Umfrageergebnis anzeigen: hat jemand schon einmal aufgr. der schwierigkeit einen TR visa antrag sein gelassen (

Teilnehmer
36. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • ja, habe es sein gelassen

    9 25,00%
  • werde es wahrscheinlich sein lassen

    3 8,33%
  • nein

    24 66,67%
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Ergebnis 131 bis 140 von 372

Umfrage! Wer hat einen Visaantrag erst gar nicht gestellt, wegen der Schwierigkeiten

Erstellt von funnygirlx, 07.02.2012, 04:15 Uhr · 371 Antworten · 23.621 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von michael59

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    @RAR: wenn man auf der Botschaft bekannt ist hat man mir Sicherheit weniger Schwierigkeiten ein Visum zu bekommen.

    Warum ganz einfach: in den entsprechenden Vorschriften/Gesetzen steht nichts von nachweisen sondern von glaubhaft machen. Damit ist es eben eine rein subjektive Entscheidung. Ich hoffe du weisst was subjektiv ist. Alles was an Unterlagen mit eingereicht wird kann den subjektiven Eindruck bestätigen oder kann ihn ändern.

    Jedes Dokument/Lebensumstand kann als Grund benutzt werden die eine oder andere Entscheidung zu begründen.

    Du bist bekannt, keiner der Interviewer wird es wagen Unterlagen/Dokumente nicht anzunehmen und im Protokoll zu dokumentieren, liegen nicht vor. Bei unserem ersten Visaantrag war das wie sich bei einem Gespräch vor Ort herausgestellt hat der Fall. Warum hat er das gemacht-keine Ahnung.

    Und der ganze Käse, der hier geschrieben wird wie man will die Sozialsyteme schützen oder die Puffs austrocknen. Materiell haftet zu 100% der Einlader und in den Puffs arbeiten trotz der regiden Praxis wohl immer noch ausreichend Leute.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von michael59

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Und das hat inwieweit etwas mit der Rückkehrwilligkeit zu tun?

    Muss das übrigens unbedingt sein, mich der Rechthaberei zu bezichtigen, weil ich eine abweichende Meinung habe, dass an der Verfahrensweise der Botschaft nichts auszusetzen ist?
    Du schriebst was von Märchen erzählen, was glaubst du denn haben die Leute da am Schalter erzählt? Und das die Krankheit vorlag und für den Heilungsprozess die Psyche eine grosse Rolle spielt sollte wohl klar sein. Das steht dann auch in solchen Gutachten.

    Natürlich bist du Rechthaberisch- du behauptest sie machen immer alles richtig.

  4. #133
    carsten
    Avatar von carsten
    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    @RAR: wenn man auf der Botschaft bekannt ist hat man mir Sicherheit weniger Schwierigkeiten ein Visum zu bekommen.

    Warum ganz einfach: in den entsprechenden Vorschriften/Gesetzen steht nichts von nachweisen sondern von glaubhaft machen. Damit ist es eben eine rein subjektive Entscheidung. Ich hoffe du weisst was subjektiv ist. Alles was an Unterlagen mit eingereicht wird kann den subjektiven Eindruck bestätigen oder kann ihn ändern.

    Jedes Dokument/Lebensumstand kann als Grund benutzt werden die eine oder andere Entscheidung zu begründen.

    Du bist bekannt, keiner der Interviewer wird es wagen Unterlagen/Dokumente nicht anzunehmen und im Protokoll zu dokumentieren, liegen nicht vor. Bei unserem ersten Visaantrag war das wie sich bei einem Gespräch vor Ort herausgestellt hat der Fall. Warum hat er das gemacht-keine Ahnung.

    Und der ganze Käse, der hier geschrieben wird wie man will die Sozialsyteme schützen oder die Puffs austrocknen. Materiell haftet zu 100% der Einlader und in den Puffs arbeiten trotz der regiden Praxis wohl immer noch ausreichend Leute.

    das ist eine treffende Beschreibung.

    Damit ist auch klar, dass JEDE Visa-Entscheidung der DE-Botschaft eine rein Willkuerentscheidung ist, auch wenn @Chak das nicht so gerne hoert....

  5. #134
    Avatar von sombath

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    Warum sind die 3 Monate bei uns in D. unglaubwürdig , in Ö. aber nicht ?
    Sie hatte zwar einen guten Job , aber sehr schlecht bezahlt .
    Wenn man für die kath. Kirche arbeitet , ist ein Teil leider Gotteslohn .
    Ich bin mir 100% sicher , wenn an dem Schalter der Botschaft keine Buddhistin , sondern eine Katholikin
    gesessen hätte , wäre die Freistellung für 3 Monate von der kath. Kirche bestätigt , zu 100% durchgegangen .
    Oder zweifelst du ?

    Sombath


    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Normal ja, aber die drei Monate wären dann tatsächlich unglaubwürdig.

