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Apple bremst ältere iPhones (per Software) um Kunden zu Neukauf zu bewegen

Erstellt von LosFan, 21.12.2017, 22:59 Uhr · 5 Antworten · 472 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von LosFan

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    Apple bremst ältere iPhones (per Software) um Kunden zu Neukauf zu bewegen

    tja, erwischt.

    Seit Mittwoch ist es offiziell:
    Apple hat eingeräumt, bei alten iPhone-Modellen bewusst die Performance zu reduzieren.
    Dass das erst jetzt bekannt wurde, und mit welcher Scheinheiligkeit Apple das begründet,
    ist für die Kunden ein Schlag ins Gesicht.

    2016 hat Apple nach eigenen Angaben ein Software-Update herausgebracht, das für Nutzer älterer iPhone-Modelle weitreichende Konsequenzen hatte.
    Bei alten Smartphones bewirkt das Update seitdem, dass die Performance abnimmt und die iPhones langsamer laufen.
    iPhone immer langsamer ? Absicht von Apple? ? GIGA

    https://www.focus.de/digital/handy/i...d_8050210.html

    https://www.focus.de/digital/handy/i...d_8058075.html

  2.  
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  3. #2
    Avatar von crazygreg44

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    Apple's Erklärung dafür leuchtet mir aber ein!

    Man will den Akku mit zunehmender Anzahl von gleichzeitig laufenden Apps nicht zu sehr belasten, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern.

    Ich habe mein iPhone 4 ganze 5 Jahre lang heftig benutzt und es dann für 200 Euro verkauft. Das lief astrein, eine Verlangsamung muss marginal gewesen sein. Allerdings hatte ich sehr wenige Apps darauf laufen und das GPS war meistens aus.

    Seit 2,5 Jahren nutze ich ein iPhone 6. Habe zirka 80 Apps darauf laufen. Es ist ein BISSCHEN langsamer als zu Anbeginn. Kaum wahrnehmbar.

    Ich denke mal, User welche sich hunderte von irrsinnigen & überflüssigen Apps ins iPhone laden, das automatische Update nicht deaktivieren und die Location nicht abstellen . . . .

    Deppen kann ich leider nicht helfen

    Whatsapp und LINE und das iPhone samt 99% der geladenen Apps läuft auch ohne die Ortung. Die Ortung frisst ne Menge Energie und Apple macht nichts anderes, als die ganze Funktion zu verlangsamen, damit der Akku geschont wird.


    Smartphones muss man halt eben SMART nutzen

    Davon sind die meistens weit entfernt
    fällt mir nur ein, Som Nam Na

  4. #3
    Avatar von Micha

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    Als ob die "Alterung" von anderen Systemen rein Gott gegeben wäre ...

  5. #4
    Avatar von Rooy

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    Wer über 1000 Euro für ein .... Smartphone ausgibt hat eh was an der Glocke! Sorry, aber da fehlt mir das Verständnis!

  6. #5
    Avatar von crazygreg44

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    Zitat Zitat von Rooy Beitrag anzeigen
    Wer über 1000 Euro für ein .... Smartphone ausgibt hat eh was an der Glocke! Sorry, aber da fehlt mir das Verständnis!
    Mein iPhone 4S hatte 600.- Euro gekostet und ich habe es nach 4 Jahren fleissiger & äusserster Benutzung für 200 Euro verkauft!

    Da kann man eigentlich nicht meckern

    Ein 400.- Euro Android-Phone ist evtl. nach 4 Jahren Totalschrott und die Rechnung sieht unterm Strich genauso aus

    Meiner Thai-Freundin schenkte ich bereits das zweite Samsung J7 für 220.- Euro. Bei ihr hält aber auch keins Ihrer Smartphones länger als 2,5 Jahre frag mich nicht warum, muss an der Luft im Isaan liegen und an dem Ba La. Deswegen kommt auch kein Samsung für 24,000 THB in die Tüte sondern nur eins für 7900.- Baht

    Sie ist vollauf glücklich mit dem Teil, Doppel-Sim und rasantes youtube & facebook, was will eine Thai mehr

    Pro Jahr 100.- Euro für ein gescheites Smartphone sollte man eigentlich ausgeben können

    Die neusten iPhones sind in der Tat etwas jenseits von Gut und Böse, da gebe ich dir recht.

    Deswegen liegt ja auch ein neues 6S bereit um nach 4 bis 5 Jahren mein jetziges 6S zu ersetzen. Bevor man es nicht mehr bekommt.

    Ich glaube auch nicht das Apple mit dem X so viele Kunden erreichen wird wie mit den Vorgängermodellen, denn bei 1200.- bis 1300.- Euro wird wohl manch einer nicht mehr zugreifen

  7. #6
    Avatar von Ferdinand

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    Intel bremst PCs (per Software) um Kunden zu Neukauf zu bewegen

    Intel: CPU-Fehler macht Windows lahm

    Die Lücke lässt sich nur durch aufwändige Sicherheits-Patches in allen verfügbaren Betriebssystemen schließen.
    Es wird vermutet, dass Systeme bis zu 30 Prozent langsamer werden könnten.

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