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Hightech aus den 80ern

Erstellt von Nokhu, 27.02.2008, 18:07 Uhr · 45 Antworten · 2.663 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Nokhu

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    Re: Hightech aus den 80ern

    Zitat Zitat von phimax",p="570978
    Aktuell Yamaha mit B&W Boxen.
    Diese?



    Wären z.B. meine erste Wahl in Verbindung mit nem Accuphase Verstärker und (u.a.) @ Wingmans Revox Maschine.

    Naja. Muss ich halt mal bei Ebay gucken. ;-D
    Oder Lotto spielen.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von wingman

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    Re: Hightech aus den 80ern

    ich hatte mal einen accuphase verstärker, den ich leider im jugendlichen leichtsinn vertickt habe.........heute in den ar... beiss........

  4. #43
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Hightech aus den 80ern

    ich hatte auch mal den accuphaseverstärker e 205 für damals dm 2600.-. der klang ganz spritzig an unkritischen boxen. hingen impedanzkritische boxen, wie z.b. eine transmissionline tdl monitor compakt (riesiger kübel), an diesem gerät, dann war der ganze schwung samt dynamik weg. also kam ein freund mit einem englischen (damals) garagenverstärker "exposure". der hatte noch scharfe metallecken und einen ganz leichten brumm. aber wie der die boxen prügelte war schon phänomenal, und das mit einer mitreissenden musikalität.
    da brach meine heilige hifi-welt kurzfristig zusammen.

    mein weg führte mit meinem ersten braun regie receiver 450s zu einem uher casettendeck, dann zu NAD 4045 vollverstärker mit zwei grossen VU-metern und braun ls 810-boxen. damit war der stachel des hifiunzufrieden gesetzt.
    geräte wie dual, teac, grundig fine arts, rotel, revox, harman kardon, onkyo, akai, camtech, mission, audio physic`s, accuphase, tdl, b&w, thorens, linn sondek, grado, meridian, kabel-kabel-kabel, threshold endstufen (die meine elektroversorgung im haus fast killten), pure, marantz, technics,quad, martin logan, und viel andere boliden gaben sich die klinke. insgesamt über die ganzen jahre garantiert ein gebrauchter ferrari. eines tages sass ich wieder in so einer hörsession bei einem berühmten müncher hi-end-händler und sah die cordhosen, die bei dem lautsprecher das angeblich hörten, bei dem andren widerum das und so weiter.
    ich hörte das nicht, obwohl ich als musiker mir einbildete den klang der instrumente zu kennen. das war der tag des ausstieges.
    heute habe ich als cd-player meinen alten marantz cd 63-SE mk irgendetwas. verstärker einen günstigen NAD. tuner als provision pure dab und bw montor-boxen.
    mir genügt das.......

    falls ich heute mal gut musik hören möchte, singe ich oder gehe zu member micha_l, der eine feine anlage zuhause stehen hat. wenn ich glück habe, dann legt er auch nicht den alten john mc_laughlin auf. ;-D

  5. #44
    Avatar von wingman

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    Re: Hightech aus den 80ern

    ich bin dabei mir einen wunsch zu erfüllen. einen röhrenverstärker in dem es nicht einen halbleiter gibt mit ausnahme des gleichrichters. alle vorstufen und auch der magnetvorverstärker arbeiten mit röhren. es gibt keine leiterplatten. die leistung des gerätes liegt bei 2x 60 watt sinus was mir völlig genügt.
    zur zeit ist das chassis in arbeit. die trägerplatte der röhren aus massiven messing das später hochglanzpoliert wird. die öffnungen für die röhrensockel sind bereits gefräst worden, die wichtigsten löcher schon vorhanden. die röhrenschäfte (schwarzer kunststoff)der EL 34 werden mit gedrehten messinghülsen verdeckt die ebenfalls hochpoliert sind. die trafos verschwinden innerhalb des chassis. alles ist nicht eilig und so gehts immer ein kleines stück weiter.
    die röhren für die beiden magnetvorverstärker sind wahrscheinlich brummempfindlich. für alle fälle sind polierte messinghülsen gefertigt worden. versuche aber der optik wegen später zunächst ohne auszukommen.

  6. #45
    Avatar von Chumphon

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    Re: Hightech aus den 80ern

    Röhrenverstärker waren auch mein Traum, vor allem welche von Unison Research.
    Es gab zwei Sachen die mich gestört hatten:
    1) Die geringe Leistung
    2) Die Aufwärmphase.

    Hatte mich letztendlich für einen Symhonic Line Vollverstärker entschieden. Klangmäßig kommt er fast an eine Röhre ran, hat aber unglaublich viel Kraft. Allerdings benötigt auch ein guter "nicht" Röhrenverstärker eine gewisse Aufwärmzeit, die man aber durch den anschließenden Klang hinweggetröstet wird. :bravo:

    Als Lautsprecher nutze ich die "Kompaktlautsprecher" (20 KG pro) Teufel M200 Classic Reference

    CD-Player ist ein Sony CDP XA 50 ES mit einem Puck und als Tuner einen Grundig Fine Arts T9000 (Bj. 93).

    Und dann nutze ich noch eine separate Heimkinoausrüstung, womit ich gerne 5.1 Musik DVD über Beamer ansehe.

    Bei meiner ersten Hausplanung für Thaiand hatte ich auch schon einen separaten klimatisierten Technikraum vorgesehen, da die Geräte vielleicht Probleme mit der Luftfeuchtigkeit bekommen könnten.

  7. #46
    Avatar von wingman

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    Re: Hightech aus den 80ern

    es gibt durchaus röhrenverstärker mit richtig power. denn bekanntlich gab es eine zeit da waren transistoren nicht für hohe leistungen zu gebrauchen.
    die aufwärmphase ist für mich ohne bedeutung. der verstärker wird richtig fossil analog.
    ich hätte auch andere röhren als die EL34 nehmen können, oder je kanal 4x El34 und hätte erheblich mehr leistung erziehlen können.
    aber wer nutzt jemals 2x60 watt in der wohnung aus?

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