Seite 1 von 25 12311 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 249

Schrieftsatz an das AA von Deutschland.

Erstellt von berliner35, 16.04.2013, 13:08 Uhr · 248 Antworten · 18.574 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von berliner35

    Registriert seit
    17.04.2009
    Beiträge
    330

    Schrieftsatz an das AA von Deutschland.

    Das ist eine Antwort für den User @Chumpae vom 16.04.2013 um 11:52 zu Thema.: HITACHI keine Garantie in Thailand.



    wolfgang richter







    wolfgang richter








    RE: Ihre Anfrage hinsichtlich Visumverfahren zur Einreise von Verlobten‏


    wolfgang richter (wolfgangbee@msn.com)
    11.04.2013


    An: 509-70 Graeber, Daniela












    Sehr geehrte Frau Graeber !

    Darf ich Ihnen Erklären was " polemisch " ist?

    Sie Verweigern eine Auskunft über die vorgelegten Fragen vom 30.März 2013!WARUM ?
    Antworten hier mit BLABLA!

    Welche Polemik kann ich anwenden?

    Für Thailand?
    Die Ministerpräsidentin wurde von mir angeschrieben,mit der Antwort,die Arbeitsweise der deutschen Botschaft ist der Regierung von Thailand bekannt,es wird nur eine Konsularbescheinigung erteilt,nach der Überprüfung der Thaistaatsbürger durch deutsche Behörden,womit der Thaistaatsbürger die Berechtigung erhält,von deutschen Behörden und Gerichten,in Thailand eine Ehe einzugehen!

    Ich kann mich auch an den König wenden,mit dem Hinweis.:
    Jeder Deutsche,dem vor einem Standesamt in Thailand die Eheschließung verweigert wird,mit der Begründung,
    nur die Konsularbescheinigung der Botschaft ist eine Rechtsgültige Urkunde,eine von deutschen Behörden
    ausgestellte Bescheinugung über den Familienstand ist für eine Eheschließung kein rechtsgültiges Dokument,entgegen der Thaigesetzgebung.

    Der Deutsche hätte nun das Recht sich an den EuGH für Menschenrechte zu wenden,mit dem Vorwurf,
    Thailand Mißachtet seine eigene Gesetzgebung,thailändische Staatsbürger müßen sich erst von ausländischen Behörden überprüfen lassen,um in Thailand eine Ehe einzugehen.

    Deutschland Mißachtet die Thaigesetzgebung und den Artikel 7 der Charta der EU.
    Mit der Konsularbescheinigung bricht die deutsche Botschaft das Eheschließungsrecht von Thaistaatsbürgern.

    Als Beweis wird angeführt,die Vorschriften der deutschen Botschaft,ohne Überprüfung der Thaibürger von deutschen Behörden und Gerichten wird keine Konsularbescheinigung erteilt.
    Wobei die Überprüfung der Thaistaatsbürger keine Behörde in Thailand einsehen kann,da die Überprüfung
    von der Botschaft einbehalten wird!

    Diese Übersetzung in Thai wird gerade erstellt!

    Habe die deutsche Botschaft schon der EU Kommission gemeldet,als Rechtsbrecher in Thailand.

    Weltweit!

    Kann an die UN schreiben,mit dem Hinweis für alle Staaten.:

    Die Staaten möchten doch überprüfen,ob ihre Staatsbürger von deutschen Behörden und Gerichte,in Deutschland,
    überprüft werden,um in ihrem Staat die Ehe mit einem Deutschen eingehen können,entgegen der Gesetzgebung ihres Staates.
    Da Deutschland die Gesetzgebung der Staaten umgeht um seine Gesetzgebung durchzudrücken.
    Eventuell mit Bestechung der Standesämter!
    Weil das für die deutschen Botschaften ein Millionengeschäft ist!

    Wie der Außenminister nun sehen kann,habe ich viel Polemik drauf!

    Die Antwort von Ihnen werde ich dem König zur Verfügung stellen,um zu belegen,wie Sie auf
    Anfragen mit Gesetzesbruch reagieren.

    wolfgang Richter






    Date: Wed, 10 Apr 2013 16:28:36 +0200
    From: 509-70@auswaertiges-amt.de
    To: wolfgangbee@msn.com
    Subject: Ihre Anfrage hinsichtlich Visumverfahren zur Einreise von Verlobten

    AUSWÄRTIGES AMT
    Gz.: 509-70-516.VI / Richter


    Sehr geehrter Herr Richter,

    ich bestätige den Eingang Ihres weiteren Schreibens vom 3. April 2013, dessen polemischer Ton mich verwundert. Ich rege daher die Rückkehr zu einer sachlichen und zielorientierten Kommunikation an.

