Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 48

Hilfe bei der Vater/Muttersuche

Erstellt von Amesia, 28.10.2013, 16:39 Uhr · 47 Antworten · 4.058 Aufrufe

  1. #21
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Woody, ob das ausreicht, wage ich zu bezweifeln. Natürlich kann man über das Geburtenregister mittels Geburtstag einen Zusammenhang zum Vornamen herstellen, aber wissen wir, ob sie unter ihrem richtigen Namen dort entbunden hat???
    ...........
    Mehr an Daten ist aber nicht bekannt. Also sollte man damit anfangen. Ich habe vor 10 Jahren mal eine Bekannte nach Sattahip begleitet, die das Origial ihrer Geburtsurkunde nicht mehr hatte. Damals waren die Geburtsmeldungen noch in Aktenordnern in einem Archiv-Schuppen unter gebracht. Die zuständige Beamtin übergab meiner Bekannten die Ordner des Jahrgangs und lies sie selbst suchen. Nach ca. 15 Minuten geblättere wurde sie fündig.

    Inzwischen müsste eine digitale Suche möglich sein, da die Archive digitalisiert wurden und mit Vorname und ca. Geburtsdatum lässt sich die Trefferquote schon eingrenzen.

    Der Name der Mutter, ist mit Wohnort auf der Geburtsurkunde vermerkt, das könnte auch weiter helfen. Denn bei der Suche nach dem Vater muss erstmal die Mutter gefunden werden.

    @Amesia, befrage deine jetzige Mutter weiter, sie kennt bestimmt weitere Daten wie Z.B. den Vornamen oder den damaligen Wohnort deiner leiblichen Mutter. Dass in Thailand Kinder an Pflegefamilien abgegeben werden, ist nichts aussergewöhnliches, das geschieht aber meines Wissens nach nur im engeren und weiterem Familienkreis.

  2.  
    Anzeige
  3. #22
    Avatar von khwaam_suk

    Registriert seit
    20.07.2013
    Beiträge
    2.524
    Zitat Zitat von Amesia Beitrag anzeigen
    Außerdem lehnte er gleich noch weitere Ratschläge ab, da damals alles illegal abgelaufen ist und er sich hier nicht mit rein ziehen lassen möchte.
    Hab ich das jetzt richtig verstanden? Ein Rechtsanwalt lehnt das Mandat ab weil er befürchtet juristisch belangt werden zu können? Das ist ja wohl der grösste Quatsch. Wofür sind denn Anwälte da?
    Ps: lustiger Nick

  4. #23
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von Amesia Beitrag anzeigen
    So hab ich mir das auch vorgestellt. Aber komm ich da so einfach ran wenn ich da persönlich aufschlag??
    "Hallo! Ich such mich selber, weiß aber net genau wer ich bin"
    Du sagst ganz einfach die Wahrheit:

    Ich bin hier geboren und möchte einen Kopie meiner Geburtsurkunde
    mir ist nur mein Vorname und das Jahr meiner Geburt bekannt

    Meinen jetzigen Namen habe ich von meinen Pflegeeltern erhalten.

  5. #24
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von khwaam_suk Beitrag anzeigen
    ....Ps: lustiger Nick
    Jou, fehlt nur noch ein 'n'

    Aber egal, solche Fälle gibt es zu Hauf.

  6. #25
    Avatar von Amesia

    Registriert seit
    28.10.2013
    Beiträge
    17
    Nee, hab nur die thai Staatsbürgerschaft. Is alles ein bissl doof und in seltsame Umstände verwickelt, daher dieser Hilfeschrei

  7. #26
    Avatar von Amesia

    Registriert seit
    28.10.2013
    Beiträge
    17
    Meine Mum und die Familie hab ich schon gelöchert ohne Ende. Mehr wissen sie auch nimmer nach all den Jahren
    Eine Cousine meiner Mum hat mit meiner Erzeugerin gearbeitet, über sie kam die Vermittlung erst zu Stande. Die weiß auch net mehr. Zumindest sagen sie das alle. Ich sollte von der wahren Herkunft nie was erfahren, es war ein mega Familiengeheimnis. Manchmal glaub ich da steckt doch noch mehr dahinter weil sich keiner rührt mal die ganze Story auszupacken.

  8. #27
    Avatar von Amesia

    Registriert seit
    28.10.2013
    Beiträge
    17
    Hört sich gut an!

