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Wein nach Thailand

Erstellt von norberti, 27.06.2010, 10:20 Uhr · 76 Antworten · 10.543 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Dieter1

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    Im Tops zwischen Soi 17 und 19 an der Sukhumvit haben sie sogar deutschen Eiswein. Trockenbeerauslese und Spaetlese sowieso.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    Ich habe mich die letzten Monate mit dem Angebot aus dem MAKRO arrangiert. Einen
    süffigen Rotwein aus Südafrika, der mit 299 THB für eine 0,75 ltr. Flasche mir nicht zu
    teuer ist....
    Sorry, hatte ich ueberlesen.

    Es lohnt also nicht, sich mit Dir ueber das Thema "Wein" zu unterhalten.

  4. #33
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Im Tops zwischen Soi 17 und 19 an der Sukhumvit haben sie sogar deutschen Eiswein. Trockenbeerauslese und Spaetlese sowieso.
    Igitt, solches Zuckerwasser gibt es bei ALDI ab 1,59 €
    Was kostet er im Tops?

    Martin S. Lambeck : Darf ein Wein für 1,59 Euro "Prädikatswein" heißen? - Nachrichten Lifestyle - DIE WELT

  5. #34
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Im Tops zwischen Soi 17 und 19 an der Sukhumvit haben sie sogar deutschen Eiswein. Trockenbeerauslese und Spaetlese sowieso.
    Wie sind da so die Preise für deutsche Weine? So wie bei Tops üblich jenseits der 1000?

  6. #35
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Im Tops zwischen Soi 17 und 19 an der Sukhumvit haben sie sogar deutschen Eiswein. Trockenbeerauslese und Spaetlese sowieso.
    Das hilft mir hier leider auch nicht. Eiswein und Trockenbeerenauslese (ich weiss sehr genau, was das für eine Arbeit ist, den herzustellen!) verkaufen wir an der Mosel an die Ami-Touristen. Das schüttet sich kein Einheimischer ins Glas, vom Preis mal ganz abgesehen. Ist aber auch gut so. Über Geschmack soll man ja bekanntlich nicht streiten.
    Ich vermisse hier die leichten Rieslingsweine (Kabinett oder Spätlese) vom Rhein, aus dem Rheingau, vom Main, von der Mosel oder von der unteren Saar. So etwas habe ich hier noch nicht gesehen. Da hilft mir auch kein 5-ltr.-Pappkarton mit badenser Tafelwein, den ich in Patty (allerdings schon vor einigen Jahren) mal gesehen habe. Ich denke, dass das auch eine Sache der Nachfrage ist. Soweit mir bekannt, ist an der Mosel die Nachfrage nach guten Rieslingweinen oder gutem Winzersekt (dem kann ich mehr abgewinnen als einem "originalen" Champagner) weit größer als das Angebot. Warum sollen sie sich also die Mühe machen, in TH einen Markt "zu erobern".
    Wir kommen aber auch mal wieder rüber.

  7. #36
    Avatar von maeeutik

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    ...Da hilft mir auch kein 5-ltr.-Pappkarton mit badenser Tafelwein, den ich in Patty (allerdings schon vor einigen Jahren) mal gesehen habe...
    Nach den mir zugaenglichen Daten (Deutscher Wein, Statistik 2012/2013, Deutsches Weininstitut)
    gibt es im Handel keinen Badischen Land- bzw. Tafelwein.

    Die in Baden produzierten Weine unterliegen (schon von Gesetz her) einer strengeren Qualitaetsbeurteilung
    als die Weine der meist anderen Weinregionen Deutschlands und dennoch werden dort nahezu
    ausschliesslich QbA- oder Praedikats-Weine ausgebaut.

    Wie weit die Aufzeichnungen (zeitlich gesehen) bezueglich solcher Qualitaetsaussagen zurueck gehen
    ist mir nicht bekannt - kann deshalb auch nicht sagen ob es z.B. waehrend der letzten Dekade tatsaechlich
    mal Badischer Tafelwein gab und dieser dann auch noch in "Pappkartons" nach Thailand exportiert wurde.
    Nur, in den Jahren 2010 und 2011 passierte soetwas nicht - mangels Vorhandensein dieser Qualitaetsstufe.

