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Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

Erstellt von Thaibruder, 20.01.2006, 22:53 Uhr · 78 Antworten · 7.865 Aufrufe

  1. #11
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Es ist tatsaechlich so, dass die Botschaften nicht die Kindermaedchen fuer ihre Landsleute sind. Wird tatsaechlich mit Geld ausgeholfen, dann muss sichergestellt sein, dass die Rueckerstattung in Deutschland erfolgt. Wenn nicht dann darf die Botschaft nicht mit Steuergeldern aushelfen. Sie ist nicht das Sozialamt.

    Habe einmal selbst erlebt, dass ein Botschaftsangestellter voellig genervt mit 300 Baht aus eigener Tasche ausgeholfen hat, mit der Bemerkung, "dies bekomme ich aber zurueck, sobald Geld aus Deutschland kommt". Bei dem Bittsteller hat es sich um einen voellig verschmutzten Landsmann ungefaehr um die 60 Jahre gehandelt, der mitteilte, dass man diagnostiziert fuenf gebrochene Rippen diagnostiziert haette und dass er die Nacht auf der Station der Touristenpolizei verbracht hatte.

    Ist ein Deutscher voellig versackt, dann gibt es im Bestfall ca. 1000 Baht Uebergangsgeld, damit er ein paar Tage ueber die Runden kommt. Dann Flugtickett, in den Flieger und ab mit ihm nach Deutschland und vermutlich Uebernahme durch das Sozialamt. Die Botschaften sind keine ATM-Maschinen fuer den Notfall, auch nicht die deutschen. Es gibt aber spezielle Angestellte, die sich um in Not befindliche Landsleute kuemmern, unterstuetzen, beraten, vermitteln und auch Verwandte im Heimatland informieren, damit DIESE fianziell aushelfen, denn man kann ja bekanntlich z. B. mit Western Union innerhalb kuerzester Zeit Geld an jedem Ort der Welt haben.

    Dies nur zur Anmerkung, damit es nicht vielleicht irgendwann zu Enttaeuschungen und den wuestesten verbalen Kundgebungen kommt, wenn die Erwartungen von "Vater" Staat nicht erfuellt werden.

    Wer auf grosse Sicherheit Wert legt, der ist hier leider fehl am Platz, unabhaengig vom Alter und auch der finanziellen Ausstattung. Man sollte auf jeden Fall psychisch fluegge sein, wenn man das Nest verlaesst und auch bei eingebuesstem Ohr nicht gleich zusaetzlich den ganzen Kopf verlieren. Furcht vor der Zukunft und/oder schwierigen Situationen oder gar der Katastrophe sind denkbar schlechte Reisebegleiter. Was ist wenn, was waere wenn... ist rein hypotetisch und lenkt nur unnoetig von dem ab, was heute erledigt werden muss.

    Viele Gruesse,
    Richard

  2.  
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  3. #12
    Thaibruder
    Avatar von Thaibruder

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Hallo,erstmals danke für die vielen Antworten.Das Problem hat sich gottseidank in wohlgefallen aufgelöst.die Person ist im Krankenhaus behandelt worden.(Hat die Behandlung auch aus eigener Tasche betahlt)Ich hatte mir nur Sorgen gemacht,da ich einige Telefonate bekommen hatte,und ich schon dachte dass Derjenige nicht in der Lage ist,zum Arzt zu gehen.Aber einige Schreiben,fand ich doch ziemlich gefühlskalt.Jeder ,ob hier oder im Ausland,kann immer mal unverschuldet in eine Situation kommen,wo er Hilfe braucht.Übrigens kamen die Anrufe nicht von der Person ,die krank war.Und man wird sich schließlich Sorgen machen dürfen.Bei einigen hier im Forum,ist warscheinlich jeder Hilfsbedürftige ein Sozialschmarotzer.Hoffe nur,dass die nicht mal in so eine Situation kommen./aber vielleicht würden sie dann anders denken)Der Kopf ist rund,damit dass Denken seine richtung ändern kann.Tschüß Thaibruder

  4. #13
    ffm
    Avatar von ffm

    Registriert seit
    06.08.2005
    Beiträge
    3.997

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Sorry, aber wer als Auslaender in Thailand lebt, sich nicht krankenversichert, nicht spart und dann ohne Geld dasteht wenn er krank ist hat einen riesengrossen Fehler gemacht. Es kann dann nicht Aufgabe des deutschen Staates sein (und schon gar nicht des thailaendischen) da auszuhelfen. Da geht es nicht mehr um eine unverschuldete Notlage. Mein Mitleid in so einem Fall haelt sich daher in sehr engen Grenzen.