  6. #135
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    Du schriebst was von Märchen erzählen, was glaubst du denn haben die Leute da am Schalter erzählt? Und das die Krankheit vorlag und für den Heilungsprozess die Psyche eine grosse Rolle spielt sollte wohl klar sein. Das steht dann auch in solchen Gutachten.

    Natürlich bist du Rechthaberisch- du behauptest sie machen immer alles richtig.
    Du solltest, bevor du mich versuchst zu beleidigen, etwas genauer lesen, was ich schreibe. Ich habe nicht geschrieben, die Antragsstellerin hätte Märchen erz#hlt, sondern darauf hingewiesen, dass es für das Schalterpersonal schwierig ist zu erkennen, was Märchen und was Wahrheit ist.

    Abgesehen davon, dass die genannten Gründe zwar menschlich verständlich sind, aber nicht für einen erfolgreichen Visumantrag nützen, wie sich ja leider gezeigt hat.

    Dass ich behauptet habe, es werde dort immer alles richtig gemacht, ist aber wieder eine Unterstellung. Ich weiß aus beruflicher Erfahrung, wie oft gerade auch in Behörden Fehler gemacht werden. Deshalb kann man aber keine Absicht oder Systematik unterstellen.

    Was ich aber sage, ich finde die Auswahlkriterien gut, auch wenn sie manchmal zu Härten führen. Hast du etwa ein Problem, dass ich nicht deiner Meinung bin?

    Warum sind die 3 Monate bei uns in D. unglaubwürdig , in Ö. aber nicht ?
    Sie hatte zwar einen guten Job , aber sehr schlecht bezahlt .
    Es steht den Österreichern frei andere Kriterien bei der Visumvergabe anzuwenden. Das kann man gut oder schlecht finden, das eine wie das andere.

    Wie kann denn ein Job gleichzeitig gut sein, aber schlecht bezahlt?

  7. #136
    Avatar von sombath

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    Ja Chak , daß ist ja das Problem bei gläubigen Menschen .
    Meine Frau als gläubige Katholigin hatte in der Schule einen guten Job , der ihr sehr gut gefallen hat .
    Ich als Atheist habe natürlich etwas anderer Meinung . Für mich war das ähnlich einer Sekte , es gab
    offentsichtlich ein gutes Betriebsklima und man hat den Mitarbeitern eingeredet , daß die Arbeit gottgefällig sei .
    Es gibt auch Menschen die nicht geldgeil , vielleicht auch etwas dumm sind .
    Aber glaube mir , die Menschen die in der Schule arbeiten , sind erstaunlich glücklich .
    Seit meine Frau mich kennt und ich mit ihr diskutiere , hat sich ihre Meinung etwas geändert .

    Sombath

  8. #137
    Avatar von michael59

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Du solltest, bevor du mich versuchst zu beleidigen, etwas genauer lesen, was ich schreibe. Ich habe nicht geschrieben, die Antragsstellerin hätte Märchen erz#hlt, sondern darauf hingewiesen, dass es für das Schalterpersonal schwierig ist zu erkennen, was Märchen und was Wahrheit ist.

    Abgesehen davon, dass die genannten Gründe zwar menschlich verständlich sind, aber nicht für einen erfolgreichen Visumantrag nützen, wie sich ja leider gezeigt hat.

    Dass ich behauptet habe, es werde dort immer alles richtig gemacht, ist aber wieder eine Unterstellung. Ich weiß aus beruflicher Erfahrung, wie oft gerade auch in Behörden Fehler gemacht werden. Deshalb kann man aber keine Absicht oder Systematik unterstellen.

    Was ich aber sage, ich finde die Auswahlkriterien gut, auch wenn sie manchmal zu Härten führen. Hast du etwa ein Problem, dass ich nicht deiner Meinung bin?

    Du hast zum KONKRETEM FALL Gerhard geschrieben:

    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    So bitter das in diesem Fall auch ist, erkennst du vielleicht auch die Schwierigkeit als Sachbearbeiter am Visumschalter die fälle auszusortieren, bei denen derartige Gründe tatsächlich vorhanden sind gegenüber den Fällen, bei denen Märchen erzählt werden um ein Visum zu erlangen.

    Da unterstellst du schon das hier Märchen erzählt wurden. Ich kann lesen!

    Übrigens falls es dir noch nicht aufgefallen ist: die Visabestimmungen sind im Schengenraum absolut gleich, objektv dürfte es keine Abweichungen in der Umsetzung geben.

    Es ist keine Absicht dich zu beleidigen- aber hier die "Auswahlkriteren" und vor allem deren Anwendung zu bejubeln findet nicht meine Zustimmung. Das musst du schon abkönnen. Du hast geschrieben : du findest rein subjektiv, du bist nicht rechthaberisch. Ich finde ,rein subjektiv, du bist es doch.