    Dagegen gibt es in der Pfalz eine nicht unbeachtliche Menge an solchen Weinen die auch
    Verbrauchern angeboten werden.


    maeeutik

  8. #37
    Avatar von sombath

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    Hallo Helli ,
    das mit den Weinen in Th.ist sehr schwierig und wir sollten es sanukk überlassen ,
    für den sind wir eh nur Banausen .
    Aber im Ernst , das größte Problem sind die Großabfüller , die aus 1000 l einer Lage 20000 machen .
    Ich hatte mal beruflich bei Langgut Erben zu tun und habe gesehen was da abging .
    Da kamen ständig die Tankwagen aus Spanien , Portugal u. Marokko , aber Erben verkauft keine
    Marokkanischen Weine .
    Ich habe da einen Weinhefefilter in Betrieb genommen und war ca eine Woche im Lagerkeller ,
    konnte alles beobachten . Als ich einen Mitarbeiter gefragt habe was mit dem ausl. Wein gemacht wird ,
    sagt er " das weiß niemand , das macht der Kellermeister am Abend .
    Ich kaufe grundsätzlich nur noch Originalabfüllung , dh der Winzer füllt selbst ab !
    Leider habe ich bisher in Th. sehr selten Originalabfüllungen gefunden und wenn ja dann immer
    jenseits von 2000 THB .
    Da ich nicht bereit bin für einen Mittelklassewein 20 Euro zu bezahlen , kaufe ich in Th. nicht .

    Sombath




    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    Das hilft mir hier leider auch nicht. Eiswein und Trockenbeerenauslese (ich weiss sehr genau, was das für eine Arbeit ist, den herzustellen!) verkaufen wir an der Mosel an die Ami-Touristen. Das schüttet sich kein Einheimischer ins Glas, vom Preis mal ganz abgesehen. Ist aber auch gut so. Über Geschmack soll man ja bekanntlich nicht streiten.
    Ich vermisse hier die leichten Rieslingsweine (Kabinett oder Spätlese) vom Rhein, aus dem Rheingau, vom Main, von der Mosel oder von der unteren Saar. So etwas habe ich hier noch nicht gesehen. Da hilft mir auch kein 5-ltr.-Pappkarton mit badenser Tafelwein, den ich in Patty (allerdings schon vor einigen Jahren) mal gesehen habe. Ich denke, dass das auch eine Sache der Nachfrage ist. Soweit mir bekannt, ist an der Mosel die Nachfrage nach guten Rieslingweinen oder gutem Winzersekt (dem kann ich mehr abgewinnen als einem "originalen" Champagner) weit größer als das Angebot. Warum sollen sie sich also die Mühe machen, in TH einen Markt "zu erobern".
    Wir kommen aber auch mal wieder rüber.

  9. #38
    Avatar von maeeutik

    Registriert seit
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    .
    Es freut mich im hiesigen Forum (in Sachen Wein) gleichgesinnte anzutreffen.
    Was ich darunter verstehe, zu dem komme ich gleich. Hier vorweg ein Hinweis auf ein Erlebnis
    von "sombath", das bestimmt schon einige Jahre zurueck liegt.

    Die niedrigsten Gueteklassen Deutscher Weine werden unter zwei uebergeordneten Bezeichnungen - dem
    "Deutscher Landwein" und dem "Deutscher Wein" vermarktet.
    Auch diesen beiden Gueteklassen sind gesetzlich definierte Bedingungen ausgeschrieben die ein Vorgehen
    wie es "sombath" angefuehrt hat ausschliessen.
    So definiert sich z.B. die Bezeichnung "Deutscher Wein" wie folgt:

    „DeutscherWein“ohne Herkunftsbezeichnung ersetzt seit der EU-Weinrechtsänderung vom 1. August 2009 den Begriff „Tafelwein“. Bei Weinen dieser Güteklasse dürfen neuerdings auch der Jahrgang sowie ausgewählte Rebsorten auf dem Etikett angegeben werden. Die Qualitätsanforderungen sind jedoch niedriger als die von Qualitäts- und Prädikatsweinen.
    Deutscher Wein muss ausschließlich aus heimischem Lesegut von zugelassenen Rebflächen und Rebsorten
    stammen.
    Hierzulande werden im Vergleich zu anderen Weinbaunationen nur geringe Mengen dieser Güteklasse erzeugt.


    Hiervon abweichende Ausbauvorgaenge verstossen gegen Deutsches Recht - und alle anderen Gueteklassen
    (wie QbA und Praedikatsweine) haben hoehere Anforderungen was deren "Reinheit (Originalitaet), Herkunft,
    Rebsorte, Mostgewichte und Alkoholgehalt", etc. angeht.

