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Freundin in Thailand schwanger, was muss ich tun????

Erstellt von casino royal, 19.12.2011, 01:43 Uhr · 54 Antworten · 14.748 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von casino royal

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    Also, ich habe mit dem Anwalt vorher gesprochen, vor Juli 2011.
    Das sich das Gesatz dahingehend verändert hat wusste ich nicht. Um noch mal einige missverständnisse auszuräumen. Meine Frau ist seit April 2009 in Deutschland. Im April 2012 wäre sie somit 3 Jahre in Deutschland und wir können die Scheidung einreichen.Das möchten wir dann im Mai2012 tun. Diese kann ich allerdings erst dann einreichen wenn wir das Trennungsjahr zurückverlegen auf Mai 2011. Jetzt würde ja die Frage im Raum stehen in wie weit das "in Deutschland leben" zählt. Rechnen die Behörden dann 2 Jahre weil wir das Trennungsjahr zurückverlegen oder 3 Jahre inklusive Trennungsjahr. Meines wissens soll das Trennungsjahr doch dazu dienen das man vielleicht wieder zusammen kommt. Demnach war sie ja auch indirekt mit mir 3 Jahre zusammen.
    Ich weiss es leider nicht.
    Mein Anwalt hat natürlich nicht Visum gesagt, er meinte auch sowas wie Niederlassungserlaubnis. Habe mich nur Falsch ausgedrückt, sorry dafür.
    Sie verdient mehr als 1150 euro. Demnach sollte dies nicht das Problem werden. Das einzige was ich nicht weiß ist, ob sie das Geld schon länger verdienen muss oder nicht. Sie hat den neuen Job erst seit 1 nem Monat. Ich meine mal etwas davon gehört zu haben das sie einen festen Job mindesten 6 Monate haben muss......Sicher bin ich mir da leider nicht.
    Morgen früh werde ich mal versuchen aufs Jugendamt zu gehen um mal zu schauen wie ich die Vaterschaft anerkennen kann.


    so long andrene05

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Franky53

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    Also mir ginge alles etwas zu schnell ,von einer Beziehung in die nächste..trotzdem alles Gute.

  4. #23
    Avatar von DisainaM

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    manchmal geht es auch noch schneller,

    schätze, bald wird sich jemand hier anmelden;

    i4a - Das Board - Ehefrau abgetaucht

  5. #24
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von casino royal Beitrag anzeigen
    Also, ich habe mit dem Anwalt vorher gesprochen, vor Juli 2011.
    Das sich das Gesatz dahingehend verändert hat wusste ich nicht. Meine Frau ist seit April 2009 in Deutschland. Im April 2012 wäre sie somit 3 Jahre in Deutschland und wir können die Scheidung einreichen.Das möchten wir dann im Mai2012 tun. Diese kann ich allerdings erst dann einreichen wenn wir das Trennungsjahr zurückverlegen auf Mai 2011. Jetzt würde ja die Frage im Raum stehen in wie weit das "in Deutschland leben" zählt. Rechnen die Behörden dann 2 Jahre weil wir das Trennungsjahr zurückverlegen oder 3 Jahre inklusive Trennungsjahr.
    was hast du für einen Freund als Rechtsanwalt. Sobald die eheliche Lebensgemeinschaft aufgehoben ist besteht kein Aufenthaltsrecht nach § 28. Ein eigenes hat sie noch nicht, das ist frühestens nach 3 Jahren der Fall, da es keine Altfallregelung gibt.

    Meines wissens soll das Trennungsjahr doch dazu dienen das man vielleicht wieder zusammen kommt. Demnach war sie ja auch indirekt mit mir 3 Jahre zusammen.
    Ich weiss es leider nicht.
    verheiratet sein und eine ehel. Lebensgemeinschaft in D führen ist nicht das Gleiche. Ihr könnt 5 Jahre eine getrennte Ehe zwischen D und TH führen. Wenn ihr bei der Verlängerung der AE oder der Erteilung der NE unterschreibt, dass ihr eine ehel. Lebensgemeinschaft führt und dann vor Gericht erklärt, dass ihr eine ehel. Lebensgemeinschaft schon seit 10 Monaten nicht mehr besteht, dann passt was nicht! Sprich irgendwo habt ihr unrichtige Angaben gemacht. Wer dies tut um einen Aufenthaltstitel und eine Aufenthaltsrecht zu erlangen den er sonst nicht bekommen könnte begeht einen Straftatbestand. Deine Frau könnte dann auch ausgewiesen werden.

    Mein Anwalt hat natürlich nicht Visum gesagt, er meinte auch sowas wie Niederlassungserlaubnis. Habe mich nur Falsch ausgedrückt, sorry dafür.
    Sie verdient mehr als 1150 euro. Demnach sollte dies nicht das Problem werden. Das einzige was ich nicht weiß ist, ob sie das Geld schon länger verdienen muss oder nicht. Sie hat den neuen Job erst seit 1 nem Monat. Ich meine mal etwas davon gehört zu haben das sie einen festen Job mindesten 6 Monate haben muss......Sicher bin ich mir da leider nicht.
    sehr unterschiedlich. Der LU soll nachhaltig gesichert sein. Ist die noch in der Probezeit? Ist der Job unbefristet? Das sind Kriterien, die aber jeder Hinz und Kunz anders auslegen kann. Bei euch eh zweitrangig, da ja die Verlängerung nur bei bestehender Lebensgemeinschaft erfolgen kann. Da zählen eh beide Einkünfte.

    Nur um zwei Dinge auseinanderzuhalten.

