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Flotter PC in Thailand

Erstellt von DisainaM, 01.09.2019, 15:57 Uhr · 109 Antworten · 3.515 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von DisainaM

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    Flotter PC in Thailand

    ein flotter PC in Deutschland, ist was anderes, als es flotter PC in Thailand,
    weil kaum jemand sein Heim, wo der PC läuft,
    in einem 24 h gekühltem Airconraum ist,

    wir es also mit Innenraumtemperaturen zutun haben,
    die zwischen 25 und 30 Grad betragen können,

    und wo möglicherweise hochgetaktete PCs einen schnellen Hitzetod sterben,
    wenn man die falsche Konfiguration hat.

    In Deutschland werden 2019 als flotte Rechner derartige Schwergewichte empfohlen,



    wo man eben mal Spiele in 4k spielen kann, mal Filme in 4 k sehen kann,
    also ein System, dass sich nicht dauernd aufhängt,
    weil er mit den heutigen Datenmengen überfordert wird.

    Doch die Kernfrage müsste lauten,

    welche Wärmeentwicklung hat so ein Teil in Thailand,

    und ist man mittlerweile bei den Hardwareanforderungen längst an dem Punkt angekommen,
    wo man den PC nicht anschalten darf, wenn die Innenraumtemperatur über 21 Grad ist.

    Klar wird man bei höheren Temperaturen mit dem System arbeiten können, nur wielange,
    wird man die Garantiezeit überstehen ?

    Auch das ganze System der passiven Kühlung bei Grafikkarten, basiert ja auf Innenraumtemperaturen,
    wo die Karte nur in einem begrenzten Wert, von zB. maximal 25 Grad C funktioniert, ohne Langfristig Schaden zu nehmen,
    wobei allerdings auch diese Werte stark beeinflusst werden, von dem Hitzeabbau der anderen angeschlossenen Komponenten, da man das System immer als Ganzes sehen muss.

    Der Wunsch nach wenig Geräusche - beQuiet - ist bei älteren Expats ja oft auch die Frage nach einer möglichst niedrigen Geräuschentwicklung, optimal natürlich ohne Aircon im Zimmer,
    nur wo gibt es schon die eierlegende Wollmilchsau.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von MadMac

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    Also fast jede Android TV Box kann heutzutage 4k Filme abspielen ohne zu ruckeln. Wofuer braucht man so ein Ding?

  4. #3
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ein flotter PC in Deutschland, ist was anderes, als es flotter PC in Thailand,
    weil kaum jemand sein Heim, wo der PC läuft,
    in einem 24 h gekühltem Airconraum ist,

    wir es also mit Innenraumtemperaturen zutun haben,
    die zwischen 25 und 30 Grad betragen können,

    und wo möglicherweise hochgetaktete PCs einen schnellen Hitzetod sterben,
    Ich hatte mir mit der Zeit hier doch einige PC's angeschafft, aber nicht mal der mit 15 Jahren aelteste hat bis jetzt den Geist aufgegeben. Und das trotz fehlender 24/7 Kuehlung und trotz Luftfeuchtigkeit.

  5. #4
    Avatar von U-411

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    In Hannover ists halt wärmer und feuchter, da halten die PCs natürlich nicht so lange wie in Thailand.

  6. #5
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    wo man eben mal Spiele in 4k spielen kann, mal Filme in 4 k sehen kann,
    also ein System, dass sich nicht dauernd aufhängt,
    weil er mit den heutigen Datenmengen überfordert wird.
    klar, 4k Filme mögen einige Boxen schaffen,

    aber bei 4K Spielen sind heutige Spiele halt derart mit Datenmengen geschwängert,
    dass es dann solche Grafikkarten braucht,

    https://www.ebay.de/itm/GTX1060-6-GB...MAAOSwqMBc40uK

    die dann natürlich für eine andere Aufheizung des PCs sorgen, als die Grafik on Board Versionen.

    Wer keine rechenintensiven Anforderungen an seinen PC stellt,
    und sein Gehäuse vernünftig durchlüftet hat,

    dem mag das Toaster-Erlebnis überspringen,
    je nach individueller Raumtemperatur,
    (auch in einer th. Tiefgarage hat man andere Temperaturen,
    als in einem Bungalow ( mit hohem Dachstand / mit zusätzlicher aktiver Durchlüftung / mit kleinen Zimmerfenstern und niedriger Raumaufheizung ) )
    ergo, PC in Thailand sagt nix über die Betriebstemperaturen aus,
    denn die Aufheizung ist immer abhängig, von der bereits bestehenden Raumtemperatur.

    ... mir ist in Thailand nie was passiert, ... ist da weniger aussagekräftig,
    als die Infos, bei welcher maximalen Raumtemperatur der Betrieb / Dauerbetrieb / kurzes An und Ausschalten,
    stattfand.

  7. #6
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ... und ist man mittlerweile bei den Hardwareanforderungen längst an dem Punkt angekommen,
    wo man den PC nicht anschalten darf, wenn die Innenraumtemperatur über 21 Grad ist. ...


    Warum sollte man den Rechner nicht anschalten duerfen? In jedem normalen Sommer in D duerfte diese Innentemperatur locker erreicht werden - und die Arbeit mit dem Rechner dennoch moeglich sein.

  8. #7
    Avatar von DisainaM

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    naja, ein kurzes an und Abschalten wird auch bei echten Heizer-Kisten nicht gleich zum Hitzetod von Komponenten führen,
    wenn am bei 30 Grad Raumtemperatur anschaltet,
    manche haben zudem neben Lüfter für Grafikkarte, Prozessorlüfter, Netzteillüfter dann noch einen grossen Gehäuselüfter montiert.