  9. #28
    Avatar von Amesia

    Registriert seit
    28.10.2013
    Beiträge
    17
    Hihi ja das hab ich mich auch gefragt

  10. #29
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Amesia Beitrag anzeigen
    Die leibliche Mutter hat mich damals für tot gemeldet, damit niemand irgendwann später auf die Idee kommt, nach dem Kind zu fragen. Im Jahr 1985 war das scheinbar ziemlich einfach. Meine „Adoptivmutter“ hat mich unter neuem Namen in ihrer Geburtsstadt als ihr Kind angemeldet. Somit habe ich eine mehr oder weniger gefälschte Geburtsurkunde, in der als Vater „unbekannt“ steht und meine Adoptivmutter als leibliche Mutter.
    Die Frage ist hier, ob es ueberhaupt eine andere Geburtsurkunde gibt, denn eine Geburt, speziell auch in der Vergangenheit, muss nicht zwangslaeufig gemeldet worden sein.

    Weiterhin kann bei Ausstellung der Geburtsurkunde, jeglicher Mann als Vater benannt werden oder eben auch alternativ die Moeglichkeit, dass der Vater unbekannt ist, speziell wenn die ID-Karte des Vaters bzw. der Pass bei Meldung der Geburt nicht vorhanden ist.

    Im Regelfall ist hier zur Identifikation einer Person die thailaendische ID-Nummer wesentlich, die bei Meldung der Geburt vergeben wird.

    Derzeit ist nicht bekannt ob jemals die Geburt gemeldet und eine vorherige Identitaet vergeben wurde und falls ja, in welchem Amphoe dies erfolgt ist. Muss ja nicht zwangslaeufig Mueang Pattaya sein. Falls es keine Vorgeschichte gibt, dann gibt es tatsaechllich nur eine Geburtsurkunde, die die Identitaet identifiziert, wobei unerheblich ist, ob es sich tatsaechlich bei den hier genannten um die biologische Mutter oder den Vater (unbekannt) handelt. Das Dokument ist solange echt, wie es nicht durch einen DNA-Nachweis angefochten wird.

    Angenommen in einer Geburtsurkunde ist eine Thailaenderin als Mutter und ein Auslaender als Vater angegeben, doch beim Kind handelt es sich nicht um einen Mischling, dann ist dieses von Behoerdenseite nicht von Relefanz. Interessiert diese nicht, jedenfalls solange nicht jemand durch einen DNA-Test nachweist, dass er der biologische Vater ist. In diesem Fall verliert die vorherige Geburtsurkunde und die Identitaet des hier genannten Kindes seine Gueltigkeit und es wird eine voellig neue Geburtsurkunde und Identitaet verliehen (gaenderte ID-Nr.). Die Vorgeschichte warum sich da letztendlich falsche Eintragungen in einer Geburtsurkunde befanden wird kaum jemanden von Behoerdenseite interessieren, speziell wenn die Sache dazu auch noch bereits fast 30 Jahre zurueckliegt.

    Dokumentell gesehen hat der Threadstarter bzw. die Threadstarterin nur eine Identitaet, die sich aus der derzeitigen Geburtsurkunde und der ID-Nummer ergibt. Dies ist die Realtiaet, waehrend alles andere auf reiner Spekulation beruht. Niemand wird somit von behoerdlicher Seite uebehaupt interessiert sein Licht in die Sache bringen zu wollen, ausser es handelt sich um ein wirklich kriminelles Delikt, wie z. B. Kindesentfuehrung, Menschenhandel etc. Dass sich jemand jedoch einfach faelschlich im Einvernehmen mit der leiblichen Mutter als Kindesmutter ausgegeben hat, duerfte kaum jemand interessieren, speziell wenn dieses auch noch zu Gunsten des betroffenen Kindes erfolgt ist. Das Wohl eines Kindes, naemlich, dass es ueberhaupt Eltern oder ein Elternteil hat, dass sich um es ist kuemmert wird einfach ueberwiegen.

    Siehe hierzu auch deutsches Gesetz, in Bezug auf Vaterschaftsanerkennung. Ein rechtmaessiger Vater (durch Ehe mit der Kindesmutter oder durch Vaterschaftsanerkennung) ist bedeutsamer als der eigentliche biologische Erzeuger. Ausser, Letztgenannter meldet durch einen DNA-Test Ansprueche an, so dass dann das Kind praktisch zwei Vaeter hat. Ob dem biologischen Vater aber ohne Zustimmung des rechtmaessigen Vaters ueberhaupt Rechte zuerkannt werden ist eine andere Sache. Bestenfalls dann, wenn es eindeutig im Interesse des Kindes ist, z. B. der rechtmaessige Vater kein Interesse am Kind hat und keine Fuersorge fuer es tragen will, der biologische Vater aber schon. Unter dem Strich wird bleiben, was ist wirklich gut fuer das Kind.