    Eine Verlängerung der AE nach §28 Abs. 2 basierend auf §28.1.1 ist jederzeit möglich, sofern die eheliche Lebensgemeinschaft besteht. Nach 3 Jahren Lebensgemeinschaft in D - nationales Visum zählt mit - kann sie eine Niederlassungserlaubnis beantragen, wenn die Lebensgemeinschaft besteht und der Lebensunterhalt der Familie gesichert ist. Da zählt dein Einkommen mit, sprich sie benötigt nicht mal ein eigenes Einkommen, wenn deines reicht. Einfache Sprachkenntnisse sind auch noch nötig.

    Hat sie einen Integrationskurs absolviert? Denn wenn ihr nur eine AE nach § 28.1.1 verlängert und sie dann eine eigenständige AE (NE) nach §31 beantragt wären dann evt. ausreichende Kenntnisse nachzuweisen und das wäre B1.

    Was natürlich ist, wenn jetzt schon die Vaterschaft angegangen wird, und die ALB Wind bekommt, so könnte sie auch jederzeit als Argument bringen um den Aufenthaltstitel zu begrenzen bzw. die NE zu widerrufen. Auch dann wenn ihr euch kurz nach der Verlängerung der AE oder Gewährung der NE trennt besteht die Gefahr. Das hängt vom Sachbearbeiter ab.

    Subjektiv, wenn die AE im April verlängert wird, sei es als AE oder dann als NE, so sollte man schon ein paar Monate noch eine ehel. Lebensgemeinschaft pflegen um keine schlafenden Hunde zu wecken.

    Deine Liebschaft kann doch jederzeit basierend auf dem dt. Kind unabhängig von dir nach D kommen. Auch ein Wohnort in der nähe des Vaters ist kein Problem, so dass der Vater seiner Fürsorgepflicht gegenüber dem Kind nachkommen kann.

    Deine Liebschaft wird schon akzeptieren wenn es nach Deutschem Recht einfach nicht anders geht.

  6. #25
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    verheiratet sein und eine ehel. Lebensgemeinschaft in D führen ist nicht das Gleiche. Ihr könnt 5 Jahre eine getrennte Ehe zwischen D und TH führen. Wenn ihr bei der Verlängerung der AE oder der Erteilung der NE unterschreibt, dass ihr eine ehel. Lebensgemeinschaft führt und dann vor Gericht erklärt, dass ihr eine ehel. Lebensgemeinschaft schon seit 10 Monaten nicht mehr besteht, dann passt was nicht! Sprich irgendwo habt ihr unrichtige Angaben gemacht. Wer dies tut um einen Aufenthaltstitel und eine Aufenthaltsrecht zu erlangen den er sonst nicht bekommen könnte begeht einen Straftatbestand. Deine Frau könnte dann auch ausgewiesen werden.
    Natürlich erklärt man vor der Ausländerbehörde wahrheitsgemäß, dass man noch zusammen lebt und datiert dann vor dem Familiengericht die Trennung zurück, was eine gängige Fiktion ist und keiner mehr hinterfragt. Zumindest läuft das bei der Einkommensteuererklärung regelmäßig so, da sagt man die Wahrheit, dass man vor dem Familiengericht die Wahrheit ein wenig gedehnt hat kann einen ja nicht dazu zu zwingen auch dem Finanzamt gegenüber bei der Legende zu bleiben, die das Trennungsjahr verkürzen soll.

  7. #26
    ILSBangkok
    Avatar von ILSBangkok
    Zitat Zitat von punkrocker Beitrag anzeigen
    Etwas OT: Wie sieht es eigentlich aus wenn eine Frau (Thai, in Thailand lebend) geschieden ist, aber z.B. NICHT den Nachnamen hat ändern lassen. Der deutsche Mann anerkennender Vater eines Neugeborenen. Wessen Nachname wird denn das Kind tragen? Ist es zwangsläufig der der Kindesmutter oder kann man so etwas frei wählen (in Thailand).
    Persönliche Erfahrung: Du kannst deinen Namen dem Kind geben, eine Passkopie von dir schicken falls du bei der Geburt nicht vor Ort bist. Kind kriegt dein Name und du bist als Vater eingetragen (Anerkennung), Kind kriegt Thai Pass und CH-Pass (in meinem Falle). Was du weiter in DE machen musst- keine Ahnung. Dies ist nur wie es in Thailand läuft.

  8. #27
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von ILSBangkok Beitrag anzeigen
    Persönliche Erfahrung: Du kannst deinen Namen dem Kind geben, eine Passkopie von dir schicken falls du bei der Geburt nicht vor Ort bist. Kind kriegt dein Name und du bist als Vater eingetragen (Anerkennung), Kind kriegt Thai Pass und CH-Pass (in meinem Falle). Was du weiter in DE machen musst- keine Ahnung. Dies ist nur wie es in Thailand läuft.
    Welchen Namen das Kind bekommt entscheidet die Thai Mutter!

    @ chak,

    gab auch schon Fälle da war dann plötzlich die ALB beim Scheidungstermin anwesend. Das Finanzamt dürfte da geringere Problem sein.

  9. #28
    Avatar von Chak

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    Sind Verhandlungen vor dem Familiengericht denn öffentlich?

  10. #29
    Avatar von franky_23

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    Die Verkündung des Urteils ist auf alle Fälle öffentlich.

    Eine Behörde ist ein Vertreter öffentlicher Belange und kann z.B. als Zeuge in einem nichtöffentlichen Verfahren gehört werden.

  11. #30
    Avatar von Chak

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    Der Normalfall ist das aber nicht.

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