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Wie lange benötigen die Papiere von der Botschaft zur Ausländerbehörde

Erstellt von Socrates010160, 05.04.2011, 17:22 Uhr · 32 Antworten · 11.502 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von berliner35

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    Ich kann nur für die Zukunft allen Deutschen raten,den Antrag für ein Heiratsvisum bei der ABH in Deutschland zu stellen und nicht bei der Botschaft.
    Bei der ABH muß man vorlegen,Einkommensnachweis und Mietsvertrag oder Grundbuchauszug.
    Angeben muß man,Name,Geburtsdatum,Wohnort,eventuell noch Name von Vater und Mutter der Verlobten.

    Die Heiratspapiere für das Standesamt gibt die Verlobte bei der Abholung des Visum bei der Botschaft ab,nur im Orginal,mit der Bitte,nach der Legalisation diese auf Kosten des Bräutigam per Post an die deutsche Adresse zu übersenden.
    Sie muß eine Krankenversicherung bei der Botschaft vorlegen für 3 Monate,da sie erst nach der Heirat in der Krankenkasse als Familienangehöriger aufgenommen wir.

    So hat es bei mir 10 Tage gedauert,bis das Schreiben der Botschaft an die Adresse meiner Braut kam,mit der Bitte zur Botschaft zu kommen um sich ihr Visum abzuholen.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von berti1959

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    Jetzt erst einmal alles der Reihe nach.
    1. Die Papiere sind bei der DB zur Legalisation und gleichzeitig wurde der Visumantrag abgegeben. Bis die Sachen bei Dir sind dauert es 4-8 Wochen.
    2. Du brauchst von deiner zukünftigen Frau eine Passkopie und eine Beitrittserklärung.
    3. Sobald Du alles zusammen hast, gehst Du damit zum Standesamt und meldest die Ehe an. (1Woche)
    4. Das Standesamt schickt die Unterlagen bzw. den Antrag auf Befreiung vom Ehefähigkeitszeugnis zum OLG.
    5. Das ok kommt vom OLG zum Standesamt zurück (2-6 Wochen)
    6. Das Standesamt informiert Dich und Du machst einen festen Termin für die Eheschließung aus.
    7. Zusammen mit dem bestätigten Termin, den Dokumenten, einer Bescheinigung Deines Vermieters (ausreichend Wohnraum) einer Bescheinigung Deines Arbeitgebers (bestehendes und ungekündigtes Arbeitsverhältnis) den letzten 6 Gehaltsabrechnungen (Einkommensnachweis) Nachweis über eine abgeschlossene Reiskrankenversicherung für die Verlobte gehst Du dann zum Ausländeramt. Diese geben dann der DB das ok für die Erteilung des Visums (Dauer ca 4-8 Wochen)

  4. #13
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von berti1959 Beitrag anzeigen
    Jetzt erst einmal alles der Reihe nach.
    1. Die Papiere sind bei der DB zur Legalisation und gleichzeitig wurde der Visumantrag abgegeben. Bis die Sachen bei Dir sind dauert es 4-8 Wochen.
    2. Du brauchst von deiner zukünftigen Frau eine Passkopie und eine Beitrittserklärung.
    3. Sobald Du alles zusammen hast, gehst Du damit zum Standesamt und meldest die Ehe an. (1Woche)
    4. Das Standesamt schickt die Unterlagen bzw. den Antrag auf Befreiung vom Ehefähigkeitszeugnis zum OLG.
    5. Das ok kommt vom OLG zum Standesamt zurück (2-6 Wochen)
    6. Das Standesamt informiert Dich und Du machst einen festen Termin für die Eheschließung aus.
    7. Zusammen mit dem bestätigten Termin, den Dokumenten, einer Bescheinigung Deines Vermieters (ausreichend Wohnraum) einer Bescheinigung Deines Arbeitgebers (bestehendes und ungekündigtes Arbeitsverhältnis) den letzten 6 Gehaltsabrechnungen (Einkommensnachweis) Nachweis über eine abgeschlossene Reiskrankenversicherung für die Verlobte gehst Du dann zum Ausländeramt. Diese geben dann der DB das ok für die Erteilung des Visums (Dauer ca 4-8 Wochen)

    Hallo Berti.