    Damit jetzt zu dem was auch ich an deutschen Weinen schaetze.
    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    ...Ich kaufe grundsätzlich nur noch Originalabfüllung , dh der Winzer füllt selbst ab !
    Leider habe ich bisher in Th. sehr selten Originalabfüllungen gefunden und wenn ja dann immer jenseits von 2000 THB .
    Da ich nicht bereit bin für einen Mittelklassewein 20 Euro zu bezahlen , kaufe ich in Th. nicht .Sombath
    Schon seit Jahren kaufe ich meine Weine direkt beim Winzer. Natuerlich sind deren QbA- und Praedikats-Weine alle
    einer Qualitaetspruefung unterzogen und mit einer AP-Nummer versehen worden.

    Da ich die Betriebe (wo ich kaufe) persoenlich kenne weiss ich auch wie uebers Jahr die Weinberge bewirtschaftet
    werden und auch wie deren Leseverhalten bei der Traubenernte ist. Bereits diese Taetigkeiten haben groessten
    Einfluss auf die spaetere Qualitaet der Weine.

    Was die Endprodukte angeht, so lege ich grossen Wert auf sortenreine Weine aus definierten Lagen, etc.
    Chaptalisieren ist fuer QbA-Weine und fuer die Gueteklassen darunter (in den vorgegebenen Grenzen) legal,
    doch lege ich selbst auch hier grossen Wert auf die naturbelassenen Ertraege.

    Was es dann noch braucht um ein guter Wein zu werden liegt wiederum in des Kellermeisters Haenden.
    Es ist Jahr fuer Jahr u.a. immer auch eine kleine Ueberraschung wie sich die Weine nach ihrer ersten Reife
    dann verkosten lassen - Unterschiede (in den Jahrgaengen sind zwangslaeufig gegeben, aber nicht
    qualitaetsmindernd.

    Noch ein letztes Wort zu Industrie-Weinen und Cuvee's, etc.
    Ich habe immer wieder ausgezeichnete Weine - sowohl unter den Massewaren wie unter den Verschnitt-Weinen
    gefunden. Insbesondere in Frankreich (aber auch in den anderen Weinexportierenden Nationen) werden Weine
    aus verschiedenen Rebsorten zu einem Ergebnis "dotiert" das hoechsten Anspruechen gerecht wird - nur sie
    repraesentieren fuer mich nicht das was die Haende Arbeit eines Winzers vermag.

    Insoweit verstehe ich das Verhalten von "sombath" dem 20 Euro fuer Industrie- oder auch Verschnitt-Weine
    zu viel des Guten sind. Deutsche Weine in den Guetklassen QbA (natuerlich mit AP-Nr.) oder Praedikat
    (Kabinet, Spaetlese, Auslese, etc.) garantieren aber schon von Gesetzes wegen eine anwandfreie Qualitaet.
    Das ist aber dennoch noch lange keine Garantie dafuer, dass einem ein solcher Wein auch persoenlich
    schmeckt. Diese Erfahrung gibt es nur uebers probieren.

    maeeutik

  10. #39
    ffm
    Avatar von ffm

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    Ist ja alles schön und gut und durchaus interessant. Aber wenn man in Thailand lebt, dann fällt die Option direkt vom Winzer zu kaufen leider flach.

    Ich persönlich finde es nicht weiter schlimm, denn man findet in Thailand durchaus trinkbare Weine aus anderen Ländern, vor allem aus Australien. Aber für ein Land mit einer so langen Weinbautradition, wie Deutschland sie hat, ist es schon sehr traurig dass der deutsche Wein auf dem thailändischen Markt so gut wie gar nicht existiert. Gibt es denn keinen deutschen Betrieb der es schafft, z.B. einen vernünftigen Riesling für 500 Baht in Thailand auf den Markt zu bringen? Oder ist das aufgrund des deutschen Weinrechts nicht möglich?

  11. #40
    Avatar von maeeutik

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Ist ja alles schön und gut und durchaus interessant. Aber wenn man in Thailand lebt, dann fällt die Option direkt vom Winzer zu kaufen leider flach.
    Nicht unbedingt.
    Es ist schon so, dass es weder eine Repraesentanz der Weinexporteure noch die Vertretung eines
    deutscher Winzers in BKK oder Thailand gibt. Allerdings werden Winzerweine nach Thailand importiert.
    Dass diese nicht in den allgemein bekannten Ladenketten zu finden sind liegt in erster Linie daran, dass
    jene, fuer das Angebot deutsche Weine in ihr Sortiment zu nehmen, z.B. enorme hohe Kommisionen
    verlangen und dies ist man nun mal - seitens eines Importeurs - nicht immer bereit zu zahlen.

