Umfrageergebnis anzeigen: hat jemand schon einmal aufgr. der schwierigkeit einen TR visa antrag sein gelassen (

Teilnehmer
36. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • ja, habe es sein gelassen

    9 25,00%
  • werde es wahrscheinlich sein lassen

    3 8,33%
  • nein

    24 66,67%
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Ergebnis 41 bis 50 von 372

Umfrage! Wer hat einen Visaantrag erst gar nicht gestellt, wegen der Schwierigkeiten

Erstellt von funnygirlx, 07.02.2012, 04:15 Uhr · 371 Antworten · 23.643 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von gerhardveer

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    @mariobkk
    Ich denke, dass funnygirlx nicht den höchsten Bildungsstand und damit Probleme mit Rechtschreibung und Grammatik hat. Das kann man keinem vorwerfen - meine Frau ist der beste Mensch, der mir je über den Weg gelaufen ist und fast Analphabetin. Was man allerdings jemandem vorwerfen kann, ist die Arroganz, sich über solche formalen Mängel öffentlich zu mokieren.
    Klartext: wenn du zu doof bist, den Inhalt wegen der Mängel zu erfassen, dann lies es eben zwei- oder dreimal (ich hatte keine Probleme...)

  2.  
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  3. #42
    Avatar von markobkk

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    Er kann auch mehr oder weniger vernueftig schreiben und es ist doch wohl nicht zuviel verlangt den eigenen Text vor dem speichern nochmal auf Schreibfehler oder aehnliches zu pruefen. Es hat nichts mit Arroganz zu tun wenn man darauf hinweist.

  4. #43
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von gerhardveer Beitrag anzeigen
    *
    Gerhard,
    nur kurz: die von Dir aufgezeigte Geschichte kann man fast nicht glauben.

    Schon erstaunlich, dass die vermuteten Spielraeume der Handelnden tatsaechlich so eng sind, dass sie in einer solchen Situation, wie geschehen, entscheiden "muessen".
    Ich unterstelle aber mal zu ihren Gunsten, dass den wenigsten Entscheidern dabei wohl in der Haut war.
    Was allerdings auch niemanden in diesem Fall weitergeholfen hat.

    Bitter, dass damit die Floskel "Auf Einzelschicksale kann keine Ruecksicht genommen werden." bestaetigt wird.
    Obwohl ja eigentlich immer berichtet wird, dass alles "Einzelfallentscheidungen" seien .....

  5. #44
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Also hat sich der Deutsche Botschafter mit seinen ltd. Mitarbeitern zusammengesetzt und beratschlagt, wie man denn "Rückkehrbereitschaft" irgendwie objektiv messen bzw. feststellen koenne.
    Die Frage sollten die Staaten mal vond er anderen Seite anpacken. Wozu überprüft man das? Es kann einem doch völlig egal sein, ob jemand zurückkehrt oder nicht. Die einzige Angst besteht doch darin, dass man diese Zuwandererer durchfüttern muss. MUSS? Nein, muss man nicht. Es wäre so einfach, gesetze zu ändern, dass Zuwanderer auf eigene Kosten leben müssen.

    Und dan besteht ja die Angst vor Übervölkerunmg und Überfermdung. Schauen wir doch mal in die Karibik. Martinique, Guadeloupe, Französisch Guyana oder auch die nordafrikanischen Enklaven Ceuta und Melilla gehören alle zur EU. Den Menschen geht es sicherlich nicht so gut wie in Deutschland. Sie könnten ihren Wohn- und Arbeitsort sofort nach Deutschland verlagern. Doch komischerweise wimmelt es in den Straßen nicht so sehr von Leuten aus Martinique. Warum wohl?
    Weil Deutschland einfach zum Leben nicht attraktiv genug ist. Im Gegenteil: Europäer wandern verstärkt in diese Länder aus, weil es so schön einafch ist.

    Es gibt also keinen vernünftigen Grund, die Rückkehrbereitschaft zu überprüfen. Das ist reine Schikane. Und dann wird halt willkürlich die Quote erfüllt. Dei Mehrheit kommt wohl durch, aber viele fallen halt durchs Raster. Wäre ja eigentlich mal eine Sache für den Verfassungsschutz von wegen Gleichheit.... Aber die bespitzeln ja lieber andere.
    Wieder mal ein klarer Beweis, wie groß die Heuchelei (bzw. Anspruch und Wirklichkeit) in Deutschland (allerdings nicht nur dort) ist.

