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eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal braucht

Erstellt von tomtom24, 01.02.2010, 20:10 Uhr · 25 Antworten · 3.253 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von kcwknarf

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    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Zitat Zitat von tomtom24",p="820041
    Bei einem normalen Geschaeft holt die ebay Gruppe sich dann total bis zu 13, 14 Prozent des Umsatzes. Das ist oftmals mehr, als diejenigen verdienen, die einstellen. das kann es doch nicht sein, oder? Geldgeilheit ist ja schoen und recht, nur irgendwann ist das Mass auch voll.
    Doch, ist normal.
    Wenn du Werbung über Google machst, macht Google sogar häufig 50% und mehr des Gewinns.
    Auch verdienen häufig Affiliates mehr als die eigentlichen Online-Shops.

    Das Schwierigste beim Verkauf ist ja, Werbung zu betreiben. Da haben solche Formen wie Google, Ebay, PapyPal, Amazon etc. ein Quasi-Monopol geschaffen, dass sie sich das dann eben auch erlauben können, einen Großteil abzugreifen.

    Man muß natürlich auch froh sein, dass es solche Marktplätze gibt. Sie sind ja auch effektiv.

    Schuld sind die Verbraucher ja selber. Es gibt ja genügend Alternativen zu Ebay. Doch die nutzen nur wenige Shops und Käufer. Weil da eben zu wenig los ist.

    Also was bleibt einem übrig? Entweder schwimmt man mit dem Strom, nutzt ebenfalls die Platzhirsche und muss dann eben auch ordentlich für zahlen oder man unterstützt die Alternativen, muss aber lange warten, bis sich das für einen auszahlt.

    Es ist halt eine einfache Beispiel-Rechnung:

    100 Verkäufe im Monat:
    100 * 50 EUR = 5000 EUR Reingewinn
    davon gehen 15% an Ebay/PayPal, verbleiben 4250 EUR.

    Alternativ über andere Auktionsportale und Moneybookers/Überweisungen:

    10 Verkäufe im Monat:
    10 * 50 EUR = 500 EUR Reingewinn
    davon gehen 0% an andere, verbleiben 500 EUR.

    So, und nun vergleich mal
    4250 vs. 500 EUR

    Da nehme ich lieber die 4250 EUR und geben halt einen Großteil an Ebay ab. Ist doch klar. Rein wirtschaftlich sind 15% sogar noch viel zu wenig. Die könnten sogar noch mehr nehmen, ohne zu fürchten, dass ihre Kunden zur Konkurrenz wechseln.

    Allerdings gehen die Anbieter drauf, die eh schon hart kalkulieren. Ich habe schon lange aufgehört, bei Ebay zu verkaufen, weil ich gegen die Konkurrenz, die illegalerweise ohne Mehrwertsteuer anbieten, nicht mehr angekommen bin.
    Nur scheinen das zu wenige Unternehmen zu sein, sonst wären andere Auktionsplattformen schon viel besser frequentiert.

    Wenn man aber nur ab und zu mal bei Ebay etwas verkauft, dann wäre mir das mit PayPal relativ egal. Immerhin kann ich ja selber auch einiges mit PayPal kaufen.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Thaimax

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    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="820068

    Es ist halt eine einfache Beispiel-Rechnung:

    100 Verkäufe im Monat:
    100 * 50 EUR = 5000 EUR Reingewinn
    davon gehen 15% an Ebay/PayPal, verbleiben 4250 EUR.
    Knarfi, es soll ja auch Leute geben, die tatsächlich Ware kaufen, die sie an die bezahlenden Kunden dann auch verschicken.
    Für die ist die Rechnung dann nicht so einfach, die X % greift Ebay ja nicht auf den Gewinn, sondern auf den Umsatz :-(

  4. #13
    Avatar von kcwknarf

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    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Zitat Zitat von Thaimax",p="820082
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="820068

    Es ist halt eine einfache Beispiel-Rechnung:

    100 Verkäufe im Monat:
    100 * 50 EUR = 5000 EUR Reingewinn
    davon gehen 15% an Ebay/PayPal, verbleiben 4250 EUR.
    Knarfi, es soll ja auch Leute geben, die tatsächlich Ware kaufen, die sie an die bezahlenden Kunden dann auch verschicken.
    Für die ist die Rechnung dann nicht so einfach, die X % greift Ebay ja nicht auf den Gewinn, sondern auf den Umsatz :-(
    Öhm, ja, stimmt....
    aber das Prinzip bleibt ja gleich.
    Rechnen wir mal mit einer Marge von 20% als Gewinn.

