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Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

Erstellt von Thaibruder, 20.01.2006, 22:53 Uhr · 78 Antworten · 7.872 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von mipooh

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    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Doch leider können wir nichts gegen die normalen Alterskrankheiten tun...
    Gerade da habe ich erhebliche Zweifel. Habe lediglich beobachtet, dass die meisten Menschen (in D) das denken und deswegen auch gar nicht erst versuchen etwas zu tun.
    In langjähriger Karriere in Krankenhäusern und Pflegeheimen habe ich genau einen über 80-jährigen mit erhaltener Muskulatur gesehen. Alle anderen haben das "man kann dann eben nicht mehr so Syndrom" gehabt, Zivilisationsträgheit.

    Ob ich selbst noch so gerade früh genug angefangen habe, wird sich zeigen. Ich bin selbst auf die Qualität meiner Ergebnisse gespannt. Sowas ist wohl eher eine sehr langfristige Investition.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von phimax

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    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Zitat Zitat von mipooh",p="316768
    Doch leider können wir nichts gegen die normalen Alterskrankheiten tun...
    Gerade da habe ich erhebliche Zweifel.
    Ich nicht, habe (neben meinem Studium) ca. 10 Jahre in einer Reha gearbeitet.
    Da hatte ich mit Wohlstand- wie Alterserkrankten zu tun.
    Und nicht immer führte ein Risikoleben zu bestimmten Erkrankungen.

    Oft ist es schlicht Veranlagung.

  4. #53
    woody
    Avatar von woody

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    @mipoo, du hast ja sehr gute Gesundheitsratschläge.
    Wie ist es denn mit dem Körpergewicht? Spielt das auch eine Rolle?

  5. #54
    Avatar von mipooh

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    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Ich gehe mal davon aus, dass das Gewicht eine ganz entscheidende Rolle spielt. Und zwar gundsätzlich über das Verhältnis Muskel-/Fettanteile. Dadurch bestimmt sich der gesamte Stoffwechsel, was allein beim Grundumsatz deutlich wird.
    Was bei Übergewicht besonders schwer zum Tragen kommt, denn sowas geht nur bei einem starken Mißverhältnis und führt über verminderten Grundumsatz mangels Muskelmasse in einen Teufelskreis.
    Bei ausreichender Bewegung in Verbindung mit vernünftiger Ernährung kann das automatisch in einem gescheiten Verhältnis stehen. Das ist aber tatsächlich mühsam, soviel mal vorab. Die üblichen Standardzeiten für Sport halte ich für Augenwischerei. Mit 3 Stunden wöchentlich dient das wohl eher der Beruhigung. (Aber immer noch besser als nix) Die nötigen Maßnahmen im Bereich Ernährung sind wohl ebenso drastisch. Im Verhältnis zu dem, was üblich ist.

    Man sieht ja immer diese Muskelberge vom Bodybuilding. Sowas ist (ausser durch zusätzliche Chemievergiftungen) in der dargestellten Weise fast unerreichbar, sicher auch unnötig. (Witzigerweise wollen viele nicht ins Fitnesstudio, weil sie Angst haben, dann mal so auszusehen.)
    Aber allein eine deutlich sichtbare Muskelmasse aufzubauen braucht schon Jahre recht intensiven Trainings und eigentlich dauernder weiterer Bemühungen zum Erhalt. Ich meine hier weit weniger als so eine Bodybuildingfigur.
    Beim Fernsehen entstehen jedenfalls keine Muskeln und beim Autofahren auch nicht. Ebenso nicht beim Bier Chang in der Bar oder beim Capuccino im Strandcafe.
    Der Körper ist da anpassungsfähig, allerdings bei stetig unmerklich verminderter Lebensqualität. Und dass dies nicht vermeidbar ist, daran glaube ich nicht mehr.

    Ich glaube, dass das Ausmaß der notwendigen Bemühungen schlichtweg unbekannt ist oder ignoriert wird mit der Ausrede, dies sei eben altersbedingt. Tatsächlich ist es eher der Hang zu Bequemlichkeit.

    Genetisch sind wir noch gar nicht weit weg vom Neandertaler. Und auch der wäre mit Autos und Fernsehern, Aldi und Kühlschrank wohl schnell übergewichtig und hätte seinen Bluthochdruck.

    Nun, ich darf ja nicht darüber meckern, ich stecke da ja selbst bis über beide Ohren mit drin. Aber ich bin (hoffe, das kann ich auch erhalten) willens, mal einen kleinen Beweis dafür zu liefern, dass es auch anders geht. Absolut nicht uneigennützig.

