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Firewall-Router

Erstellt von Chak2, 10.03.2005, 14:35 Uhr · 18 Antworten · 1.350 Aufrufe

  1. #1
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Firewall-Router

    Was ist das? Und stimmt es, dass eine Software-Firewall nicht so gutenn Schutz bietet?

  2.  
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  3. #2
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Firewall-Router

    Eine sehr gute Beschreibung zu Firewall und Route findest du hier.

    Da ist eigentlich alles erklärt.

    Gruß René

  4. #3
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Firewall-Router

    Vielen Dank, Rene, aber gibt es nicht auch eine seriöse Quelle?

    Und was heißt das ganze jetzt für so einen Laien wie mich? Reicht mein DSL-Router nicht aus?

  5. #4
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Firewall-Router

    Zitat Zitat von Chak2",p="222535
    Vielen Dank, Rene, aber gibt es nicht auch eine seriöse Quelle?

    Und was heißt das ganze jetzt für so einen Laien wie mich? Reicht mein DSL-Router nicht aus?

    Verstehe deine Frage nach einer seriösen Quelle nicht so, ganz. Zweifelst Du an fachlichen Informationen die im Wikipedia stehen? Im Zweifelsfall gibts es auch noch Google.

    Der DSL-Router bietet Schutz gegen direkte Angriffe aus dem Internet. eine SW-Firewall gibt, je nach Hersteller, auch noch Schutz gegen Viren, Trojaner etc.


    Gruß René

  6. #5
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Firewall-Router

    ehißt das, ich benötige nicht noch zusätzlich eine Firewall als Hardwarelösung? Mein Softwareanbieter hat das nämlich gestern behauptet.

  7. #6
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Firewall-Router

    Der DSL-Router ist durch die NAT, bereits eine Firewall. Bitte mal lesen.

    Es ist doch müßig das noch mal extra erklären zu müssen, oder soll ich es dir reinkopieren?

    Gruß René

  8. #7
    Avatar von phimax

    Registriert seit
    03.12.2002
    Beiträge
    14.274

    Re: Firewall-Router

    Zitat Zitat von Chak2",p="222537
    Mein Softwareanbieter hat das nämlich gestern behauptet.
    Erzähl mehr...

    Und René hat's ja schon geschrieben.

  9. #8
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Firewall-Router

    Zitat Zitat von Rene",p="222539
    Es ist doch müßig das noch mal extra erklären zu müssen, oder soll ich es dir reinkopieren?
    Reinkopieren nützt nichts, ich habe auf eine erklärende Zusammenfassung gehofft.

    Ja, Phimax, er meinte ich bräuchte eine Firewall, wenn ich sensible Daten schützen will, insbesondere die von Mandanten. Aber so wie ich das jetzt verstehe ist der DSL-Router bereits eine Firewall (meine mich auch damals so etwas gelesen zu haben, als ich das Ding anschloss) und der Vertriebsmensch hat keine Ahnung.

  10. #9
    a_2
    Avatar von a_2

    Re: Firewall-Router

    Mahlzeit,

    NAT heisst das Zauberwort! (Unidirektionales NAT um genau zus ein)

    NAT steht für Network Adress Translation.

    Funktioniert wie das Drehkreuz im Schwimmbad/Fussballstadion/Supermarkt. In die eine Richtung kann man ungehindert, in die andere Richtung wird alles blockiert.

    In dem Fall eines NAT-Routers (Auch (vereinfacht) Firewall genannt) funktioniert das genauso. Alles kann raus (sofern nicht anders eingestellt) nichts kann rein.

    Vorteil NAT Router:
    - Getrennt vom PC, hält es Eindringlinge wesentlich zuverlässiger fern als eine Softwarefirewall. Im schlimmsten Fall stürzt bei einem Angriff der Router ab und nicht der PC.

    Nachteil NAT Router: Viren, Würmer und anderes Unkraut was schon drin ist, wird nicht davon abgehalten nach 'draussen' zu kommunizieren. Eine Softwarefirewall auf dem Rechner kann kontrollieren und melden, welches Programm (ausser das Betriebsystem) nach aussen kommunizieren will.