    100 Verkäufe im Monat:
    100 * 50 EUR = 5000 EUR Umsatz
    davon gehen 15% an Ebay/PayPal, verbleiben 4250 EUR, davon sind dann 850 EUR Reingewinn.

    Ohne Ebay:
    10 * 50 EUR = 500 EUR Umsatz, verbleiben 100 EUR Reingewinn.

    Der Unterschied ist zwar geringer, aber immerhin noch lohenswert.

    Natürlich kommt bei geringerer Marge oder bei weniger Verkäufen im Monat irgendwann der Punkt, bei dem es dann nicht mehr lohnt. Das ist dann halt individuell zu berechnen.

    Ich wollte nur generell aufzeigen, dass es in vielen Fällen durchaus Sinn macht, einen Großteil seines Gewinnes abzugeben, wenn man dadurch insgesamt mehr Einnahmen erzielen kann.

    So läuft es ja seit Jahren und nennt sich Werbung. Viel Firmen zahlen z.B. für TV-Werbung ein Vermögen, weil sie sich dadurch aber mehr Kunden versprechen.
    Für die Medien ist das natürlich eine einfache Sache. Sie müssen "nur" Werbeflächen schaffen und halt viel Zuschauer, Leser, Hörer anziehen. Dass das aber auch durchaus eine anerkennungswürdige Leistung ist (auch Ebay hat einige Jahre kostenintensive Aufbauarbeit geleistet, um die heutige Monopolstellung zu erreichen), sollte man nicht vergessen.

    Davon abgesehen ärgere ich mich ja auch oft über Ebay, Google, Microsoft & Co. Nur wir Verbraucher haben diese Monopolsituation ja selber geschaffen. Aufregen hilft da jetzt wenig.

  5. #14
    Avatar von Thaimax

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    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Ich habe über ebay noch nie was gekauft, oder verkauft, aber wenn ich mir die Sache so ansehe, denke ich, dass jene Firmen, die ihre eigenen Online-Shops bewerben, eine durchaus attraktive Plattform in ebay gefunden haben.

    Würde mich, jetzt rein aus dem Bauch heraus, nicht wundern, wenn der direkte Verkauf über ebay sich im einstelligen Prozentbereich bewegt. - Ich rede da jetzt allerdings nur von den Computershops, andere Sachen habe ich mir dort noch nichtmal angesehen....

  6. #15
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Vorteile bieten Ebay Kleinanzeigen.

    Keine Gebühren, Selbstabholung durch Käufer und keine Kontrolle der Stückzahl (wer weiss, wie viele Interessenten angerufen und abgeholt haben?). Zudem kann sich der Käufer bei Abholung vom Zustand überzeugen, was Reklamationen vermeidet. Gleichfalls entfallen Transportrisiken für den Verkäufer und evtl. Erpressung über ein Bewertungssystem.

    In manchen Fällen sicher die bessere Alternative.

  7. #16
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Zitat Zitat von Thaimax",p="820092
    Würde mich, jetzt rein aus dem Bauch heraus, nicht wundern, wenn der direkte Verkauf über ebay sich im einstelligen Prozentbereich bewegt. - Ich rede da jetzt allerdings nur von den Computershops, andere Sachen habe ich mir dort noch nichtmal angesehen....
    Gerade bei Computershops würdest Du manchmal überrascht sein.

    Da gibt's dann "nur" 1-2 Kellerräume voller, simpler Regale und Plastikboxen mit Computer-Kleinteilen, in einem EFH.
    1 Tisch, 1 PC und der Hausherr fliegt ab und zu nach Asien zum einkaufen. Da er kostengünstig einkauft und keine weiteren Geschäftskosten hat, lohnt sich für ihn auch ein VK über die Ebay-Abzocker. Zudem kann er z.B. tagsüber woanders arbeiten und die VK-Aktivitäten abends nach Feierabend abwickeln.

  8. #17
    Avatar von tomtom24

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    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Knarf, Deiner Logik kann ich nicht folgen. Was hat adsense mit ebay zu schaffen.

    Bei adsense wird ein Kleinstbetrag i.d.R. 50/50 geteilt. Bei diesem Modell macht es aber die Quantitaet. Und wenn Du internetmarketing richtig verstanden hast, ist die Effektivitaet von google weit hoeher: es dient zum Traffic in Bares umwandeln, den Du sonst ungenutzt, weil nicht an anderen Produkten Deiner Seite interessiert, verpuffen laesst.

    Beispiel: eine datingseite. Du bewirbst 3, 4 Programme. hat der Seitenbesucher daran kein Interesse, verlaesst er die Seite. Oder Du baust geschickt adsense ein, damit dieser User, der eh gehen wurde, so noch ein paar cent liegen laesst. Waehrend die drei, vier Programme ein Rev.- Share Programm darstellen, also pro Click durchaus ein paar hundert Euro/Dollar darstellen kann.