    Im Fall des Threadstarters bzw. der Threadstarterin ist die Volljaehrigkeit laengst erreicht und somit besteht eigentlich bestenfalls privates Interesse von dieser Seite, ueber eine moegliche tatsaechliche Herkunft zu erfahren. Ausser, es hat den Anschein, dass in Vergangenheit tatsaechlich eine wesentliche kriminielle Handlung stattgefunden hat und die Staatsanwaltschaft sich der Sache annimmt, was natuerlich an erster Stelle die Vernehmung der derzeitigen "Mutter" zur Folge haette. Dass alles bereits fast 30 Jahre zurueckliegt macht vieles nicht einfacher.

    Moeglicherweise handelt es sich bei der leiblichen Kindesmutter auch um eine Auslaenderin aus einem der nahen umliegenden Laender, die sich illegal im Land aufgehalten hat und somit folgte dann die Annahme der thailaendischen Alternativmutter im Interesse des Kindes ohne dass es sich hierbei um eine wesentliche strafbare Handlung im Interesse Thailands handelt.

    Ansich kann nur die derzeitige in der Geburtsurkunde genannte Mutter wirklich Auskunft ueber die leibliche Mutter geben, speziell hier Vor- und Zunahme der Mutter, wie auch das Amphoe, in dem die tatsaechlichen Umstaende der Geburt ueberhaupt gemeldet wurden. Spitznamen sind zwar im allgemeinen Sprachgebrauch ueberaus gaengig, doch sind sie in behoerdlicher Hinsicht ohne jegliche Bedeutung.

  11. #30
    Avatar von Amesia

    Registriert seit
    28.10.2013
    Beiträge
    17
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Die Frage ist hier, ob es ueberhaupt eine andere Geburtsurkunde gibt, denn eine Geburt, speziell auch in der Vergangenheit, muss nicht zwangslaeufig gemeldet worden sein.

    Weiterhin kann bei Ausstellung der Geburtsurkunde, jeglicher Mann als Vater benannt werden oder eben auch alternativ die Moeglichkeit, dass der Vater unbekannt ist, speziell wenn die ID-Karte des Vaters bzw. der Pass bei Meldung der Geburt nicht vorhanden ist.

    Im Regelfall ist hier zur Identifikation einer Person die thailaendische ID-Nummer wesentlich, die bei Meldung der Geburt vergeben wird.

    Derzeit ist nicht bekannt ob jemals die Geburt gemeldet und eine vorherige Identitaet vergeben wurde und falls ja, in welchem Amphoe dies erfolgt ist. Muss ja nicht zwangslaeufig Mueang Pattaya sein. Falls es keine Vorgeschichte gibt, dann gibt es tatsaechllich nur eine Geburtsurkunde, die die Identitaet identifiziert, wobei unerheblich ist, ob es sich tatsaechlich bei den hier genannten um die biologische Mutter oder den Vater (unbekannt) handelt. Das Dokument ist solange echt, wie es nicht durch einen DNA-Nachweis angefochten wird.

    Angenommen in einer Geburtsurkunde ist eine Thailaenderin als Mutter und ein Auslaender als Vater angegeben, doch beim Kind handelt es sich nicht um einen Mischling, dann ist dieses von Behoerdenseite nicht von Relefanz. Interessiert diese nicht, jedenfalls solange nicht jemand durch einen DNA-Test nachweist, dass er der biologische Vater ist. In diesem Fall verliert die vorherige Geburtsurkunde und die Identitaet des hier genannten Kindes seine Gueltigkeit und es wird eine voellig neue Geburtsurkunde und Identitaet verliehen (gaenderte ID-Nr.). Die Vorgeschichte warum sich da letztendlich falsche Eintragungen in einer Geburtsurkunde befanden wird kaum jemanden von Behoerdenseite interessieren, speziell wenn die Sache dazu auch noch bereits fast 30 Jahre zurueckliegt.

    Dokumentell gesehen hat der Threadstarter bzw. die Threadstarterin nur eine Identitaet, die sich aus der derzeitigen Geburtsurkunde und der ID-Nummer ergibt. Dies ist die Realtiaet, waehrend alles andere auf reiner Spekulation beruht. Niemand wird somit von behoerdlicher Seite uebehaupt interessiert sein Licht in die Sache bringen zu wollen, ausser es handelt sich um ein wirklich kriminelles Delikt, wie z. B. Kindesentfuehrung, Menschenhandel etc. Dass sich jemand jedoch einfach faelschlich im Einvernehmen mit der leiblichen Mutter als Kindesmutter ausgegeben hat, duerfte kaum jemand interessieren, speziell wenn dieses auch noch zu Gunsten des betroffenen Kindes erfolgt ist. Das Wohl eines Kindes, naemlich, dass es ueberhaupt Eltern oder ein Elternteil hat, dass sich um es ist kuemmert wird einfach ueberwiegen.

