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thai partnership

Erstellt von altf4, 19.08.2004, 16:32 Uhr · 6 Antworten · 1.361 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von altf4

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    thai partnership

    hallöchen .. hat wer erfahrung mit thai - gdbr´s

    also partnerships zwischen thai und deutschen ?

    es gibt etwas (nein keine ltd) das wie in deutschland funktioniert wie eine normale gewerbeanmeldung

    mit dem partner vertrag und der anmeldung kann man dann eine seteuernummer in thailand bekommen ... und somit legal arbeiten

    hat da wer erfahrungen mit ??

    dankfein

  2.  
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  3. #2
    mr. X
    Avatar von mr. X

    Re: thai partnership

    also ich hatte mit auch mal erkundigt( vor ca. 2- 3 Jahren):
    die unterschiede zwischen ltd´s bzw. partnerships:
    die haftung der gesellschafter
    bei ltd. = geschäftsvermögen
    die anderen formen: limited partnership, ordinary partnership
    vergleichbar mit OHG bzw. BGB gesellschaften
    haftung: geschäfts +privatvermögen

    bezüglich aufenthalts-, arbeitsrechtliche bestimmungen für dich als (mit-)begründer einer firma
    macht das keinen unterschied.

    also wenn dann würde ich eine Ltd. gründen......


    PS: diese aussagen sind unverbindlich !!
    ich hatte mich in damals in thailand in einem rechtsanwaltsbüro erkundigt und der anwalt hatte mir generell davon abgeraten irgendeine company zu gründen, um schnell eine arbeits/aufenthaltsgenehmigung zu bekommen.
    es sei denn: geld spielt keine rolle ;-D

  4. #3
    Avatar von altf4

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    Re: thai partnership

    danke mal ...

    haftung undso ist klar ... gieng auch mehr um die steuerunmmern undso

    als um haftung und aufenthalt.


    wenn ma mal kohle gemavcht hat kann man sich ja dann zu ner Ltd umfunktionieren .. und man schmeisst nicht von anfangan das geld zum fenster raus (was man ja eh nicht hat ... -g-)

  5. #4
    Avatar von Willi-S

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    Re: thai partnership

    was meinst du mit "geld zum fenster raus schmeissen"? ich denke mal, falls du vorhast, die partnership (was auch immer das ist?!?) später in eine co-ltd umzuwandeln, wäre das doch "geldverschwendung", da die registrierungsgebühren doch dann doppelt anfallen.

    diese "partnership-company" ist meines wissens nur fuer us-bürger attraktiv.

    ich nehme mal an, den link zu thaivisa.com (english)kennst du schon. kennt jemand deutschsprachige info-seiten zu diesem thema (firmengründung/investment/non-imm-B-visum) und deutschsprachige agenturen, die hierfür unterstützung anbieten?

    gruss @all ... WILLI

  6. #5
    Avatar von Dieter1

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    Re: thai partnership

    Hallo Zusammen,

    nach meinen Infos gehört bei einer Ltd. oder sonstigem Partnership dem Farang maximal 49% der Anteile, dem oder den Thaipartnern 51%. Liege ich mir der Vermutung falsch?

    Gruss Dieter

  7. #6
    Avatar von Willi-S

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    Re: thai partnership

    49% anteilseigentum = richtig.

    ist beabsichtigt, über die company land zu erweben, dürfen/sollen es gar nur 39% foreigner-ownership sein. es gibt da allerdings eine riesige grauzone, die ich leider bisher noch nicht durchblicke.

    was ich bisher so gehört/erfahren habe: du kannst durch hintertürchen durchaus auch 100% anteil haben, wenn deine "proforma"-thai-shareholders ihre anteile durch externe verträge wieder an dich abtreten. wer weiss hierzu mehr?

    eine 100%ige kontrolle über die company ist eh kein problem und durchaus gängig.

    an die co-ltd-bosse hier im forum: bloss nix rauslassen, keine "geheimnisse" preisgeben, wa ???

    nehme auch gerne anregungen/erfahrungen/hilfe und ratschläge per PM an und danke schon mal im voraus

    gruss ... WILLI

  8. #7
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: thai partnership

    Zitat Zitat von Willi-S",p="162322

    was ich bisher so gehört/erfahren habe: du kannst durch hintertürchen durchaus auch 100% anteil haben, wenn deine "proforma"-thai-shareholders ihre anteile durch externe verträge wieder an dich abtreten. wer weiss hierzu mehr?

    eine 100%ige kontrolle über die company ist eh kein problem und durchaus gängig.
    Du sprichst von einer Grauzone, und in einer solchen bewegt man sich offenbar in der Tat, wenn man solche Konstruktionen wählt.
    Es dürfte sich wohl, so habe ich das als juristischer Laie verstanden, um ein Umgehungsgeschäft handeln, dessen Gültigkeit fraglich ist.
    Rechtssicherheit erreicht man damit jedenfalls nicht wirklich. Ich würde jedenfalls mit einer solchen Gesellschaft keine wesentlichen Werte erwerben wollen.

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