    Sofern Sie Auskunft zu einem konkreten Visumantrag wünschen, so übermitteln Sie mir bitte die genauen Personaldaten des Antragstellers und weisen Sie Ihre Bevollmächtigung nach.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Daniela Gräber

    Auswärtiges Amt
    Rechtsabteilung
    Referat 509 – Visumrecht
    11013 Berlin
    Tel.: 030 1817- 1159 (Mo, Di, Fr von 9.00h bis 12.00h)
    Fax: 030 1817-5-1159
    E-mail: 509-70@diplo.de
    www.diplo.de oder www.auswaertiges-amt.de



    wolfgang richter schrieb am 03.04.2013 16:27 Uhr: Sehr gehrte Frau Graeber !
    Lesen können Sie?

    Ich habe 3 Fragen gestellt,im Bezug auf deutsche Botschaften!
    Können Sie die nun beantworten,oder muß ich mich zur Beantwortung erst an die EU wenden?

    Über die Rechte meiner Frau liegt die Klage schon beim EuGH für Menschenrechte.
    Nachdem die Trottel vom BVerfG erklärten,der Rechtsanspruch nach Art.7 und 21 Abs.2 der Charta der EU besteht nicht,die Klage wird auch nicht nach Art.267 der AEUV dem EuGH,aus erwägungsgründen nicht vorgelegt!

    Dümmer geht es nicht,um sich vor dem EuGH zu blamieren!

    Ihre Rechtsbeugung in der Antwort hätten Sie sich sparen können!

    Das Aufenthaltsrecht ist nicht anwendbar auf außereuropäische Ehepartner von Deutschen,
    das sagt der § 1.2 des Aufenthaltsgesetz,darüber steht die Charta der EU.

    Legen Sie dises schreiben am besten Ihrer Justizabteilung vor,da ich die nächste Antwort von Ihnen der EU vorlege!

    Date: Wed, 3 Apr 2013 11:56:33 +0200
    From: 509-70@auswaertiges-amt.de
    To: wolfgangbee@msn.com
    Subject: Ihre Anfrage hinsichtlich Visumverfahren zur Einreise von Verlobten

    AUSWÄRTIGES AMT
    Gz. 509-70-516.VI/ Richter



    Sehr geehrter Herr Richter,


    vielen Dank für Ihr Schreiben vom 30. März 2013 an Bundesminister Dr. Guido Westerwelle. Wegen der vielen ihn täglich erreichenden Briefe ist der Herr Bundesminister leider nicht in der Lage, sie alle persönlich zu beantworten. Das Referat für Visumrecht wurde daher gebeten, Ihnen zu antworten. Sie erkundigten sich nach der geltenden Rechtslage in Bezug auf den Nachzug von Verlobten.

    Ich gehe davon aus, dass Ihr Verlobter bereits einen Visumantrag zur Eheschließung mit anschließendem Daueraufenthalt in Deutschland bei der Botschaft in Bangkok zur Prüfung eingereicht hat. Leider kann ich die von Ihnen aufgeworfenen Fragen nicht beantworten, da Sie keine näheren Angaben zu den Personaldaten Ihres Verlobten machen. Sollten Sie weitere Auskünfte in dieser Angelegenheit wünschen, so bitte ich Sie, mir noch die vollständigen Personaldaten Ihrer Verlobten zu übermitteln (zumindest Name, Vorname , Geburtsdatum sowie Datum der Antragstellung). Vorsorglich möchte ich darauf hinweisen, dass Auskünfte zu Details des Visumverfahrens aus Datenschutzgründen nur den Antragstellern selbst oder einer von ihnen schriftlich bevollmächtigten Person gegeben werden dürfen. Hierfür bitte ich um Verständnis.

    Ergänzend möchte ich noch anmerken, dass die Rechtmäßigkeit des Nachweises von einfachen Deutschkenntnissen im Gesetzgebungsverfahren umfassend geprüft worden ist. Die Voraussetzung des Ehegattennachzugs, dass sich der nachziehende ausländische Ehegatte bereits vor der Einreise in das Bundesgebiet auf einfache Weise in deutscher Sprache verständigen können muss, ist verfassungsgemäß und daher auch mit Art. 6 Abs. 1 GG vereinbar.

