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Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

Erstellt von Acky, 10.03.2007, 09:38 Uhr · 23 Antworten · 4.383 Aufrufe

  1. #11
    max
    Avatar von max

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    Zitat Zitat von Dieter1",p="460673
    Zitat Zitat von antibes",p="460665
    ....schließlich sollte die baubeschreibung, baukosten sowie die bauleitung genau festgelegt werden. einem unternehmer ohne kontrolle eines unabhängigen fachmannes auf gedeih und verderb ausgeliefert sein kann sehr teuer werden.
    Ich bau mit meiner Kleinen fast jedes Jahr ein Haus um oder aus oder neu. Um in Thailand guenstig und gut zu bauen, ist es unerlaesslich das Material selbst zu kaufen, den Transport selbst zu organisieren und die Bauleitung niemand anders zu ueberlassen, sondern selbst zu uebernehmen.

    Die Handwerker sind an unseren Masstaeben gemessen aeusserst guenstig.
    Nun muss ich doch noch einmal antworten.

    Wenn Du schon die Erfahrung hast, dann wäre es nicht schlecht gewesen auf des Thresdstarter Bitte und Frage zu antworten und nicht im nach hinein einen Antworter, der sich Mühe macht mit einem Minikommentar in der Wüste stehen zu lassen.
    Also las mal Deine Feder sprudeln und nicht wie so oft nur einen Halbsatz ablassen. Denn dieses halte ich dann für einen Freitags"Satz" der nur als Quotenbringer dient.

    Gruss Max

  2.  
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  3. #12
    max
    Avatar von max

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    Zitat Zitat von DisainaM",p="460709
    Zitat Zitat von max",p="460633
    Im Falle der Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft, verliert der Thailänder seine thailändische Staatsbürgerschaft und damit auch das Recht zum Landerwerb. Der Thailänder wird dann wie ein Ausländer behandelt.
    Es gibt nicht wenige Thais, die neben der Thailändischen Staatsbürgerschaft die Deutsche haben.
    Doppelstaatsbürgerschaften sind sowohl nach Deutschem, wie auch nach Thailändischem Recht möglich.

    Keine Thai verliert ihre Staatsbürgerschaft automatisch durch Annahme einer weiteren.

    (aber das nur am Rande)
    Das ist mir auch bekannt, doch gehe ich von der legalen Seite aus und bei Vorhaben solchen Ausmaßes sollte man das auch. Wie so oft kann nach erfolgten Sprung auch mal der Absturz kommen und da sollte man sich raus halten.

    Nach deutschen Recht sind die Doppelstaatsbürgerschaften mit Thai´s nur geduldet, ob Folgen folgen wird die Zeit zeigen.

    Gruss Max

  4. #13
    Avatar von Dieter1

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    Ich hab eigentlich in dem von Dir zitierten Post alles gesagt, was meine Erfahrung hergibt.

  5. #14
    carsten
    Avatar von carsten

    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    @disiana
    gibts da irgendwelche quellen?
    ich war der meinung eine thai verliert die Staatsbürgerschaft bei Annahme einer anderen
    sorry for off topic

  6. #15
    Avatar von tira

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    Zitat Zitat von carsten",p="460762
    ...der meinung eine thai verliert die Staatsbürgerschaft bei Annahme einer anderen
    sorry for off topic
    tja carsten,

    kannste hier im borad nachlesen wurde schon ausgiebig erörtert.
    in kurzform, berantragt eine thailänderin die d staatsbürgerschaft,
    hat sie die thai staatsbürgerschaft aufzugeben und entsprechende schritte
    offiziell einzuleiten, da die umsetzung aufgrund von dauer und kosten wiederum
    net zumutbar iss, wird die d staatsbürgerschaft auch unter hinnahme der 2.staatsbürgerschaft erteilt.
    iss jedoch auch in thailand so wie bsw. in der türkei, einx dort geborene können
    jederzeit wieder in die volksgemeinschaft aufgenommen werden.

    gruss

  7. #16
    Avatar von DisainaM

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    Zitat Zitat von max",p="460720
    Nach deutschen Recht sind die Doppelstaatsbürgerschaften mit Thai´s nur geduldet, ob Folgen folgen wird die Zeit zeigen.
    Kinder aus Deutsch-Thailändischen Ehen haben von Geburt an durch das ABSTAMMUNGSRECHT beide Staatsbürgerschaften legal, und behalten sie auch.
    http://www.nittaya.de/viewsource.php?p=454480&id=454487

    Ansonsten kann eine Thai, die die Deutsche Staatsbürgerschaft annimmt, und die innerhalb von 2 Jahren nicht aus der th. Staatsbürgerschaft entlassen wird,
    den Antrag auf Hinnahme von beiden Staatsbürgerschaften stellen, der in der Regel bewilligt wird.

  8. #17
    Avatar von DisainaM

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    Zitat Zitat von carsten",p="460762
    @disiana
    gibts da irgendwelche quellen?
    ich war der meinung eine thai verliert die Staatsbürgerschaft bei Annahme einer anderen
    sorry for off topic
    es ist komplizierter,
    2 Links zeigen den Sachverhalt gut

    http://www.info4alien.de/cgi-bin/for...m=1143041437/9

    http://www.help4alien.de/cgi-bin/for...m=1170070379/8

    Der Entlassungsantrag aus der th. Staatsbürgerschaft kann erst nach erfolgter Einbürgerung gestellt werden (nach th. Recht)
    Der Entlassungsvorgang dauert mindestens 3 Jahre.

