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Vaterschaftstest erzwingen bzw. Sorgerecht

Erstellt von ThailandNewb, 01.10.2011, 16:54 Uhr · 16 Antworten · 3.111 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    In dem Zimmer möchte ich nicht als Junge gross werden.
    ev. die Antwort der Mutter,
    Kae loh kid dee - Hello Kitty

  2.  
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  3. #12
    antibes
    Avatar von antibes
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    manche Väter sollten besser kein Sorgerecht haben,

    nicht wenige schaffen es nicht, ihr Kind zur Nachtruhe zu schicken,
    kapitulieren, wenn das Kind dauernd aufsteht und rumrennt,
    und müssen am Ende ihr Kind für die Schlafenszeit ans Bett fixieren.

    Erst bei einer gewissen Reife hat man die Verantwortung als Vater inne,
    dazu gehört dann auch, keinen ungeschützten 5exualverkehr bei flüchtigen Bekanntschaften.
    Da darf ich meinen Einwand bringen. Ich kenne keinen alleinerziehenden Vater, der seime Kinder in solche Zimmer verfrachtet. Das ist doch eher Stil der Mütter.

    Auch mit der Konsequenz in der Erziehung habe ich so meine Erfahrungen. Ich glaube Väter sind meistens konsequenter bzw. berechenbarer und müssen ihre Vorgaben auch nicht mit wechselnder Launenhaftigkeit oder Aggression durchsetzen. Alleinerziehend ist für die Kinder der Vater besser, wenn er zudem den fairen Umgang mit der Mutter fördert. Kinder von nur alleinerziehenden Müttern sind oft auffällig.

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von antibes Beitrag anzeigen
    Alleinerziehend ist für die Kinder der Vater besser.
    Der männliche Erzieher kann auch mit einer gespielten pseudo-schwulen Feminität, niemals die mütterliche Weiblichkeit ersetzen,
    seine nüchterne, berechenbare Konsequenz erzeugt nach der Pubertät schlagartig nüchterne, berechenbare Kälte,
    die dem Vater sprichwörtlich das Herz rausreissen wird.
    Ohne echte erlebte und geprägte Mütterlichkeit, fehlt dem Kind eine Gefühlsdimension, die den Vater auch nach dem beginnenden Ablösungsprozess der Pubertät ebenfalls noch tragen wird,
    eben durch den intuitiven feminienen Sensibilismus ( der sich manchmal auch durch Launenhaftigkeit und Agression äussern kann).

  5. #14
    Thaigirl
    Avatar von Thaigirl
    Er schrieb doch mit fairen Umgang zur Mutter.

  6. #15
    Avatar von DisainaM

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    fairer Umgang bedeutet, das der Vater nicht schlecht über die Mutter spricht,
    und das die Mutter imm Rahmen des Umgangsrechtes die Chance hat,
    z.B. alle 2 Wochen die Tochter für ein paar Stunden zu sehen.

    Sollte der Vater allerdings aus beruflichen Gründen in einer anderen Stadt leben,
    und die Mutter nicht über die Finanzen verfügen,
    sich die Anreisekosten leisten zu können,
    dann hat sie Pech gehabt.

    Für das Kind bedeutet dies praktisch, das es ohne Mutter aufwächst,
    das es auf Lebensphasen, wie die erste Periode,
    nicht von einem gleichgeschlechtlichen Familienmitglied vorbereitet werden kann,
    und das es weibliche Verhaltensmuster von anderen Frauen oder Klassenkameradinnen vermittelt bekommt.

    Auch muss dann der Vater beweisen, wie gut er mit Frauen umgehen kann,
    wenn er zB. während der Periode plötzlich mit Launenhaftigkeit und Agressivität der Tochter überrascht wird.

    Gerade bei Kindern mit multikulturellem Hintergrund kommt während der Pubertät noch der feedback ihrer Schulumgebung hinzu,
    wo der Vater beweisen muss, ob er zB. der eintretenden Schulgruppenbildung,
    (Türken, Russen und andere Nicht-Deutschaussehende als eigene Gruppe)
    und der dann aufgenommenden Gruppenrituale, gewachsen ist.

