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google browser

Erstellt von chrisu, 02.09.2008, 16:08 Uhr · 79 Antworten · 4.892 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von maphrao

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    Re: google browser

    Der IE7 ist zwar mittlerweile beinahe auf einer Stufe mit Firefox, aber trotzdem gefällt er mir nicht ansatzweise so gut.
    Den Google-Browser werd ich nicht nutzen, google hat eh schon viel zu viel Macht.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von Samuianer

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    Re: google browser

    Zitat Zitat von Changnam43",p="628281
    Wie gesagt, ich bleibe schon aus Komfort Gruenden beim Firefox. Ich habe eben mal nachgezählt, es sind 21 Addons die bei mir zur Zeit aktiv sind. Und die gibts ja für keinen anderen Browser.

    Allein schon der Hintegrund von Firefox und die dazu gehoerige Community.... sagt Alles im Gegensatz zum Googler...kommt mir nicht auf meine Platte... das ist der "Samuianer-Freistaat"!

  4. #53
    Avatar von Hippo

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    Re: google browser

    Wenn jemand nach dem Chrometest in seinem Firefox was vermisst, hier kann er es mit Addons ganz einfach nachruesten.

    Aufgegoogelt: Chrome-Features für Firefox
    Googles neuer Webbrowser Google Chrome überzeugt auf Anhieb durch nützliche Funktionen wie Incognito-Modus, Phishing-Schutz und Speed Dial. Aber leider fehlen auch einige Funktionen, die bei der Browser-Konkurrenz selbstverständlich sind.

    Wer nicht vom Firefox umsteigen, aber trotzdem die coolen Features von Google Chrome nutzen möchte, muss nicht verzichten. Mit kleinen Erweiterungen bringen Sie dem Mozilla-Browser beinahe jedes Chrome-Kunststück bei. Wir stellen Ihnen die praktischen Helfer in einer Fotostrecke vor. (bbl)
    weiter ChipNews

  5. #54
    Avatar von MrJoe

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    Re: google browser

    Aus der Berliner Zeitung von heute

    Google Chrome mit Kratzern

    Sicherheitslücken und Datenklau: Der neue Internet-Browser alarmiert Behörde und Experten Daniel Baumann und Jakob Schlandt.

    BERLIN. Nur drei Tage nach dem Start von Googles neuem Internet-Zugangsprogramm Chrome wächst die Kritik an dem Suchmaschinen Giganten - Experten prangern Sicherheitslücken an und äußern schwere Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät sogar vom Gebrauch des neuen Browsers ab. "Google Chrome sollte nicht für den allgemeinen Gebrauch eingesetzt werden", sagte Sprecher Matthias Gärtner gestern der Berliner Zeitung. Es sei problematisch, dass Google ein Produkt in der Testversion aufgrund seiner Marktmacht einer breiten, zum Teil technisch wenig versierten Öffentlichkeit zugänglich mache.

    Chrome sei zwar "bequem, aber kritisch", nicht nur weil das Programm noch nicht ausgereift ist, sondern auch wegen der Datensammelwut von Google. Auch der Sicherheit5experte Daniel Bachfeld des Branchendienstes heise.de und des Computermagazins c't warnte gestern davor, das Programm zu nutzen: "Ich rate davon ab, mit Google Chrome außer zu Testzwecken zu surfen", sagte Bachfeld dieser Zeitung.

    "Beängstigender Datenpool"

    BSI-Sprecher Gärtner empfiehlt, die Nutzungsbedingungen sehr genau zu lesen. Darin steht unter anderem, dass Google Daten mitliest, die in die Adresszeile eingegeben werden. Das ist technisch nötig, damit der Suchmaschinenkonzern bereits mit der Eingabe des ersten Buchstabens mögliche Internetseiten empfehlen kann.

    Ein Google-Vertreter sagte dem Internetportal C-Net, dass zwei Prozent aller Daten, die in die Adresszeile eingegeben werden, zusammen mit der IP-Adresse, das ist die Kennzeichnung eines Computers im Internet, abgespeichert würden. Dem können Nutzer nur entgehen, indem sie in den Browser-Einstellungen fast sämtliche neuen Funktionen von Chrome deaktivieren.

    Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Google mit dem Browser nun alle wichtigen Bereiche im Internet vom E-Mail-Programm über die Suche bis zu rein internetbasierten Textverarbeitungsprogrammen abdeckt, warnte der BSI-Sprecher: "Aus sicherheitstechnischen Gründen ist die Anhäufung von Daten bei einem Anbieter kritisch". Bachfeld empfiehlt normalen Nutzern - die nicht über die Kenntnisse verfügen, Google bei seiner Datensammelwut durch bestimmte Einstellungen der Programme auszutricksen - den Gebrauch von Google-Produkten stark einzuschränken. "Die Größe des Datenpools, über die das Unternehmen dann verfügt, ist beängstigend und wird Begehrlichkeiten wecken, möglicherweise auch bei Ermittlungsbehörden", sagte Bachfeld.