    Nach 2-3 Jahren kann bei der dt. Behörde der Antrag auf Hinnahme vn 2 Staatsbürgerschaften gestellt werden.
    Nach der Bewilligung kann man seinen th. Entlassungsantrag wieder zurücknehmen, und hat legal beide Staatsbürgerschaften.

  9. #18
    max
    Avatar von max

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    [quote="DisainaM",p="460778"]
    Zitat Zitat von max",p="460720
    Nach deutschen Recht sind die Doppelstaatsbürgerschaften mit Thai´s nur geduldet, ob Folgen folgen wird die Zeit zeigen.
    Zitat Zitat von DisainaM",p="460778
    Zitat Zitat von max",p="460720
    Kinder aus Deutsch-Thailändischen Ehen haben von Geburt an durch das ABSTAMMUNGSRECHT beide Staatsbürgerschaften legal, und behalten sie auch.
    http://www.nittaya.de/viewsource.php?p=454480&id=454487
    Ansonsten kann eine Thai, die die Deutsche Staatsbürgerschaft annimmt, und die innerhalb von 2 Jahren nicht aus der th. Staatsbürgerschaft entlassen wird,
    den Antrag auf Hinnahme von beiden Staatsbürgerschaften stellen, der in der Regel bewilligt wird.

    Das erstere ist ja richtig, aber die Fragestellung war eine andere. Hat hier nichts damit zu tun.

    Das zweite, die Begehrende muss sich auch über die Zeit der Zumutbarkeit um die Entlassung der Staatsbürgrschaft bemühen und diese auch der Einwanderungsbehörde regelmässig kundtun. Hände in den Schoß legen ist nicht drinn.


    Gruss Max

  10. #19
    max
    Avatar von max

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    Zitat Zitat von DisainaM",p="460786
    Zitat Zitat von carsten",p="460762
    @disiana
    gibts da irgendwelche quellen?
    ich war der meinung eine thai verliert die Staatsbürgerschaft bei Annahme einer anderen
    sorry for off topic
    es ist komplizierter,
    2 Links zeigen den Sachverhalt gut

    http://www.info4alien.de/cgi-bin/for...m=1143041437/9

    http://www.help4alien.de/cgi-bin/for...m=1170070379/8

    Der Entlassungsantrag aus der th. Staatsbürgerschaft kann erst nach erfolgter Einbürgerung gestellt werden (nach th. Recht)
    Der Entlassungsvorgang dauert mindestens 3 Jahre.

    Nach 2-3 Jahren kann bei der dt. Behörde der Antrag auf Hinnahme vn 2 Staatsbürgerschaften gestellt werden.
    Nach der Bewilligung kann man seinen th. Entlassungsantrag wieder zurücknehmen, und hat legal beide Staatsbürgerschaften.
    Beide Zitate aus 4alien sagen genau das aus was auch hier besprochen. Bei num=1170070379/9 ist die Ausage sehr wage und würde ich nicht so unterstreichen. Meine Erfahrungen sagen ein anderes Bild. Das Zitat zeigt wieder genau auf das erstere hin.
    Von einer Rücknahme eines Antrages wird nicht gesprochen. Es wird lediglich unter " Hinnahme " eine vorübergehende Ausnahme ausgegangen, die aber auch der Antragsteller regelmässig nachweisen muß. Im Bemühen liegt hier die Last.

    Gruss Max

  11. #20
    Avatar von DisainaM

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    Re: Hauseigentum (nicht Land!) in Thailand

    § 12 (1) Nr. 3 StAG ist in seiner 3.Alternative deutlich :

    § 12
    (1) 1Von der Voraussetzung des § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 wird abgesehen, wenn der Ausländer seine bisherige Staatsangehörigkeit nicht oder nur unter besonders schwierigen Bedingungen aufgeben kann. 2Das ist anzunehmen, wenn

    1.das Recht des ausländischen Staates das Ausscheiden aus dessen Staatsangehörigkeit nicht vorsieht,
    2.der ausländische Staat die Entlassung regelmäßig verweigert und der Ausländer der zuständigen Behörde einen Entlassungsantrag zur Weiterleitung an den ausländischen Staat übergeben hat,
    3.der ausländische Staat die Entlassung aus der Staatsangehörigkeit aus Gründen versagt hat, die der Ausländer nicht zu vertreten hat, oder von unzumutbaren Bedingungen abhängig macht oder über den vollständigen und formgerechten Entlassungsantrag nicht in angemessener Zeit entschieden hat,
    Laut geltender Rechtssprechung bedeutet angemessende Zeit einen Zeitraum von 2 bis 3 Jahren.
    Der Entlassungsantrag muß nur vollständig und formgerecht gestellt worden sein.

    Weiterer Aufwand wird gem § 12 (1) Nr. 3 StAG nicht verlangt.

    § 12 spricht auch nicht von einer vorübergehenden Hinnahme, sondern sagt

    1Von der Voraussetzung des § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 wird abgesehen
    wobei dadrinnen steht
    1Ein Ausländer, der seit acht Jahren rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat, ist auf Antrag einzubürgern, wenn er
    ...
    4.seine bisherige Staatsangehörigkeit aufgibt oder verliert
    verliert er seine bisherige Staatsbürgerschaft nicht,
    ist er trotzdem einzubürgern.

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