    So. Und genauso ist ebay eine ganz andere Welt. Oder vergleichst Du auch einen Schuhkauf mit einer Fondeinlage???

    Diese 13 bis 14 Prozent des Umsatzes koennen durchaus ohne weiteres, davon abgesehen, 400-500 Prozent deines Rohgewinnes betragen. Also hinkt Dein Vergleich auch hier. Wie Du Geschaefte erfolgreich im Internet machst, frage ich mich da schon ein wenig. jemand der Aepfel mit Birnen vergleicht, nein, in Deinem Fall eigentlich Aepfel mit Tomaten oder so, der kann nie ein guter Obstverkaeufer (geht ja schliesslich um Obst, nicht Gemuese, oder?) werden...

    edit: und waehrend ebay immer verdient, kann es durchaus sein, dass ein Grossteil der Verkaufer mit einem Minus rausgehen. Mit einem Minus das bei denjenigen, die Ebay in Paypal zwingt, durchaus nochmal 30 - 40 Prozent hoeher sein kann (beruecksichtigt man dazu im vergleich ueberweisungskosten). d.h. ebay holt sich indirekt noch mehr Provision, wobei es den Verkaeufer zusaetzlich dem Risiko aussetzt, ueber wesentlich mehr geld fuer ein halbes jahr nicht mehr verfuegen zu koennen. wie man dem preiswerter entgegenwirken kann? Moneybookers. oder Treuhandservice). Denn hat ein Verkaeufer 10.000 Euro fliessende Umsaetze in seinem Paypal Account und ein 1 Euro Kunde reklamiert (auf dem Weg von VK zu Kaeufer kann so unendlich viel schief gehen), dann muss der Verkaeufer dennoch u.U. (und die Chancen sind ausserordentlich gross mit dem Saftladen Paypal) auf die ganzen 10.000 Euro verzichten (und zwar bis zu einem halben Jahr!). Wo besteht da eine Verhaeltnismaessigkeit???

  9. #18
    Avatar von kcwknarf

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    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Zitat Zitat von tomtom24",p="820122
    Knarf, Deiner Logik kann ich nicht folgen. Was hat adsense mit ebay zu schaffen.
    Ich spreche nicht von Adsense, sondern von Adwords.
    D.h. ich schalte selber Werbung für meinen Shop, der dann bei anderen als Adsense-Werbung auftaucht.
    Und da nimmt Google halt auch einen großen Teil des Umsatzes ab. Daher lohnt zumeist nur für 30% aller Shops eine Bewerbung über Google. Aber die 30% sind dann froh, dass es Google gibt, auch wenn sie einen Großteil abgeben müssen.

    Und so ist es auch bei Ebay - wie du ja hier richtig sagst:

    Zitat Zitat von tomtom24",p="820122
    Diese 13 bis 14 Prozent des Umsatzes koennen durchaus ohne weiteres, davon abgesehen, 400-500 Prozent deines Rohgewinnes betragen.
    Wenn Ebay also mehr abknöpft, fallen die viele Anbieter nun durchs Raster, weil es sich für diejenigen tatsächlich nicht mehr lohnt.
    Gerade im IT-Bereich, wo man ja häufig unter 5% Gewinn abgreifen kann, sind 15% Anteil für Ebay und PayPal natürlich absoluter Schwachinn, weil man dann in die Miesen kommt. Daher ist eine Preiserhöhung und der Paypal-Zwang auch volkswirtschaftlich gesehen eine Katastrophe.

    Ich sprach ja nur von denjenigen, die trotz der Erhöhung immer noch im grünen Bereich liegen. Die haben zwar jetzt weniger Gewinn, aber trotzdem immer noch mehr, als wenn sie ihre Produkte außerhalb von Ebay und ohen PayPal bewerben würden.

    D.h. ich wollte nur ausdrücken, dass sich Ebay durchaus noch für einige lohnen kann, auch wenn es natürlich immer weniger werden. Nur was sollen die anderen nun machen? Sie können nicht erwarten, dass Ebay umdenkt. Daher hilft eben kein Jammern, sondern es müssen Alternativen her. Spätestens dann wird auch Ebay umdenken - wenn es 3-4 ernsthafte(!) Konkurrenten gibt.

    Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Kam vielleicht etwas unglücklich rüber.

