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Acer Aspire one A150

Erstellt von KhonKaen, 01.11.2011, 15:00 Uhr · 18 Antworten · 2.258 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Kai Gai

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    Das wär mal prüfwürdig. Macht nämlich immer Spass, wenn man den Arbeitskollegen erzählen kann, welcher neue Kinofilm Mist ist, weil man ihn ja schon im Flieger gesehen hat. Werd mal im R-Büro nachfragen und vielleicht sogar umbuchen. Denn eines gibts bei Etihat nicht gratis : Jonny W - der macht sich auf Langstrecke ganz gut zum schlafen.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Kai Gai Beitrag anzeigen
    Denn eines gibts bei Etihat nicht gratis : Jonny Walker - der macht sich auf Langstrecke ganz gut zum schlafen.
    Mag ja sein, dass es eine andere Whiskymarke gratis gibt, von der schläfst du aber auch ganz gut.

  4. #13
    Avatar von Kai Gai

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    sorry- habs geändert

  5. #14
    Avatar von Nokgeo

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    @ Banbagau, dachte immer, dass ein Lithiumionen- Polymer Accu..seine "Schwaechen" eher in den Ladezyklen hat..( Begrenzung )

  6. #15
    Avatar von wingman

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    da ich meistens im flieger schlafe, brauche ich kein multimedia im flieger :-). gutes essen ist mir wichtiger. ich würde auch mit einer hercules fliegen, wenn es günstig ist.

  7. #16
    Avatar von Ban Bagau

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    Post

    Zitat Zitat von Nokgeo Beitrag anzeigen
    @ Banbagau, dachte immer, dass ein Lithiumionen- Polymer Accu..seine "Schwaechen" eher in den Ladezyklen hat..( Begrenzung )
    Das stimmt schon. (auch)
    Li-Ion-Akkus überstehen bei sachgerechtem Umgang 500 bis 1 000 Ladezyklen schadlos, die Li-Po-Akkus sogar nur 300 bis 500. Nach Angaben des Herstellers. Diese Lebensdauer wird natürlich unter kontrollierten Laborbedingungen erreicht und hat nichts mit dem alltäglichen Praxisbetrieb zu tun. Dabei werden Faktoren Temperaturschock, Hitze/Kälte, Tiefenentladung und ständige Nachladung ausgeschlossen.
    Was auch den (Elektro) Autoherstellern/Entwicklern momentan das größte Kopfzerbrechen bereitet. Da bei diesem Einsatzgebiet nicht die Verantwortung auf den Nutzer abgeschoben werden kann, das Gerät nur in optimaler Umgebung zu betreiben. Der PKW in ständig wechselnden Themperatur/Umwelteinflüssen von Haus aus ausgesetzt ist. Ganz zu schweigen, das der PKW dann auch Praxistauglich in mehreren Klimazonen die selben Eigenschaften aufweisen muß.
    ....und auch niemand mit einem halbvollen Akku losfahren will. Bei der ohnehin schon sehr begrenzten Reichweite nur weil dies negativen Einfluß auf die Ladezyklenhäufigkeit hat. Ganz zu schweigen von der mangelhaften Infrastruktur und unausgereiften Nutzerunfreundlichen Nachladekonzepten.