    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    ...Ich persönlich finde es nicht weiter schlimm, denn man findet in Thailand durchaus trinkbare Weine aus anderen Ländern, vor allem aus Australien...
    Also in diesem Punkt "ticke" ich etwas anders.

    Es ist schon so, dass ich gute australische, aber auch suedafrikanische oder kalifornische Weine kenne
    und schaetze - nur, hier in Thailand war ich bislang (im Gegensatz zu Deutschland) noch nicht
    erfolgreich einen solchen, von mir geschaetzten Wein aufzuspueren.

    Ich bin zu der Ansicht gekommen, dass "alle Welt" (ich meine damit die grossen Weinexportlaender) ihre
    minderen Qualitaeten nach Thailand verbringen - zum einen natuerlich auch, weil ein fairer Verkaufspreis
    fuer einen Wein, denselben hier in THA (bei all den Tax-Aufschlaegen und sonstigen Kosten) nahezu
    unbezahlbar machen.

    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Aber für ein Land mit einer so langen Weinbautradition, wie Deutschland sie hat, ist es schon sehr traurig dass der deutsche Wein auf dem thailändischen Markt so gut wie gar nicht existiert. Gibt es denn keinen deutschen Betrieb der es schafft, z.B. einen vernünftigen Riesling für 500 Baht in Thailand auf den Markt zu bringen? Oder ist das aufgrund des deutschen Weinrechts nicht möglich?
    Deutsches Recht uebt hierauf ueberhaupt keinen Einfluss - im Gegenteil. Deutschland ist eine Exportnation
    und ob es sich dann bei den Exportguetern um Maschinen, Pharmaprodukte oder letztendlich
    um Weine handelt ist kein Thema.
    Allerdings ist ein von Dir angesprochener Preis von 500 Baht (fuer einen vernuenftigen Riesling) dann schon
    eher ein Problem (aber eben nur betriebswirtschaftlicher Natur).

    Beispiel:
    Ein guter Riesling (und solche gibt es in Deutschland schon zu recht vernuenftigen Preisen) kostet
    geschaetzte 4 Euro die Flasche beim Winzer. Nach der ordentlichen Bezahlung der thailaendischen
    Steuern kostet dieser dann etwas mehr als 20 Euro hinzu kommen natuerlich noch die Kosten fuer
    die Transporte, die Extravorbereitung fuer den thail. Markt (Steuerbandarole und Verbraucherinfo
    als Etikett aufkleben), die Lagerhaltung sowie fuer das Marketing und den Vertrieb.

    Bei all diesen Aufwendungen moechte man natuerlich auch noch etwas verdienen - und 10% wuerden
    wohl allgemein akzeptiert werden. Damit kommst Du schon einmal nahe an die 1.000 Baht pro Flasche
    heran - und sollten diese Weine dann noch z.B. bei Foodland ueber den Ladentisch gehen, dann sind
    dafuer schon mindestens 1.400 Baht zu bezahlen.

    Fuer einen deutschen, nein man muss schon sagen fuer einen europaeischen Weintrinker, ein Horror.
    Jetzt haben die deutschen Weine auch in den unteren Gueteklassen sehr ansehnlich Qualitaeten und
    man bekommt also im unteren Preissegment schon recht gute trinkbare Weine - was fuer die meisten
    Weine anderer Laender so nicht gilt.
    Damit koennen in einem begrenzten Umfang schon auch Winzerweine exportiert werden - nur,u
    und da liegt dann sehr oft die Krux - die Bezugsmenge und deren Mindestqualitaet (etc.) muessen
    bereits recht frueh im Jahr definiert werden, denn nur so lassen sich guenstigere Einkaufspreise
    erzielen.
    Das Risiko, hinsichtlich den erzielbaren Qualitaeten eines Weines, ist zumindest bei deutschen
    Weinen, sehr gering, gar gegen Null. Deutschland baut nahezu ausschliesslich QbA- (mit AP-Nr.)
    und Praedikats-Weine aus.

    maeeutik

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