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Wie lange dauert es, vom Einverständnis der Ausländerbehörde bis zur Visaerteilung ?

Erstellt von Socrates010160, 06.04.2011, 16:06 Uhr · 105 Antworten · 32.398 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von jerry1959

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    [QUOTE=berliner35;878393]
    Zitat Zitat von jerry1959 Beitrag anzeigen
    Alles an den Haaren herbeigezogene Argumente!
    Das Hintergrundwissen ist das GG.
    Egal wann der junge Mann geboren wurde!Egal wie alt er bei der Antragstellung war,Maßgebend ist das Alter bei der Eheschließung,
    egal,ob er 10 oder 20 Jahre im Ausland mit seiner Familie gelebt hat,egal ob er zum Bezug von HartzIV nach Deutschland kommt.
    Keine Behörde oder Botschaft kann ihm die Einreise mit seiner Familie und Bezug von HartzIV verweigern.
    yap, dass habe ich erwartet, geballte Unwissenheit, gepaart mit extremer Aroganz und dann kommt nur raus. Ich werde mich nicht mehr zu Deinen Beiträgen Äußern, denn Du willst ja schließlich, eines Tages, mit dem Schädelvolumen vor Deinen Herrn treten, den Du jetzt hast

  2.  
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  3. #82
    Avatar von franky_23

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    Wenn du für längere Zeit nach BKK möchtest, dann solltest du lernen deine Worte in den Griff zu bekommen. Gerade Thais reagieren darauf sehr empfindlich.

  4. #83
    Avatar von jerry1959

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Wenn du für längere Zeit nach BKK möchtest, dann solltest du lernen deine Worte in den Griff zu bekommen. Gerade Thais reagieren darauf sehr empfindlich.
    ich weiss, würde einem Thai auch nie auf diese Art antworten, was ich sowieso nur sehr ungern mache, obwohl es manchmal nötig erscheint, sich auf sein Gegenüber einzustellen.
    Trotzdem Danke für den Rat.

  5. #84
    Avatar von berliner35

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    [QUOTE=jerry1959;878395]
    Zitat Zitat von berliner35 Beitrag anzeigen
    yap, dass habe ich erwartet, geballte Unwissenheit, gepaart mit extremer Aroganz und dann kommt nur raus. Ich werde mich nicht mehr zu Deinen Beiträgen Äußern, denn Du willst ja schließlich, eines Tages, mit dem Schädelvolumen vor Deinen Herrn treten, den Du jetzt hast
    Keine weiteren Argumente?Keinen Gegenpart für die Gesetzgebung des GG?Keine neuen Hinweise auf die Gesetzgebung des AufentG
    Steht doch über das Grundgesetz?

    Deine Verweigerung auf meine Gesetzeshinweise nochmal zu Antworten wird von den Usern dieses Forum begrüßt werden.
    Ich verweise auf die Gesetzgebung,Du möchtest mit Unwissen glänzen!

    Angst vor Deinem oberen Herrn habe ich nicht,dein Gott ist für mich ein ......,der einen Vater auffordert seinen Sohn zu Töten,um sich der Liebe des Vater gewiss zu sein!

    An den Admin,habe ich die Möglichkeit diesen User auf meine Beiträge die Antwort zu verweigern?
    Es wurden auch von den Admin zwei Beiträge nicht veröffentlicht,die ich zu diesem Thema eingestellt habe.

  6. #85
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von berliner35 Beitrag anzeigen
    ....
    An den Admin,habe ich die Möglichkeit diesen User auf meine Beiträge die Antwort zu verweigern?
    .....
    Niemand muss hier jemandem antworten.
    Ansonsten hilft Dir eventuell Kontrollzentrum --> Ignoreliste weiter.
    Wobei ich nicht weiss, warum Du wen iognorieren wuerdest wollen .....

  7. #86
    Avatar von berliner35

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Niemand muss hier jemandem antworten.
    Ansonsten hilft Dir eventuell Kontrollzentrum --> Ignoreliste weiter.
    Wobei ich nicht weiss, warum Du wen iognorieren wuerdest wollen .....
    Ich setze hier Gesetzestexte ein,aber von einem "Juristen"werden diese Gesetze mit Füßen getreten!
    Wie sollen die User unterscheiden,ob ein Neuling hier Recht hat oder ein Mittglied das auf den "Titel Jurist"diese Gesetzesvorlagen
    in Grund und Boden verdammt.