    Bankinfos nicht geheim

    Dass die Daten auch bei Google nicht sicher sind, dafür ist auch Chrome ein Beispiel. Laut c't haben sich bereits zwei schwere Sicherheitslücken aufgetan: "Unter Umständen hat man nach zwei Klicks schon Schadsoftware auf dem Rechner. Zum Beispiel, wenn in einer E-Mail ein Link angewählt wird. Google Chrome lädt dann ohne weitere Nachfrage das Programm herunter, das sich hinter diesem Link verbirgt", sagte Bachfeld. Gravierend sei auch, dass beim Start eines neuen Benutzer-Fensters, eines sogenannten Tabs, unter Umständen automatisch ein Programm gestartet wird. "Dabei kann es sich auch um einen Virus oder ein anderes schädliches Programm handeln, das sich dort zuvor eingeschlichen hat." Es sei damit zu rechnen, dass in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere Sicherheitslücken zum Vorschein kämen.

    Der renommierte US-Technologieblog TG Daily fand bereits eine weitere Schwachstelle: So soll Chrome in seinen Vorschlagslisten auch Daten von zuvor benutzten gesicherten Internetseiten einblenden. Nach dem Besuch bei einer Online-Bank sei es zum Beispiel möglich, finanzielle Daten abzurufen - auch, wenn sich der Benutzer längst schon wieder auf der Seite abgemeldet hat.

    Experte Bachfeld sagte, angesichts der zahlreichen Lücken müsse es als fahrlässig bezeichnet werden, dass Chrome von Google schon herausgegeben worden sei und sogar auf der Startseite der Suchmaschine beworben werde. Auch an anderen Stellen zeigen sich Defizite. So wurde die Google-Werbung, dass Chrome bei fehlerhaften Webseiten nicht mehr abstürzt, in Tests bereits widerlegt.

    Offenbar haben trotzdem zahlreiche Webnutzer auf Chrome umgestellt. Nach dem US-Branchendienst Market Share nutzten gestern in der Spitze bis zu 1,73 Prozent aller Surfer weltweit den Browser. Damit ist Chrome - wenn auch mit großem Abstand zu den führenden Produkten Internet Explorer von Microsoft und Mozilla Firefox - aus dem Stand der Sprung auf Platz drei gelungen.

  6. #55
    Avatar von Ban Bagau

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    8.187

    Re: google browser

    Da sponsert Google mal schnell bei einigen,für den Normalbenutzer verbreiteten Computerzeitungen,wie zum Beispiel ComBild,die bringen in 5-6 Heftchen hintereinander "Tip´s und Trick´s" und schon ist der Browser bei 50-60% der Anwender auf dem Rechner.Lief schon immer so und wird auch immer so laufen.Man denke nur an Vista.Ist ja praktisch noch in der Testphase und immer noch nicht ganz fertig.

  7. #56
    Avatar von Hippo

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    Re: google browser

    Im Prinzip hast du schon recht mit dem Browser.
    Nur, wann ist ein Betriebssystem "fertig"?. Das gibts eigentlich nicht, weder bei Linux noch bei Unix oder Apple. Es wird immer weiterentwickelt und verbessert.

  8. #57
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: google browser

    So ein Amiausspähungsprogramm kommt mir nicht auf den Rechner. Ich habe schon andere Spione aus den USA drauf. ;-D

  9. #58
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: google browser

    mittlerweile wird im WDR-fernsehen vor dem google-browser gewarnt.

  10. #59
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: google browser

    hatte den google browser mal probeweise kurz auf meinem notebook. nach der deinstallation wurde der firefox-browser langsamer und hatte unendliche zeit nötig zum bildschirmaufbau.
    zum glück hatte ich kurz vorher ein imagebackup vom laufwerk gemacht, so hatte ich die möglichkeit alles in den alten zustand zurück zu versetzen.

  11. #60
    Avatar von phimax

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    14.274

    Re: google browser

    Zitat Zitat von deguenni",p="629154
    nach der deinstallation...
    ...meldete Kaspersky Firewall bei mir immer noch ,
    dass der ChromeInstaller ´raus´ wollte.

    Abhilfe (ohne Gewähr!):
    - unter c:\Dokumente und Einstellungen nach Google suchen und entfernen
    - regedit starten, F3 und nach Google Chrome suchen und alle Schlüssel entfernen.

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