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Rückkehrbereitschaft - Was meint Ihr, reicht es?

Erstellt von domi, 23.02.2012, 21:52 Uhr · 61 Antworten · 6.620 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von AndyLao

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    und das war wann?

  2.  
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  3. #42
    Avatar von franky_23

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    Klingt blöd, aber wenn du ein berechtigstes Interesse nachweist, dann bekommst bei einer Anfrage des OVG BB eine genaue Antwort.

  4. #43
    Avatar von Doby

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    Zitat Zitat von AndyLao Beitrag anzeigen
    Hier ging es mir um einleuchtende Gründe, wo auch der Antragsteller keine Rückkehrwilligkeit sehen dürfte, wenn die Hormone mal aufhören zu wüten.
    Nein, es gibt keine gesetzliche Grundlage nach der die Rückkehrwilligkeit beführwortet oder abgelehnt werden muß/kann.
    Das hat nichts mit wütenden Hormonen sondern mit Erfahrungen zu tun und wenn du mal lesen würdest, dann würdest du solche sinnlosen Fragen nicht stellen.

    Es liegt immer im Auge des Betrachter (Thaifrai hinter der Glasscheibe) ob es eine positive oder negative Einschätzung gibt. Ich bezeichne es als Willkür, da man als Antragsteller keine Möglichkeit hat den Vorgang oder die Entscheidung zu beinflussen.

  5. #44
    Avatar von wansau

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Fuer mich waere eine erneute Ablehnung des Antrages bei einer lediglichen Verkuerzung der geplanten Aufenthaltsdauer nach einer vorherigen Absage im gleichen Fall in der Tat nur konsequent.
    Aber ich bin kein Beamter.
    Hi Strike,
    lese leider erst jetzt Deine Bedenken. Ich hatte bei den aller ersten Visaantrag auch den Fehler gemacht und die volle Zeit ausgeschöpft. Natürlich gab es die Ablehnung, weil 3 Monate niemand Urlaub hat und wer eine Vertretung einstellt, wird sie nach 3 Monaten auch behalten. So sieht dies auch die Botschaft. Ich hatte jedoch das Glück, bei der Ablehnung vom Visaantrag vorort zu sein und wir sind in Remonstration gegangen. Ohne einen neuen Antarg zu stellen, haben wir dann für 32 Tage ein Schengenvisum bekommen, mit der Auflage, sich bei Rückkehr auf der Botschaft zu melden. Gesagt getan und 6 Monate später alles richtig gemacht das nächste Schengenvisum für 31 Tage.
    Also bei uns damals hat es geklappt. Eine Beantragung von 3 Monate auf 4 Wochen zu verkürzen. Seitdem gebe ich jedem den Rat, beim ersten Visaantrag nicht das volle Angebot auszuschöpfen.


    Gruß wansau

  6. #45
    Avatar von Doby

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    Zitat Zitat von wansau Beitrag anzeigen
    Natürlich gab es die Ablehnung, weil 3 Monate niemand Urlaub hat
    Das ist der größte Blödsinn den ich lese und es niemanden etwas an Wer,Wann, Wielange Uralub macht. Es ist reineweg eine Unterstellung, das niemand 3 Monate Urlaub bekommt und somit Rechtswidrig.
    Wie und wodurch will die Botschaft das beweisen???
    Meine Frau hatte für ihren Urlaub im Jahr 2009 3 Monate Urlaub.

    Ich kann auch 3 Monate Urlaub machen, wenn ich will. Sollte mein Angestellter zu mir kommen und mich bitten 3 Monate Urlaub machen zu dürfen, z.B. weil er eine Weltreise gewonnen hat, würde er den Urlaub bekommen.

    Wieso gibt es z.B. von anderen Botschaften ein Visa für 3 Monate?


    Also, mit welchem Recht bestimmt irgendein Hansel von der Botschaft das niemand 3 Monate Urlaub machen kann?

  7. #46
    Avatar von siamthai1

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    abend

    natürlich kann man 3 monate urlaub bekommen! unbezahlter !