    Dass ich nach mehr als sechs Jahren nun keine Blutdruckmedikamente mehr benötige ist ja kein reiner Zufall. (Hatte auch gar nicht damit gerechnet, so schnell eine solche Verbesserung zu erreichen.) Mehr Wehwehchen hatte ich zum Glück noch nicht, zumindest nicht objektiv (also mit Diagnose). Würde ich auch gern drauf verzichten.

    Bis zu einem vorzeigbaren Zwischenergebnis (allein das Gewicht) bleibt mir aber mindestens ein weiteres halbes Jahr (bis zu sichtbarer Muskulatur rechne ich durchaus mit einem weitern Jahr, eher mehr, hab mal meinen 60sten angepeilt, das wären knapp 8 Jahre), wobei meine bisherigen Wiederherstellungsversuche (22 Kilo runter in knapp sechs Monaten) zumindest für mich schon einen guten Schritt darstellen.

  6. #55
    Avatar von Micha

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    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Zitat Zitat von phimax",p="316765
    Speziell zu deiner Frage.
    Dank Dir phimax

    Diesen Artikel sollte sich der ein oder andere idealistische Träumer mal anschauen.

  7. #56
    Avatar von mipooh

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    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Die einzige Schlußfolgerung die ich daraus ziehen kann ist, dass die ungerechte Verteilung der Einkommen nun wissenschaftlich nachweisbar ist.
    Nur wusste ich das auch ohne diese Statistik.
    Was wäre denn Deine "realistische" Schlussfolgerung? Dass man sich bemühen sollte, das dickste Stück vom Kuchen zu kriegen, weil das dann permanent so sein wird?

  8. #57
    Avatar von Ban Bagau

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    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Zitat Zitat von Micha",p="316777
    Zitat Zitat von phimax",p="316765
    Speziell zu deiner Frage.
    Dank Dir phimax

    Diesen Artikel sollte sich der ein oder andere idealistische Träumer mal anschauen.
    Den Artikel mit dem ungefähren gleichen Inhalt habe ich schon von anderer Quelle gelesen.Es ist schon erschreckend das man warscheinlich,vorrausichtlich,wenn man ca. unter 3500Brt. im Monat verdiehnt,nicht annährend an das kommt was man eingezahlt hat.Mit anderen Worten die Bundesregierung hofft mit der heraufsetzung des Renteneintrittsalter,das man vorher wegstirbt,oder massive abstriche macht beim Rentenbezug durch den gezwungenen vorzeitigen Renteneintritt mangels fehlender Arbeitsplätze für ältere Mitmenschen.

  9. #58
    Avatar von Micha

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    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Zitat Zitat von mipooh",p="316778
    Was wäre denn Deine "realistische" Schlussfolgerung?
    Das vieles nicht so ist wie es propagiert- bzw. von manchen Träumern geglaubt wird - auch in Deutschland.

  10. #59
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Was gibt es da zu verheimlichen?

    Die Lebenserwartung steigt, Kinder kommen immer weniger nach, die Beitraege werden von immer weniger Leuten bezahlt.

    Auch weil es bei groesserem Einkommen moeglich ist, sich aus der Solidargemeinschaft zu verabschieden. Wer dieses Verhalten auch noch als selbstverstaendlich und normal hinstellt, der ist fuer mich

    Wenn jeder Buerger den gleichen Prozentsatz seines Einkommens bezahlen muesste, ohne Beitragsbemessungsgrenze und ohne Privatversicherung waere das Problem schnell geloest.

    Sioux

  11. #60
    Avatar von Micha

    Registriert seit
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    15.942

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Zitat Zitat von Sioux",p="316840
    Wenn jeder Buerger den gleichen Prozentsatz seines Einkommens bezahlen muesste, ohne Beitragsbemessungsgrenze und ohne Privatversicherung waere das Problem schnell geloest.
    Halte das auch für eine vernünftige Lösung, doch ob das jemals umgesetzt wird oder ob nur eine Möglichkeit gesucht wird, mehr Geld in das maorode System zu pumpen, indem ein paar mehr Leute erfasst werden, ich weiß es nicht. Bezweifle, dass wirklich jemals alle erfasst werden (sollen).

    Zitat Zitat von Sioux",p="316840
    Wer dieses Verhalten auch noch als selbstverstaendlich und normal hinstellt, der ist fuer mich
    Wer macht denn so was ?

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