    Ein gutes Beispiel wie zwei Personen den selben Sachverhalt so unterschiedlich beurteilen können. Tut mir leid wenn das für dich eine "Härte" ist, aber damit musst du eben leben.

    Übrigens können auch schlecht bezahlte Jobs Spass machen- eine Lebenserfahrung die dir vieleicht noch fehlt und wieder ein Beispiel für Subjektivität.

  9. #138
    Avatar von strike

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    Vorneweg: kein Mensch trifft immer nur richtige Entscheidungen.
    Bei dem JA zum Visum ist es nun noch schwieriger, weil sich der Entscheider auf die Zuarbeit seiner Mitarbeiter verlassen muss.
    Ich finde dies zwar auch bedauerlich, gehe aber davon aus, dass sich die Beamten in der Regel korrekt verhalten.

    Bei dem von Gerhard beschriebenen Fall duerfte es meiner Meinung nach allerdings keine zwei Meinungen geben.
    Ehrlich: auch nach ein wenig gezwungener Beschaeftigung mit der Materie als (ehemals) Betroffener haette ich mir nicht vorstellen koennen, dass in seinem Fall so entschieden wurde.*)

    Sorry, aber die Entscheidung ist fuer mich(!) einfach so weit weg von dem, wofuer wir sonst stehen (wollen).
    Und der Hinweis auf die DDR weiter oben ist berechtigt: sowohl die Ein- aber noch viel schlimmer die Ausreise wurde ja auch in tausenden Faellen abgelehnt, in denen fuer die betroffenen Familien oft voellig unklar blieb warum.
    Erst ein Blick in die eigene Stasiakte Jahrzehnte spaeter konnte da mitunter etwas Licht ins Dunkel bringen.

    Das selbst dieser von Gerhard konkret vorgetragene Fall hier teilweise "schoengeredet" wird enttaeuscht mich und laesst mich nur den Kopf schuetteln.
    Schon deshalb, weil ich einfach glaube(n will), dass die Bearbeiter heute in diesem konkreten Fall anders entscheiden wuerden.

    Menschlichkeit einzufordern ist keine grosse Sache, sie selbst zu praktizieren und dabei auch mal Risiken einzugehen und auf Formalismen zu verzichten schon.
    Leider ist dies wohl keine Primaertugend von uns Deutschen.

    *) was waeren denn die Folgen gewesen, wenn die Dame das Vertrauen tatsaechlich missbraucht haette?
    Wen haette sie konkret und um was geschaedigt?


  10. #139
    Avatar von michael59

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    Hallo Strike,

    Anfang des Jahrhunderts habe ich einmal mit einem Mann zu tun gehabt, der eine Frau über eine Heiratsagentur, nach Besuch im Heimatland, mit Heiratsvisum in D begrüßt hatte. Einige Stunden nach der Ankunft wurde sie abgeholt, er ging zur Polizei und sie wurde gesucht, später gefunden und abgeschoben. Ich habe die Kostenrechnungen gesehen. Eine Streifenwagenfahrt ist teurer als ein Taxi, Abschiebeknast kann zwar vom Komfort sicher nicht mit dem Hilton mithalten, mit den Kosten aber schon. Und bei der Kostenrechnung wurde kein Aufwand vergessen, für vieles gab es aber Pauschalen pro AT.
    Übrigens wurden erst die Summen vom Konto eingezogen und später dann eine Aufstellung zugesandt.

    So wäre es auch G. ergangen und jedem anderen Verpflichtungserklärungunterschreiber auch. Und zumindestens bei uns wird durch das AA die Bonität grundlich geprüft.
    Gerade das macht mir die Entscheidungspraxis so unverständlich. Und auch im vergleich zu anderen Entscheidungen, die positiv getroffen wurden.

    Und wie gross die Fehlerquote ist, zeigt auch die Tatsache das mir kein Fall bekannt ist, bei der nach erfolgreicher Remontation die eingeladene Person nicht zurückgefahren ist.

    Vieles hat das Theater mit den tausenden ukrainischen *****n, die dann doch nicht gekommen sind, eingebrockt. Hier hat die CDU/CSU endlich mal eine Möglichkeit gesehen Fischer einen einzuschenken. Wer näheres wissen will braucht nur zum Vollmererlass zu googeln.

  11. #140
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    *
    Hallo Michael,
    sprich: die Probleme ha(e)tten also weder ich noch Du auszubaden, sondern lediglich der Unterzeichner der VE.
    Der ja hoffentlich im vollen Bewusstsein die VE unterschrieb.

    Wie muss man sich das eigentlich vorstellen, wenn jemand den Einlader verlaesst?
    Werden dann Hunderschaften der Bereitschaftspolizei aus den Betten geholt, Ringfahndungen ausgeloest und das regionale Fernsehprogramm fuer Suchmedungen unterbrochen?

    Oder sind die eingetriebenen Kosten eher willkommene Budgetergaenzungen, da die Delinquenten mehr oder weniger "en passant" gestellt werden?

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