    Ein Einfluß in der Praxis hat das Nutzerverhalten und der Einsatz in den verschiedenen Gerätetypen. In Notebooks werden meist Litiumionenakkus eingesetzt. Durch die hohe Leistungsabgabe in diesem Einsatzgebiet und mehrfacher Nachladung, teilweise täglich in diesem Einsatzzweck.
    Li-Polymerakkus werden hingegen meist wegen ihrer Formunabhängigkeit und an die Anpaßbarkeit an die Gehäusform des Gerätes im mobile Multimediageräte oder neuere Touchscreenhandys fest verbaut. Hat natürlich auch den Nachteil das diese nicht mal ebend schnell unterwegs gegen einen Ersatzakku ausgetauscht werden können. Dafür brauchen Handy`s bei durchschnittlicher Nutzung meist nur zwei bis dreimal pro Woche wieder geladen werden.
    Durch den Einsatz der verschiedenen Akkutypen in den verschiedenen Gerätetypen kann weitestgehend die Ladezyklenhäufigkeit ausgeglichen werden.
    Es liegt also an dem ganz persönlichen Nutzerverhalten wie schnell die Ladezyklengrenze erreicht wird. Aber auch dabei wird die magische Grenze von ca. 3 Jahren mehr oder weniger nicht überschritten.
    Auch bei einer Schönrechung der Ladezyklen und Schonung und verzicht der Nutung kann der chemische Zerfallsprozeß, wie auch bei jeder andere "traditionellen Akkutechnologien" ab Herstellungsdatum, nicht aufgehalten werden. Nur durch sachgemäße Nutzung und Pflege optimal ausgenutzt werden.

  8. #17
    Avatar von KhonKaen

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    okay, dann weiß ich jetzt wie ich meinen dann neuen Akku zu behandeln habe. Hmm wir fliegen mit Oman Air in wie weit die Anschluss für das netbook haben weiß ich jetzt nicht, aber werde mal nachfragen.
    Zusätzlich zu den Kinderfilmen zum ruhig halten sagte mir unser Kinderarzt leztesmal:" Wann fliegt Ihr wieder rüber, dann sach bescheid ich schreibe was aus zum Ruhig stellen"
    Ich selber habe auch nie irgendwelche Filme gebraucht, war immer froh meine Ruhe zu haben. Manchmal habe ich mir nach dem Essen eine Oxa (Schlaftablette) reingepfiffen und dann erst mal schön bubbu gemacht.
    Gruß Frank

  9. #18
    Avatar von Ban Bagau

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    Post

    Die größten Stromfresser bei Notebook und Netbook sind Bildschirm und Chipsatz. Wer die Funktionen dieser Bestandteile einschränkt, spart Energie – sofern der Akku nicht schon über Jahre hinweg seine Leistungsfähigkeit eingebüßt hat. Bei einem alten Notebook-Akku, der nur noch wenige Minuten durchhält, hilft nur der Kauf eines neuen Energiespeichers. In allen anderen Fällen lässt sich die Laufzeit des Notebook-Akkus mit einigen Tricks verlängern. Gerade unterwegs ist es wichtig, im laufenden Betrieb noch ein paar Minuten Laufzeit mehr aus dem Notebook-Akku herauszuquetschen.