    Ich bin sehr froh, dass Deine Angaben völlig falsch sind.

    zu Punkt 1: der Zeitraum, den Du angibst, ist richtig... ´das kann man parallel zum A 1 Kurs erledigen
    zu Punkt 2: diese Beitrittserklärung muss einen Stempel der Botschaft haben bzw. beglaubigt sein
    zu Punkt 3: das läuft parallel zum Visumsantrag (Zeit 1 Tag)
    zu Punkt 4: ich habe das selbst zum OLG gebracht und um schnelle Erledigung und Anruf gebeten, dass ich die Papiere selbst abholen kann.
    zu Punkt 5: Es dauerte 2 Tage, dann konnte ich die Papiere wieder abholen. (Gesamtzeitraum von Anmeldung beim Standesamt´und OLG bis Freigabe der ABH = 4 Tage)
    zu Punkt 6: ich fuhr vom OLG direkt zum Standesamt und von dort zur ABH
    zu Punkt 7: die ABH wollte weder eine Krankenversicherung noch sonstige Unterlagen... da ich dort bereits im Vorfeld alles geklärt hatte.

    der letzte Punkt ist noch offen... die ABH gab letzte Woche am 13.04. grünes Licht an die Botschaft per Email... diese war jedoch wg. Songkran bis 14.04. geschlossen... wir denken, dass wir den Anruf, dass sie mit dem Flugticket kommen kann noch diese, spätestens nächste Woche erhalten... laut einigen anderen Berichten dauert es ca. 10 Tage... es kann aber wegen Ostern... da ist die Botschaft erneut geschlossen vom 22.-25.04.- länger dauern...

  5. #14
    Avatar von aalreuse

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    Nun, dann möchte ich mal meine Erfahrung in Sachen Heiratsvisum kund tun (mehrfach für mich und einige Bekannte durchgezogen)


    Das Heiratsvisum ist eine recht aufwändige, langwierige, nervenaufreibende und nicht gerade billige Prozedur.

    Vor dem Heiratsvisum hat unsere Regierung das Lernen gesetzt. A1 Sprachkurs muss bestanden und beim Visaantrag nachgewiesen werden.

    Dann braucht die Frau einen Reisepass. Wenn sie den hat, muss sie ihren Bräutigam, wenn nicht schon bekannt, die Passnummer, Geburtsdatum und ihre Heimatadresse mitteilen. Die Passnummer, die Adresse und das Geburtsdatum braucht man für die Verpflichtungserklärung. Diese muss auf der örtlichen Ausländerbehörde abgeben werden (hat früher 20 Euro gekostet). Als Dauer für die Verpflichtung trägt man am besten „ab Einreise bis zur Hochzeit“ oder „ab Einreise 3 Monate“ ein. Für die Verpflichtungserklärung musst man i.d.R. seinen Mietvertrag (Nachweis ausreichenden Wohnraumes) und eine Verdienstbescheinigung oder die letzten drei Lohnabrechnungen vorlegen (Nachweis von ausreichenden Einkommen ohne staatliche Transferleistungen). Die Wohnverhältnisse werden mancher Orts auch von der Ausländerbehörde durch Besichtigung überprüft

    Danach gehst es zum zuständigen Standesamt wo man sich exakt sagen läst, welche Dokumente im individuellen Fall gebraucht werden. Das ist meist zwar die Standartprozedur, aber die kann aus individuellen Gründen (Vorehen mit oder ohne Kinder) abweichen. Auf dem Standesamt lässt man sich das Formular „Beitrittserklärung“ geben und füllt es soweit aus wie man kann. Mit der Beitrittserklärung gibt die Frau ihrem zukünftigen die Vollmacht in Deutschland in ihrem Namen die Anmeldung zur Eheschließung vorzunehmen. Die Beitrittserklärung, die Verpflichtungserklärung gehen dann zusammen mit einer beglaubigten Kopie von Pass oder Personalausweis des Zukünftigen nach Thailand, wo die Frau dann zusammen mit ihren Papieren den Visaantrag stellt. Doch welche Papiere braucht die Frau?

    Wenn die Frau noch nicht verheiratet war, werden aus Thailand i. d. R. folgende Dokumente gebraucht (alles übersetzt, beglaubigt und legalisiert).

    Passkopie
    Beitrittserklärung ausgefüllt und beglaubigt zurück
    Geburtsurkunde
    Hauspapier
    Ledigkeitsbescheinigung vom Amphoe (Bezirksamt)
    Auszug aus dem Zentralregister

    Diese vier Dokumente müssen von der Deutschen Botschaft legalisiert werden. D.H. die Botschaft fragt bei den Thaibehörden nach, ob die vorgelegten Dokumente echt sind.
    Das Zentralregister in Bangkok gibt meist innerhalb einer Woche Antwort. Das zuständige Bezirksamt das Geburtsurkunde, Hauspapier und Ledigkeitsbescheinigung bestätigen muss, läst sich oft sehr lange Zeit. Hier kann man mit der in Thailand üblichen Methode etwas nachhelfen.