    Auf meine Gesetzeshinweise zum GG Artikel 1 und Artikel 19 kommen nur Pöbeleien,ich würde nur Scheiße verbreiten!

  8. #87
    Avatar von jerry1959

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    Zitat Zitat von berliner35 Beitrag anzeigen
    Als Jurist dürften Dir solche Patzer nicht unterlaufen!
    mein lieber Berliner,
    ich habe mich dazu entschieden, doch noch etwas zu schreiben; wie kommst Du darauf, dass ich Jurist bin? Das steht nirgendwo
    Deine Einlassung zum Art.6 GG mit den Hinweis,der § 28 AufentG ist Rechtsgültig auf gleicher Höhe,als Verwaltungsvorschrift,ein g D hat bei
    der FZ sich diesem § 28 zu unterwerfen.
    das habe ich nirgens geschrieben

    Nun mal ein Wenig Gesetze,ich werde Sie dir langsam Erklären,damit Du die Zusammenhänge zwischen GG und AufentG erkennst.

    GG.:Art.1 (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung,vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
    Somit ist der Art. 6,Schutz der Ehe,unmittelbares Recht.
    In allen § über Zuzug nach Deutschland wird der Art 6 GG und der Art. 8 EMRK erwähnt,warum wohl?
    vielen Dank, aber das wuste ich auch schon

    In keinem Gesetzestext für das AufentG kann ich eine Textstelle finden,wo für g D das GG aufgehoben wird oder Eingeschränkt wird.
    dazu sage ich jetzt nichts mehr, will mich ja nicht im Ton vergreifen.

    Bei der Anwendung dieses Gesetzes für g D würde sich der Gesetzgeber,über das GG hinwegsetzen!
    grundsätzlich richtig, aber es kann halt Ausnehmen geben
    Nach Deinen Beiträgen,kann die ABH nach eigenem Ermessen,auf Grundlage des AufentG den Zuzug von einer ausländischen Ehefrau zu einem gebürtigen Deutschen,mit diesem Ermessungsspielraum ihre Entscheidung treffen.
    das wäre, wie gesagt, im Einzelfall, tatsächlich möglich. Du hattest ja selbst versucht, einen solchen Fall zu konstruieren, was aber, ohne weiteren Hintergrund, so nicht möglich ist

    Dazu hat der Gesetzgeber vergessen in diese Geseze die Aufheung oder Einschränkung des Art. 6 GG,wozu er Verpflichtet währe,uns Gebürtige Deutsche das im Gesetz zu benennen und zu Begründen.
    das ist Ansichtssache, gerade bei einem, wie von Dir konstruierten Fall.

    Für alle Deutsche trifft die Gesetzgebung bei einem Familienzusammenführung nicht zu,wir sind dem AufentG nicht unterworfen!
    Die Gesetzeslage dazu.: Das ist der Art. 19 GG (1)
    das ist richtig und steht auch som im Zuwanderungsgesetz und ist der starke Grundsatz, Den Rest lasse ich weg, da Wederhokung

  9. #88
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Sehen wir es realistisch. Oeffentliches Interesse schlaegt letztendlich immer privates Interesse. Natuerlich sieht das die Gerichtsbarkeit genauso, denn letztendlich ist sie ja nur ein Werkzeug des offentlichen Interesses. Beispiele gibt es unzaehlige.

    Der groesste Denkfehler ist, dass bedingt durch den Paragraphen des GG interpretiert wird, dass JEDE Ehe GRUNDSAETZLICH schuetzenwert ist. Dem ist nicht so. Z. B. eine Scheinehe ist nicht schuetzenswert und aus diesem Grund ist der Paragraph nicht auf sie anwendbar. Nur blabla? Mitnichten, Erfahrungen aus der Praxis.

    Z. B. gegen den Passus, dass die "Wuerde des Menschen" unantastbar ist, wird tagtaeglich problemlos verstossen. Wenn ich da nur mal kurz an meine Bundeswehrzeit zurueckdenke. Ups. Ach ja, ich war damals ja kein Mensch, sondern nur eine Nummer. Es ist manchmal in der Tat faszinierend, wie da felsenfest und unerschuetterbar an Traumschloesser geglaubt wird. Jedenfalls solange, bis die Reallitaet den Wolkenpalast einholt und zerplatzen laesst. Fuer mich hat daher das derzeitige GG eine Wertigkeit wie kernige Parolen, die an eine Latrinenwand gesprueht wurden. Dennoch hat es natuerlich seinen Zweck. Es ist scheinbares Valium fuer die einfache Seele.