    Vor 25 Jahren gab es in den alten Escom PCs Wärmesensoren, die lange vor dem Motherboardsensor mit Warnton ansprangen,
    wenn die Betriebstemperatur plus Raumtemperatur in den kritischen Bereich kam.

    Das Problem ist allgemein bekannt,

    Wenn die Temperaturen über die 30-Grad-Marke klettern, bringt das nicht PC-Nutzer ins Schwitzen. Auch der Rechner leidet, denn der hat größte Mühe, die empfindlichen Hardwarekomponenten wie Prozessor, RAM, Festplatte/SSD, Netzteil und nicht zuletzt die Grafikkarte auf Temperaturen innerhalb ihrer Spezifikationen zu halten. Zwar sind die häufigsten Ursachen für überhitzte Prozessoren und Grafikchips Überlastungen, wie sie beispielsweise durch anspruchsvolle Spiele oder Übertaktung ausgelöst werden. Kurz nach der Veröffentlichung von Windows 10 wurde zudem ein Bug bekannt, der bald den Namen Runtime Broker bekam, da er auf manchen PCs auch ohne geladene Anwendung die CPU dauerhaft hoch auslastete. Doch wenn dann noch hohe Außentemperaturen hinzukommen, ist das häufig genau die kleine Zusatzbelastung, die der Chip dann nicht mehr verkraftet. Zum Glück brennen heutige CPUs nicht mehr durch, sondern drosseln über eine Schutzschaltung ihre Taktrate, bis die Normtemperatur wieder erreicht ist. Gleichzeitig erhöhen moderne Motherboards die Geschwindigkeit des CPU- und eventuell auch noch anderer Lüfter, bis die Temperatur wieder im Normbereich liegt. Auch GPUs sorgen vor und schalten sich für gewöhnlich vorübergehend ab, wenn sie zu heiß werden.

    weiter ...
    https://www.pcwelt.de/a/hardware-tem...-tools,3447518

    tipps bei notebooks, die bei ihrer kompakten Bauweise ja bereits in deutschen Sommern massenweise zu Garantiefällen führen,
    lautet deshalb :

    Wenn sich der Lüfter des Notebooks an einem warmen Tag laut und regelmäßig meldet, hilft es eventuell, wenn Sie die Leistung der CPU verringern, um die Hitzeentwicklung zu verringern. Das können Sie ohne externe Tools über die Systemsteuerung von Windows erledigen. Öffnen Sie dort die „Energieoptionen“ und klicken Sie neben dem eingestellten Energiesparplan auf „Energiesparplaneinstellungen ändern“. Wählen Sie „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“, und klicken Sie im folgenden Fenster doppelt auf „Prozessorenergieverwaltung“. Klicken Sie dort auf „Minimaler Leistungszustand des Prozessors“. Windows unterscheidet hier zwischen Akku- und Netzbetrieb, der Standardwert ist beide Male 5 Prozent. Falls bei Ihnen ein anderer Wert eingestellt ist, passen Sie ihn entsprechend an.
    Wichtiger ist in diesem Szenario jedoch der Wert „Maximaler Leistungszustand des Prozessors“. Voreingestellt sind 100 Prozent. Senken Sie diesen Wert auf 50 bis 75 Prozent, und zwar sowohl für den Akku- wie auch für den Netzbetrieb. Das verringert zwar die Leistung der CPU, ist aber im normalen Büroeinsatz kaum spürbar. Lediglich rechenintensive Aufgaben dauern tatsächlich deutlich länger. Gleichzeitig jedoch reduzieren Sie mit dieser Maßnahme die Wärmeentwicklung des Prozessors. Bestätigen Sie die Änderung zum Schluss mit „OK“.

    das ist für den deutschen Sommer,
    aber bei Thai Temperaturen,

    je nach der Raumtemperatur,

    können 4K Filme mit hoher Datenrate schnell zu einer schädigender Aufheizung der Hardware führen.

  9. #8
    Avatar von Buddy

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    Ich habe mir in den letzten Jahren 4 Rechner zusammenbauen lassen.

    Ich habe keine Klimaanlage und meine Raumtemperatur liegt im Durchschnitt bei 28 Grad++

    Die Luftfeuchtigkeit liegt im Durchschnitt bei 75 -80%!

    Und ich wohne ca.80 Meter vom Strand entfernt!

    Alles das hat bisher noch keinen PC zum Absturz gebracht!

    Und mein PC steht unter dem Schreibtisch in einem Fach!!

    Mein jetziger PC hat 8 Lüfter die für ausreichend Kühlung sorgen!

    Jetzt nach ca.6 Stunden Laufzeit.

    Prozessor 42 Grad
    Motherboard 34 Grad
    Grafikkarte 42 Grad
    Festplatten 33 Grad

    Ich habe neben den 8 Lüftern,2 auf der Grafikkarte,1 großen auf dem Prozessor der auch noch einen Ventilator hat!

    k-IMG_20190902_095603.jpg k-IMG_20190902_095645.jpg k-IMG_20190902_101443 (2).jpg

  10. #9
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Buddy Beitrag anzeigen
    meine Raumtemperatur liegt im Durchschnitt bei 28 Grad++

    nach ca.6 Stunden Laufzeit.

    Prozessor 42 Grad
    Motherboard 34 Grad
    Grafikkarte 42 Grad
    Festplatten 33 Grad

    super Werte

    hast Du in den 6 Stunden auch mit 100% Prozessorlast gearbeitet,
    oder ist Dein System so dimensioniert,
    dass Du eher um die 75 % maximal gelegen bist ?

  11. #10
    Avatar von Buddy

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    100% nur bei extremer Video ,oder Bildbearbeitung!

    Sonst zwischen 65-75 %

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