  6. #45
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    ... Die einzige Angst besteht doch darin, dass man diese Zuwandererer durchfüttern muss. MUSS? Nein, muss man nicht. Es wäre so einfach, gesetze zu ändern, dass Zuwanderer auf eigene Kosten leben müssen. ...
    Uppps, Frank, wir stimmen ueberein.
    Warum man dies aber seit Jahren nicht hinbekommt, ist mir raetselhaft.

  7. #46
    Avatar von noritom

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    Ich kann die Beweggründe der Botschaftsmitarbeiter im Fall von @gerhardveer auch in keinster Weise nachvollziehen. Vielleicht hat auch der Inhalt des ein oder anderen Briefes (hier insbesondere die "Weihnachtsgrüße") nicht eben zur Verbesserung der Stimmung beigetragen. Ich hätte mich nie auf solch eine emotionale Ebene runterziehen lassen sondern direkt alles an einen Fachanwalt abgegeben. Aber das muss jeder für sich entscheiden und seinen Weg gehen. Mir steht es nicht zu, darüber zu urteilen.


    Zur Botschaft:

    Ich habe auch ein abgelehntes Visum "erlebt". Erfreut war auch ich nicht. In meinem Fall habe ich mich aber über mich selbst geärgert, weil ich aus einer "Bierlaune" heraus jemanden nach Deutschland einladen wollte und mich anfänglich überhaupt nicht mit dem Thema auseinander gesetzt hatte. Die Ablehnung hat bei mir jedoch keinen Ärger (außer über mich) hervorgerufen, sondern Ehrgeiz!! nach dem Motto: Das kann doch wohl nicht sein, das mir so etwas passiert, na warte, ihr werdet schon sehen....... :-)


    Dann in das Thema eingearbeitet, remonstriert, Petitionsausschuss angerufen, Politik eingeschaltet, für den richtigen background des Einzuladenden in Thailand gesorgt, für den ganzen Käse über ein Jahr benötigt und Visum erhalten. Mir ging es dabei aber schon lange nicht mehr um die einzuladende Person, sondern nur noch um den Ehrgeiz mein Ziel zu erreichen. Das alles ist absolut sachlich, ohne persönliche Angriffe etc. erfolgt.


    Und wenn man sich den ein oder anderen Dödel anschaut, der in der Botschaft mit seiner "Liebsten" aufläuft.......... wollte dies nur noch mal erwähnen.


    Ich denke, wie bereits schon öfter hier geschrieben, einen Antrag für ein TVisum sollten man grundsätzlich stellen. Wenn abgelehnt, dann halt "Heirats-Visum". Warum läd man denn jemanden nach Deutschland ein?? Weil man mit dieser Person hier zusammen leben will. Weil man diesen Menschen liebt. Also, Arschbacken zusammen gekniffen, A1 durchgezogen, Papiere besorgt und 3-4 Monate später ist der geliebe Mensch in BRD. Wenn man dann alles gut getimet hat, bleiben fast 3 Monate um Deutschland gemeinsam zu erleben. Ob und wie es dann weitergeht kann man in gemeinsamen 3 Monaten schon abstimmen.

  8. #47
    Avatar von Ban Bagau

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    Arrow

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    ...Warum man dies aber seit Jahren nicht hinbekommt, ist mir raetselhaft.
    Weil die Mähr vom Grundgesetz aufrechterhalten werden muß. "Alle Menschen sind gleich, egal ... ...benachteiligt oder bevorzugt werden. Nichts von dem dürfe zu ungleicher Behandlung führen."
    Noch in Erinnerung?

  9. #48
    Avatar von sombath

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    Ja auch wir wurden abgeschreckt .
    Heute sind wir verheiratet und meine Frau ist seit 15 Monaten in D.
    Vor 3 Jahren bei einem Phuket Aufenthalt von mir mit meiner j. Frau , haben wir den deutschen Konsul aufgesucht
    und uns mit ihm beraten .
    Er hat uns damals gesagt , die Ch. für ein 3 Monatsvisum seien kleiner als 10 % .
    Sein Vorschlag war , meinen Wohns. 10 km weiter nach Süden ( Ö ) zu verlegen und dann seien die Ch. 99% .
    Die Verhältnisse meiner Frau damal :
    38 Jahre alt , kinderlos , hat Auto , hat großes Grundstück , hat 1,8 Mill. Thb auf der Bank , arbeitet in einer kath. Schule
    in Udon T. und die Schule hätte sie für 3 Monate freigestellt .
    Und der Konsul hat uns abgeraten , da die Freistellung der kath. Nonnen von der Botschaft als getürkt betrachtet werde .
    Er hat uns geraten 3 Wochen , oder Wohnsitzverlegung .
    Wir haben dann verzichtet u. geheiratet .