    Sind die Dokumente legalisiert, bekommen die künftigen Eheleute die Originale, welche die Frau dann nach Deutschland schicken muss, und Kopien gehen zur zuständigen Ausländerbehörde (am besten per Fax….kostet nur eine kleine Zusatzgebühr)

    Von den Originalen mehrere beglaubigte Kopien machen lassen!! (z.B. im Stadtteilbüro des Meldeamtes)

    Mit den Originaldokumenten geht es dann zum Standesamt zum Anmelden der Eheschließung. Liegen alle Papiere aus Deutschland und Thailand vor, die bis zu diesem Zeitpunkt des Verfahrens beschaffbar sind, gibt es vom Standesamt eine entsprechende Bescheinigung

    Auf Grund dieser Bescheinigung des Standesamtes erteilt die Ausländerbehörde dann die Einreiseerlaubnis für die künftige Ehefrau.

    Bei Abholung des Visums sind dann noch vorzulegen: Bezahltes Flugticket oder bestätigte Reservierung und eine anerkannte Reiseversicherung (z.B. von der Hanse Merkur)

    Nach der Einreise geht es dann mit Kopien der Geburtsurkunde, vom Hauspapier, Ledigkeitsbescheinigung und Zentralregisterauszug zur thailändischen Botschaft nach Berlin. Dort werden die Papiere gesichtet und der Botschaftscomputer gecheckt, ob nach Thailändischen Recht noch irgendwelche Hindernisse vorlegen. Ferner muss sie eine eidestatliche Versicherung ablegen das sie ledig ist. Dann bekommt sie von der Botschaft eine Eheunbedenklichkeitsbescheinigung (ist Mehrsprachig, muss nicht übersetzt werden). Dieses Dokument wird jedoch meines Wissens nicht von allen Standesämtern verlangt…

    Als nächstes wird für die Frau eine polizeilich gemeldete/bestätigte Adresse aus Thailand oder ein Wohnsitz in D-Land gebraucht. Hierzu einfach die Frau beim Einwohnermeldeamt auf die Adresse des künftigen Ehemannes anmelden.

    Wenn diese Dokumente vorliegen, geht es erneut zum Standesamt. Dort muss sie dann die Anmeldung zur Eheschließung persönlich bestätigen.

    Für diesen Besuch beim Standesamt und für die Hochzeit selbst wird evtl. je nachdem wie gut die Frau schon Deutsch kann, ein Dolmetscher benötigt. Dies muss kein allgemein vereidigter Dolmetscher sein, oft genügt eine Person die lange genug in Deutschland lebt, um glaubhaft beide Sprachen zu beherrschen. Diese wird dann vom Standesamt für den Vorgang vereidigt.

    Nach dem Bestätigungsbesuch schickt das Standesamt sämtliche Unterlagen zum Oberlandesgericht verbunden mit dem Antrag auf Befreiung zur Beibringung eines deutschen Ehefähigkeitszeugnisses. Die Gebühr für dieses Dokument richtet sich nach dem Einkommen des künftigen Ehemannes. Es kann locker 250 Euro kosten. Zu entrichten beim örtlichen Amtsgericht von dem man in Amtshilfe das Dokument erhält (anderorts wird dieser Vorgang auch komplett über das Standesamt abgewickelt)

    Ist dieses letzte Dokument vorhanden, kann die Eheschließung vollzogen werden. Worüber es erneut ein Dokument gibt, welches der Ausländerbehörde vorzulegen ist.

    Es ist in meinem Bekanntenkreis auch schon vorgekommen, dass die künftigen Eheleute dem Standesamt und der Ausländerbehörde eine Eidesstattliche Versicherung unterschreiben mussten in denen Sie erklären, dass sie keine Scheinehe eingehen und das auf beiden Seiten keine rein monitären oder aufenthaltsrechtlichen Interessen der Grund für die Hochzeit sind…

    Die Anmeldung zur Eheschließung ist 6 Monate gültig. Wird nicht innerhalb dieser Zeit geheiratet, muss ggf, die gesamte Prozedur wiederholt werden.

    Wenn alle Dokumente da sind, kann man unter bestimmten Voraussetzungen eine Verlängerung des 3-Monat-Visums erreichen. Wenn man sich z.B. ein sehr ausgefallenes Standesamt zur Hochzeit aussucht, z.B. einen Leuchtturm an der Nordsee, ist es durchaus möglich, dass man nicht so schnell einen Termin bekommt. Mit einem bestätigten Hochzeitstermin ist die Verlängerung des Visums aber meist kein Problem.

    Unterm Strich kann man mit allen Behördengebühren (Deutschland und Thailand), Übersetzungskosten, Flugticket, Versicherung etc. excl. Sprachkurs in Thailand mit etwa 2000-2300 Euro Kosten rechnen.


    Das ganze Verfahren hat bei uns vom ersten Behördenbesuch in Deutschland über die Einreise und die anschließende Prozedur in Deutschland 8 Wochen gedauert…. Und das war schnell….