    Ich gehe der Angelegenheit jedoch gerne weiter nach, wenn Sie mir noch die Personalien sowie eine Vollmacht des Antragstellers zukommen lassen.

    Sollen Ihre Fragen zur Zuwanderung von Ausländern (insbesondere im Zusammenhang mit einer beabsichtigten oder bereits erfolgten Eheschließung mit einem deutschen Staatsangehörigen) jedoch eher allgemeiner Natur sein, so würde ich empfehlen, das Bundesministerium des Innern zu kontaktieren, das hierfür zuständig ist.

    Das Aufenthaltsgesetz regelt unter anderem die Einreise und den Aufenthalt von Ausländern. Es dient damit der Steuerung und Begrenzung des Zuzugs von Ausländern in die Bundesrepublik Deutschland. Außerdem regelt das Aufenthaltsgesetz Maßnahmen, mit denen das übergeordnete ausländerpolitische Ziel der Integrationsförderung verfolgt wird (z.B. Sprachnachweis beim Nachzug von Ehepartnern). Das Aufenthaltsgesetz findet keine Anwendung auf freizügigkeitsberechtigte Unionsbürger und deren Familienangehörige. Diese Fragen können wegen der möglichen Auswirkungen auf die jeweils anderen Mitgliedstaaten in der Europäischen Union nur gemeinsam gelöst werden. Das Bundesministerium des Innern vertritt daher auch deutsche Rechtspositionen gegenüber den Mitgliedstaaten der EU.



    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Daniela Gräber

    Auswärtiges Amt
    Referat 509 – Visumrecht
    11013 Berlin
    Tel.: 030 1817- 1159 (Mo, Di, Fr von 9.00h bis 12.00h)
    Fax: 030 1817-5-1159
    E-mail: 509-70@diplo.de
    www.diplo.de oder www.auswaertiges-amt.de




    Von: wolfgang richter [mailto:wolfgangbee@msn.com]
    Gesendet: Samstag, 30. März 2013 09:51
    An: Poststelle des AA
    Betreff: Anfrage an den Herrn Außenminister.

    Sehr geehrter Herr Westerwelle !

    Hätte drei Anfragen an Sie.

    1) Ein Deutscher,verlobt mit einem außereuropäischen Staatsbürger,stellt bei der D.Botschaft einen Antrag auf eine nationale Besuchserlaubnis,
    unter dem Stichwort der Begründung führt der Antragsteller aus.:

    Nach Artikel 9 der Charta der EU (Eheschlieungsfreiheitsrecht) erhebe ich den Anspruch,zum Kennenlernen meines zukünftigen Aufenthaltsort,nach der Eheschließung,
    vorher das Umfeld,die Familie,den Bekanntenkreis meines Verlobten,das Wohnumfeld und die Ernährungsfrage kennenzulernen.

    1a) Muß die Botschaft nun eine rechtsverbindliche Auskunft erteilen mit der Verweigerung des Art.9 der Charta mit einer Fristsetzung,
    um nach Artikeln 18, 19 und 20 der AEU sich der Antragsteller an die EU wenden kann?

    1b) Hat die Charta der EU keine Rechtskraft bei der Beantragung eines nationalen Visum,nach dem Eheschließungsfreiheitsrecht?
    Warum nicht ?

    2) Hat die Botschaft nach dem 25.Okt.2012 noch immer das Recht den AI Sprachnachweis zu verlangen,da die deutsche Gesetzgebung dazu dem EuGH
    vom VG Berlin Akz.: VG 29 K 138/12 zur Rechtsprüfung der deutschen Gesetzgebung vorgelegt wurde?
    Somit ist das deutsche Gesetz über den AI Sprachnachweis vor der Einreise nicht anwendbar,da die Rechtskraft dieses Gesetz von einigen Gerichten in Deutschland
    angezweifelt wurden.

    2a) Haben nun die Antragsteller auf ein Aufenthaltsrecht in Deutschland nun nach der Urteilsfindung,durch den EuGH zum AI Sprachnachweis ,vor der Einreise,einen Rechtsanspruch auf Schadensersatz gegenüber der Botschaft,für ihre Aufwendungen?

