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Thai Freundin schwanger, kann Sie Kind in Deutschland ohne Heirat zur Welt bringen ?

Erstellt von IRFP90N20, 21.07.2013, 15:01 Uhr · 51 Antworten · 18.051 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Cantor

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Aber doch nur vor Ort. Hinterher fangen Viele an zu jammern, oder sehe ich da was falsch?
    Diesen Eindruck habe ich allerdings auch.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Wenn sie clever ist betreibt sie eine Vaterschaftsklage, zieht nach deren Erfolg mit dem Kind nach Deutschland, und nimmt dort dich auf Unterhalt (bzw. den Staat auf Unterhaltsvorschuss) in Anspruch.
    Nun verschreckt mir hier die "Väter" nicht. Der will doch jetzt schon nur noch in die Karibik.

  4. #43
    Avatar von tigerewi

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Wenn sie clever ist betreibt sie eine Vaterschaftsklage, zieht nach deren Erfolg mit dem Kind nach Deutschland, und nimmt dort dich auf Unterhalt (bzw. den Staat auf Unterhaltsvorschuss) in Anspruch.

    Aber die Gefahr dass das passiert ist schon eher gering. Den meisten Thai-Mädels fehlt diese Art von Cleverness...
    Wo müsste sie denn die Vaterschaftsklage betreiben? Meine, mich erinnern zu können, daß in normalen Zivilrechtsfällen es so, daß der Gerichtsstandort am Wohnort des Beklagten ist. Wenn dieser in einem EU-Land lebt .... Glücklicherweise kenne ich mich Vaterschaftsklagen gar nicht aus. Konnte mich bisher in LOS soweit zurückhalten, daß mir eine solche Klage nicht drohte; bisher!

    Und wenn sie in EU klagen müßte, dann müßte sie auch erst einmal ein Visum haben und dafür ein Kind, das vom Erzeuger anerkannt wurde. Und letztlich müßte sie auch noch die Kohle für den Flug haben. Richtig oder übersehe ich irgendetwas?

  5. #44
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von tigerewi Beitrag anzeigen
    Und wenn sie in EU klagen müßte, dann müßte sie auch erst einmal ein Visum haben und dafür ein Kind, das vom Erzeuger anerkannt wurde. Und letztlich müßte sie auch noch die Kohle für den Flug haben. Richtig oder übersehe ich irgendetwas?
    Wieso? Schon mal was von Rechtsanwaelten gehoert welche fuer einen Klaeger Klage einreichen koennen auch wenn der Klaeger nicht im Land ist? Ein Anwaltsbuero in Pattaya welches mit einem in Berlin zusammen arbeitet zum Beispiel und schon laeuft die Klage. Die Frau muss lediglich eine Bevollmaechtigung fuer den Anwalt unterschreiben und los gehts.

  6. #45
    Avatar von chang di

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    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Ein Anwaltsbuero in Pattaya welches mit einem in Berlin zusammen arbeitet zum Beispiel und schon laeuft die Klage. Die Frau muss lediglich eine Bevollmaechtigung fuer den Anwalt unterschreiben und los gehts.
    Bist du sicher, dass er in D auf Unterhalt verklagt werden kann, wenn er dort abgemeldet ist? Ich weiss das nicht, könnte mir aber vorstellen, dass deutsche Gerichte derartige Klagen mangels Zuständigkeit nicht annehmen. Und selbst wenn sie es täten und die Dame einen Titel bekäme, könnte sie weder ihre Unterhaltsansprüche in D durchsetzen noch die vorgestreckten Anwalts- bzw Verfahrenskosten zurückholen. Wenn sie sehr viel Zeit, Energie und Nachschub für die Kriegskasse übrig hat, kann sie dann versuchen, ihren deutschen Titel im Ausland durchzusetzen ...

  7. #46
    Avatar von markobkk

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    Vollstreckungstitel sind gut fuer 30 Jahre. Es besteeht also kein Grund zur Eile und frueher oder spaeter wird man auch deutsche Titel problemlos im EU Ausland vollstrecken werden koennen. Hauptsache Sie holt sich erstmal einen Titel, alles andere wird sich finden und bei Unterhaltsschulden verstehen die Deutschen gar keinen Spass.

