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Thai Freundin zum Urlaub. 2 Wohnsitze in 2 Ländern

Erstellt von Raphael, 05.01.2013, 23:40 Uhr · 35 Antworten · 4.192 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von eber

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    Hallo, es gibt keine Geheimnisse in der D.Th Ehe und das kannst ihr zeigen.



    Zitat von Joerg_N
    ​Bin ich froh dass ich keine Freundin brauch



    Hallo, bist vielleicht das dritte Geschlecht.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von papa

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    Hallo Raphael,

    ich kenne die NATO-ID-Card nicht, aber falls dir dein Dienstherr eine belgische ID-Karte gegeben hat, und du eine Wohnung in einer belgischen Gemeinde hast, hat er dich vielleicht auch bei der dortigen Gemeinde angemeldet. Falls das so ist, kannst du mit dieser ID-Karte möglicherweise eine Verpflichtungserklärung in Belgien abgeben und ein Visum über die belgische Botschaft beantragen.

    Am einfachsten ist es sicherlich, du rufst die Gemeindeverwaltung an deinem Wohnort an (Gemeente/Commune). Die zuständige Abteilung gehört zum Bereich Etat Civil/Burgerlijke Stand und dort entweder die Unterabteilung Etrangers/Vreemdelingen (oder so ähnlich) oder der Bereich 'Population/Bevolking' (hängt von deinem Status im Land ab glaube ich). Dort kann man dir wahrscheinlich am schnellsten Auskunft geben. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die NATO eine Abteilung hat, die die Angestellten der NATO in solchen Fragen berät und betreut (aber wissen tue ich es nicht).

    Falls es mit deiner ID-Karte und Meldesituation möglich ist, kannst du dir jedenfalls auf der Gemeinde ein Verpflichtungserklärungsformular holen (Prise en Charge/Tenlasteneming). Nach dem Ausfüllen desselbigen muss man sich die Unterschrift auf der Gemeinde beglaubigen lassen, und kann das dann zusammen mit dem Visumsantrag bei der belgischen Botschaft in Bangkok einreichen.

    Man kann übrigens denke ich nicht pauschal sagen, dass 'Belgien für Thailänder dicht gemacht' worden sei, wie ein Forenkollege weiter vorne sinngemäß angedeutet hatte. Ich denke es kommt schon auf die Konstellation an.

  4. #33
    Avatar von sunnyboy

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    pauschal sagen, dass 'Belgien für Thailänder dicht gemacht' worden sei, wie ein Forenkollege weiter vorne sinngemäß angedeutet hatte. Ich denke es kommt schon auf die Konstellation an.
    natürlich darf man es nicht pauschalisieren, aber in Belgien ist längst nicht mehr so einfach wie vor ein paar Jahren bzw. viel schwieriger geworden. Das wollte ich damit ausdrücken.

    Gruß Sunnyboy

  5. #34
    Avatar von Raphael

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    Zitat Zitat von papa Beitrag anzeigen
    Hallo Raphael,

    ich kenne die NATO-ID-Card nicht, aber falls dir dein Dienstherr eine belgische ID-Karte gegeben hat, und du eine Wohnung in einer belgischen Gemeinde hast, hat er dich vielleicht auch bei der dortigen Gemeinde angemeldet. Falls das so ist, kannst du mit dieser ID-Karte möglicherweise eine Verpflichtungserklärung in Belgien abgeben und ein Visum über die belgische Botschaft beantragen.

    Am einfachsten ist es sicherlich, du rufst die Gemeindeverwaltung an deinem Wohnort an (Gemeente/Commune). Die zuständige Abteilung gehört zum Bereich Etat Civil/Burgerlijke Stand und dort entweder die Unterabteilung Etrangers/Vreemdelingen (oder so ähnlich) oder der Bereich 'Population/Bevolking' (hängt von deinem Status im Land ab glaube ich). Dort kann man dir wahrscheinlich am schnellsten Auskunft geben. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die NATO eine Abteilung hat, die die Angestellten der NATO in solchen Fragen berät und betreut (aber wissen tue ich es nicht).

    Falls es mit deiner ID-Karte und Meldesituation möglich ist, kannst du dir jedenfalls auf der Gemeinde ein Verpflichtungserklärungsformular holen (Prise en Charge/Tenlasteneming). Nach dem Ausfüllen desselbigen muss man sich die Unterschrift auf der Gemeinde beglaubigen lassen, und kann das dann zusammen mit dem Visumsantrag bei der belgischen Botschaft in Bangkok einreichen.

    Man kann übrigens denke ich nicht pauschal sagen, dass 'Belgien für Thailänder dicht gemacht' worden sei, wie ein Forenkollege weiter vorne sinngemäß angedeutet hatte. Ich denke es kommt schon auf die Konstellation an.
    Problem an der ganzen Geschichte, ich bin zwar als deutscher Soldat in Belgien im HQ taetig, aber nicht ueber das belgische Amt gemeldet. Sprich, ich habe zwar eine ID, diese ist aber eine militaerische! Anmelden in einer Gemeinde oder dergleichen musste ich nicht. Dies lief alles ueber eine Abteilung in der NATO.
    Sowas sollte eigentlich nur Probleme bereiten. Ob wir hier eine Abteilung fuer solche Anliegen haben weiss ich leider nicht und werde mich informieren. Da ich, wie gesagt aber einen deutschen Wohnsitz besitze, sollte es meines Erachtens nach besser sein, ein deutsches Visa zu beantragen.