    3) Einige deutsche Botschaften verlangen von deutschen Staatsbürgern ein EFZ,wobei von diesen Staaten für ihre Staatsbürger noch für den ausländischen Verlobten ein EFZ verlangt wird.

    3a) Warum werden ausländische Staatsbürger von deutschen Ämter und Gerichten überprüft,obwohl sie nur eine Ehe nach ihren innerstaatlicher Gesetzgebung,
    vor den Standesämter ihres Heimatstaates eingehen wollen?

    3c) Warum verschwinden diese EFZ aus Deutschland bei den Botschaften und es wird eine Konsularbescheinigung,nach der eidesstattlichen Erklärung,über seinen Familienstand, des Deutschen erteilt ?

    3d) Warum werden die Konsularbescheinigungen nicht erteilt mit der Aufenthaltsbescheinigung vom deutschen Bürgeramt,wo der Familienstand aufgeführt ist?

    Nun können Sie antworten,oder es bleiben lassen.




    Ich erwarte von Ihnen einen Voraentscheid per E-Mail innerhalb von 15 Tagen.

    Nach dieser Frist lege ich diese Fragen der EU vor,mit dem Hinweis der Verletzung einiger Artikel der Charta der EU.

    Hochachtungsvoll

    Wolfgang richter
    65/46 Choa-Lai
    76120 Cha-Am
    Thailand

    E-Mail.: wolfgangbee@msn.com<mailto:wolfgangbee@msn.com>

    Fax.: 0066 32 472726

  2.  
    Anzeige
  3. #2
    Avatar von noritom

    Registriert seit
    15.02.2010
    Beiträge
    1.705
    @berliner35, sorry, aber ich glaube wirklich, dass in Deinem Kopf etwas nicht ganz rund läuft. Habe noch selten jemanden wie Dich erlebt, der sich so hoffnungslos in eine aussichtslose Sache verrannt hat. Aber, mach weiter, nur zu..... hält Dich vielleicht von schlimmeren Taten ab.

  4. #3
    Avatar von markobkk

    Registriert seit
    27.01.2008
    Beiträge
    3.328
    Wenn jemand in einem Ton mit mir reden oder schreiben wuerde wie Herr Richter dies mit / bei Frau Graeber getan hat, wuerde ich Ihm nicht mal antworten sondern einfach nur igonieren. Komplett daneben...

    wolfgang richter schrieb am 03.04.2013 16:27 Uhr: Sehr gehrte Frau Graeber !
    Lesen können Sie?

    Ich habe 3 Fragen gestellt,im Bezug auf deutsche Botschaften!
    Können Sie die nun beantworten,oder muß ich mich zur Beantwortung erst an die EU wenden?

    Über die Rechte meiner Frau liegt die Klage schon beim EuGH für Menschenrechte.
    Nachdem die Trottel vom BVerfG erklärten,der Rechtsanspruch nach Art.7 und 21 Abs.2 der Charta der EU besteht nicht,die Klage wird auch nicht nach Art.267 der AEUV dem EuGH,aus erwägungsgründen nicht vorgelegt!

    Dümmer geht es nicht,um sich vor dem EuGH zu blamieren!

    Ihre Rechtsbeugung in der Antwort hätten Sie sich sparen können!....

  5. #4
    Avatar von Johndoe59494

    Registriert seit
    08.01.2009
    Beiträge
    180
    Wolfgang mal eine Frage: vormals Lehrer? Aus Wiesbaden?

  6. #5
    Avatar von Ironman

    Registriert seit
    26.10.2011
    Beiträge
    4.085
    Whoah, das ist verdammt starker Tobak.

    Ich glaube Herr Richter kann sich glücklich schätzen überhaupt eine Antwort bekommen zu haben auf solch eine Mail. Da scheint bei der Erziehung einiges schief gelaufen zu sein.

    So einen Menschen könnte ich beim besten Willen nicht ernst nehmen. Und ich glaube selbst Herr Westerwelle würde hier in schallendes Gelächter ausbrechen.

    Darf ich annehmen das berliner35 = Herr Richter?

  7. #6
    Avatar von waanjai_2

    Registriert seit
    24.10.2006
    Beiträge
    26.303
    Hoffentlich bleibt es bei Cha Am und Umgebung.

  8. #7
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011
    Zitat Zitat von berliner35 Beitrag anzeigen
    ...
    Ich schliesse mich der Kommentierung der anderen Members an.