  5. #14
    Gilalei
    Avatar von Gilalei

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Zitat Zitat von Thaibruder",p="311390
    Bei einigen hier im Forum,ist warscheinlich jeder Hilfsbedürftige ein Sozialschmarotzer.Hoffe nur,dass die nicht mal in so eine Situation kommen./aber vielleicht würden sie dann anders denken)Der Kopf ist rund,damit dass Denken seine richtung ändern kann.Tschüß Thaibruder
    So extrem Thaibruder würde ich das nicht sehen. Es gibt aber immer wieder user, die schneller schreiben als dass sie denken und denen es nicht gegeben ist, sich aus ihrer eigenen Situation in die eines anderen mehr oder weniger schlechter gestellten Landsmannes zu versetzen. Es ist Gedankenlosigkeit, Ignoranz oder wie immer Du auch willst, aber selten bösartig.

    Walter

  6. #15
    Gilalei
    Avatar von Gilalei

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Zitat Zitat von ffm",p="311397
    Sorry, aber wer als Auslaender in Thailand lebt, sich nicht krankenversichert, nicht spart und dann ohne Geld dasteht wenn er krank ist hat einen riesengrossen Fehler gemacht. Es kann dann nicht Aufgabe des deutschen Staates sein (und schon gar nicht des thailaendischen) da auszuhelfen. Da geht es nicht mehr um eine unverschuldete Notlage. Mein Mitleid in so einem Fall haelt sich daher in sehr engen Grenzen.
    @ffm, was glaubst Du wohl, wieviele Ausländer in Thailand leben, die sich die horrenden Versicherungsprämien für eine KV von ihrem schmalen Einkommen nicht leisten können (und horrend sind diese Prämien ab einem gewissen Alter, glaube es mir). Natürlich, wenn man die Möglichkeit hat, für eine ausländische Firma in Thailand zu arbeiten, ist es relativ leicht, für einen ausreichenden umfassenden Versicherungsschutz zu sorgen. Was aber, wenn man diese Möglichkeit nicht hat? Und sparen, ffm? Alles gut und schön; nur, was machst Du, wenn Du plötzlich vor der Notwendigkeit einer teuren Operation stehst, denn auch im Billigland Thailand kann eine OP schnell in die Hunderttausende gehen und dann ist das Ersparte schnell weg. Oder gibt es für Dich ein Sparminimum, ab dem man, wenn es verbraucht ist, Vater Staat um Hilfe bitten darf? Ich fürchte, auch für Dich gilt mein statement aus dem post zuvor; denken und ggf. nachdenken, bevor man so etwas schreibt und vor allen Dingen nicht alle über einen Kamm scheren.

    Walter

  7. #16
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Okay, ich bin nicht reich und nicht krankenversichert.

    Totz allem wuerde ich NIE NIE NIE NIE beim deutschen Staat oder irgendjemand anderen an die Tuer klopfen und unter Traenen um Hilfe bitten.

    Was ist im Krankheitsfall, wenn man in Thailand lebt? Nun ich gehe zum Arzt oder ins Krankenhaus und lasse mich behandeln. Was ist aber wenn es etwas so schwerwiegendes ist, dass ich es nicht bezahlen kann?

    Nun, dann ist fuer mich wohl die Zeit gekommen abzutreten und zwar ohne Groll und ohne Reue. Ich habe meine Wuensche realisiert und wuerde an einem Platz abtreten, den ich liebe. Mit Wuerde und ohne Jammern, denn ICH bin bereit mich zu verantworten fuer MEIN Handeln.

    ICH brauche den deutschen Sozialstaat nicht, ob ich nun ein Recht auf dessen Hilfe habe oder nicht, denn ich bin ein Mann und keine Maus und daum habe ich diesen Weg gewaehlt.

    Jedes Wort ist so wie ich es meine. Bin ich hartherzig? Manchmal ja und zwar auch gegen mich selbst. Das Leben ist hart und fuer manche manchaml wohl zu hart, was nicht zu aendern ist. Verantwortung uebernehmen fuer sein Tun, Mensch sein mit Wuerde in guten und in harten Situationen. Traenen, Jammern, Bitten ist fuer die Schwachen und die Schwachen ziehen letztendlich immer den kuerzeren. Ums Ueberleben kaempfen, dies ist von der Natur vorgesehen und nicht ums Ueberleben betteln.

