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Hausautomation

Erstellt von DisainaM, 24.08.2014, 10:22 Uhr · 11 Antworten · 1.492 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von DisainaM

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    Hausautomation

    langsam läuft die Sparte an, die Tekom vertreibt an ihre Kunden ein Home Center

    Deutsche Telekom: QIVICON: Clever wohnen
    https://www.qivicon.com/#xtor=SEC-1-GOO-[]-[]-S-[qivicon]

    Während die bisherige Hausautomation hauptsächlich auf Funkansteuerung der Komponenten setzte,
    unterstützt die Telekom, wie auch einige andere, jetzt eine Zentraleinheit, die durch Verbindung mit dem Router, vom Internet ansteuerbar ist.

    Doch der bisherige Umfang der Möglichkeiten ist beschränkt,
    es gibt schaltbare Steckdosen, schaltbare Heizungstemperatur in den Räumen und allerlei verschiedenste Sensoren und Alarmdetektoren,
    doch die Anbindung zu vielen Bereichen ist noch nicht geschlagen.

    siehe Liste der möglichen Komponenten
    https://www.qivicon.com/assets/Produ...ste-201406.pdf

    Was fehlt zB. ?
    - Wasserabschaltung.
    es gibt 3 grosse Systeme, die den Hauptwasseranschluss sperren,
    Trinkwasser-Hausanschluss
    doch diese Systeme sind insich abgeschlossen, analysieren eigenständig die Notwendigkeit einer Sperrung, bz. gemäss programmierter Präferenzen, und liegen preislich um die 600 Euro, eine Verschaltung mit anderen Systemen gibt es nicht,

    und hier sieht man den grossen Mangel eines Standarts, im Falle der Hausautomation wäre es ein Funkkanal mit einer gemeinsamen standartisierten Protokollsprache.

    Natürlich könnte man sich einen Hauptwasserhahn mit Magnetschalter installieren, den man elektrisch auf und abschalten kann,
    doch solange der Impuls nur über eine schaltbare Steckdose kommt, fehlt die Information, ob denn nun das Wasser ab oder angeschaltet ist, so man über Ferne, vom Internet, dies steuert.

    Aufgrund der wirklich sehr eingeschränkten Optionen, die das Telekom Paket bietet,
    kann man einen Grossteil der Funktionen auch mit einer chinesischen Alarmanlage für 200 Euro abdecken,
    die über SMS Alarm aufs Handy, Rauchwarnmelder, Wasseralarmmelder, Bewegungsalarmmelder verfügt.

    Die Infos über die Sensorenwerte über die Telekom, sowie die Möglichkeiten, über Internet besondere Steckdosen an und Aus zu schalten, Rolläden auf und zu zu fahren, sowie Heizungskontrolle,
    lässt sich die Telekom sehr teuer bezahlen.

    Solange man das Geschäft noch im oberen Mittelstandsbereich versucht abzuschöpfen,
    und nicht auf Massenabsatz geht,
    wird die Innovation und Weiterentwicklung der Hausautomation sehr schleppend in Deutschland verlaufen.

    Das Konzept kann nur heissen,
    - günstige Steuereinheit, und - günstige steuerbare Komponenten, die sich für den verbraucher lohnen,
    und dann - teure spezial Komponenten, wie steuerbare Heizungstermostate und andere Gimmiks.

    Ist jedoch bei dem Basissystem für den Masseneinsatz kein Alleinstellungsmerkmal gegenüber zB. chinesische Alarmanlagen vorhanden,
    dann reicht es eben nicht, dieses produkt zu plazieren.

    In den USA ist die Black Market Entwicklung bereits in die Niederungen angekommen,
    wo Baupläne im Dark Net zirkulieren, wie man einen Staubsauger-Roboter mit einem Elektroschocker verbindet,
    diesen über die Hausautomation steuert, und einen Einbrecher tasern lässt.

    Von diesem Interesse-Hype ist Deutschland jedenfalls weit entfernt.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Ban Bagau

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    Red face

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ...In den USA ist die Black Market Entwicklung bereits in die Niederungen angekommen,
    wo Baupläne im Dark Net zirkulieren, wie man einen Staubsauger-Roboter mit einem Elektroschocker verbindet,
    diesen über die Hausautomation steuert, und einen Einbrecher tasern lässt.