    Es spricht nichts gegen eine bestimmte und klare Formulierung.
    Diese Art der Kommunikation geht darueber aber weit hinaus, ist herrisch, verletzend und despektierlich.
    Es ist wirklich erstaunlich, dass man Dir ueberhaupt noch geantwortet hat.

    Mit der Veroeffentlichung hast Du Dir ganz sicher keinen Gefallen getan.

  9. #8
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.857
    Aircon schnellstens reparieren lassen und die Bude runterkühlen,

    damit man wieder einen klaren Kopf bekommt.

  10. #9
    Avatar von funnygirlx

    Registriert seit
    21.09.2011
    Beiträge
    2.510
    ALSO ICH WUENSCH ihm viel Glueck, warum soll bei ihm was nicht rund laufen, eher laeuft bei den idioten was nicht ganz rund.
    die argumente sind doch nicht schlecht................ ich musste auch latzen fuer nix, fuer ne affige bescheinigung , obwohl ich garnicht nach DE wollte. und was sollen die deppen ueberpruefen ??? meine tahi ??? mich 30 jahre nicht in DE gemeldet.........
    alles eine gequirllte scheissse,,, und bin happy ueber jeden der diesen ...... aufs dach steigt

  11. #10
    Avatar von berliner35

    Registriert seit
    17.04.2009
    Beiträge
    330
    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ich schliesse mich der Kommentierung der anderen Members an.

    Es spricht nichts gegen eine bestimmte und klare Formulierung.
    Diese Art der Kommunikation geht darueber aber weit hinaus, ist herrisch, verletzend und despektierlich.
    Es ist wirklich erstaunlich, dass man Dir ueberhaupt noch geantwortet hat.

    Mit der Veroeffentlichung hast Du Dir ganz sicher keinen Gefallen getan.


    Poststelle des AA
    Betreff: Anfrage an den Herrn Außenminister.

    Sehr geehrter Herr Westerwelle !

    Hätte drei Anfragen an Sie.

    1) Ein Deutscher,verlobt mit einem außereuropäischen Staatsbürger,stellt bei der D.Botschaft einen Antrag auf eine nationale Besuchserlaubnis,
    unter dem Stichwort der Begründung führt der Antragsteller aus.:

    Nach Artikel 9 der Charta der EU (Eheschlieungsfreiheitsrecht) erhebe ich den Anspruch,zum Kennenlernen meines zukünftigen Aufenthaltsort,nach der Eheschließung,
    vorher das Umfeld,die Familie,den Bekanntenkreis meines Verlobten,das Wohnumfeld und die Ernährungsfrage kennenzulernen.

    1a) Muß die Botschaft nun eine rechtsverbindliche Auskunft erteilen mit der Verweigerung des Art.9 der Charta mit einer Fristsetzung,
    um nach Artikeln 18, 19 und 20 der AEU sich der Antragsteller an die EU wenden kann?

    1b) Hat die Charta der EU keine Rechtskraft bei der Beantragung eines nationalen Visum,nach dem Eheschließungsfreiheitsrecht?
    Warum nicht ?

    2) Hat die Botschaft nach dem 25.Okt.2012 noch immer das Recht den AI Sprachnachweis zu verlangen,da die deutsche Gesetzgebung dazu dem EuGH
    vom VG Berlin Akz.: VG 29 K 138/12 zur Rechtsprüfung der deutschen Gesetzgebung vorgelegt wurde?
    Somit ist das deutsche Gesetz über den AI Sprachnachweis vor der Einreise nicht anwendbar,da die Rechtskraft dieses Gesetz von einigen Gerichten in Deutschland
    angezweifelt wurden.

    2a) Haben nun die Antragsteller auf ein Aufenthaltsrecht in Deutschland nun nach der Urteilsfindung,durch den EuGH zum AI Sprachnachweis ,vor der Einreise,einen Rechtsanspruch auf Schadensersatz gegenüber der Botschaft,für ihre Aufwendungen?

    3) Einige deutsche Botschaften verlangen von deutschen Staatsbürgern ein EFZ,wobei von diesen Staaten für ihre Staatsbürger noch für den ausländischen Verlobten ein EFZ verlangt wird.