  8. #47
    Avatar von siamthai1

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    gibts auch in thailand !

  9. #48
    Avatar von AndyLao

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    @Doby: Während der Befragung über Heiratspläne zu sprechen, außer bei einem Heiratsvisum, halte ich weiterhin für reichlich naiv und grundlegend falsch. Als k.o.-Hinderungsgrund für ein Touristenvisum sollte das auch für den Antragssteller schon offensichtlich sein.

    Diesen Widerspruch solltest Du für mich bitte noch auflösen: "Auch on man die Wahrheit sagt oder nicht, spielt keine Rolle. Wurde mir von einer Mitarbeiterin des AA gesagt, das es ein Fehler war die Wahrheit zu sagen." Wenn es ein Fehler war, hat er wohl doch eine Rolle gespielt, oder? Und von Willkür sollte man dann auch nicht mehr schreiben.

    3 Monate Urlaub sind echt nicht die Regel, als Anfänger bekam man z.B. in der Kanzlei Tilleke & ... 5 Tage, nach 2 Jahren 10, nach 5 15 und nach 10 20 Tage. Im Hotelgewerbe sieht das oft anders aus, wenn z.B. einen vollen Monat durchgearbeitet wird. Allen aber ist gemein, dass man nur in sehr seltenen Ausnahmefällen mehr als eine Woche am Stück nimmt, da sind Thais verdammt japanisch. Ausnahmefälle gibt es schon, wie ich an meiner Schwägerin gerade sehe, wo sie für die Betreuung ihrer Mutter kündigen wollte und die Besitzerin sie bat, zu bleiben und dies mit Beförderung, +1.000,- und einem Monat bezahlten Urlaub verdeutlichte. Nun kann man eine Einladung nach Deutschland sicher auch als wirklichen Ausnahmefall ansehen und auch argumentativ verwenden. Aber 3 Monate?

  10. #49
    Avatar von wansau

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    @Doby,
    wenn es für Dich Blödsinn ist, dann mag das für Dich so sein. Aber es ist nun einmal nicht die Realität, dass ein Angestellter 3 Monate Urlaub am Stück machen kann, schon garnicht in Thailand. Ich habe bei Dir den Eindruck, Du schreibst nur um irgendwas von Dir zugeben. Trage mal konstruktiv was bei, als ständig hier rumzumotzen. Damit ist den TS nicht zu helfen. Kannst ja auf der Botschaft den Schwarzenecker raushängen lassen und auf Deine 3 Monate pochen.
    Was es auf anderen Botschaften gibt oder nicht, wird Dir auf der dt. Botschaft nicht weiter helfen. Außerdem hatten wir dieses Thema schon zur genüge durchgekaut.
    Ich gebe hier meine Erfahrungen weiter, niemand muss sich danach richten. Wenn Du ständig ein 3 Monatsschengenvisum bekommen hast, dann gib Deine Ratschläge weiter.
    Es ist auch keine Willkür, welche die Befragerin an den Tag legt. Vielmehr sind es Standardfragen, bei denen die Damen sich in Wiedersprüche verstricken und damit eine Ablehnungsempfehlung nach sich zieht. Die Entscheidung ob erteilt oder nicht kommt von einen dt. Angestellten.

    Gruß wansau

  11. #50
    Avatar von domi

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    Ich weiß gar nicht warum ihr euch streitet ihr Arbeitgeber gibt ihr jedenfalls 3 Monate frei. Unbezahlt ist klar. Aber anscheinend gibt es das dann ja doch . Die Frage ist nur ob die Botschaft dass dann auch glaubt. Sollten sie aber, da ein original "Certificate of Employment" unterschrieben vom Chef mit genau dieser Beurlaubung abgegeben wird. Wenn das nicht reicht ist es in dieser Hinsicht durchaus etwas Willkür Weil mehr kann man da dann auch nicht machen wenn einem die Wahrheit nicht geglaubt wird auf Grund von Vorurteilen/"Erfahrungen". Ich lasse Euch auf jedenfall wissen wie es am Ende ausging...

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