    Ebay lohnt sich meiner Meinung nach vor allem für Käufer, weil es ein reiner Schnäppchenmarkt ist. Aber für Verkäufer kommen nur noch ganz wenige Branchen in Frage, die über 30% Marge und wenig Konkurrenz haben (z.B. Softwareverkauf).
    Für "echte" Produkte lohnt eigentlich nur der Nebeneffekt der Werbung (z.B. seltene Lockangebote für einen echten Shop) oder um mal einen Marktwert oder ein Interesse für ein neues Produkt auszutesten.

  10. #19
    Avatar von tomtom24

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    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Jetzt versteh ich Dich

    Wobei sich aber auch adwords Kosten gut abwaegen lassen. Es folgt immer einen Schema. Wieder Beispiel Datingseiten: Du brauchst ca. 40 Clicks fuer ein Sign-Up.

    Nun muss ich aber immer vom Minimumverdienst ausgehen. Liegt der bei bspw. 15 Dollar, dann kann ich getrost bis zu 5 Dollar in eine Adwords-Kampagne einfliessen lassen. mach ich dann etwas, das mich pro Click 10 cent kostet, habe ich eien Rohgewinn von 25 Dollar auf 100 Clicks.

    Das ist auf jeden Fall uebersichtlicher als die ganzen versteckten ebay-Kosten, wo ja noch viel mehr dazu kommt: Verpackung, der Weg zur Post (oder Mehrkosten durch Abholung) etc.

    Und fuer einen Gelegenheitsverkaeufer, also denen, die normalerweise privat verkaufen, lohnt es nicht mehr. Damit ist eGay zusaetzlich weitergegangen mit der neuen Philosophie, die sie ja auch unumwunden zugeben: Naemlich kein Interesse mehr an denjenigen, die eBay erst zu dem gemacht haben, was es ist jetzt...

    Ein Geschaeft (besser gesagt 2; eigentlich sogar 3, denn Skype versuche ich auch zu vermeiden, wo es nur geht und auch mobile) das so mit seinen Kunden umgeht, ist fuer mich das allerletzte. Saftladen fasst nicht annaehernd in Worte, was die fuer mich sind, diese Abzocker...

  11. #20
    Avatar von kcwknarf

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    Re: eGay hat einen neuen Weg gefunden dass man Paypal brauch

    Zitat Zitat von tomtom24",p="820143
    Und fuer einen Gelegenheitsverkaeufer, also denen, die normalerweise privat verkaufen, lohnt es nicht mehr. Damit ist eGay zusaetzlich weitergegangen mit der neuen Philosophie, die sie ja auch unumwunden zugeben: Naemlich kein Interesse mehr an denjenigen, die eBay erst zu dem gemacht haben, was es ist jetzt...
    Das sehe ich genau andersherum.
    Gelegenheitsverkäufer sind ja meist Privatverkäufer, die sich mal etwas hinzuverdienen möchten, indem sie ihren Keller mal wieder aufräumen. Also: eh sie etwas wegschmeissen, versuchen sie es zu verkaufen. Also alles über 0 Cent über den Ebay-Einstellungsgebühren wäre dann schon ein Gewinn.
    Sie sind aber wirtschaftlich nicht abhängig von der Höhe der Verkaufssumme, weil sie z.B. noch einen gesicherten Job in der Hinterhand haben.
    Die werden sicherlich nicht begeistert sein, aber eine Gebührenerhöhung wäre nicht lebensbedrohlich.

    Das sieht bei Selbstständigen (den Powersellern), bei denen Ebay nun als Plattform evtl. wegfällt, schon anders aus.

    Zitat Zitat von tomtom24",p="820143
    Ein Geschaeft (besser gesagt 2; eigentlich sogar 3, denn Skype versuche ich auch zu vermeiden, wo es nur geht und auch mobile) das so mit seinen Kunden umgeht, ist fuer mich das allerletzte. Saftladen fasst nicht annaehernd in Worte, was die fuer mich sind, diese Abzocker...
    Ja klar ist das Abzocke. Aber das ist eben immer so, wo es einen Quasi-Monopolisten gibt. Ob es nun der Staat mit seinen staatlichen Betrieben oder eben solche Platzhirschen sind.
    Der Verbraucher kann aber selber etwas ändern und sollte es auch tun: Konkurrenten stärken, auch wenn das ein langer Prozeß ist.
    Die Welt braucht mind. 5 Auktionsplattformen auf ähnlichem Niveau, ebenso wie mind. 5 Suchmaschinen und überhaupt auch andere Dinge. Man darf sich nicht nur auf einen stürzen. Das kann dann ganz schnell nach hinten losgehen, wie der Fall Ebay ja zeigt.

    Konkurrenz belebt das Geschäft. Es hält die Preise unten und zeigt Abzocker deutlich seine Grenzen!

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