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Wie lange dauert es, vom Einverständnis der Ausländerbehörde bis zur Visaerteilung ?

Erstellt von Socrates010160, 06.04.2011, 16:06 Uhr · 105 Antworten · 32.333 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von franky_23

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    Jerry, seit wann hat Familiennachzug zum Deutschen, um das es hier in diesem Forum primär geht, was mit der EU zu tun?

  2.  
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  3. #42
    Avatar von franky_23

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    jerry,

    die Antragsannahme wird i.d.R. von thailändischem Personal durchgeführt, die auf thailändisch reden. Es gibt dokumentierte schriftliche Darlegungen, dass die Botschaft eine Annahme eines Antrages verweigern wollte und nur auf massives Insistieren der dt. Partner dann zu einem plichtgemäßen Handeln zumindest bei der Antragsannahme animiert werden konnte. Weshalb die Behörde sich so sträubt, dass beide Partner gemeinsam vorsprechen können um den Antrag abzugeben ist ebenfalls nicht ersichtlich.

    @ traimaico

    vermutlich gibst du die Aussagen der ehemaligen MA der Visastellen oder des ehemaligen Visastellenleiters wieder. Ob seine Worte auch mit den Handlungsschemata der Behörde übereinstimmen, kann dahingestellt bleiben. Teilweise werden Belege nicht angenommen, zurückgegeben ohne dass die Vorlage dokumentiert wird. Vorhandene Dokumente werden einfach unvollständig weitergeleitet, ... Schaltergespräche sind z.B. zu dokumentieren. Dies wurde nicht immer so gehandhabt. Selbst als es von der Dienstaufsicht moniert wurde und gegenüber der Dienstaufsicht Besserung gelobt wurde, spielte der ehem. Leiter der Visastelle Osterhase nach dem Motto, mein Name ist Hase, ich weiss von nichts.

  4. #43
    Avatar von jerry1959

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Sind die Aussagen der Botschaft, dass sie Visumantraege zurueck geschickt bekommen haben.

    1. Vor ein paar Jahren wurde die Moeglichkeit eingeraeumt einen Visumantrag zur Eheschliessung nur anhand der unuebersetzen thailaendischen Papiere stellen zu koennen. Nach Antragstellung bestand somit die Moeglichkeit anschliessend die Uebersetzungen in Deutchland anfertigen zu lassen und bei der zustaendigen Behoerde einzureichen. Dieser Service wurde eingestellt, weil manche ABHs sich dahingehend bei der Botschaft beschwerten, ob diese meine, dass man in Deutschland Thailaendisch lesen koenne.
    Die Erfahrungen habe ich auch in anderen Ländern genacht, muß aber dazu sagen, dass Deutsch nun mal die Verwaltungssprache ist.

    2. Sprachpruefung. Einraeumung der Botschaft den Antrag ohne A1-Zertifikat stellen zu koennen. Es reichte die Aussage, dass derzeit am Sprachunterricht teilgenommen wurde und Verpflichtung per Unterschrift, dass die Pruefung in den naechsten 90 Tagen nachgereicht wird. Nach Bestehen der Pruefung Nachreichung des Zertifikates und Zahlung von THB 50 und die Botschaft faxte das Zertifikat an die zustaendige ABH. Oder aber Hinweis der Botschaft, dass das Visum abholbereit sei, gegen Vorlage des A1-Zertifikats im Original. Gleiches Prozedre. Zahlung von THB 50 fuer die Faxuebermittlung und Aushaendigung des Visums in einem Zug. Dann jedoch auf einmal, wortwoertliche Aussage eines ehemaligen Entscheidungstraegers, den ich seit Jahren kenne: "Man hat uns die Antraege als unkomplett zurueckgeschickt." An diesem Tag hatte man den Antrag aber noch ohne akzeptiert, weil diese Aenderungsinfo nirgendwo publiziert wurde.
    werden die nun noch angenommen, oder was passiert jetzt?

  5. #44
    Avatar von jerry1959

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Jerry, seit wann hat Familiennachzug zum Deutschen, um das es hier in diesem Forum primär geht, was mit der EU zu tun?
    es fängt mit dem Visasticker an und geht weiter über das Visum Kategorie D, vergleichbar der AE mit allen Rechten. Die Sprachkenntnisse sind ebenfalls eine EU-Sache, ebenso der Anspruch, dass man, verheiratet mit einem EU-Bürger, visumfrei in die EU einreisen darf, wenn man es irgendwie an die Grenze schafft...

  6. #45
    Avatar von jerry1959

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    jerry,

    die Antragsannahme wird i.d.R. von thailändischem Personal durchgeführt, die auf thailändisch reden. Es gibt dokumentierte schriftliche Darlegungen, dass die Botschaft eine Annahme eines Antrages verweigern wollte und nur auf massives Insistieren der dt. Partner dann zu einem plichtgemäßen Handeln zumindest bei der Antragsannahme animiert werden konnte.
    Wie bereits beschrieben, habe ich von entsprechenden Beratungen gehört. Wurde dann auf Antragsannahme bestanden, muste der Antragsteller eine Belehrung unterschreiben, dass ihm erklärt wurde, dass der Antrag nach Ablauf von 3 Monaten, ohne Vorliegen der Voraussetzungen, entschieden wird. Die Belehrungen wurden mit dem Antrag, an die ABHs weitergeleitet.
    Weshalb die Behörde sich so sträubt, dass beide Partner gemeinsam vorsprechen können um den Antrag abzugeben ist ebenfalls nicht ersichtlich.
    wohl weil es bei dem Antrag um die Antragstellerin geht.

  7. #46
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von jerry1959 Beitrag anzeigen
    werden die nun noch angenommen, oder was passiert jetzt?
    Nein, seit ca. bereits einem halben Jahr werden nur noch Antraege angenommen, wenn ein A1-Zertifikat mit vorgelegt wird.

  8. #47
    Avatar von jerry1959

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Nein, seit ca. bereits einem halben Jahr werden nur noch Antraege angenommen, wenn ein A1-Zertifikat mit vorgelegt wird.
    auch das kenne ich nicht anders, aber franky_23 behauptet doch, dass das rechtswiedrig wäre, warum tut also keiner etwas dagegen?

  9. #48
    Avatar von franky_23

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    Gegen eine rechtwidrige Angelegenheit, kann doch jeder Antragsteller was unternehmen. Kann halt sein, dann dann auf Grund von fehlenden Unterlagen nach Aktenlage entschieden wird und dann halt einfach remonstriert werden muss.

    Der Grund ist ganz einfach. Jeder Antrag benötigt ja zumindest einen Aktenordner. Er wird in ein System eingegeben und dann kommen die Statistiken, so und so viele nicht abgeschlossene Anträge.

    Aus arbeitstechnischer Sicht der Botschaft ist das Verfahren sinnvoll, weil effektiv.

  10. #49
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Nach Auskunft unserer ABH erhält sie nach der Heirat 1 Jahr Aufenthaltsgenehmigung und Workpermitt... nach 5 Jahren eine Daueraufenthaltserlaubnis....

    mag sein, dass sich das anders nennt... doch der Sinn sollte wohl erkannt werden...
    Wo ist denn das? Hier gibt es erstmal drei Jahre, und danach dann unbegrenzt.

  11. #50
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Wo ist denn das? Hier gibt es erstmal drei Jahre, und danach dann unbegrenzt.
    Jede ALB..tickt nicht gleich.

    Evtl. liegt das daran.

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