    Dies Visa sollte in einem Land beantragt werden, in welchem man den grossteil der Zeit verbringt. Was sollte dagegen dann sprechen, dass ich zwar in Belgien arbeite, aber meine Zeit mit ihr in meiner Heimat verbringe und halt viel pendel?

    Zitat Zitat von sunnyboy Beitrag anzeigen
    natürlich darf man es nicht pauschalisieren, aber in Belgien ist längst nicht mehr so einfach wie vor ein paar Jahren bzw. viel schwieriger geworden. Das wollte ich damit ausdrücken.

    Gruß Sunnyboy
    Danke fuer diese Info.

    Nachdem mir hier auch tramaico empfohlen wurde, diesen mit Informationen belieferte, meinte er das eine Zusage fuer eine Visa gering sind. Nun bin ich auch ein wenig enttaeuscht. Kann doch nicht sein, dass es in unserer heutigen Zeit solche Probleme gibt wegen einem Besuchervisa. Finde sowas unverstaendlich.

  6. #35
    MUC
    Avatar von MUC

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    Zitat Zitat von Raphael Beitrag anzeigen
    Nachdem mir hier auch tramaico empfohlen wurde, diesen mit Informationen belieferte, meinte er das eine Zusage fuer eine Visa gering sind. Nun bin ich auch ein wenig enttaeuscht. Kann doch nicht sein, dass es in unserer heutigen Zeit solche Probleme gibt wegen einem Besuchervisa. Finde sowas unverstaendlich.
    Das tur mir leid für Euch. Aber er ist wenigstens ehrlich und nicht wie andere Visaschergen nur auf Profit aus. Aber Kopf hoch...vielleicht fällt ihm ja noch was ein...

    Ja, so einfach ist das nicht, wie einige Members hier schreiben. Insbesondere wenn die Umstände, wie feste Arbeitsstelle (mehrjährig) oder Verwandtschaftsverhältnis nicht gegeben sind, ist es schwierig ein Visum zu bekommen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel...

  7. #36
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zwischenzeitlich findet sogar die Langwierigkeit und Intensitaet der Beziehung zwischen Einlader und antragstellender Person Anerkennung beim Entscheidungsprozess, wenn diese dokumentell nachgewiesen wird. Eigene Aussage eines Entscheidungstraegers der Botschaft und habe auch schon ausschliesslich auf dieser Basis Visa erwirkt. Manchmal mit der Auflage einer persoenlichen Rueckmeldung nach Beendigung der Reise.

    Somit hat sich die Denkweise im Gegensatz zu frueher geaendert, also nicht mehr "intensive" Beziehung gleich Eheschliessungsverdacht und Zweifel an der Rueckkehrwilligkeit sondern solch ein Verhaeltnis laesst darauf schliessen, dass sich Verpflichtender und Antragstellerin ausreichend kennen und schaetzen, so dass ein Verstoss gegen das Aufenhaltsgesetz an Unwahrscheinlichkeit gewinnt.

    Im besagten Fall haben wir bezueglich der Dokumentaton von Verwurzelung mit dem Heimatland keinerlei Argumentationsbasis und koennten die Rueckkehrwilligkeit nur in Bezug auf Einhaltung der Richtlinien bei den beiden Norwegen-Visa begruenden, doch ist dieser Aspekt Vorteil und Nachteil zugleich, weil die letzte Reise erst 3 - 4 Monate zurueckliegt. Somit liegt nahe, dass die Visumantragstellerin keine wirkliche Bindung zum Heimatland hat sondern einen Aufenthalt im Ausland (Schengengebiet) vorzieht. Fuer langfristige Aufenthalte ist Schengen aber nicht vorgesehen.

    Somit ist das Kernproblem hier nicht die Umsetzung der Visumbeantragung, das waere der naechste Schritt, sondern wie so oft die bekannte Thematik Darlegung der Rueckkehrwilligkeit.

    Eine interessante Konstellation in dieser Sache, da die Frage "ist der Wille zur Rueckkehrwilligkeit gegeben" nur mit einem "jein" beantwortet werden kann. Die Antragstellerin hat ihren Willen zur Rueckkehrwilligkeit zwar in der Vergangenheit zweimal nachgewiesen, dennoch ist aber keine Verwurzelung mit dem Heimatland gegeben. Es wurde eventuell nur deshalb zurueckgekehrt, weil die Umstaende des Aufenthalts im Schengengebiet (noch?) nicht den Vorstellungen entsprach. Nach wie vor gilt derzeit die Direktive, dass im Zweifel das Visum abzulehnen ist, anders als damals unter dem Vollmer Erlass, dass im Zweifel fuer die antragstellende Person zu entscheiden ist. Zweifel bestehen, aus den besagten Gruenden.

    Ein Visumantrag waere auf dieser Basis ein echter Sprung ins kalte Wasser. Eine Ruecksprache im Vorfeld mit der Botschaft wuerde auch nicht Aufschlus bringen, da diese argumentieren wuerde, dass das Gesamtpaket entscheidet, wobei die persoenliche Befragung der Antragstellerin einen wesentlichen Aspekt darstellt.

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