    Sombath

  10. #49
    Avatar von michael59

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    Eigentlich wollte ich mich hier nicht melden.
    Das bei der Vergabe der Visa mit Maßstäben gemessen wird, die einfach nicht nachzuvollziehen sind ist FAKT.
    Mein letztes Abenteuer habe ich mir einem an das Büro des Botschafter direkt gerichtetes Fax geklärt. Ich habe den Ablauf des Antrages geschildert, meine Beweggründe gerade diese Person als Begeleitung einer anderen Person dargestellt, Daten, Namen Fakten genannt und vorherige Erfahrungen mit dem Visabereich geschildert und nur darumgebenten sich die Entscheidung erläutern zu lassen. Das hat geholfen und schon wurde aus einer Ablehnung zwei positive Entscheidungen. Prima für die Satistik trotzdem viel Ärger für mich.

    Die Ursache liegt meiner Meinung vor allem daran, der der Antrag entgegennehmende Bereich protokolliert was er will und auch nur an Unterlagen entgegennimmt was er für richtig hält.
    Wenn man dann in einem Gespäch vor Ort aus dem Protokoll vorgelesen bekommt was an Unterlagen vorlag und weiss das diese im Kopie und Orginal dabei waren, weil man sie selbst zusammengestellt hat, dann weiss man nicht mehr was man sagen soll. Selbstverständlich wird dann gesagt, die thailändischen Mitarbeiter machen keine Fehler. Ein deutscher Entscheider wird sich schwer tun, der Empfehlung aus dem ihm vorgelegtem Protokoll nicht zu entsprechen. Wenn wirklich dann ein Problem auftaucht will er dafür nicht verahtwortlich sein. Kann ich verstehen.

    Die Rolle des "Sicherungsgebers" durch die Verpflichtungserklärung wird im gesamten Entscheidungsprozess zu gering gewichtet. Alle Kosten die durch einen Visaverstoß dem Staat enstehen werden durch diesen getragen. Und wie das konsequent durchgezogen wird habe ich einmal als Beobachter erlebt. Das das so ist finde ich völlig in Ordnung. In diesem Zusammenhang müsste meiner Meinung nach die Beweislastumkehr gelten, das heisst die Botschaft müsste konkret sagen was gegen eine Rückkehr spricht.

  11. #50
    Avatar von sombath

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    Hallo gerhardveer ,
    ich kann dich sehr gut verstehen !
    Ich hatte zwar nicht die gleichen Probleme mit dem Visum , aber mit dieser schlimmen Krankheit .
    Daher kann ich mich sehr gut in deine Lage versetzen und kann deine Verzweiflung nachvollziehen .
    Man verzweifelt an diesem Staat und muß erkennen , daß man ihm hilflos ausgeliefert ist .
    Wenn man dann hier noch liest , du solltest dich an einen guten Anwalt wenden , dann sieht man die
    total falsche Einschätzung dieser Krankheit . Man hat einfach keine Zeit , der Tumor wächst täglich
    und die Chancen werden täglich schlechter .
    Hier zeigt sich aber auch klar , daß wir in keinem Rechtsstaat leben .
    Warum kann man in solch einem Fall keine Einstweilige Verfügung erwirken ? ?
    Die Botschaft , obwohl deutsches Hoheitsgebiet , steht außerhalb jeglichen Rechts !
    Man muß sich nicht wundern , wenn es da mal in solch einem Fall zu einem Amoklauf kommt .

    Gruß
    Sombath


    Zitat Zitat von gerhardveer Beitrag anzeigen
    Das sagst du - frag' mal die, die zum zweiten oder dritten Mal eine Ablehnung bekommen....
    Und lies mal meine Erfahrungen durch - hier nochmal der Link, den du wahrscheinlich nicht gesehen hast (ist ja auch anstrengend, einen mehrseitigen Thread ganz durchzulesen...)
    Isaan - Forum • Thema anzeigen - meine Erfahrungen mit der deutschen Botschaft in Bangkok
    Du magst zwar recht haben - zuerst nur für ein paar Wochen erhöht die Chance, ein Visum zu bekommen. Aber die üblen Erfahrungen anderer, die hier auch nachzulesen sind, als Schwachsinn zu bezeichnen, ist schon reichlich daneben...

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