    Gruß
    aalreuse

  6. #15
    Avatar von berti1959

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    Ich habe die Prozedur gerade amlaufen. Meine Hatte bereits das A1. Abgabe Visumantrag und Papiere bei der DB. Nach 3 Wochen waren sie legalisiert und nach 4 Wochen war alles bei mir. Damit zum Standesamt um die Papiere auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen. Als das ok war bekam ich einen Termin zur Anmeldung der Eheschließung. (1Woche) Auch ich war im Vorfeld bei der ABH. Dann bekam ich eine Chekliste wo alles angekreuzt war, was ich vorlegen muß incl. 2 Formulare für den Arbeigeber und Vermieter. Die Unterlagen sind nun beim OLG und ich warte. So ist das zumindest in FFM

  7. #16
    Avatar von Socrates010160

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    Nun kann ich die Frage selbst beantworten: der Botschaftstermin war am 23.03. Die Papiere waren am 11.04. hier...und morgen am 21.04. landet sie hier...

    Danke für Eure Tips...

  8. #17
    Avatar von berti1959

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    [QUOTE=Socrates010160;876036]Nun kann ich die Frage selbst beantworten: der Botschaftstermin war am 23.03. Die Papiere waren am 11.04. hier...und morgen am 21.04. landet sie hier...

    Danke für Eure Tips..

    und in weniger als 2 Jahren hat sie dich veraleaaseen und bekommt ein eigfenständiges visum. Gkaube es mir einfach

  9. #18
    Avatar von Ban Bagau

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    @berti1959

    Dann bekam ich eine Chekliste wo alles angekreuzt war, was ich vorlegen muß incl. 2 Formulare für den Arbeigeber und Vermieter.
    Da ich gänzlich unbedarft in der Sache bin. ... und in Verbindung mit Aufenthaltsvisum noch nicht gehört habe.
    Was hat mein Arbeitgeber und mein Vermieter zu wissen mit wem ich wo und ob überhaupt und vielleicht mit wen ich verkehre oder in Zukunft vielleicht verkehren will. Ob zukünftige Ehefrau oder nicht. Mußte noch nie meine Ehefrau bei meinen Arbeitgeber anmelden oder etwas in bezug zu ihr von ihm bestätigen lassen. Der hat das höchstens bei änderung meiner Steuerklasse zu bemerken.
    Sind wir denn schon in der DDR angekommen, wo man sich als Besucher beim Stasibeauftraften ins Hausbuch eintragen mußte, wenn man mal über Nacht blieb.
    Mein Arbeitgeber, auch in der Bundesrepublik (wenn ich nicht einer Sicherheitsrelevanten Firma arbeite) hat nix privates, und mein Vermieter hat nur soviel zu wissen, das sein Eigentum unbeschädigt bleibt.
    Einzig und allein dürften die Behörde ein Nachweis an Hand von Kontoauszügen, vielleicht auch Lohnzetteln dafür erheben, das regelmäßig Einkommen auf mein Konto erfolgt und das es in zur Überbrückungszeit bis zur Erteilung einer Arbeitserlaubnis zur Versorgung von 2 Personen auf (Hartz4 Niveau) Existenzminnimum ausreichend ist. Alles andere ist Schikane und bewußtes Steine in den Weg legen.
    Tut mir leid, aber das geht mir über mein Verständnis von Toleranz hinaus. (Wer mich privat kennt, wird bestätigen können das ich eine extrem große Toleranzschwelle besitze und in vielen Situationen noch Kopfnickend weggehe, wo andere schon exlodiert wären. Nur sollte man sie nicht überschreiten, auch keine Behörden.)

  10. #19
    Avatar von berti1959

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    Wohnung.pdf

    Jetzt könnt ihr selbst lesen

  11. #20
    Avatar von JT29

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    Interessant! Weiss nun nicht, ob das in FFM so üblich ist, ich kenne es bei uns bisher eher als Einzelfall.


    @Ban Bagau

    "und mein Vermieter hat nur soviel zu wissen, das sein Eigentum unbeschädigt bleibt."

    Das ist nun leider ein Trugschluß, denn auch ein Vermieter hat in gewissen Dingen seine Rechte. Und in der Tat interessiert es einen Vermieter schon, wenn eine weitere Person einzieht; auch als Untermieter. Geregelt ist dies im BGB, ABER auch dort ist ebenso nachzulesen, dass der Vermieter normalerweise auch zustimmen muss - von daher hören wir auch zumeist nichts davon. Die Sache wird aber dann interessant, wenn die kleine Wohnung durch den Zuzug einer weiteren Person in die Überbelegung läuft - dann kann der Vermieter dies tatsächlich verbieten. Oder ein anderer häufigerer Fall, wenn für die NK eine Pauschale vereinbart wurde. Dann haut das ja mit der Kalkulation nicht mehr hin, wenn nun 2 unter der Dusche stehen etc ....

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