    Trotzdem viele Viren können installierte gängige Softwarefirewalls (Norton, ZoneAlarm, BlackEyes ...)umgehen oder abschalten.

    Sie Entscheidung was besser ist, muss jeder für sich fällen..

    Grüße

    Stefan

  11. #10
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Firewall-Router

    Hallo Chak,

    irgendwie versteh ich Deine Weigerung nicht, Dir das auf der Seite einmal durchzulesen. Die Problematik ist viel zu komplex um es in 2-3 Sätzen zusammen zu fassen. Hier mal bei Beschreibund der Funktion und Arbeitsweise einer SW-Firewall
    Verbrauchertipp: Was eine richtige Firewall ausmacht

    "Safety first": Weil Viren, Würmer und Phisher mittlerweile alltägliche Gefahren für den PC darstellen, gehören Firewalls zum Pflichtprogramm für jeden Internetsurfer. Doch welche Software ist die beste und was muss man bei ihrem Einsatz unbedingt beachten? Sollte man sich eine teure Firewall kaufen oder tut´s auch eine Freeware? Firewalls sind vergleichbar mit dem Türsteher einer Diskothek: Sie überwachen die Schnittstellen, die so genannten Ports, zwischen einem PC und der Datenautobahn. Dabei lassen sie nur die Dateien durch, die der Anwender benötigt oder ausdrücklich erwünscht. Sie verhindern dadurch den Zugriff unbefugter Programme, etwa von Spyware, die den PC nach Passwörtern oder anderen geheimen Daten ausspionieren. Firewalls müssen also gut funktionieren, stabil und intelligent sein. Auf dem Markt tummelt sich eine ganze Palette an Firewalls. Viele dieser Schutzprogramme kann man sogar kostenlos aus dem Internet herunterladen. Doch Experten warnen die Verbraucher immer wieder davor, denn hier wird unter Umständen an der falschen Stelle gespart. Zwar bietet auch Freeware meist einen Grundschutz vor unbefugten Zugriffen aus dem Netz, doch oftmals fehlen ihnen jene Sicherheitsfunktionen und Updatemechanismen, die den Rechner vor aktuellen und neuartigen Gefahren wirklich schützen. So überwachen kostenlose Firewalls meist nur den eingehenden Datenverkehr, nicht jedoch das, was der PC aussendet. Wenn sich also ein Spionageprogramm doch eingenistet hat, könnte es unbemerkt Daten vom PC nach draußen tragen. Diese Lücke machen sich auch Spamverteiler zunutze, die sich gerne der auf einer Festplatte gespeicherten Email-Adressen bedienen, um ihre Werbemails von fremden PCs aus tausendfach zu versenden. Im Gegensatz zu kostenpflichtigen Personal Firewalls, wie denen von Symantec, McAfee, Kaspersky Labs, Norman, Steganos oder Kerio, enthält Freeware in der Regel auch keine Einbruchsblockierung (im Fachjargon "Intrusion Prevention System" genannt). Diese Funktion vergleicht im Hintergrund permanent den laufenden Datenverkehr mit den Merkmalen aktueller Würmer und Viren. Sobald das Programm bei einem ankommenden Datenpaket ungewöhnliche und deshalb zweifelhafte Anhänge erkennt, blockiert es den Zugang zum Rechner und sperrt den entsprechenden Port. Wichtig ist auch, dass Anwender selbst einstellen können, über welche Anwendungen und Webseiten private Daten verschickt werden dürfen. Nur so kann man zum Beispiel beim Onlinebanking sicher und uneingeschränkt arbeiten. Gute Firewalls beinhalten nicht nur diese Einstellungsmöglichkeiten, sie warnen auch, sollte eine Anwendung versuchen, sensible Daten, nicht autorisierte Programme oder private Internetseiten zu versenden. Gekaufte Firewalls bieten zudem den Vorteil regelmäßiger Updates. Die Aktualisierungen gehen meist automatisch vonstatten, sobald der Nutzer die Onlineverbindung aufgebaut hat. Die Anbieter von Firewalls: www.symantec.de, de.mcafee.com, www.norman.de, www.kaspersky.com/de, www.steganos.de, www.kerio.com, www.bsi-fuer-buerger.de.
    Quelle:

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