    Längere Laufzeit durch Display-Dimmer
    Verringern Sie die Helligkeit Ihres Notebook Bildschirms um die Akku Laufzeit zu erhöhen. Auf diese Weise können Sie ganz leicht mehr Leistung aus Ihrem Notebook herausholen. Probieren Sie aus, wie dunkel Sie den Bildschirm Ihres Notebooks stellen können, ohne die Augen zusammenkneifen zu müssen. Sie finden die Tasten zum Regeln der Display Helligkeit auf der Tastatur Ihres Notebooks. Bei den meisten Notebook Modellen kann man durch drücken und halten der "FN-Taste" und drücken der Helligkeitsregelungstaste, die durch ein Sonnensymbol gekennzeichnet ist, die Display Helligkeit in mehreren Stufen anpassen. Denken Sie daran, jede Stufe dunkler bringt mehr Akku Laufzeit!
    Die Helligkeit des Bildschirms sollte stets soweit verringert werden, dass Nutzer noch gut sehen. Auch in den Energieeinstellungen von Windows sollte zudem festgelegt sein, dass das Display im Akkubetrieb sich im Leerlauf frühzeitig abschaltet.
    Entfernen Sie unnötige Geräte
    Wenn Sie unnötige extern angeschlossene Geräte von Ihrem Notebook entfernen, erhöhen Sie ebenfalls die Akku Laufzeit. Auch wenn sie im Moment nicht verwendet werden, verbrauchen Geräte wie USB Maus, USB Tastatur oder USB Festplatte schon allein durch die Verbindung zum Notebook wertvolle Energie. Und dieser Verbrauch kann sich schnell summieren, vor allem wenn viele Geräte zur gleiche Zeit an Ihr Notebook angeschlossen sind.
    Sämtliche aktivierte Notebook-Hardware zieht dauerhaft Strom. Dabei sind Bluetooth, UMTS-Modem und WLAN-Adapter nicht immer notwendig. Wer unterwegs nicht ins Internet muss, sollte nicht benötigte Komponenten abschalten. Die meisten Notebooks und Netbooks besitzen dafür einen speziellen Schalter am Gehäuse. Falls das Notebook über eine dezidierte Grafikkarte verfügt, lässt sich in dessen Treiber ebenfalls ein Stromspar-Modus aktivieren. Im Geräte-Manager von Windows sollten Sie zudem angeschlossene USB-Geräte so einstellen, dass sie bei Inaktivität automatisch abgeschaltet werden.
    Anzahl der laufenden Programme minimieren
    Schließen Sie alle Programme die für Ihre momentane Arbeit nicht von Bedeutung sind. Beenden Sie auch Programme wie Skype, ICQ und MSN Messenger die mit dem Notebook beim Einschalten automatisch mitstarten. Nehmen Sie auch nicht mehr benötigte CDs oder DVDs aus dem Laufwerk Ihres Notebooks. Eine nicht genutzte CD im Laufwerk verbraucht auch unnötig Energie!
    Unter Windows laufen viele Dienste und Programme im Hintergrund und sorgen so für eine höhere Systemlast und höheren Energiebedarf. Daher sollten ungenutzte Windows-Gadgets ebenso beendet werden wie Programme, die sich im Taskbereich verstecken. In Windows Vista und Windows 7 können Sie zudem die optischen Effekte der Aero-Oberfläche abschalten.
    Zudem "msconfig" unter Ausführen zahlreiche abschaltmöglichkeiten für Autostartprogramme die ohnehin meist nur der Updatefunktion der einzelnen Programme aktivieren und dann zusätlich Last erzeugen.
    Ruhezustand statt Standby
    Der Standby Modus ist bequem, aber diese Bequemlichkeit hat auch seinen Preis. Verwenden Sie anstelle des Standby Modus den Ruhezustand. Der entscheidende Unterschied ist der: Im Ruhezustand werden die geöffneten Dokumente gespeichert, das Notebook ausgeschaltet und keine Energie verbraucht. Im Standby Modus hingegen wird zwar der Energiebedarf der einzelnen Notebook Komponenten drastisch reduziert, allerdings verbraucht Ihr Notebook weiterhin Energie des Notebook Akkus.
    Windows lässt sich aber schneller hochfahren und die zuvor geöffneten Programmen sind umgehend verfügbar. Das ist besser als das Notebook komplett herunterzufahren.
    Sorgen Sie für Kühlung
    Wenn Sie bei Ihrem Notebook für Kühlung sorgen, erhöhen Sie Effizienz und Betriebsdauer in gleichem Masse. Vermeiden Sie eine Blockierung der Lüftungsschlitze Ihres Notebooks.
    Viele Einstellungen wie Bildschirmhelligkeit und WLAN lassen sich in Windows 7 und Windows Vista und XP mit dem Mobilitätscenter steuern, das mit der Tastenkombination [Windows + X] geöffnet wird. Das kleine Fenster bietet Schnellzugriff auf wichtige Optionen, zeigt aber auch die Restkapazität des Akkus an und ermöglicht, einen Energiesparplan auszuwählen.
    Sämtliche Windows-Nutzer finden detaillierte Informationen zum eingebauten Akku wie auch der Restlaufzeit, Ladezyklenhäufigkeit und Lebensdauerzustand in der Gratis-Software AkkuLine Batterie Tool.

  10. #19
    Avatar von Nokgeo

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    Hallo Ban Bagau,
    danke für deine Erklärungen.

    Hab bei mir jetzt die Li-ionen Accus rausgenommen, da meist nur auf Netzbetrieb.

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