  8. #47
    Avatar von Knut_0815

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    Im Fall unserer Bekannten Ist der Ehegatte in DE gemeldet. Auch wenn er nicht in DE gemeldet ist, kann er verklagt werden - ich glaube in Berlin. Dann wird alles öffentlich zugestellt, wie man mir erklärt hat. Soweit mir bekannt, ist das Nichtzahlen won Unterhalt eine Straftat. Also kann man Strafanzeige erstatten und den Rest erledigt der Staat.

    In der Sache der Bekannten ist Freitag Gerichtstermin. Werde dort berichten.

  9. #48
    Avatar von hoko

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    Zitat Zitat von Knut_0815 Beitrag anzeigen
    [...]In der Sache der Bekannten ist Freitag Gerichtstermin. Werde dort berichten.
    Dort = bei Gericht? Von diesem Fall?

  10. #49
    Avatar von Knut_0815

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    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    Dort = bei Gericht? Von diesem Fall?
    Das hier ist kein Fall. Guck mal meinen Beitrag an: "Getrenntlebenunterhalt". Dort ist am Freitag Termin.

  11. #50
    Avatar von tigerewi

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    Zitat Zitat von Knut_0815 Beitrag anzeigen
    Auch wenn er nicht in DE gemeldet ist, kann er verklagt werden - ich glaube in Berlin. Dann wird alles öffentlich zugestellt, wie man mir erklärt hat. Soweit mir bekannt, ist das Nichtzahlen won Unterhalt eine Straftat. Also kann man Strafanzeige erstatten und den Rest erledigt der Staat.

    Es gibt Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die weder in Deutschland geboren noch jemals in Deutschland gelebt haben. Wenn die jetzt irgendwo auf der Welt ein Kind zeugen, sollten sie dann in Deutschland verklagt werden können? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen! Und selbst wenn, weil das Kind durch ihn die deutsche Staatsangehörigkeit erwirbt (nach Anerkennung der Vaterschaft!), was sollte dies bringen? Innerhalb der EU und mit Staaten, mit denen Abkommen bestehen (z. B. Schweiz), mag es irgendwann (!!!) möglich sein, Ansprüche geltend machen zu können (selbst bei Verkehrsordnungswidrigkeiten klappt die Zusammenarbeit bisher kaum!), aber außerhalb der EU .....? Wie soll der deutsche Staat der Thai bei der Vollstreckung helfen, wenn der Schuldner in Afrika, Nord-/Südamerika, Asien, Australien lebt? Ist es anzunehmen, das Deutschland mit allen Staaten Vollstreckungsabkommen abschließen wird? Wohl kaum. In diesem Fall wäre der Titel, der mühsam und kostenintensiv erwirkt wurde, meines Erachtens nichts wert, weil nicht umsetzbar; selbst wenn man über das Auswärtige Amt (wegen Passangelegenheiten) erfahren würde, in welchem Staat er lebt. Es müsste dann sicherlich im Aufenthaltsstaat erneut geklagt werden. 30 Jahre sind eine lange Zeit und trotzdem gehen sie (leider) sehr schnell 'rum.

    Hat sich IRFP90N20 denn geäußert, wo er lebt? Eindeutig jedenfalls nicht und will sich dazu wohl auch nicht äußern. Und es scheint, als ob er auch keine Lust hätte, wieder nach Deutschland zurück zu kommen.

    Übrigens, die öffentliche Zustellung ist lediglich ein Ersatz für die tatsächliche Zustellung, wenn der Schuldner nicht auffindbar ist, weil nicht mehr gemeldet. In diesem Fall gibt es einen Aushang in einem Glaskasten, z. B. bei Gericht, Stadtverwaltung ..... Dadurch kann der Schuldner nicht entgegenhalten, die Forderung wäre nicht wirksam, weil er nie vom Verfahren und der Entscheidung Kenntnis erlangt hat. Ändert aber trotzdem nichts an der mangelnden Durchsetzbarkeit der Forderung, wenn der Schuldner dauerhaft im aussereuropäischen Ausland lebt.

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