    Von diesem Interesse-Hype ist Deutschland jedenfalls weit entfernt.
    Ich stell mir gerade vor, du sitzt Bierschlürfend in Thailand am Strand und bekommst von deinen Hausautomationssystem eine Bildnachricht die deine bei dir Blumengießende am Strom angeschlossene zappelnde ältere Nachbarin zeigt.

  4. #3
    Avatar von DisainaM

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    ja, daran dachte ich auch schon,
    Arbeitsverträge mit der Putzfrau zu ändern,
    falls sie versehentlich durch das Einbrecher-Abwehrsystem getasert wird.

    (Allgemeines Betriebsrisiko mit vorher akzeptierter Abfindung mit Schmerzensgeld )

  5. #4
    Avatar von eber

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    Natürlich könnte man sich einen Hauptwasserhahn mit Magnetschalter installieren, den man elektrisch auf und abschalten kann,
    doch solange der Impuls nur über eine schaltbare Steckdose kommt, fehlt die Information, ob denn nun das Wasser ab oder angeschaltet ist, so man über Ferne, vom Internet, dies steuert.

    Magnetschalter gibt es nicht, sondern Magnetventile mit einer Spannung von 24-400Volt und die wird über einen Potentialfreien Kontakten geschaltet. Es braucht keine schaltbare Steckdosen zu sein. Anfrage beim Wasserwerk.

  6. #5
    Avatar von DisainaM

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    alles klar

  7. #6
    Avatar von DisainaM

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    Bei vielen Hausautomationsbestandteilen,
    aber auch bei Tools, wie eine GSM Kontrolle, falls der eigene Wagen gestohlen wird,
    bei einer Alarmanlage, die SMS versenden kann,
    oder bei einer Resetsteckdose, die per SMS eineResetbefehl bekommt,

    ist es notwendig, diese Geräte mit einer SIM Karte zu versehen, die natürlich möglichst wenig Kosten verursachen soll.

    Bei einem Einsatz von den Geräten in Thailand, stellt sich die Frage, ob man th. Sim Karten, oder deutsche Sim Karten auswählt.

    Hier mal ein Beispiel mit einer deutschen ALDI SIM Karte, die sinnvoll sein könnte, wenn man eine Aldi Sim auch in seinem Telefon hat.

    Man holt sich eine Aldi Sim und lädt sie mit 30 Euro auf,
    das Guthaben verfällt nicht, und die Karte ist 24 Monate betriebsbereit,
    kurz vor Ablauf lädt man online weitere 30 Euro auf, um weitere 24 Monate zu haben.

    Während dieser 2 Jahre ist die Karte in dem Gerät in Thailand.
    Wenn es SMS, egal von wo, empfängt, sind diese SMS kostenlos,
    wenn das Gerät SMS versendet, zahlt man 0,19 Cent pro SMS, egal wohin,

    da das Aufladen übers Internet geht, wo man die Aufladungals Überweisung von seinem Bankkonto veranlassen kann,
    entfällt die Entnahme der Sim Karte aus dem Gerät, um es aufladen zu können,
    wie es bei th. Prepaid Karten der Fall ist.
    Viele Geräte erfordern dann nämlich wieder eine neue Programmierung.

  8. #7
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ja, daran dachte ich auch schon,
    Arbeitsverträge mit der Putzfrau zu ändern,....
    Es wäre seinerzeit einfacher gewesen, sie (oder jmd. anderes samt Hausschlüssel) zu bitten bei Frost mal nach dem Rechten schauen zu lassen.

  9. #8
    Avatar von DisainaM

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    6 Monate dauerte vorher meine Überwinterung,
    es hätte schon geholfen, dran zu denken, vor der Abreise den Hauptwasserhahn abzustellen.

  10. #9
    Avatar von Loso

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    Som nam na.

  11. #10
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Loso Beitrag anzeigen
    Som nam na.
    am Ende mit einem lachenden und einem weindenden Auge

    ps.
    Das nächste Problem bei Langzeit-Abstinenz aus Deutschland - Motten !!!

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