    Erstdann zeigt sich, ob der Vater die Kontrolle behalten kann,
    und ob es sich nicht rächt, wenn das Kind ohne weibliche Bezugsperson als Erziehungsverantwortliche, aufgewachsen ist.

    Bei der normalerweise eintretenden Konfrontation mit einem Elternteil,
    kann man das Kind immer noch im Haus halten,
    weil die Mutter die ausgleichende Rolle übernimmt (oder umgekehrt),
    bei nur einem Elternteil dagegen, wird die Gefahr latent, das das Kind ausreisst.
    (Karierren wie früher Drogenkonsum, Schulabruch und Schwangerschaft sind dann die typischen Folgen)

  7. #16
    Avatar von Ban Bagau

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    Post

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    fairer Umgang bedeutet, das der Vater nicht schlecht über die Mutter spricht,
    und das die Mutter imm Rahmen des Umgangsrechtes die Chance hat,
    z.B. alle 2 Wochen die Tochter für ein paar Stunden zu sehen.

    Sollte der Vater allerdings aus beruflichen Gründen in einer anderen Stadt leben,
    und die Mutter nicht über die Finanzen verfügen,
    sich die Anreisekosten leisten zu können,
    dann hat sie Pech gehabt.

    Für das Kind bedeutet dies praktisch, das es ohne Mutter aufwächst,
    Das stimmt aber so nicht. In der praxis erweist sich oft, wenn das Kind bei der Mutter lebt gerade als diejenige die solche spielchen auf dem Rücken des Kindes ausgeträgt. Quasi als späte Rache an dem Partner. Soll das Kind als Verbündeter und durch aufzählung noch so kleiner versäumnisse auch aus der fernen Vergangenheit des Mannes und gleichzeitiger Negativwertung wird versucht auf das Kind einfluß zu nehmen. Die meinung der Mutter stellt sie gleich der meinung des Kindes dar. Als Alleinherrscherin bestimmt nur sie das weh und wohl des Kindes. Sollange keine gerichtliche Umgangsrechtregelung gefunden ist, worauf der Mann sich dann explizit berufen kann, wird in den meisten fällen nur nach den befindlichkeiten und persönlichen Terminplanplan der Frau ein Umgang mit dem Kind gewährt. In vielen Fällen grundsätzlich kurzfristig entgegen der länger vereinbarten Absprachen.


    Ortsfernes wohnen ist keinesfalls ein argument den regelmäßigen Umgang mit dem Kind einschlafen zu lassen. Die Frage ist, welche prioritäten man setzt und wie weit man auch bei einer Trennung bereit ist mit dem Kind Umgang zu pflegen und auf die Erziehung einfluß zunehmen. In vielen Fällen setzt das aber eine persönliche Einschränkung der Lebensumstände in finanzieller und zeitlicher Sicht vorraus und ob man dafür bereit ist, diese in Kauf zu nehmen.

    Auch sozial schwache können den Umgang mit Hilfe des Grundsicherrungsamtes regelmäßig pflegen. Dieses fällt unter dem begriff des Mehrbedarfaufwandes. Oft hilft aber schon regelmäßiger Telefonkontakt. ...und in zeiten der modernen Welt kann man rund um die Welt sich mit Videotelefonie unterhalten, warum nicht auch innerhalb eines Landes.

  8. #17
    antibes
    Avatar von antibes
    Ban Bagau,
    deinem Beitrag kann ich nur zustimmen. Habe ich so oft erlebt. Für mich benutzen die Frauen weit mehr als die Männer die Kinder zur Ausfechtung ihrer Interessen, und die leigen oft konträr zu denen des Vaters. Meine Tochter, die bei mir lebt, hat ungehinderten Zugang zu Mutter und umgekehrt. Es gibt keine Streitereien und ich bin mir mit der Mutter (Thai) in gutem Einklang für das Kindeswohl,
    Dagegen bekomme ich meine andere Tochter, die bei meiner ehemaligen russischen Freundin lebt, je nach Lust und Laune in Gutsherrenart zu sehen. Dabei wird dort das Kind immer wieder gegen mich instrumentalisiert, indem sie als verlängerter Arm der Mutter agieren muß.

    Leider sind in Deutschland die Jugendämter die größten Helfer bei der Umgangsvereitelung.

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