Seite 2 von 8 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 73

Todesfall in Thailand

Erstellt von Chak, 27.01.2014, 03:01 Uhr · 72 Antworten · 9.935 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von khwaam_suk

    Registriert seit
    20.07.2013
    Beiträge
    2.524
    Verstehe die Logik nicht so ganz. Ein Link zu einer offiziellen Quelle, die Deine angebliche Zwangsrückführung nach 24 Stunden bestätigen würde wäre hilfreicher.

  2.  
    Anzeige
  3. #12
    Avatar von JT29

    Registriert seit
    05.02.2004
    Beiträge
    8.283
    Disi, eiere nicht wieder rum!

    "wird die Botschaft innerhalb von 24 Stunden selber die Rückführung des Körpers nach Deutschland organisieren."

    "Schafft man dies nicht in 24 Stunden, weil die Dokumente für die Botschaft nicht ausreichen, oder klar nach deutschem Recht erklärt worden ist, geht der Körper nach Deutschland"

    Das ist schlicht Blödsinn!

    Und jetzt Google mal weiter in der Hoffnung aus der Nummer noch rauszukommen

  4. #13
    Avatar von Chak

    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    16.492
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Das haengt davon ab, wofuer der Totenschein verwendet werden soll. Die Botschaft selbst benoetigt fuer eigene Verfahrensakte keine Legalisierung von thailaendischen Dokumenten, waehrend fuer die meisten innerdeutschen Behoerden eine Legalisierung von thailaendischen Dokumenten erforderlich ist. Somit waere dann bei der deutschen Behoerde, fuer die der Totenschein benoetigt wird, nachzufragen, ob eine Legalisierung zwingend erforderlich ist.
    Also sicherheitshalber macht man das dann besser? Oder reicht nach deiner Erfahrung eine beglaubigte Übersetzung?

    Benötigt würde die Sterbeurkunde, soweit ich das auf die Schnelle überblicken kann, für die Bank, für die Deutsche Rentenversicherung und für den ehemaligen Arbeitgeber wegen der Betriebspension.


    DisainaM, warum sollte die Botschaft sich die Mühe machen sich um die Bestattung zu kümmern, wenn Witwe und Sohn erklären umgehend nach Thailand zu reisen und die Lebensgefährtin des Verstorbenen beauftragen alles notwendige für die Einäscherung zu veranlassen?

  5. #14
    Avatar von khwaam_suk

    Registriert seit
    20.07.2013
    Beiträge
    2.524
    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Benötigt würde die Sterbeurkunde, soweit ich das auf die Schnelle überblicken kann, für die Bank, für die Deutsche Rentenversicherung....
    Bei einem ca. drei Jahre zurückliegenden Fall im Bekanntenkreis reichte dem Kreditinstitut eine beglaubigte Übersetzung. Neben der Legalisation gibt es ja auch ein vereinfachtes Verfahren bzw. Legalisationsersatzverfahren:
    http://www.bangkok.diplo.de/contentb...nloaddatei.pdf

  6. #15
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Ja, fuer den Umgang mit deutschen Behoerden empfiehlt sich eine Legalisierung durch die Botschaft durchfuehren zu lassen, nicht dass es dann auf einmal wegen eines fehlenden Legalisierungsstempels zu Verzoegerungen kommt. In Sachen Thailand wird bei Legalisierung grundsaetzlich das vereinfachte Legalisierungsverfahren durch die Botschaft verstanden, weil Thailand auch kein Apostillenverfahren kennt.

  7. #16
    RAR
    Avatar von RAR

    Registriert seit
    16.10.2011
    Beiträge
    2.097
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    der normale Ablauf ist sowieso der,
    dass die Deutsche Botschaft vom Krankenhaus, bz. Polizei benachrichtigt wird, über den Tod eines Deutschen.
    Ist bei der Behörde keine laufende Ermittlung, sprich, ist die Leiche freigegeben,
    wird die Botschaft innerhalb von 24 Stunden selber die Rückführung des Körpers nach Deutschland organisieren.
    Das ist dann für diejenigen das Hauptproblem, die aus Kostengründen, weil es der Verstorbende zu Lebzeiten wollte,
    eine Verhinderung der Zwangsrückführung durchzubekommen,
    um eine Freigabe zur Bestattung in Thailand genehmigt zu bekommen.
    Schafft man dies nicht in 24 Stunden, weil die Dokumente für die Botschaft nicht ausreichen, oder klar nach deutschem Recht erklärt worden ist, geht der Körper nach Deutschland. Damit wird in der Regel eine Kostenlawiene ausgelösst, die so mancher, zu Lebzeiten, unzureichend verhindern wollte, weil er sich eine gute Beratung ersparen wollte.
    Falls keine Angehörigen vorhanden sind mag das ja zutreffen - aber falls Angehörige vorhanden sind - meist die Witwe entscheidet sie was geschieht - doch nicht die Botschaft so ein Unsinn - testamentarisch festgehalten wo man begraben werden will das ist alles. Zwangsrückführung wenn ich das schon höre.