    3a) Warum werden ausländische Staatsbürger von deutschen Ämter und Gerichten überprüft,obwohl sie nur eine Ehe nach ihren innerstaatlicher Gesetzgebung,
    vor den Standesämter ihres Heimatstaates eingehen wollen?

    3c) Warum verschwinden diese EFZ aus Deutschland bei den Botschaften und es wird eine Konsularbescheinigung,nach der eidesstattlichen Erklärung,über seinen Familienstand, des Deutschen erteilt ?

    3d) Warum werden die Konsularbescheinigungen nicht erteilt mit der Aufenthaltsbescheinigung vom deutschen Bürgeramt,wo der Familienstand aufgeführt ist?

    Nun können Sie antworten,oder es bleiben lassen.




    Ich erwarte von Ihnen einen Voraentscheid per E-Mail innerhalb von 15 Tagen.

    Nach dieser Frist lege ich diese Fragen der EU vor,mit dem Hinweis der Verletzung einiger Artikel der Charta der EU.

    Hochachtungsvoll

    Wolfgang richter
    65/46 Choa-Lai
    76120 Cha-Am
    Thailand

    E-Mail.: wolfgangbee@msn.com<mailto:wolfgangbee@msn.com>

    Fax.: 0066 32 472726
    Eigentlich sollte man von einem Admin eine klare Anfrage an das AA Deutschland erkennen können!

    Alle drei Fragen wurden von mir hier im Forum zur Debatte gestellt.
    Mit dem Ergebnis.: Wolfgang Richter ist ein Spinner,keine Ahnung von Gesetzgebung,nur die User Wissen wie es lang geht!

    @strike,was ist an der Fragestellung nicht Korreckt?

    Hat die Frau Gräber nun eine der Fragen beantwortet?

    NEIN!

    Das Aufenthaltsgesetz regelt unter anderem die Einreise und den Aufenthalt von Ausländern. Es dient damit der Steuerung und Begrenzung des Zuzugs von Ausländern in die Bundesrepublik Deutschland. Außerdem regelt das Aufenthaltsgesetz Maßnahmen, mit denen das übergeordnete ausländerpolitische Ziel der Integrationsförderung verfolgt wird (z.B. Sprachnachweis beim Nachzug von Ehepartnern). Das Aufenthaltsgesetz findet keine Anwendung auf freizügigkeitsberechtigte Unionsbürger und deren Familienangehörige. Diese Fragen können wegen der möglichen Auswirkungen auf die jeweils anderen Mitgliedstaaten in der Europäischen Union nur gemeinsam gelöst werden. Das Bundesministerium des Innern vertritt daher auch deutsche Rechtspositionen gegenüber den Mitgliedstaaten der EU.
    Das Bundesministerium des Innern vertritt daher auch deutsche Rechtspositionen gegenüber den Mitgliedstaaten der EU.
    Deutschland kann ja vertreten was es Will,nur muß Deutschland gegenüber dem EGMR nun vertreten seine Rechtsbeugung,gegenüber von Ehepartnern von deutschen Staatsbürgern,die aus dem außereuropäischen Ausland zu ihren Ehepartner nach Deutschland einreisen wollen!

    Mit der Veroeffentlichung hast Du Dir ganz sicher keinen Gefallen getan.
    Mir und meiner Frau geht das am A--.vorbei,die Klage ist eingereicht beim EGMR.

    Aber,da es Dir egal ist was das AA Deutschland dazu sagt,ist es doch in Ordnung für Dich!

    Ich Hoffe ja,Du wirst das Ergebnis nicht hier im Forum veröffentlichen!Da ja alles Rechtswriedrig erreicht wurde!

    Eigenartig,die Frau Gräber hat auf die letzte E-Mail nicht mehr geantwortet,meine Hinweise mit dem König von Thailand und der UN
    waren wohl doch zuviel!

Seite 1 von 25 12311 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Deutschland und die EU
    Von Tramaico im Forum Politik und Wirtschaft außerhalb Thailands
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 19.03.12, 20:14
  2. Heirat in Deutschland
    Von ROI-ET im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 27.11.10, 14:38
  3. Antworten: 82
    Letzter Beitrag: 29.11.07, 15:45
  4. Was nun, Deutschland?
    Von catweazle im Forum Treffpunkt
    Antworten: 30
    Letzter Beitrag: 14.02.07, 09:05
  5. WAT in Deutschland
    Von DST im Forum Treffpunkt
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 25.07.05, 12:05