    Siehe hierzu auch deutsches Gesetz, in Bezug auf Vaterschaftsanerkennung. Ein rechtmaessiger Vater (durch Ehe mit der Kindesmutter oder durch Vaterschaftsanerkennung) ist bedeutsamer als der eigentliche biologische Erzeuger. Ausser, Letztgenannter meldet durch einen DNA-Test Ansprueche an, so dass dann das Kind praktisch zwei Vaeter hat. Ob dem biologischen Vater aber ohne Zustimmung des rechtmaessigen Vaters ueberhaupt Rechte zuerkannt werden ist eine andere Sache. Bestenfalls dann, wenn es eindeutig im Interesse des Kindes ist, z. B. der rechtmaessige Vater kein Interesse am Kind hat und keine Fuersorge fuer es tragen will, der biologische Vater aber schon. Unter dem Strich wird bleiben, was ist wirklich gut fuer das Kind.

    Im Fall des Threadstarters bzw. der Threadstarterin ist die Volljaehrigkeit laengst erreicht und somit besteht eigentlich bestenfalls privates Interesse von dieser Seite, ueber eine moegliche tatsaechliche Herkunft zu erfahren. Ausser, es hat den Anschein, dass in Vergangenheit tatsaechlich eine wesentliche kriminielle Handlung stattgefunden hat und die Staatsanwaltschaft sich der Sache annimmt, was natuerlich an erster Stelle die Vernehmung der derzeitigen "Mutter" zur Folge haette. Dass alles bereits fast 30 Jahre zurueckliegt macht vieles nicht einfacher.

    Moeglicherweise handelt es sich bei der leiblichen Kindesmutter auch um eine Auslaenderin aus einem der nahen umliegenden Laender, die sich illegal im Land aufgehalten hat und somit folgte dann die Annahme der thailaendischen Alternativmutter im Interesse des Kindes ohne dass es sich hierbei um eine wesentliche strafbare Handlung im Interesse Thailands handelt.

    Ansich kann nur die derzeitige in der Geburtsurkunde genannte Mutter wirklich Auskunft ueber die leibliche Mutter geben, speziell hier Vor- und Zunahme der Mutter, wie auch das Amphoe, in dem die tatsaechlichen Umstaende der Geburt ueberhaupt gemeldet wurden. Spitznamen sind zwar im allgemeinen Sprachgebrauch ueberaus gaengig, doch sind sie in behoerdlicher Hinsicht ohne jegliche Bedeutung.

    Du hast Recht, alles was ich weiß basiert auf Spekulationen bzw Erzählungen von meiner Familie. Ich weiß nicht, in wie weit das alles stimmt. Aber irgendwo muss ich anfangen wenn ich hier weiter kommen will. Und wenn die ganze Sucherei zu keinem Ergebnis führt, dann hab ichs wenigstens versucht.

    Eure Antworten haben mir sehr geholfen, ich danke euch dafür! Es ist einfach gut sich mit anderen auszutauschen, weil jeder einen anderen Blickwinkel hat.

    Ich werde jetzt Geld sparen und dann baldmöglichst nach Thailand fliegen. Immerhin hat mir meine Tante jetzt auch die Straße verraten, in der das früher alles gewesen sein soll. 1. Anlaufstelle ist und bleibt die Geburtsurkunde. Ich gehe davon aus, dass der Namen meines Vaters nicht da drin steht. Aber dann hab ich wenigstens (hoffentlich) ihren Namen und kann so weiter forschen. Schritt für Schritt, Puzzleteil für Puzzleteil.

    Weiß denn einer von euch, ob die US Army in 80ern wirklich in Thailand/Pattaya war? Ich habe mich schon dumm und dämlich gegoogelt und finde nix drüber. Laut meiner Mum soll das die Navy gewesen sein...

Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Hilfe, bin ich Vater ?
    Von Sweatpete im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 45
    Letzter Beitrag: 14.08.15, 16:44
  2. Hilfe! Vater will Mutter Kind wegnehmen!
    Von Chrisp im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 56
    Letzter Beitrag: 11.07.11, 14:08
  3. Anerkennung als Vater
    Von freimut im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 11.05.05, 14:32
  4. Ich bin ´Vater´ geworden
    Von Dieter Kandler im Forum Sonstiges
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 07.04.05, 12:19
  5. Ich bin Vater
    Von brecht im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 30
    Letzter Beitrag: 12.01.04, 11:09