    Harte Worte. Kann sein, aber letztendlich nur meine Meinung, zu der ich stehe. Dickkoepfig? Ja. Verrohrt? Meinetwegen. Was ist los? Hat der Sozialstaat so verweichlicht, dass man erst wieder leben und kaempfen lernen muss? Ich bete nicht, ich bitte nicht, ich weine nicht sondern ich bin einfach zu beschaeftigt meine Probleme zu loesen und zwar jeden Tag und zwar mit harten und schwieligen Haenden und nicht aus einem Elfenbeinturm heraus.

    Was ist los? Wenn alle immer Hilfe wollen, wer bleibt denn dann letztendlich dann noch uebrig die Hilfe zu erbringen?

    Versicherungen: Sind Geschaeftsunternehmen, die profitorientiert sind und das Risiko sorgfaeltig abwaegen, denn sie wollen Gewinn machen und nicht verlieren. Dies kann jeder auch selber machen und seine Chancen bestmoeglich nach eigenen Moeglichkeiten verbessern (z. B. vernuenftig und gesund leben, Risikosituation so gut wie moeglich vermeiden). Ja, ein Restrisiko bleibt immer, ob nun fuer Versicherung oder fuer mich? Dieses gilt einfach objektiv abzuwaegen. Das Risiko kann ja eigentlich nicht so hoch sein, wenn man die Betriebsergebnisse der Versicherungen sieht. Natuerlich kann man immer auf der Strecke bleiben, ob nun mit Krankenversicherung oder nicht. Kann alle Versicherungen der Welt haben und trotzdem ist da dieser betrunkene Autofahrer, der mich beim Strassenueberqueren erledigt und zwar bereits schon morgen. Kann ich mich dagegen versichern? Wohl kaum. Was kann ich tun? Ich verlasse, dass Haus einfach nicht mehr oder ich waege das Risiko ab und gehe auf die Strasse.

    Zeit fuer Deutschland sich endlich und fuer alle Male vom sozialen (sozialistischen?) System zu loesen und stattdessen den Buergern Verantwortung beizubringen. Irgendjemand muss mir doch oder wird mir schon im Notfall zur Hilfe eilen ist eine Illusion. Wenn es hart auf hart geht, ist man letztendlich auf sich alleine gestellt und der Kaempfer ueberlebt, waehrend der Schwache dann in den Traenen des Selbstmitleids ertrinkt.

    Ja, jedem ist nun freigestellt mich ein hartherziges, asoziales A...... zu nennen, doch am Ende frage ich doch nicht nach mehr, als ich auch von mir verlange OHNE in weichen Daunen oder im Elfenbeinturm zu sitzen.

    Wann kommt sie endlich nach Deutschland die freie Marktwirtschaft, die Ellenbogengesellschaft, die Verantwortung von jedem einzelnen fordert. Ist schon seit langem ueberfaellig und da ich nicht mehr laenger warten wollte, habe ich deutschem Boden ein und fuer alle Male Goodbye gekuesst, denn ich habe ein Problem mit dem Bittstellen und dieses schon seit ich Pampers getragen habe.

    Viele Gruesse,
    Richard

  8. #17
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Mehr Verantwortung für jeden: ja. Die (ganz) freie Marktwirtschaft, ohne soziale Verantwortung, die Ellenbogengesellschaft: eindeutig nein. Es ist doch gerade einer der positiven Errungenschaften einer "entwickelten" Gesellschaft nicht mehr mit Dschungelgesetzen leben zu müssen.

    Es gibt Starke und viel Schwächere. Letztere haben auch ein Recht darauf, in dieser Gesellschaft bestehen zu können und geschützt zu werden.

    Wer in Thailand lebt (oder gelebt hat) lernt auch die andere Seite der Medaille kennen und arrangiert sich mehr oder minder damit, d.h. die Fähigkeit des Selbstverantwortlichseins prägt sich stärker aus. Es sind aber eher dei Stärkeren, die den Schritt in eine andere Welt wagen.

    Gruß
    Monta

  9. #18
    ffm
    Avatar von ffm

    Registriert seit
    06.08.2005
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    3.997

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Krankenversicherungen fuer Thailand sind fuer Leute bis 50 wesentlich billiger zu haben als fuer Deutschland. Bei einer Versicherung mit 2000 Euro Selbstbeteiligung pro Krankheitsfall zahle ich etwa 60 Euro im Monat. Ueber 60 wird es dann richtig teuer, das ist wahr, aber das gilt genauso fuer private Krankenversicherungen in Deutschland.