  8. #17
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.803
    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Disi, eiere nicht wieder rum!

    "wird die Botschaft innerhalb von 24 Stunden selber die Rückführung des Körpers nach Deutschland organisieren."

    "Schafft man dies nicht in 24 Stunden, weil die Dokumente für die Botschaft nicht ausreichen, oder klar nach deutschem Recht erklärt worden ist, geht der Körper nach Deutschland"

    Das ist schlicht Blödsinn!

    anstatt hier halbschwache Sprüche zu machen,
    erkläre selber, mit Quelle,

    was passiert, wenn

    Angehörige in Deutschland vorhanden sind,
    Erbmasse da ist,
    und die Angehörigen nicht umgehend, nach Benachrichtigung, eine Zahlung zwecks Einäscherung in Thailand leisten.

    Was für die Botschaft umgehend bedeutet, regelt sie selber, durch entsprechende Fristsetzung.
    Das die Botschaft neben dieser Verfahrensweise, noch andere Möglichkeiten in ihrem Ermessen hat,
    bleibt der Tatsache unbenommen, dass sie so verfahren kann.

    WER IST IN DEUTSCHLAND DER BESTATTUNGSPFLICHTIGE,
    sie werden innerhalb der kurzen gesetzlichen Fristen zur Vornahme aufgefordert.

    Kommen dem die Bestattungspflichtigen nicht nach, erfolgt eine Ersatzvornahme durch die Behörde.

  9. #18
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.803
    Zitat Zitat von RAR Beitrag anzeigen
    Falls keine Angehörigen vorhanden sind mag das ja zutreffen - aber falls Angehörige vorhanden sind - meist die Witwe entscheidet sie was geschieht - doch nicht die Botschaft so ein Unsinn - testamentarisch festgehalten wo man begraben werden will das ist alles. Zwangsrückführung wenn ich das schon höre.
    die Bestattungspflichtige, also in Deinem Fall die Witwe,
    wird innerhalb einer kurzen Fristsetzung aufgefordert, Erklärungen und Zahlungen vorzunehmen,
    kommt sie dem innerhalb dieser kurzen Frist nicht nach,
    erfolgt eine Ersatzvornahme durch die Behörde.

  10. #19
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.803
    Zitat Zitat von khwaam_suk Beitrag anzeigen
    Verstehe die Logik nicht so ganz. Ein Link zu einer offiziellen Quelle, die Deine angebliche Zwangsrückführung nach 24 Stunden bestätigen würde wäre hilfreicher.
    ja, die Begriffe müssten lauten, statt Zwangsrückführung -- richtigerweise --- Ersatzvornahme,

    weil
    sich die Bestattungspflichtige innerhalb der gesetzten Frist, nicht erklärt hat,
    bz. die geforderte Zahlung ans AA vorgenommen hat.

  11. #20
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Eher hier weiterspekuliert wird, Butter bei die Fische und zwar durch das Auwaertige Amt in Berlin, zur Thematik Todesfaelle im Ausland: Auswärtiges Amt Berlin - Haft-, Vermissten- und Todesfälle

Seite 2 von 8 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Unterstützung der Schwiegermutter in Thailand
    Von Peter im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 369
    Letzter Beitrag: 09.02.17, 12:00
  2. Visum-Frage fuer D bei TH/D Ehe in Thailand
    Von Dr. Locker im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 01.04.15, 03:42
  3. Unfall mit Todesfall in Thailand
    Von Sascha84 im Forum Behörden & Papiere
    Antworten: 39
    Letzter Beitrag: 20.08.08, 08:59
  4. Brautgeld in Thailand
    Von DisainaM im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 146
    Letzter Beitrag: 19.10.05, 05:30
  5. Heiraten in Thailand oder Deutschland
    Von pbk im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 27.07.02, 23:44