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Wie lange benötigen die Papiere von der Botschaft zur Ausländerbehörde

Erstellt von Socrates010160, 05.04.2011, 17:22 Uhr · 32 Antworten · 11.517 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von berti1959

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    @berti

    Kleine Anmerkung:

    zu 2: Auch bei uns nicht verlangt, manchmal wird das aber.

    Ich wollte hier auch nicht sagen, dass man das nicht braucht, sondern, dass man es auch in Frankfurt bekommen kann.
    zu 3: Für das OLG Stuttgart und damit auch Karlsruhe stimmt das auch so, aber es gibt in der Tat Bezirke, wo merkwüdrigerweise beides Einkommen gerechnet wird.
    http://www.olg-stuttgart.de/servlet/...e-Hinweise.pdf (siehe Nr. 10)
    In der Anlage hier steht es doch ganz klar drin, dass dein Verdienst nicht interessiert, sondern nur der von deiner zukünftigen Frau. Weshalb solltest du denn als Deutscher eine Befreiung von einem Ehefähigkeitszeugnis benötigen. Die würdest du nur benötigen, wenn du kein Deutscher bist.

    Die Kosten, welche da aufgeführt sind sind im überigen nicht mehr aktuell diese betragen zur Zeit zw. 10 € - 250 €

    Auch steht da ganz klar drinn, dass eine persönliche Vorsprache nicht möglich ist, womit man sieht, was hier zum Teil für ein Schwachsinn geschrieben wird. Bei mir war das so: Ich hatte am Dienstag vor Ostern den Termin zur Anmeldung zur Eheschließung. Nach dem beim Standesamt alles ok war, haben die die Akten ans OLG weiter gegeben. Eine Woche später am Mittwoch bekam ich vom Standesamt den Anruf, dass die Befreiung erteilt wurde und ich konnte einen Termin zur Eheschließung vereinbaren. Das ganze hat gerade mal 1 Woche gedauert und es war noch Ostern dazwischen.

    Nervenaufreibend und Kostenintensiv wird das ganze nur, wenn man versucht alles selbst zu machen und zu beschleunigen. Im Prinzip ist das alles eine ganz entspannnte Sache. Man muß eben nur warten können. Hat man diese Fähigkeit nicht, ist das Scheitern der Ehe mit einer Thai sowieso schon vorprogrammiert.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von aalreuse

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    Zitat Zitat von berti1959 Beitrag anzeigen
    Nervenaufreibend und Kostenintensiv wird das ganze nur, wenn man versucht alles selbst zu machen und zu beschleunigen. Im Prinzip ist das alles eine ganz entspannnte Sache.
    Sei froh, das es bei dir so schnell und einfach ging. Auch das sich bei dir keine der deutschen Behörden quer gestellt hat, ist doch auch schön. Das ist aber nicht unbedingt die Regel. ICh könnte da Stories berichten die glaubt man kaum.....

    Und es sei nochmal gesagt, die Verfahren unterscheiden sich so wie es aussieht von Bundesland zu Bundesland. Was ich weiter vorne geschrieben habe, sind meine Erlebnisse und die aus dem Bekanntenkreis hier in S-H das jüngste Verfahren stammt da aus dem letztem Jahr und ist genau so abgelaufen......

  4. #33
    Avatar von JT29

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    Zitat Zitat von berti1959 Beitrag anzeigen
    In der Anlage hier steht es doch ganz klar drin, dass dein Verdienst nicht interessiert, sondern nur der von deiner zukünftigen Frau.
    Ich bin seit langem glücklich verheiratet und diese ging damals recht problemlos durch.
    Der Leitfaden war zum einen nur zur Verdeutlichung deiner Aussage, mehr nicht. Aber in Bayern z.B. Schlagen die Uhren anders, da geht es nach beider Einkommen:

    "Die Gebühr für das Befreiungsverfahren bestimmt sich nach der Justizverwaltungskos-tenordnung (JVKostO) und liegt als Rahmengebühr zwischen € 10,- und € 300,-. Für die Gebührenberechnung ist das Nettoeinkommen beider Verlobten anzugeben"
    -> Justiz in Bayern - Oberlandesgericht Bamberg - Ehefähigkeitszeugnis
    oder auch in Dresden,
    -> http://www.justiz.sachsen.de/olg/dow...faehigkeit.pdf

    Die Kosten, welche da aufgeführt sind sind im überigen nicht mehr aktuell diese betragen zur Zeit zw. 10 € - 250 €
    Kann ich mir nicht vorstellen, das sich an der 203 was geändert hätte und siehe da:
    JVKostO - Einzelnorm

    Bleibt nur noch die Frage, welches OLG war denn für dich zuständig.

    Ansonsten ist es so wie es auch der Kollege aalreuse sagt, nehmt das Forum als Trend, aber nicht als Leitfaden, denn in manchen Ländern schlagen oftmals die Uhren anders.

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