    Wer kein ausreichendes Einkommen fuer einen Versicherungsschutz hast der muss sich darueber im klaren sein was fuer ein Risiko er bei seinem Aufenthalt in Thailand eingeht. Denn die Entscheidung fuer das Leben in Thailand trifft jeder freiwillig, jeder Deutsche hat auch die Moeglichkeit weiter in dem Land zu bleiben das die Soziale Marktwirtschaft erfunden hat. Leider wird haeufig uebersehen das Deutschland fuer Geringverdiener sehr viel bessere Lebensverhaeltnisse zu bieten hat als die meisten anderen Laender.

    Im uebrigen: In Deutschland gibt es dieses "Sparminimum, ab dem man, wenn es verbraucht ist, Vater Staat um Hilfe bitten darf". Selbstverstaendlich wird von dir (von wenigen Ausnahmefaellen abgesehen) erwartet dass du erst mal deine Ersparnisse verbrauchst bevor du staatliche Hilfe in Anspruch nimmst.

    Vielleicht selbst mal nachdenken bevor du anderen unterstellst das nicht zu tun?

    @ffm, was glaubst Du wohl, wieviele Ausländer in Thailand leben, die sich die horrenden Versicherungsprämien für eine KV von ihrem schmalen Einkommen nicht leisten können (und horrend sind diese Prämien ab einem gewissen Alter, glaube es mir). Natürlich, wenn man die Möglichkeit hat, für eine ausländische Firma in Thailand zu arbeiten, ist es relativ leicht, für einen ausreichenden umfassenden Versicherungsschutz zu sorgen. Was aber, wenn man diese Möglichkeit nicht hat? Und sparen, ffm? Alles gut und schön; nur, was machst Du, wenn Du plötzlich vor der Notwendigkeit einer teuren Operation stehst, denn auch im Billigland Thailand kann eine OP schnell in die Hunderttausende gehen und dann ist das Ersparte schnell weg. Oder gibt es für Dich ein Sparminimum, ab dem man, wenn es verbraucht ist, Vater Staat um Hilfe bitten darf? Ich fürchte, auch für Dich gilt mein statement aus dem post zuvor; denken und ggf. nachdenken, bevor man so etwas schreibt und vor allen Dingen nicht alle über einen Kamm scheren.

  10. #19
    Avatar von tira

    Registriert seit
    16.08.2002
    Beiträge
    17.260

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Zitat Zitat von Tramaico",p="311413
    ....Wann kommt sie endlich nach Deutschland die freie Marktwirtschaft, die Ellenbogengesellschaft, die Verantwortung von jedem einzelnen fordert. Ist schon seit langem ueberfaellig....
    tach richard,

    gute ausführung :bravo:
    andre frage, in thailand habt ihr sie die freie marktwirtschaft für die freien? bloss sind das nicht allzuviele. ;-D

    die probleme die thailand mit khun und anderen hat, gibt es bei uns weniger personenbezogen
    mit den nationalen/supranationalen konzernen, es ist müssig den einzelnen aufzurütteln verantwortung
    zu übernehmen, wo sich erstgenannte aus reiner macht/profitsucht die taschen auf kosten der allgemeinheit vollstopfen.

    gruss

  11. #20
    Gilalei
    Avatar von Gilalei

    Re: Was ist im Krankheitsfall ,wenn man in Thailand lebt

    Vielleicht selbst mal nachdenken bevor du anderen unterstellst das nicht zu tun?

    Ich habe nachgedacht, ffm, dabei aber nicht ausschließlich meine persönliche Situation, sondern auch die der weniger "betuchten" Farang in Thailand in meine Überlegungen mit einbezogen


    [quote]
    Zitat Zitat von ffm",p="311419
    Krankenversicherungen fuer Thailand sind fuer Leute bis 50 wesentlich billiger zu haben als fuer Deutschland. Bei einer Versicherung mit 2000 Euro Selbstbeteiligung pro Krankheitsfall zahle ich etwa 60 Euro im Monat. Ueber 60 wird es dann richtig teuer, das ist wahr, aber das gilt genauso fuer private Krankenversicherungen in Deutschland.
    60,-€ = rd. 5.000,- Baht Prämie im Monat hört sich gut an, aber, was glaubst Du wohl, wer von den hier lebenden Farang sich eine Zuzahlung von 2.000,-€ = 100.000,- Baht für jeden Krankheitsfall leisten kann? Wer sollte hier wohl nachdenken?

    Ich denke aber, dass ich diese kontroverse Diskussion hier beenden werde, schon allein deshalb, weil ich nicht die geringste Lust auf einen Streit mit Dir habe, der sich aber u. U. aus unserer unterschiedlichen Sichtweise entwickeln könnte.

    Walter

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