich urheberrechtlich geschützten Materials auf YouTube und anderen Plattformen dieser Art", heißt es in einem YouTube-Video. Parallel dazu wurde die Seite am Wochenende offenbar mit massenhaften Abfragen, einer sogenannten DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service), lahmgelegt.


    Die Gema streitet sich seit Jahren mit YouTube-Eigner Google über Lizenzen für die Plattform, viele Musikvideos sind deshalb für deutsche Nutzer gesperrt. In der Stellungnahme heißt es weiter: "Anonymous empfindet dieses Vorgehen als eine Einschränkung des freien Informationsflusses."

    Hingewiesen wird außerdem auf Web-Proxys, mit denen Nutzer die Seite über einen Server in den USA aufrufen - und eigentlich gesperrte Inhalte doch sehen können.

    Internetseite außer Betrieb: Anonymous bestraft Gema für YouTube-Streit - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Finde ich gut, das die den Hinterwäldlern mal in den Hinterwäldler-Hintern treten. Vielleicht tut sich ja jetzt endlich mal etwas

  5. #4
    Avatar von DisainaM

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    2011 schüttete die Gema rund 700 Millionen Euro an die Rechteinhaber aus.
    Piraten-Politiker will gegen Gema-Verteilung klagen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

    das ganze Gema System ist überholt,

    eben weil die Gema die Gelder einsammelt,
    besteht politisches Interesse,
    möglichst wenig dieser in Deutschland eingesammelten Gelder ins Ausland abzuführen.

    Wenn, dann bitteschön Musikverlage, die einen Gema Vertrag mit weitgehenden Verzichtserklärungen unterschrieben haben.

    Weil das viele nicht machen,
    arbeitet eine Herschar von bezahlten Gema Mitarbeitern daran,
    zu verhindern, dass deutsche Konsumenten zuviel ausländische Musik hören,
    weil das eben Auslandszahlungen bedeutet.

  6. #5
    Avatar von MadMac

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  7. #6
    Avatar von DisainaM

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    Die Organisation inszeniert sich als deutscher David gegen den transnationalen Riesen Google, dem Youtube gehört. Sie will in Deutschland deutlich mehr Geld von Youtube, als Verwertungsgesellschaften in anderen Staaten mit Youtube ausgehandelt haben: 0,00375 Euro jedes Mal, wenn ein Video eines Künstlers, den sie vertritt, gestreamt wird. Das wäre mehr als das Dreifache von dem, was zum Beispiel britische Verwerter bekommen.
    Mit den Sperrhinweisen will Youtube sich vor Schadenersatzklagen schützen. Die will die Gema seit Mitte Januar vor dem Deutschen Patent- und Markenamt durchsetzen. Sie möchte 1,6 Millionen Euro. Die Schiedsstelle soll prüfen, ob die von ihr verlangte Mindestvergütung von 0,00375 Euro angemessen sei, und zwar exemplarisch auf der Basis von 1000 Videos.
    Gema gegen Youtube - Lehren aus "Gangnam Style" - Digital - Süddeutsche.de

  8. #7
    ILSe
    Avatar von ILSe
    Oh mann und ich dachte es geht um mich in diesem Beitrag

  9. #8
    Avatar von Kumanthong

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    Zitat Zitat von ILSe Beitrag anzeigen
    Oh mann und ich dachte es geht um mich in diesem Beitrag
    dachte ich auch erst . ob das wohl absicht war um mehr klicks zu kriegen ?
    aber ist wieder nur ein thread wo conrad gegen deutschland hetzt . pfui