  10. #89
    Avatar von franky_23

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    tramaico.

    Menschen in besonderen Gewaltverhältnissen stehen nicht alle Rechte zu. Ich kenne allerdings bei den bisherigen Argumenten der Verwaltung, dass sie bei Scheinehen auf einen Familienbegriff abstellen der veraltet ist. Meist werden Urteile aus 2000 oder davor zitiert. 2004 das Verfassungsgericht einen bis dahin geltenden Familienbegriff ausdrücklich verworfen und für neuere Formen des Zusammenlebens geöffnet.

    A1 als zulässiges Kriterium beim Familiennachzug zum Deutschen ist ja noch nicht höchstrichterlich entschieden. Beim Familiennachzug zum Ausländer schon.

    Dass Art. 6 GG beim Familiennachzug zum Deutschen eine besondere Bedeutung hat, da es einem Deutschen grundsätzlich nicht verwehrt werden soll seine Ehe in D zu leben, dürfte auch kaum jemand bestreiten.

    Dass die Entscheider an der Botschaft in BKK eine teilweise selbstherrliche barockfeudale Auslegung ihres Aufgabenbereiches an den Tag legten akzeptieren auch viele.

    Wenn dies der Fall ist, muss man halt nun mal um sein Recht kämpfen. Da das Aufenthaltsgesetz einen weiten Ermessensspielraum ermöglicht, ist es natürlich schwer den Umtrieben von einigen Gutmenschen im Beamtenapparat beizukommen, denn bei einer gerichtlichen Überprüfung geht es nicht um die Umsetzung von Zielen oder ob es nicht auch eine andere Entscheidung möglich gewesen wäre, sondern nur, ob die Entscheidung so daneben war, dass sie als rechtswidrig anzusehen ist.

    Da die Verwaltungsgerichte die Verwaltung stützen solange dies möglich ist, tut man sich als Normalbürger schwer auf dem juristischen Weg eine vernünftige, befriedigende Lösung zu erzielen.

  11. #90
    Avatar von strike

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    Eines kann ich fuer mich mal festhalten:
    es laeuft einiges schief in Deutschland.

    Hier tauschen sich ja offensichtlich Leute aus, die wirklich Ahnung von der Materie haben.
    Und ich schuettle nur den Kopf.
    Nicht ueber die Menschen, die hier diskutieren, sondern ueber die Komplexitaet der Materie.

    Der fuer mich damals aeusserst schlichte und sehr einfache Wunsch - Zuzug der (zukuenftigen) Ehefrau - erwies sich genau deswegen als viel komplizierter, als jemals gedacht und von 99,95 Prozent des normalen Bundesbuerger vermutet.

    Wer wie ich die Ansagen der Behoerden - die dann alles andere als die angenommene einfache und schnelle Angelegenheit versprachen - nicht einfach akzeptiert und versucht zu verstehen, was warum und mit welchem Ziel zu erledigen ist, findet sich bald beim Studium von Gesetzestexten, Anweisungsbeschreibungen und EU-Richtlinien wieder und/oder meldet sich in Fachforen wie info4alien an, um durchzublicken.

    Begriffe wie EFZ und Scheinehe, Integrationsbedarf und Aufenthaltstitel, A1 und Goethe-Institut werden Alltagsausdruecke.
    Das Verstehen von Rechtsausdruecken und die Feinheiten der Gesetzessprache gelingt von Tag zu Tag besser.
    Wohlgemerkt: den Text, nicht die Intension.

    Staunend und zum Teil atemlos verfolge ich seitenlange Diskussionen - wie zum Beispiel diese hier - ueber die zu beruecksichtigenden Details fuer so etwas eigentlich ganz normales wie das gewuenschte Zusammenleben von 2 Menschen.

    Waere es nicht prima, wir haetten Gesetze, die jeder versteht, die Intension fuer jeden erkennbar bleibt, die nicht durch zig Anweisungen dem handelnden Beamten erst einmal nahegebracht werden muessen?

    Wenn ich mir vor Augen halte, dass es hier am Ende lediglich um das Zusammenkommen von 2 Menschen geht, dann behaupte ich, dass dies krank ist und bleibe umso mehr bei meiner Feststellung vom Anfang:
    es laeuft einiges schief in Deutschland.

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